Pinned oil-club.de Stammtisch - Was gibt es sonst noch so?

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    • Das ist mir noch nicht passiert. Was mach ich da anders? Sind hier nur schlaue Tanker?
      Wie kommst du mit der Hand vor den Auslass der Pistole?
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    • Ich denke er meint, daß ja nach dem Abschalten ein paar Tropfen im Rohr übrig bleiben. Kann man in den Tank laufen lassen, geschickt mit der Pistole handhaben, oder überall verteilen. Je nach Einstellung. Bei Diesel sind die Pistolen immer leicht versifft, Benzin verdunstet eher.
    • Ich nehme die Pistole aus der Halterung und es kommt erstmal ein Schwall an Benzin raus, weil der vorherige nicht wie beim pinkeln seinen Penis abgeschüttelt hat.

      Wie es über die Hand läuft? Manchmal habe ich die Angewohnheit den Deckel erst dann zu öffnen, wenn ich die Zapfpistole in der anderen Hand bereits zum Auto bewege. Dnn sind Hand und Lack voll.

      Wenn ich dann mal zuerst den Deckel öffne und dann die Pistole nehme ist halt der Lack und Boden vollgesaut, weil noch ordentlich Benzin im Rüssel vorhanden ist.
    • Dann hast du ja schon mal den ersten Lösungsansatz mit dem vorher Deckel öffnen.
      Jetzt eben nur noch die Pistole so halten wie in der Halterung und zur.Tanköffnung führen, erst dort im Stutzen kippen.

      Empfehlung: Wischt die Pistole mit Papier ab (nach oben halten). Da hängt viel Metallabrieb dran, den will ich meinem Auto ersparen...
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      Den rechts-links-Blinker bei Minute 1:10 mache ich auch mal gerne, doch hegen mich Zweifel, dass diejenigen das erkennen können/wollen.
      Es interessiert einfach nicht, was andere Verkehrsteilnehmer einem mitteilen möchten.

      Danke für Dein Video, Leon96. :handschake:

      Wir hatten und haben ja deutschlandweit einige Gewitter sowie herbe Regenschauer, gepaart mit dunklen Wolken und schlechter Sicht erlebt.
      Nachmittags um 14-15Uhr gab es Lichtverhältnisse wie bei der Dämmerung im Herbst. Also starker Regen und geschlossene dunkle Wolkendecke.
      Und rund jedes 20zigte Fahrzeug ohne Licht unterwegs. :facepalm:
      Wenn die Uhr den hellerlichten Tag anzeigt, scheint es für viele Leute kein Problem zu sein, man sieht ja die Anderen im dunkeln mit den Lichtern.

      Man kann einem Vordermann auch mal die Lichthupe zeigen und danach direkt sein eigenes Licht mehrfach aus & an schalten.
      Es interessiert anscheinend nicht, und es wird einfach weiter im dunkeln gefahren.


      Eine Licht-Pflicht finde ich persönlich nicht erforderlich. Wann es das Licht einzuschalten gilt, sollte jeder im Besitz eines Führerschein wissen.
      Nur sollten Licht-Abstinente und Dunkel-Freunde einfach mal an die Seite genommen werden, und ihnen die eigene Wahrnehmung bewusst gemacht werden.

      Und da kommen wir auch zur Thematik der neuen KFZ mit allen möglichen Automatismen.
      Die Menschen werden geradezu dazu erzogen, sich um nichts mehr Gedanken machen zu müssen.
      Ein Helligkeits-Sensor entscheidet, wann das Licht eingeschalten wird. Ein Leitfähigkeits-Sensor entscheidet, wann der Regenwischer aktiv wird.

      Hat sich jmd. an solch ein Fahrzeug mit den vielen Automatismen gewöhnt, so ist er im Grunde nicht mehr Fahrtauglich, da selbst die grundlegenden Aufgaben eines KFZ-Führers nicht mehr eigenständig erkannt werden können, geschweige denn, eine Reaktion zur Behebung ausgeführt werden kann.

      Ist das unser Ziel?
      Wie war das noch gleich?
      Autonomes Fahren wird zum Zwang
    • New

      Tequila009 wrote:

      Den rechts-links-Blinker bei Minute 1:10 mache ich auch mal gerne, doch hegen mich Zweifel, dass diejenigen das erkennen können/wollen.
      Es interessiert einfach nicht, was andere Verkehrsteilnehmer einem mitteilen möchten.
      Das habe ich manchmal auch schon vermutet.
      Ich glaube aber dennoch, dass es vom Großteil verstanden wird.
      Es spielt aber vermutlich auch eine Rolle, dass die die es nicht erkennen können meist eh nicht entsprechend fahren und sowas dadurch eh nie zu Gesicht bekommen würden. :D
      Normalerweise mache ich links-rechts-links-rechts, oder bei PKW-Fahrern auch kurz 1-2x Warnblinker weil das vermutlich dann doch sicherer verstanden wird.

      War da in der Szene aber mit dem Auto meiner Eltern unterwegs und mit Komfortblinker ist das manchmal tricky und Warnblinker hätte ich zu lange von der Straße wegschauen müssen weil man bei Zugriff auf 5 Autos mit der Position doch gerne durcheinander kommt.



      Tequila009 wrote:

      Und da kommen wir auch zur Thematik der neuen KFZ mit allen möglichen Automatismen.

      Hat sich jmd. an solch ein Fahrzeug mit den vielen Automatismen gewöhnt, so ist er im Grunde nicht mehr Fahrtauglich, da selbst die grundlegenden Aufgaben eines KFZ-Führers nicht mehr eigenständig erkannt werden können (.........)
      Wobei zumindest die Regensensoren mittlerweile echt nicht mehr schlecht sind.
      Beim Opel Zafira greife ich da echt nur ganz selten manuell ein.

      Beim Lichtsensor hingegen permanent weil er mir zu spät das Licht einschaltet.
      Bei Fahrzeugen mit Tagfahrlicht (die hinten mitleuchten!) hat sich das aber erledigt.
      Da kann man dem Sensor dann doch gut vertrauen... außer bei Nebel! :)
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      Ich ernte ja regelmäßig blankes Erstaunen, wenn ich vorschriftsmäßig an Radfahrern vorbeifahre. Ist anscheinend niemand gewohnt.

      Und motorisierte Verkehrsteilnehmer rasten dann regelmäßig aus. Dabei ist es doch ganz einfach:zum überholen eines Radfahrers benötige ich mindestens 1,5m Seitenabstand, so die ständige Rechtssprechung. Es gibt in Berlin einige wenige Straßen, bei denen man Radfahrer auch bei Gegenverkehr überholen kann. In den allermeisten Fällen reicht der Platz aber nicht aus. Was macht man dann? Man bleibt solange hinter dem Radfahrer, bis man gefahrlos überholen kann. Und dann sieht man im Rückspiegel, wie die Nachfolgenden Autos den Radler ganz betont schneiden und in die geparkten Autos drücken.

      Daß man beim Rechtsabbiegen auf Radfahrer auchtet, und daß man keine Radstreifen vollstellt scheint auch noch weitgehend unbekannt zu sein.

      Gerade neulich wieder: ich biege von der Brücke aus rechts in die Levetzowstraße ab.


      Wie auf dem Satellitenbild erkenntlich gibt es einen sehr deutlich markierten Radstreifen, den diejenigen Radfahrer nehmen, die nicht rechts abbiegen wollen. Ich fahre also so in die Kreuzung, daß ich den Radstreifen NICHT blockiere, und halte kurz, weil von hinten ein Radfahrer kommt.
      In diesem Moment zieht mit wildem Gehupe ein SUV durch die Lücke über den Radstreifen, und zwängt sich rechts an mir vorbei. Der Radfahrer kann sich nur mit akrobatischen Kunststücken davor retten, unter die Räder zu gelangen.
      Der SUV jagt mit aufheulendem Motor und deutlich über der zulässigen Geschwindigkeit an der Schule in der Levetzowstraße vorbei.
      Was hat es ihm gebracht? An der übernächsten Ampel steht er wieder neben mir.

      Und sowas erlebt man in Berlin täglich. Leider festigt sich auch das Klischee: wer so fährt, hat auffällig oft entweder einen offensichtlichen Migrationshintergrund oder ist Ossi. In diesem konkreten Fall war es ein OHV-Kennzeichen.
      Alte Autos, moderne Öle: turboseize.wordpress.com
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      turboseize wrote:

      [...] hat auffällig oft entweder einen offensichtlichen Migrationshintergrund oder ist Ossi.

      Also diese Differenzierung wäre nicht wirklich nötig gewesen! :flitz:

      Display Spoiler
      Bevor es hier zu einem großen Aufschrei kommt, keine Sorge, ich bin selbst Ossi... :D
      :val: :gulf: :rep:

      '88 Mitsubishi Galant (4G37, 165tkm): Gulf Competition 10W-40
      '96 Toyota Starlet (4E-FE, 190tkm): ROWE Synt. RSi 5W-40
      '03 Renault Clio (K4J, 115tkm): LM Synthoil HighTech 5W-40

      "Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen. Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“ - Miloš Forman
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      Bei den Ossis muß man differenzieren.* Bin als als gebürtiger Wessi und kultureller West-Berliner zum Studium nach Frankfurt (Oder) gezogen - zu einer Zeit, als man im Westen noch davon ausging, daß es dort weder Strom noch fließend Wasser gäbe. (Und das freiwillig, und ohne daß mich die ZVS dazu gezwungen hätte! :D )
      Dort (in FF umd Umland) habe ich sowas nie erlebt. (Im Gegenteil: das nicht nur straßenverkehrliche Miteinander in FF ist im Allgemeinen recht zuvorkommend; ich fühle mich in der Gegend äußerst wohl).
      Daß Autofahrer bewußt versuchen, mich als Radfahrer umzubringen habe ich zuerst in der Uckermark erlebt - und in den letzten Jahren leider auch immer häufiger in Berlin. Wobei es in Berlin stark kiezabhängig ist. In Charlottenburg und im Westend ist man recht sicher (auch wenn sich gelegentlich Dreibuchstabige auch dorthin verirren, siehe das Beispiel an der Gotzkowskibrücke). In Mitte oder in Kreuzberg dagegen sehe ich sowas täglich. Dummerweise müßte ich dadurch, wenn ich das Rad zur Arbeit nähme. Den Streß tu ich mir nicht an, dafür bin ich zu alt.


      *Und bevor mich irgendwelche Gutmenschen wegen der zweiten "Tätergruppe" zerfleischen: meine Frau ist Ausländerin, gegen den Vorwurf der Xenophobie bin ich immun. Offensichtlich ist ein Migrationshintergrund im Kontext dieses Beitrages nur dann, wenn die betr. Person sich dergestalt danebenbenimmt, daß sie die schlimmsten Klischees übererfüllt, und auch ansonsten aufgrund von Gestus und Habitus eine Herkunft aus dem Ghetto naheliegt. Anständige Menschen, also die weit überwiegende Mehrheit, fallen ausdrücklich nicht unter diese Definition. Hautfarbe, ethnische Zugehörigkeit, Nationalität oder Dauer der Wohnsitznahme sind hier vollkommen irrelevant.)
      Alte Autos, moderne Öle: turboseize.wordpress.com
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      Leon96 wrote:

      Das habe ich manchmal auch schon vermutet.Ich glaube aber dennoch, dass es vom Großteil verstanden wird.
      Es spielt aber vermutlich auch eine Rolle, dass die die es nicht erkennen können meist eh nicht entsprechend fahren und sowas dadurch eh nie zu Gesicht bekommen würden. :D
      Normalerweise mache ich links-rechts-links-rechts, oder bei PKW-Fahrern auch kurz 1-2x Warnblinker weil das vermutlich dann doch sicherer verstanden wird.

      Dass LKWs oftmals beim wieder einscheren rechts blinken, auf die rechte Spur fahren und dann kurz wieder links blinken ist mir bekannt. Dachte aber dass das aufgrund technischer Eigenarten/Probleme so sei, nicht dass es ggf. beabsichtigt sei?

      Motorradfahrer haben nach dem Abbiegen ja teils auch ewig den Blinker drin, ist dort aber einfach nur nen technisches Problem und nicht beabsichtigt.

      Also, klär mich auf, was bedeutet dieses Geblinke bei dir?
    • New

      Einmaliges rechts-links-Blinkerantippen ist das nicht kodifizierte, gleichwohl internationale übliche Leuchtzeichen für "Danke!". Anwendbar beispielsweise nachdem der andere Verkehrteilnehmer einen Überholvorgang ermöglicht oder erleichtert hat.

      In der Stadt und ggü. Pkw greife ich dafür aber in der Regel auf die zum Gruß erhobene und durch die Rückscheibe sichtbare Hand zurück, da unerwartetes Blinken in den komplexen innerstädtischen Verkehrssituationen schnell mißverstanden werden kann, gerade von Unbeteiligten.
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      mastergamer wrote:

      Dass LKWs oftmals beim wieder einscheren rechts blinken, auf die rechte Spur fahren und dann kurz wieder links blinken ist mir bekannt. Dachte aber dass das aufgrund technischer Eigenarten/Probleme so sei, nicht dass es ggf. beabsichtigt sei?
      Hier mal ne Szene vor einiger Zeit auf der A1


      Erklärung welches Lichtzeichen wozu gehört hab ich in den Kommentaren angepinnt.


      LKW-Fahrer geben sich beim Überholen immer Lichthupe.
      Der überholt werdende LKW gibt dem überholenden LKW Lichthupe wenn er wieder genug Platz zum einscheren hat weil das im Spiegel nicht sooo gut einzuschätzen ist.
      Der einscherende LKW bedankt sich dann per Blinker.

      Siehe auch hier: