Posts by Tequila009

    ...oder gibt's was neueres ?

    Auf dem Markt der Batterie-Tester geht es etwas gemächlicher zu. :grins3:


    Aber ich sehe da durchaus interessante neue Kandidaten.

    Wie ich sehe hast Du bereits bestellt, aber was genau ist in der Werkstatt denn so anliegend?

    Mit oder ohne Ausdruck?

    Wie hoch ist das Preislimit angesetzt?

    Soll das Gerät direkt vor Kunden eingesetzt werden, oder eher in Ruhe mit einem selbst?


    Die Tester von Konnwei und Ancel sind sich in den neueren Ausführungen schon verdächtig ähnlich.


    Aktuell würde ich Topdon als interessanter einstufen. Den gibt es mit Drucker als BT300P und ohne als BT100 (bitte direkt verwerfen) sowie BT200.

    Die Teile sind wie alle anderen auch aus China, wen wundert es?! Diese Geräte treten zu mindest technisch besser auf, als z.B. mein älterer Lancol. Denn während mein alter Lancol auch bei z.B. 13,8V Batterie-Spannung mit seinen 98% hängen bleibt, kann das ein Topdon besser und gibt entsprechend die Angabe von 100% aus.



    Cut

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    Ich bin ja gerne dual unterwegs, manchmal auch mit einer Vorbereitung.

    Nun habe ich parallel beim schreiben diesen ganzen Tester-Kram durchgewühlt und muss zum Ergebnis kommen, dass es aktuell nicht wirklich möglich ist, ein Modell auszuwählen. Es wird einfach zu viel Unsinn gezeigt und da probieren dann irgendwelche Leute rum, die gar nicht wissen welche Einstellungen gemacht werden müssen, usw. ...


    Als wir vor paar Jahren die Sache mit den Batterie-Testern gefunden hatten und da auch fast nur Menschen mit entsprechendem Wissen agierten, war das ja echt klasse. Blei-Säure, AGM und EFB wurde wissend gewählt, die Prüfnorm, ob nun SAE, DIN, JIS, EN oder auch sehr selten CCA wurde wissend gewählt, und dann gab es auch vernünftige Ergebnisse.

    Doch was sich derzeit mit diesen Testern so abspielt, ist ja mehr als nur höchst fragwürdig. Da wird ja mehr geraten als alles andere. Es fehlen Grundkenntnisse der Batterie-Arten, der Prüfnormen in ihrer Stellung, und überhaupt.....


    Ich hätte gerne bei den Testern etwas detaillierter geschaut, welche Dinge sich im genaueren Auge bemerkbar machen, doch das kann man ja voll vergessen. Bei den deutschsprachigen Videos bekommt man sogenannte "Produkt-Tester" gezeigt, diese ein Gerät zur Vorstellung erhalten haben. Ja, da kann ich mir gleich selbst eine 1- geben.


    Und weltweit gesehen machen da die Menschen mit den Testern rum, probieren alle möglichen Taster, als hätten sie einen Game Boy aus den 90er Jahren in den Händen und würden Mario Kart spielen.



    Viel Glück euch beim Kauf eines Batterie-Testers. Eine Ermittlung von vergleichsweise guten Geräten unterhalb 100€ ist derzeit nicht machbar. :facepalm:

    bthight, sagen wir mal so, wir werden Dir hier kein "GO" geben oder sowas.


    Wir sind hier immerhin öffentlich zugänglich und müssen auch auf eine Abwägung einer Sinnhaftigkeit achten.


    Du hast Dich ja nun bei vielen verschiedenen Zusätzen eingeklinkt und überall nachgefragt, was wie wo genau.

    Die Infos sind alle vorhanden und Du wirst eine Additiv-Nutzung weit außerhalb der angedachten Verwendung von uns nicht als Empfehlung oder Zustimmung bekommen.


    Du bist an einem Punkt angelangt, an diesem Du für Dich selbst entscheiden musst, ob oder ob nicht. Es kommt jetzt auf Dich selbst an, ohne dass Dir jemand eine Zustimmung geben muss. Wenn Du etwas probieren möchtest, mache es, und wenn nicht, dann eben nicht.


    Vor der Eigenverantwortung kannst du Dich hier nicht drücken... :zwinker:

    Schallplatten mögen zwar.....kommen nicht an digitale Formate / digitale Speichermedien heran.

    Oha, das ist eine sehr gewagte Aussage.

    Was die Handhabung und Pflege angeht, gehe ich mit, dass es nicht gerade komfortabel ist.


    Aber was den Klang in seiner durchgehenden Souveränität angeht, ist Vinyl einfach fließender. Also das kann man nicht mit Techno oder Schranz hören, dazu benötigt es Musik, diese life gespielt (ist ja auch analog) viele Facetten mitbringt.


    Also ich habe z.B. das Incubus Album A Crow Left of the Murder... auf Vinyl und 320 kbit/s mp3 (als CD nicht vorhanden). Die machen sehr unterschiedliche Rock-Musik, teils ziemlich abseits des Mainstreams. Und die haben Titel dabei, mit dermaßen vielen Details, dass Du das auf Vinyl erst so richtig wahrnehmen kannst und wie insbesondere hohe Töne sauber ineinander übergehen. Das ist schon was anderes, in seiner weichen Detailheit und mit richtig Druck wenn es sein muss.

    das Signal XY das aus dem PC kommt in deiner favorisierten Variante ist schon von Digital auf Analog gewandelt worden

    Also mein Mainboard basiert noch auf klassischen Leiterbahnen.

    Diese Leiterbahnen können entweder analog oder auch digital genutzt werden. Wenn ich das jetzt richtig erkenne, wird jeweils umgewandelt, ob analog oder optisch.


    Wie gut ist denn die OnBoard-Umwandlung von Leiterbahnen auf optische Lichtsignale? Denn genau dieses Signal greife ich ja auf.

    Bei analog werden 0len und 1sen mit einem Chip als Wellen umgewandelt, was natürlich ebenfalls gut oder schlecht gemacht werden kann.


    Der Punkt am Ende ist, dass ich immer von der OnBoard-Technik abhängig bin.

    Und wenn wir dermaßen in die Klangqualität gehen wollen, ist eine USB-Verbindung wohl der schwammigste Oberkiller.

    Ergänzend, fällt mir gerade ein, wegen CD & MD:


    Digitale Signale machen erst ab einer bestimmten Auflösung Sinn.

    Deutlich gesagt würde sich z.B. eine 128 kbit/s mp3 über eine vernünftige analoge Leitung besser anhören, als über digital-Wandler.

    Analog bedeutet im gewissen Maße ja auch "Glättung" und "Dämpfung".


    Wenn Du nun also ein ziemlich bescheidenes Ausgangs-Signal hast, wirst Du dieses wohl kaum noch weiter verschlechtern wollen, indem Du entweder grob digital umwandelst und die noch vorhandenen Details weiter in den Schatten wirfst, oder indem Du das Signal hochauflösend darstellst, um dann die vielen kleinen Fehler noch deutlicher ausbildest.


    Also ob so oder so, die Grundvoraussetzung ist ein absolut detailreiches Signal. Der Vorteil bei analog liegt darin, dass sich auch alles unterhalb einer CD noch "weich" anhören lässt, ohne künstlich erzeugte "Schärfe".



    Ich sage mal noch Vinyl, Nadel, Schwinnung, analog. :zwinker2:

    Nennt mir doch mal eure Vorstellung.


    Z.B.: PC --> Toslink-Kabel --> D/A-Wandler --> Cinch-Kabel --> Verstärker

    Oder: PC --> USB-Soundkarte --> Gold-Klinke / Gold-Cinch --> Verstärker


    Ich sage lieber: PC --> Gold-Klinke / Gold-Cinch --> Verstärker (ohne Umwege direkt vom Board)


    Wenn Signal XY aus dem PC kommt, was will der D/A-Wandler da nun dran verbessern?

    Wenn ich eine 192 kbit/s mp3 höre, was soll da "mehr" bei raus kommen?

    alex_at, ich habe folgende Situation:


    HTPC = analog out per 3,5mm Klinke

    HTPC = optical out per Toslink (digital)

    Beide Ausgänge werden OnBoard per Realtek ALC892 @ Intel Panther Point Soundkarte bedient.


    Verstärker = analog in per Cinch


    Warum sollte ich da nun mit einem Wandler arbeiten, wenn der Ausgang vom PC über den OnBoard-Sound läuft?

    Ich baue mir doch nur noch mehr Kontakte hinein, einfach um umwandeln zu können. Einen Mehrwert sehe ich da nicht. Da bleibe ich einfach bei analog mit einem guten Kabel und gut ist. :überleg:

    Das Mainboard verfügt über einen Toslink-Ausgang, der Verstärker jedoch über keinen Eingang. Da kann ich nur analog rein gehen.

    Wenn optical möglich wäre, hätte ich das schon längst gemacht, da es ich von damals mit der Mini-Disc kenne. Vom CD-Wechsler zum MD-Player/Recorder geht das, da sind die Buchsen vorhanden. Wenn ich mich recht erinnere, konnten damals sogar die portablen MD-Recorder optical-in, was dann per 3,5mm "optische Klinke" möglich war.


    Vom HTPC-out zum Technics-in geht es nur analog. :yes:

    Genau Rockhount, was ich jetzt dringend brauche, ist ein weiteres USB-Gerät nachdem der neue 4er-Hub Platz geschaffen hat. :döba: :lach2:

    Ohne Flachs, diese ganzen USB-Anschlüsse samt Besetzung nehmen langsam Überhand. Drucker, USB-HDD's/Stick's, Monitor, mehrere Empfänger, Ladekabel/Stromversorgung, Soundbar, separat verlegte Buchse...das reicht mit diesem ganzen USB-Tüddelkram. :grins3:


    Zudem frage ich mich worin ein Vorteil bestehen sollte, wenn die Musik über einen schwammigen USB-Port mit zusätzlichen Kontakten läuft?

    Die OnBoard Soundkarte geht direkt von der Platine zum Klinken-Ausgang. Das passt dann schon und man ist ja eher von der Quell-Qualität abhängig, worauf es meiner Meinung nach am meisten ankommt.

    Was bringt eine Ultra-Mega-HD-Super-Soundkarte, wenn man mit 128 kbit/s arbeitet? :zwinker2:

    Und meine meist genutzten 192 bis 320 kbit/s können auch OnBoard vernünftig verarbeitet werden. Ich möchte mit dem HTPC ja kein Vinyl hochauflösend digital verarbeiten und die Weichheit/Homogenität beibehalten.



    Grundlegend:

    Ich habe dieses Kabel gewählt, weil es von einem Hersteller mit umfangreichen Erfahrungen samt Fertigungsqualität kommt, und dabei ein vorerst sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis bietet. Es ist also nur eine im Rahmen liegende Verbesserung der bestehenden Situation.

    Und wer weiß, wenn das Kabel nach einem halben Jahr anfängt zu rauschen (wovon ich jetzt mal nicht ausgehe), sieht das wieder anders aus.


    Es bestand mit dieser Erneuerung keine Absicht irgendwelche high-level Anforderungen zu ermöglichen/erreichen. Denn dafür ist das Konzept mit einem Book-HTPC eh völlig ungeeignet. Es geht nur um eine solide Übertragung/Weiterführung der vorhandenen Basis in etwas höherer Ausführung zu einem fairen Preis. Nicht mehr und nicht weniger. :zwinker:


    Von daher, bleibt bitte auf dem Teppich, Jungs. :grins3:

    Nach nun mehreren Tagen mit Regen und Mistwetter arbeiten die Denso Hybrid-Wischer im neuen Zustand absolut einwandfrei. Im Gegensatz zum Bosch Flachbalken-Wischer liegt die Gummilippe immer auf der gesamten Scheibe an, ohne dass es hin & wieder zu leicht ausgelassenen Stellen kommt.


    Also vom grundlegenden Prinzip ist die Paarung aus alter Gelenk-Ausführung + Vollverkleidung eine feine Sache. Ich denke mal, dass andere Hersteller dies ebenfalls können.

    Was das Gummi angeht, wird es ohne Zweifel Unterschiede geben. Da braucht es dann jetzt einfach Zeit...

    Die Kerzen waren 40tkm im Motor und Micra hatte eine defekte Zündspule!

    Abgesehen vom schwarzen Ruß kann man bei Deinen neuen Fotos sehr gut erkennen, dass die Kerzen komplett in Ordnung sind und keinen sichtbaren Verschleiß/Abbrand der TwinTip-Elektroden aufweisen. Die hättest Du auch locker 60 bis 80.000 Km oder gar noch länger drin lassen können.


    Das ist das geile an diesen Kerzen mit Platinum & Iridium Elektroden. Immer eine punktgenaue Funkenlage und extremst wenig Verschleiß, die halten quasi "ewig". :check:

    Soweit ich das gelesen habe ist Sommer Cable einer der Ausrüster bei Tonstudios und Radiosendern. Dann natürlich auch mit entsprechenden Preisen der high-end Liga, aber eben mit know-how für alle Preisklassen.


    EDIT

    Horsty, leider nur OnBoard (Realtek ALC892 @ Intel Panther Point PCH), da Book-HTPC ohne Platz.

    MP3's mit min. 192 kbit/s oder eben FLAC.

    Bei mir gab es Hifi mäßig eine Verbesserung.

    Da mein Klinke-Cinch-Kabel vom HTPC zur Technics Anlage bereits über 10 Jahre alt sein dürfte und eher zur 0815 Standard-Gattung gehört, kommt nun eine Ablösung in Form von Hicon by Sommer Cable zum Einsatz.


    Es handelt sich um das Hicon HBP-3SC2-0600 der Basic+ Serie: https://shop.sommercable.com/K…mentenkabel-HBP-3SC2.html

    Dort gekauft: https://www.digitalo.de/produc…tecker-6.00m-Schwarz.html


    Sommer Cable bietet unter anderem ein Sortiment im mittelhohen Bereich zu fairen Preisen und ist unter Hifi-Freaks eine bekannte Größe.

    Die Litzen sind selbstverständlich OFC und die stabilen vergoldeten Hicon Cinch-Stecker aus Metall sind geschraubt. Wirft man einen Blick in die geöffneten Stecker, so erblickt man eine saubere Verarbeitung und es zeigt sich die sogenannte Spannzangen-Zugentlastung.


    Das Kabel ist angenehm flexibel und lässt sich gut verlegen. Das alte 0815-Kabel ist wesentlich störrischer und muss fast "kaltverformt" werden. :grins3:


    Für aktuell nicht ganz 24€ bin ich echt zufrieden. Natürlich kein high-end, doch ein vernünftiges Kabel für etwas höhere Ansprüche, ohne dabei gleich nen 50ziger hinlegen zu müssen. :daumen:


    :musige: :to:

    Die LEDs leuchten nicht zu hell (auf dem Bild wirkt das anders).

    Ja, bei Deinem Foto denkt man, dass die LED's halbe Strahler wären. Das täuscht schon gewaltig.

    Ich finde die schmalen LED's von der Leuchtkraft optimal. Sie sind deutlich zu sehen und dabei schön dezent. Woher ich das weiß? :überleg:  :grins3:


    Nach Deinem Bericht habe ich mir das Teil auch gegönnt, da der im Monitor integrierte USB-Hub belegt ist und ich die separat schaltbaren Anschlüsse gut finde. Der Renkforce RF-4826307 ist irgendwie auch der einzige Hub, der USB 2.0 und die einzelnen Schalter bietet, und dabei nicht so ein China-Massenteil ist. Natürlich ist der Hub auch eher einfach gefertigt, doch die samtartige Oberfläche sticht schon mit einer echt schönen Haptik hervor.

    Die Schalter muss man am Anfang mehrmals hin & her wippen, damit die sich einarbeiten.


    Auf dem unterseitigen Label ist zu lesen, dass der Hub "exklusiv" von Conrad vermarktet wird. Daher findet man ihn auch nicht bei den China-Händlern.

    Insgesamt kann ich mich Dir nur anschließen. Ein toller schlichter USB-Hub zum angenehmen Preis. Man kann ihn auch quasi stehend oder liegend positionieren, je nachdem wie die USB-Stecker ausgerichtet sein sollen. :daumen:


    Gekauft habe ich ihn übrigens dort: https://www.digitalo.de/produc…-Status-LEDs-Schwarz.html

    Conrad, Voelkner und Digitalo gehören anscheinend irgendwie zusammen. Nur mit dem Unterschied, dass Conrad den teuersten Versand hat, Digitalo den günstigsten und dieser bereits ab 29€ entfällt. Voelkner ordnet sich dazwischen ein.

    EDIT

    Habe es mit dem Ceramo-Ester verwechselt.


    Du persönlich kannst es meinetwegen auch komplett pur fahren, auf eigenes Risiko.

    Grundlegend ist es jedoch ein Zusatz, und eine übermäßige Dosierung kann von uns nicht einfach so empfohlen werden. Man müsste dann erst mit einem Test-Motor arbeiten und eine GÖA machen lassen.