Posts by Maddin

    heute kam der Federspanner zum Einsatz, macht was er soll und arbeitet leichtgängig, aber das Führungsrohr sollte wohl auch gefettet werden.

    Vielleicht sind die Aufnahmenuten der Klauen etwas luftig dadurch stehen die etwas zu schräg für meinen Geschmack, aber erfüllt seinen Zweck

    komisch bei meinem ist das passgenau. Wird aber auch mit einer Schraube arretiert, nicht zu Kraftübertragung, aber damit das ganze nicht auseinander fällt beim hantieren.

    Kunststoff Ölfilter Gehäuse gibt's schon lange, bei Volvo und Mercedes so seit 2000. Anzugsmomente zum Beispiel 25Nm ist ja fast nix, muss man halt einhalten oder handfest. Kommt in etwa aufs gleiche raus. Ich habe Fahrzeuge in Pflege die sind fast 20 Jahre alt, und der Kunststoff ist Gott sei Dank noch in Ordnung

    Ja, Nabe säubern, und beim erstmaligen anziehen der Radschrauben über Kreuz und in vielen Schritten vorgehen. Hier geht's um Hundertstel, außen an der Scheibe ist ein ungenauer Planlauf noch schlimmer als an der Nabe.


    Vielleicht Rad ausbauen, die Bremsscheibe sauber anlegen und über Kreuz schrittweise anziehen, damit es sich richtig setzt.

    Die Wirkung bleibt ganz gut über das gesamte Intervall spürbar. Durch Ölverdünnung und Ölalterung werden die mechanischen Geräusche mit der Zeit etwas etwas präsenter, das merkt man aber erst beim Wechsel mit neuem Öl und Additiv, wie man das beim normalen Ölwechsel auch merkt.


    Wichtig ist beim Öl nachfüllen auch Additiv nachfüllen. Die Wirkung scheint schon stark mit der angegebenen Dosierung zusammen zu hängen. Unterdosiert wirkt es nicht so klar und überzeugend.

    Kling so, als hätte der Tesla schon die ganze zeit hinter dem Hintermann fest gehangen und sich dann "befreit" gefühlt...

    Dem wird so gewesen sein. Aber er sieht doch, daß ich am überholen bin, fast auf gleicher Höhe, und das nicht mal so langsam. Da muss man einen nicht nötigen und so sau gefährlichen Scheiß veranstalten. Ich sag euch, das hat meinen Puls ganz schön hoch gebracht, jemand anderes wäre womöglich in Panik geraten. Ich bin eher der rationale Typ.


    Was ich übrigens auch hasse: Überholen mit Tempomat. Wer überholt, hat das mit "wesentlich höherer Geschwindigkeit" zu tun. Also drauf aufs Gas. Würde manchmal schon die Situation entspannen. Auch ein schwaches Fahrzeug bekommt Recht zügig wenigstens 150, 160 drauf.

    Gerade heute erlebt: War mit dem 3er Golf mit 160 unterwegs auf der mittleren Spur, rechts LKWs, und vor mir in einiger Entfernung ein langsameres Fahrzeug, wahrscheinlich mit Richtgeschwindigkeit. Ich schaue in den Rückspiegel, es folgt links ein Fahrzeug in großem Abstand. Leicht schneller als ich, aber noch sehr viele Sekunden Abstand.


    Also links geblinkt, nochmal den Abstand und die Geschwindigkeit geschätzt, und den Spurwechsel vollzogen.


    In dem Moment wechselt mein Hintermann nach rechts, und es taucht ein weißer Tesla auf. Ok, der ist noch ca. 200m hinter, aber er gibt jetzt erstmal VOLLGAS!


    Ich weiß nicht was er damit bezwecken will: Soll ich den Überholvorgang mit einem Auffahrunfall auf den zu überholenden abbrechen? Soll ich den Turbo zünden, im 75PS Golf? Oder soll ich mich einfach in Luft auflösen?


    Mir bleibt ja nix anderes übrig, als auf dem Gas zu bleiben, um mit wahnsinnigen 170 den Überholvorgang um 0,2 Sekunden zu verkürzen. Und sehe, daß er weiter Gas gibt und gefährlich schnell hinter mir angeschlossen kommt. Ich halte unbewusst das Lenkrad fest, und er verzögert brachial wenige Meter hinter meinem Kofferraum.


    Ich gebe mit einem Handzeichen aus dem Dachfenster zu verstehen, was ich von der Aktion halte, und wechsle auf die mittlere Spur, da mein Überholvorgang nun bereits vollzogen ist.


    Was macht der der es gerade noch so einig hatte, mich aus der Bahn zu schieben? Fährt erstmal neben mir her, und versucht mir irgendwas mitzuteilen.


    Wie gesagt, verhaltensgestört. Da hilft glaub wirklich kein Tempolimit, da hilft Führerscheinentzug und Therapie, vielleicht.

    Fahranfänger sind doch nicht das Problem auf der Autobahn. Es sind die Selbstdarsteller, die mit ihrem hoch motorisierten Fahrzeug egal bei welcher Verkehrssituation schneller als alle anderen sein müssen. Und nicht mal ein paar Sekunden warten können, bis ein anderer Verkehrsteilnehmer seinen Überholvorgang abgeschlossen hat. Und sie sind nicht alleine, sondern stacheln sich noch gegenseitig zu bescheuertem Verhalten an. Schwere Verhaltensstörungen sind leider ganz normal auf unseren Autobahnen.


    Ein Limit von 180 fände ich eine Verbesserung der Situation, weil es die Geschwindigkeitsdifferenz doch sehr entschärft. Trotzdem ist es möglich, bei geringem Verkehrsaufkommen die Reisezeit sehr zu verringern. Nur so lange das nicht engmaschig kontrolliert wird: Wie viele der oben genannten halten sich dran, wenn sie merken, daß es äußerst unwahrscheinlich ist, belangt zu werden?

    Den beschädigten Reifen würde ich vorne montieren, da ist er schneller verbraucht. Außerdem ist bei plötzlichem Druckverlust vorne das Fahrzeug noch eingeschränkt brems und lenkbar. Bei einem Schaden hinten kann es sein dass das Fahrzeug je nach Situation und Geschwindigkeit nicht mehr zu kontrollieren ist.

    Gestern am Feiertag: Anreise ca. 30km mit dem 9€ Ticket, Wanderung Mühlenweg in Ottenhöfen, am Rand des Schwarzwalds. Alle 1-2 Kilometer gibt's nen Brunnen, mit ein paar Bier und Schnäpsen drin, und ner Spardose. Hier ist ja Obstler-Land. :check:




    So hab ich s auch gemacht. Für die Schraube durch die Buchse hab ich zum Lösen den Kompressor auf 10 Bar drehen müssen. Dann ging's aber gut raus. Mit Kupferpaste eingeschmiert, ging sie aber wie geschmiert wieder rein.


    Problem, wegen dem Gummilager ist es unmöglich Rostlöser ans Gewinde zu bekommen, weil das Gewinde ja tief in der Karosserie eingelassen ist. Da hilft nur Schlag, viel davon, aber kaputt gegangen ist davon nichts.

    Der Vredestein Quatrac ist dem Cross climate in Auslegung und Optik ja sehr ähnlich. Für Schnee und Eis gibt es bessere Reifen, aber beim Trockenbremsweg und bei den Fahreigenschaften im Sommer ist man gegenüber einem Sommerreifen nicht wirklich im Nachteil.


    Trotzdem hat er den Härtesets im Winter bestanden, siehe mein letzter Beitrag. Bei einer Hand voll Schnee und Eis Fahrten im Jahr ist für mich so ein Reifen ok.

    Ein vollsynthetisches 0W30 kann genau so gut und stabil sein wie ein Gruppe III 5W30, nur ist es viel teuerer. Darüber hinaus hat es 502 und 505 Freigabe, sollte also gut funktionieren im normalen Intervall.

    Hab die Pela 6000 in letzter Zeit wieder ein paar mal benutzt. Die hat ja mal den Unterdruck nicht gehalten, ist mal implodiert weil sehr heißes Öl und zu viel gepumpt, aber die letzten drei Ölwechsel an Ford, Volvo und Peugeot waren alle in kürzester Zeit erledigt.


    Das Ventil muss schön ölig sein, der Schlauch fest drauf gesteckt, und das Ding läuft. Die Ölwechsel die ich damit gemacht habe müssten schon an die 30 sein.

    Bei der Zeitersparnis sieht es eher so aus: Mit Richtgeschwindigkeit schafft man wegen Baustellen und kleineren Verzögerungen auf lange Strecken meist einen Schnitt von 100km/h. Ich fahre mehrmals im Jahr Strecken von ca. 700km. Das sind dann wenn es gut läuft ca. 7h Fahrzeit.


    Wenn man längere Passagen schneller fahren kann, und ich setze mir da selbst ein Limit von 180 weil darüber wird es auf Dauer einfach nur stressig, der Geschwindigkeitsunterschied und der Bedarf an Aufmerksamkeit steigt, auch der Verbrauch geht enorm hoch, dann schafft man an einem guten Tag einen Schnitt von 130, das sind 5h 23min. Fahrzeit.


    Die Freiheit zu haben find ich schon gut. Das klappt aber auch nur auf den richtigen Strecken, zum Beispiel Region Stuttgart - Region Halle A81 A7 A71 ein Traum, fast komplett frei wie früher. Meine Route ist Offenburg - Magdeburg.


    Daher bin ich für ein Limit verkehrsabhängig, was wir teilweise schon haben in Ballungszentren oder durch flexible Geschwindigkeitsbeeinflussung. Und mehr Vernunft. Wenn ich mich der Omma in ihrem Kleinwagen mit 180 nähere, bekommt die noch keine Schweißausbrüche.


    Ach ja, denen, den 180 immer noch zu langsam ist, muss ich sagen: Ihr müsst halt in Gotts Namen auch 180 fahren, bis ich meinen Überholvorgang beendet habe und eine ausreichend große Lücke vorhanden ist, in der ich keine Vollbremsung machen muss. Ihr habt die Autobahn nicht alleine bezahlt.

    Ich bin mit dem neuen Vredestein Quatrac (ohne weitere Bezeichnung) diesen Winter in den Kasseler Bergen im Schneetreiben auf verschneiter und gefrierender Autobahn unterwegs gewesen. Natürlich mit angepasster Geschwindigkeit, aber nicht zu langsam. Es war in den Kurven teilweise zu spüren wie er anfängt zu schwimmen, aber gut kontrollierbar. Ich war im Vergleich zu anderen Fahrzeugen flott unterwegs, aber es waren auch welche schneller. Wahrscheinlich mit nagelneuen Winterreifen, oder mit einer ausreichenden Portion Wahnsinn.


    Die Reifen sind auf dem Golf 3 auf 15 Zoll BBS Felgen vom GTI montiert, Reifendimension 195/50 R15. Wegen der Breite auf dem leichten Fahrzeug ist die Haftung im Sommer ausgezeichnet, bis das Fahrzeug mangels Stabilisatoren "fast umfällt". Nasshaftung ist auch sehr gut, und Aquaplaning mit dem Negativprofil eines GJR auch kein Thema.


    Beim RX8 hab ich mich für den sportlichen Michelin Pilot Sport 4 entschieden, und deswegen auch einen Satz Winterreifen.


    Aber gute Ganzjahresreifen in Auslegung Schwerpunkt Sommer oder Schwerpunkt Winter je nach Region und Vorlieben sind heute schon gut zu gebrauchen.