Posts by janjan

    Aber das wichtigste.

    Welches Ölwechselintervall willst du fahren?

    Dein alter, robuster B6‑CR‑Motor (EA189) ist anders aufgebaut als der neuere BiTDI.

    Nur deshalb hast du mit deinem 30.000‑km‑Ölwechselintervall diese Laufleistung erreicht.

    Deswegen ist es entscheidend, eine gute Ölwechselstrategie zu haben und sie konsequent zu verfolgen,

    damit du annähernd die gleiche Laufleistung schaffst wie mit dem alten TDI.

    Aber so wie ich deine Aussagen verstanden habe, hast du vor, weiterhin ein 30.000‑km‑Ölwechselintervall zu fahren.

    Oder hast du deine Entscheidung diesbezüglich revidiert?

    Servus

    Dinitrol ML Technischer Datenblatt laut Hersteller

    Technische Daten Farbe braun

    Filmtyp ölig, fettig

    Dichte bei 23°C 860 kg/m³

    Viskosität bei 23°C, DIN 2) 60 Sekunden

    Trockenmassengehalt 46% nach Gewicht

    Flammpunkt 40°C

    Aromatenteil im Lösungsmittel < 1%

    Empfohlene Schichtstärke 10 µm

    Empfohlene Nassfilmstärke 30 μm

    Trockenzeit 1 Stunde

    Hitzeresistenz 80°C

    Kältestabilität < - 40°C

    Salzsprühtest > 96 Stunden

    Penetration 50 µm Spalte > 70 mm

    Einfluss auf den Lack kein

    Reinigung Testbezin

    Erhältlich in 1 L Mini-Service / 5 L Eimer / 20 L Eimer / 60 L Fass / 208 L Fass / Container

    Beachte Dinitrol ML hat relativ viel Lösungsmittel.

    file:///C:/Users/Anna/Downloads/Dinitrol_TDB_Protecting_ML_D.pdf

    Servus

    Erste Schicht ML auftragen

    15–20 Minuten warten (Material arbeitet , penetriert)

    Spätestens nach 30 Minuten zweite Schicht (z. B. UBS) auftragen

    • Dinitrol ML benötigt 15–20 Minuten, um in Rost, Falze und Überlappungen einzudringen.

      Danach kann die zweite Schicht aufgetragen werden.

      Wichtig: Nicht länger als 30 Minuten warten, sonst kann die Haftung leiden.ZU trocken.

      Schichtstärke beachten naß ca. 30 µm.

      Der ML-Film ist nach ca. 1 Stunde oberflächentrocken.

      Servus

    Hallo RenekDK,

    so wie ich es sehe, hast du bei deinem OM656 bis jetzt verschiedene Öle — Marken und Viskositäten — ausprobiert.

    Um das passende Motoröl für dich herauszufinden, wäre es vielleicht nicht verkehrt, über eine Gebrauchtöl‑Analyse nachzudenken.

    Das bringt dir eine verlässliche Gewissheit über das verwendete Motoröl und den zu fahrenden Intervall.

    In Anbetracht der DPF‑Regenerationen und der Ölverdünnung wäre es vielleicht interessant für dich, genau zu erfahren:

    Wie sind letztendlich die Verschleißparameter bei deinem Fahrprofil/Intervall?

    Natürlich nur, wenn es dein Budget es zulässt. Für alle hier Forumskollegen, die dir mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, wäre es ein feiner Zug, ein Laborprotokoll vor Augen zu halten und die verschiedenen Verschleiß‑Elemente zu analysieren.

    Auf Verdacht das passende Motoröl zu finden, ist aus meiner Erfahrung sehr, sehr schwer.

    Mir ist das auch nach Jahren nicht zu 100 % gelungen, sodass ich voll zufrieden bin.

    Dadurch bekommst du letztendlich die Gewissheit, dass mit deinem OM656 alles in bester Ordnung ist.

    Das ist nur mein Vorschlag nach erneutem Durchlesen der verschiedenen Einträge,

    aber untermauert mit keinen richtigen Ergebnissen.

    Ich wünsche dir, das passende Motoröl und den richtigen Intervall herauszufinden.

    Servus

    Sehr gutes Ergebnis erzielt, geringe Verschleißwerte.

    Top.

    Beachte: Der Motor wurde vor kurzem revidiert und ist sehr sauber,

    wenig Ruß im Motor.

    Sehr geringer Verbrauch von 4,9 L,

    somit für mich relativ wenig Vollgasetappen / V‑Max.

    Der Ölcheck aus Brannenburg ist bei manchen hier im Forum gut, aber sehr überbewertet.

    Andere Labore machen ebenfalls gute Arbeit und liefern solide und gute Ergebnisse.

    Danke für das Teilen.

    In diesem Sinne: Servus.

    Hallo Affenmeister,

    Dein Fahrprofil ist OK: 70 % Autobahn, 30 % Landstraße.

    Somit kein Stadtverkehr? 10 % Kurzstrecke.

    Aus meiner Erfahrung mit dem OM654.916, der theoretisch auch Langstrecken fährt, haben OM654-Motoren die Tendenz,

    Diesel im Motoröl zu generieren (Ölverdünnung).

    Ich persönlich würde vom 0W‑20 im OM654 Abstand nehmen.

    Vor allem da du Langstrecken fährst, spricht nichts dagegen, ein 5W‑30 oder 5W‑40 mit MB‑Norm 229.52 zu nutzen. Somit würde ich mit einem 12.500‑km‑Intervall anfangen, danach eine Ölprobe ziehen und ins Labor schicken.

    Die Ölanalyse dann hier im Forum besprechen.

    Dann sieht man schon mehr und du hast eine gewisse Sicherheit, das richtige Öl und Intervall zu fahren.

    Bei einem privat genutzten Auto, das auch langfristig fahren soll, würde ich es so machen.

    Du kannst gerne mit Mobil 1 ESP 5W‑30 anfangen, dagegen spricht nichts. Aber andere Öle sind auch nicht von schlechten Eltern, wie: Meguin Megol Compatible 5W‑30 Plus; Motul; Fuchs; Addinol mit gültiger MB‑Norm 229.52.

    Von meiner Seite wünsche ich dir eine gute Strategie für Pflege und Service.

    Servus

    Hallo Zepto09

    So wie es scheint, hast du bei deinem CFFB‑110‑PS‑Motor (leistungsgedrosselt) eine starke Ölverdünnung und sehr häufige Regenerationen.

    In meinem Familienkreis haben wir einen Passat B7 mit CFFB 140 PS und 280 tkm.

    Du hast bei der Laufleistung relativ viele Teile an dem Motor gewechselt: Injektoren, Ansaugbrücke, AGR.

    In meinen Augen ist bei dir die Regenerationshäufigkeit zu hoch. Zu viel Ruß wird bei der Verbrennung ausgestoßen, die Verbrennung ist nicht vollständig.

    Du kannst bei dir noch den Differenzdrucksensor (Wert?) und die Schläuche sowie die Glühkerzen anschauen, messen bzw. eventuell wechseln.

    Glühkerzen habe ich beim Passat B7 vorsorglich (Verschleißteil) bei 240 tkm gewechselt. Sie werden bei der DPF‑Regeneration zugeschaltet.

    Kontrolle: Ladedruck, Turbolader, Ölverbrennung, Ladeluftkühler (Ölansammlung).

    Ölabscheider/Kurbelgehäuseentlüftung als Verschleißteil, Membran prüfen.

    Injektoren neu oder regeneriert?

    Mich würde noch interessieren: Wie ist die Regeneration bei dir auf reiner Autobahnfahrt (Urlaub, Langstrecke)? Wie viele Kilometer schafft er am Stück?

    Ich denke, erst wenn die technische Basis in Ordnung ist, kann man sich dem nächsten Punkt widmen.

    Zur DPF‑Überwachung verwenden wir DPF CONTROL – VAG + Diode.

    DPF control – VAG + DIODA - M.S. Group
    DPF Control - Urządzenie wpinane w gniazdo OBD, które poinformuje Cię  o początku i końcu procedury regeneracji filtra cząstek stałych w Twoim samochodzie.
    ms-group.pl

    Funktioniert ganz gut, denn nicht jeder kann oder will mit der Diagnose‑App umgehen.

    Das zweite Problem ist bei dir die Ölverdünnung. Man kann sich die Frage stellen, warum sie bei dir so stark ist.

    Ist die DPF‑Regenerationstemperatur zu niedrig, wird extra Diesel vom Steuergerät eingespritzt, um den DPF auf die entsprechende Temperatur zu bringen.

    Ich empfehle immer, bei der Regeneration (Stadt) die Drehzahl bei mindestens 2000 U/min zu halten. Natürlich muss man wissen, wann die Regeneration angefangen hat, und sofort reagieren.

    Wie ist hier deine Fahrweise bei der DPF‑Regeneration und die genaue Überwachung?

    Autobahn bei dir max. 130 km/h bei relativ kurzen Streckenabschnitten. Ca. 2 bis 4 mal die Woche Langstrecke mit 50–100 km am Stück.

    Falls es geht, würde ich schon versuchen, 160 km/h zu fahren = höhere Öltemperatur.

    Zum Dieselkraftstoff könntest du eventuell darüber nachdenken, HVO100 beizumischen = weniger Ruß. Ich würde locker 1/4 fahren.

    Im Passat B7 CFFB wird seit über 150 tkm 2‑Takt‑Öl zum Diesel zugemischt. Wichtig auch für die Schmierung der Injektoren und der Hochdruckpumpe (verschleißempfindlich).

    Aktuell würde ich bei deinem Fahrprofil und den Problemen auf maximal 5000 km Ölwechselintervall gehen. Dann mindestens einmal eine Ölanalyse durchführen lassen, damit du im Bilde bist über die Verschleißwerte.

    Den Passat fahren wir mit 5W40‑Motoröl und bei dir würde ich auch 5W40‑Motoröl C3 empfehlen (Ölverdünnung). Aber wenn du bei der Herstellervorgabe bleiben möchtest, dann 5W30 VW 504/507.

    In der SAE‑Klasse 5W40, gut und günstig:

    • ADDINOL Premium 0540 C3
    • Motul 8100 X‑clean C3 5W‑40
    • TOTAL QUARTZ INEO C3 5W‑40
    • Meguin Megol Low Emission 5W40

    Aber das Wichtigste ist, das Motoröl öfter zu wechseln; es muss nicht das teuerste sein.

    Wenn du weiter Motorölüberschuß absaugen willst , empfehle ich mit 5W50 C3 zu ergänzen damit HTHS stimmt.

    Servus

    "viel zu viel Verdünnungsmittel "

    Für ganze Menge Verdünnungsmittel , die sich verflüchtigen zahle halt ungern.

    Da verwende ich lieber andere Produkte die Lösemittelfrei sind ,100% Wirkstoff beinhalten und haben sich durch die Jahre in meiner Anwendung gut bewährt.

    Aber das ist nur meine persönliche Meinung wo ich das Produkt mit anderen mir bekannten Mitteln vergliechen und angewendet habe.

    Deswegen meine Begeisterung hält sich in Grenzen.

    Servus

    Für die Hohlräume funktioniert ganz gut die Kombination/ Mischung aus:

    FERTAN Hohlraumschutz Wachs transparent (1 Liter Normdose=15,95€)

    https://www.tbs-aachen.de/Rostschutzmitt…02884f2a60392b&

    und

    Fluid Film Liquid A

    Im Verhältnis 3 zu 1 (Fluid Film Liquid A)

    Guter Schutz und Kriechwirkung .

    Kann ich nur empfehlen für die Leute , die leichte und einfach Verarbeitung vorziehen .

    Dinitrol ML verwende ich persönlich nicht ,denn beinhaltet für mich viel zu viel Verdünnungsmittel .

    Das hat mir nicht gefallen .

    Servus

    Es gibt Leute die was Wagen ,

    es gibt Leute die es lassen .

    Nicht , dass sie es nicht wissen , was sie tun .

    Ich habe hinter mir auch mein Versuch OM651 220 CDI mit der beigabe von Aceton zum Dieselkraftstoff.

    War für mich auch eine schöne empirische Erfahrung .

    Servus

    Motorreiniger Mannol Motor Flush 9900

    meine persönliche und praktische Erfarung .

    Angaben zu Fahrzeug und seinem technischen Zustand ;

    VW Polo 6R Motor 1.4 CGGB 86PS , Benzin mit Umrüstung auf LPG .

    Laufleistung 326 tkm , Ölwechsel-Intervall je 10-11 tkm , penibel Gewartet mit verkürzten Wechselintervallen .

    Ölwanne habe ich bei ca.220 tkm erneuert wegen Rostansatz .

    Motorzustand = Sauberkeit INNEN sehr sauber , keine sichtbaren Ablagerungen da mit LPG gefahren wird .

    LPG-Anlage wurde bei 137 tkm eingebaut .

    Normal vor jedem Ölwechsel verwende ich bei mir an dem Tag , wo ich Ölwechsel selber mache immer Mannol Motor Flush 350ml Dose .Die Dose wird aber am Vorabend in den warmen Motoröl zugegeben und einige Minuten 3-5 im LL verteilt .

    Dann fahre ich zu Arbeit 33km davon 30 km Autobahn mit tempo 80-100km/h und wenig Belastung .Zeitfaktor 30-40 min.

    In diesem Fall war anders, konnte ich an dem besagten Tag Ölwechsel nicht durchführen ,so daß ich mit dem Mannol Motor Flush /Reiniger über eine Woche gefahren bin .

    Genau 8 Tage und ca. 500 km Fahrstrecke.

    Beim ÖLwechsel habe ich mich schon gewundert , das das Motoröl recht schwarz gewesen ist, wie von einem Diesel-Motor.

    Normal war es das Motoröl immer etwas braun , aber nicht schwarz .

    Das war schon die erste Erfahrung, Feststellung .

    Nachdem ich Ölwechsel durchgeführt habe , habe ich festgestellt , daß der Drehzahlzeiger im LL keine Zuckungen mehr macht.

    Vorher war es so , daß an der Ampel der LL-Zeiger ab und zu sich leicht verändert ,bewegt hat .

    Nach diesem Ölwechsel steht der Drehzahl-Zeiger im LL wie angegossen.

    Keine minimalen Drehzahlschwankungen , Abweichungen mehr sind vorhanden .

    Motorlauf an der Ampel 1a .

    Dieses Experiment war natürlich von mir nicht direkt beabsichtigt, aber in der Praxis hat seine reinigende Wirkung dieses Mannol Motorreiniger voll entwickelt .

    Da war ich selber überrascht, aber positiv .

    Somit spielt für mich bei so einem Motor-Reiniger der Zeit- und Km-Laufleistung Faktor eine entscheidende Rolle .

    Mannol Motor Flush ist eine leicht öllige Substanz und nicht auf Naphthe Basis aufgebaut und das war für mich immer wichtig.

    Das ist meine persönliche und praktische Erfahrung aus der ich was gelernt habe.

    Aber ein Experiment erfordert immer etwas Mut und ist mit leichtem Risiko behaftet .

    Das Risiko war ich bereit einzugehen , weil meine Verwendungsweise für den Motorreiniger lag weit von dem was der Hersteller vorschreibt .

    Servus

    Auch von mir eine kurze Geschichte aus der Werkstatt-Praxis .

    Ja ich nutze auch Mannol 9930 Diesel Ester Additiv schon seit ca. 2020 und sehe keine negativen Folgen bei meinem

    MB OM651 220CDI durch die Jahre .Ich mische aber auch 2T-Öl dazu , schon seit 2015 bei .

    Mein guter Bekanter hat Autowerkstatt und hat mir aus seiner Werkstatt-Praxis berichtet , daß bei ihm als Dauerkunde befindliche Fahrzeug VW Passat B7 mit 2.0 TDI beim Service hat er leichte Metallspäne im Kraftstoffilter entdeckt.

    (Bei dem Modell ist die Hochdruckpumpe in der Hinsicht sehr anfällig )

    Daraufhin hat er den Kraftstoffilter erneuert und als Zugabe zum B7Diesel 1 Liter Mannol 9930 Diesel Ester Additiv

    in den Kraftstofftank (ca. 66 L ?)eingefüllt .

    Dem befreundeten Kunden hat gesagt , soll er es auch beim Tanken von Diesel immer beimischen ,Herstellerangabe in doppelter Menge.

    In einem Monat soll er kommen und den Kraftstoffilter erneut Begutachten und erneuern .

    Im Kraftstoffilter bei der Inspizierung waren keine Metallspäne mehr zu sehen .

    Deswegen wurden keine weiteren Maßnahmen mit dem Dieseleinspritzsystem unternommen .

    Der Kunde ist penibel bei Service und aditiviert weiter das Mannol 9930 Diesel Ester beim Tanken .

    Erneut kamm der Kunde nach einem Monat , Filter wurde ausgebaut erneuert , als präventive Maßnahme.

    Der Kunde wollte es selber wissen .

    Jetzt tauscht der Kunde den Kraftstoffilter in einem 1/2 Intervall .

    Vermutlich war es das Anfangsstadium , wo die Hochdruckpumpe angefangen hat die Späne zu werfen und der Kunde hatte sehr viel Glück gehabt . Sonst wäre es teuer .

    Das ist keine Werbung von mir , sondern ein Erfahrungsbericht und das wollte ich Euch nicht vorenthalten .

    Allen Diesel-Fahrern wünsche ich Spänenfreies Einspritzsystem .


    Aber viele Dieselfahrzeuge fahren ohne jegliche Aditivierung und die Fahrzeuge funktionieren auch problemlos .

    In dem Sinne , viele Wege führen nach ROM .

    Servus

    Ich habe hier meine nächste Motorölanalyse angehängt, die ich euch nicht vorenthalten will .

    ROWE HIGHTEC MULTI FORMULA 5W50 5,5 Liter + 1 Liter Mobil 1 X3 0W40

    Intervall 10350 km und ca. 160 Motorstunden mit Stau gerechnet .

    G-Menge 6,5 Liter

    ÖL-Laufleistung sind 10350 km und das Öl war genau das ganze Jahr 12 Monate in meinem OM651.924 .

    Angefangen vom Herbst , Winter/Bayern, Frühling und Sommer .


    Ich denke für eine genaue Beurteilung des Motoröls und des Ergebnises mit dem Verschleiß ist auch wichtig zu wissen bei welchen Betriebszuständen das jewalige Öl gearbeitet hat .

    Bei meinem Motor gab es in der Zeit eine kleine technische Diskrepanz/Abweichung mit dem Abgaskrümmer vom Soll-Zustand.

    Hat leicht die Abgase durchgeblasen ohne den Abgaskrümmer schwarz mit Ruß zu bedecken , nur eine Stelle .


    Mit dem Motoröl/Visko hatte ich keine Probleme im Winter beim starten , obwohl das Auto manchmal

    3-4 Wochen steht, nicht gestartet wird .Die Kette hat nicht keklappert , Motorlauf kalt OK .

    Die Motoröltemperatur in der Zeit war auch im Normalbereich , nicht höher als mit andere Visko .

    Max Öl-Temp war in der Zeit bei ca. 116-117 bei 180-200 km/h .

    Meine Laufleistung mit Chiptuning sind es bereits 112 tkm , gesammt aber 172600 km .

    Tanke normalen B7 Diesel + 2T-Öl+ Mannol Diesel Ester als Zumischung .


    Meine Regenerationen DPF auf der Autobahn liegt bei 900-920 km , regelmäßig .

    Im Mischbetrieb DPF Reg. 450-580 km .

    Aktuell DPF Aschebeladung 0,5 Gramm berechnet , aber der Differenzdruck ist auch sehr niedrig , somit stimmt alles .


    Das Endergebnis von dem Motoröl natürlich könnte besser werden , aber es liegt in anbetracht aller genanten Parametern bei mir im Normalbereich .

    An Optimum wird noch gearbeitet .

    Gerne Eure Kommentare dazu .

    Danke und Servus

    Hier ein Link zu Motorölbesprechung

    janjan
    January 1, 2026 at 6:54 PM

    Hier mein Laborbericht mit ROWE HIGHTEC MULTI FORMULA 5W50 C3 5,5 Liter + 1 Liter Mobil 1 X3 0W40 C3

    G-Menge 6,5 Liter

    ÖL-Laufleistung sind 10350 km und das Öl war genau das ganze Jahr 12 Monate in meinem OM651.924 .

    Angefangen vom Herbst , Winter/Bayern, Frühling und Sommer .

    Ich denke für eine genaue Beurteilung des Motoröls und des Ergebnises mit dem Verschleiß ist auch wichtig zu wissen bei welchen Betriebszuständen das jewalige Öl gearbeitet hat .

    Als Ergänzung : ein kleines technisches Manko beim OM651 und meinem in der Zeit war , daß der Abgaskrümmer mit der Zeit sich verzieht und leichte Undichtigkeit hat .Laufleistung 172 tkm .

    Habe es im Oktober/25 die Abgasbrücke demontiert , geplant und mit neuen Dichtungen verbaut .

    Abgasbrücke leicht undicht zu Zylinderkopf und auch die Flansch zu Turbolader .

    Die Dichtheit habe ich mit der Mischung : Spühli + Wasser in der Sprühflasche und bei kaltem

    Motor abgesprützt, da sieht man genau wo es durchgeblasen wird .

    Somit hat der Motor etwas mit Verzägerung den Ladedruck/Luft aufgeladen , aber keine Fehler generiert .


    Meine Durchschnittsgeschwindigkeit bei 10350 km lag bei 69 km/h und

    der D-Verbrauch lag bei 6,9 l/100km .

    Motoröl ca. 160 Motorstunden mit Stau berechnet .

    60% Autobahn

    10% Landstrasse

    30% Stadt

    Das Auto wird nicht tagtäglich bewegt , steht manchmal 3-4 Wochen ohne bewegt/ gestartet zu werden ,

    somit das ganze Motoröl aus dem Kettenspanner wird rausgelaufen .


    Da mein Motor eine Leistungsteigerung hat auf 224PS 480 Nm bei 1750U/min

    läuft er auch etwas heißer als ein OE Motor .

    Laufleistung mit Chiptuning 112 tkm .

    Somit das Motoröl im Bertiebszustand ist ca. 5-6 °C heißer als ein OE-Motor .

    Bei 160km/h lag die Öltemperatur bei ca. 113-114°C je nach K-Wasser-Temp.

    Max Öl-Temp war in der Zeit bei ca. 116-117 bei 180-200 km/h .


    Als Endergebnis Al 6 ( Kette ?) und Cu 3 bin ich nicht zufrieden aber auch nicht traurig .

    Verschleiß im Normalbereich .


    Was ist eure Meinung hierfür .

    Danke und Servus

    Meine Ölberatung

    janjan
    February 22, 2020 at 9:35 PM

    Hallo Eddy F.

    Danke für das >Teilen

    Das Ergebnis bei dem 6000 km Intervall ist sehr gut.

    Bei deinem häufigen Olwechsel-Intervall von 5-6 tkm ist der Rußgehalt von 0,4 %

    bei 125tkm Laufleistung .

    Bist du mit dem Rußgehalt zufrieden ?

    Meine Frage aus Interesse warum wechselst du das Motoröl so häufig zwischen 5-6 tkm ?

    Sind die Audi V6 Diesel so empfindlich , oder magst du einfach eine super Ölwartung durch die kurzen Intervalle ?

    Wie hoch ist die Motoröltemperatur bei deinem V6 ?

    Danke

    und Servus

    PS.:Vor 6 Monaten habe ich auch den Fuchs T. C. 5/40 für Mercedes OM642 gekauft , mal sehen was der da abliefert.

    Kurbelwellen sind ziemlich empfindlich .

    Die Lagerart und Lagerhaltung haben auch ein Einfluß auf die Kurbelwellen .

    Manch original neue BMW Kurbelwelle nach Eingangsüberprüfung hat sich als defekt erwiesen .

    Später direkt vor der Eigentlichen Motor-Montage wird die Kurbelwelle bei Profi BMW Indstandsetzer auch geprüft .

    So machen das Betriebe , die auf Nummer sicher gehen wollen .

    Bei N57 50d ist eine neue gewuchtete Kurbelwelle ein Muß .

    Servus