Posts by A4_B8

    warlock0815

    Zum Einen habe ich über die von Dir gebannten Vorteile ebenso geschrieben, zum Anderen erschließt sich mir jedoch absolut kein Vorteil, was das blose Laden betrifft? Die Batterie wird mit dem Victron nicht besser gepflegt/geladen (es sei denn, das ADAC Ladegerät schaltet deutlich zu früh ab) und der Rest ist mM eher was für Interessierte.
    Die exakten Vorteile der Einstellungen/Anpassungen müsstest du bitte nenenn, ich sehe da keine. 🤔

    TigerRC

    Und wie die abschalten 😅 Die Batterie regelt den Strom selbstständig, eine korrekte Ladeschlussspannung vorausgesetzt wird da absolut nichts überladen. Mit früh abschalten meine ich bei noch relativ hohem Strom (relativ!!) und so wird keine Batterie ordentlich gepflegt, wenn bei (hypothetischer Wert) 500mA der Ladevorgang als beendet angesehen wird…

    Durch das längere Laden wird auch einigermaßen gut Sulfat in Oxid umgewandelt, idealerweise lässt man es natürlich gar nicht erst soweit kommen.

    Diese Tests wurden doch sogar hier schon zur Genüge durchgeführt, zB von Tequila009 🤷🏻‍♂️

    LG

    Im Grunde gehts nur darum (BleiSäure?) - so viel (bzw lange) wie möglich zu laden. Das Problem der ganzen intelligenten Geräte ist, dass sie schon bei noch relative hohem Ladestrom abschalten und die Batterie somit nicht richtig "voll" wird. Bei einem Labornetzteil stellt man zB 14,4V ein (je nach Temperatur auch mal etwas mehr, unter 0° zB 14,7V...), und lässt es einfach hängen. Bei Nassbatterien kann man auch mal höher gehen (geht dann schneller), bei AGM ist es etwas kritischer, da man hier nichts nachfüllen kann.
    Wenn man kein Labornetzteil möchte, (hab selbst das PeakTech 6225 A) ist ein 0815 aber wie gesagt immer noch besser als keines. Zu ~90% macht es die Batterie auch voll, und das mögen die Bleiakkus nunmal sehr. Bereits vorhandenes Bleisulfat wirst du damit aber nicht beseitigen können, denn das braucht viiieel Zeit.
    Ladekurven in dem Sinn sind eigentlich irrelevant. Denke nicht, dass ein Victron da irgendwelche Vorteile bringt. Qualitativ wird es wahrscheinlich hochwertiger sein, und man kann mit der App einiges ansehen, aber BESSER lädt es die Batterie auch nicht. :D

    Was erwartest du denn vom Ladegerät? Ab und zu Batteriepflege zu betreiben (= Vollladung nach kürzeren Strecken) oder sehr schwache Batterien von "null" aufladen?
    Ist es jenes mit 4A? Sofern es niemand aufgemacht hat, wird man zur Qualität nicht viel sagen können, aber idR funktionieren auch sehr günstige Ladegeräte von Lidl und Co, sofern sie nicht permanent herhalten müssen und eher zum Pflegen gedacht sind.

    Dafür wären allerdings wiederum eher Labornetzeile geeignet, da diese intelligenten Geräte oft ziemlich früh abschalten. Aber besser als nichts sind sie allemal

    Ja ich weiß, es geht mir gar nicht mal soo sehr um die Optik, sondern in erster Linie einfach an die Unmengen an sinnlosem Staub…

    Wenn die Werkstatt die Beläge wegwerfen würde, lasse ich sie drauf. Dann macht das Ganze eh keinen Sinn.


    Sonst kommen sie runter, denn die überleben das Auto wahrscheinlich 😅 Und dann stört mich der Schmutz zusätzlich schon auch, der Abrieb ist wirklich enorm. 😳

    Aber WENN neue (wir haben noch einen A4 B8), sind die Jurid wahrscheinlich die beste Wahl?


    LG

    Auch hinten? Glaube die Ferodo sollen auch relativ weich sein, vergleichbar mit den Ate Ceramic?

    Grundsätzlich muss ich einfach mehr darauf achten, ab und zu stärker zu bremsen. Wie früher, hier und da mal die Handbremse betätigen, ist ja leider nicht mehr :lach3:

    Sehr wenig, einstellige 1000km. wenns ganz exakt sein soll, müsste ich nachsehen. :lesen:
    Aber die (hinteren) Beläge sind ja ziemlich günstig, das wäre mir in dem Fall egal… Die Brembo kann die Werkstatt womöglich an anderer Stelle weiterverwenden?! Dann wäre es keine Verschwendung, sollte ich ggf. auch berücksichtigen 🤔


    Wobei ich vielleicht noch den Winter abwarte, auch wenn die Jahreszeit natürlich nichts mit dem produzierten Staub zutun hat, nur merkt man es zumindest nicht ganz so stark. :unsicher:

    Hey,

    musste am A6 4G die hinteren Scheiben und Beläge auf die schnelle tauschen lassen, da innen komplett angerostet.
    Grund, wie ich jetzt weiß, ATE Ceramic Beläge.
    Verbaut wurde nun (von der Werkstatt ausgesucht) normale Brembo Beläge. Wollte eigentlich wieder staubarame, doch hinten sollte es ja nicht so wild bzw unnötig sein, dachte ich.
    Gaanz weeiit gefehlt :nogo:

    Ich würde sagen, Faktor 10-15 an Bremsstaub im Vergleich zu den Ceramic. (absolut) etwa 2-3x so viel wie vorne, bei ~1/5 der BremsLeistung?!


    Deshalb werde ich die wieder rausschmeißen. Kann es nicht verstehen, dass sich dahingehend nichts tut, bei dem enormen Potential, Feinstaub einzusparen. :überleg:
    Grundsätzlich bin ich mit den Ceramic sehr zufrieden, nur hinten funktionieren sie (bei Wenigbremsern wie mir) eben nicht :flitz:


    Sind da die Jurid White die aktuell beste Wahl?


    Danke und schönen Sonntag.

    Und wenn Rekonditionierung, dann immer ausgebaut, egal, welcher Batterietyp das ist. Je nach Ladegerät kommen da schon mal recht hohe Spannungen zum Tragen, die die Bordelektrik bestimmt nicht lustig findet.

    Diese Pulse kommen aber gar nicht bis zur Elektronik, sondern werden von der Batterie in Ladung umgewandelt.
    Nimm eine auf 12V entladene Batterie und lege 16V an, die Spannung wird erst dann 16V erreichen, wenn die Batterie „voll“ ist.

    Das kurzzeitige Pulsen bringt aber idR ohne kaum etwas. Viel besser geeignet sind laaange Ladevorgänge mit den normalen 14,7V. Die Chemie ist da sehr träge, daher dauert es auch sehr lange, bis eine Vollladung erfolgt ist. Egal ob mit 14,4V oder 14,7V geladen werden.

    oilbuyer

    Nein, DANN ist es keine allgemeine Frage mehr. Aber so habe ich sie ja nicht gestellt. :flitz:
    Die Frage bzw meine Annahme war, dass es ja gewisse allgemeine Vorteile eines 5W30 ggü zB 5W40, 5W50 oder 0W40 geben „müsste“ da dieses sonst wegen besserer Alternativen obsolet wäre? Oder gibt es diese schlicht nicht (mehr)?
    Bei VAG 507.00 wäre es halt die Asche, aber bei BMW/Mercedes mit LL04 bzw 229.51? Die haben bei vielen Motoren 5W30 UND 5W40 (wahrscheinlich auch noch 0W40 und weitere) freigegeben :/

    Wie gesagt, wenns so allgemein nicht beantwortbar ist, ist es ja trotzdem eine Antwort.

    LG

    Gibts eigentlich nennenswerte Vorteile eines 5W30 ggü 5W40 bzw macht es Sinn, auch in einen neueren, nicht 3.0TDI mit wenig bis keiner Ölverdünnung eher 5W40 zu verwenden? Man würde ja meinen, dass 5W40 zb aufgrund etwas höherer Reserven in 99% der Fälle zu bevorzugen wäre, aber wahrscheinlich ist das nicht der Fall? VAG 507.00 Norm mal außen vor gelassen.

    Danke für das PDF, werde ich mir durchlesen.

    "Einig" kann man sich mM gar nicht sein, weil die Auswahl der Spannung immer mit einem Kompromiss einhergeht. Zu niedrige Spannung bzw Ladestand führt zu Bleisulfat und somit zum Abbau der Kapazität, ein (zu) hohe und zu lange anliegende Spannung zur Gitterkorrosion. Daher ist das wochenlange "laden" des zu überwinternden Fahrzeuges mit ~13,6V Erhaltungsspannung nicht wirklich zu empfehlen. Damit nicht genug, wollen die Blei Akkus eine etwas andere Behandlung, je nachdem wie sie genutzt werden. Wird sie stark zyklisch beansprucht, muss die Spannung höher sein, um der Sulfatierung entgegenzuwirken, welche bei JEDER Entnahme stattfindet. Wird der Batterie kaum Leistung abverlangt, reicht hingegen eine geringere Ladespannung.

    Wo man sich jedoch schon einig ist (denke ich) - je stärker die Bleiakkus entladen werden, und je länger sie sich in diesem Zustand befinden, umso schneller sterben sie. Idealerweise sorgt aber die Laderegelung dafür, dass die beim Starten entnommene Kapazität "sofort" wieder zugeführt wird. Nur scheint das offenbar bei vielen Fahrzeugen eher schlecht als recht zu funktionieren.

    "Kurzzeitig" (~24-48h) erhöhte Ladespannung bis 15,4V kann das Bleisulfat zT wieder umwandeln. Die chemischen Reaktionen sind aber träge und deshalb dauert dies entsprechend lange bzw ist es schonender, die Umwandlung mit geringerer Spannung und längerer Zeit herbeizuführen. Doch wer hat schon Zeit, die Batterie mehrere Tage bis Wochen bei 14,4-14,8V zu "boosten"?

    Die Umstellung von Antimon ist ja schon ziemlich lange her und sollte heutzutage (von "Oldtimern" mal abgesehen) eigentlich keine Auswirkungen mehr haben?

    Im Falle von Fu Kin Fast stimmt aber etwas ganz gewaltig nicht. Ich würde das mal in der Werkstatt prüfen und ggf korrigieren lassen, vielleicht ist es sogar per Software möglich? Sollte das "Stand der Technik" sein, wäre das in meinen Augen ja absichtliche Zerstörung des Akkus?!

    Denn die Spannung müsste um satte 2V höher liegen.

    Ob Nass- oder AGM Akku macht grundsätzlich ladetechnisch (im Normalbetrieb) keinen Unterschied. Man kann Nassbatterien zwar mit etwas höherer Spannung länger laden, da eventuelle Verluste einfach wieder aufgefüllt werden können. AGM sind jedoch verschlossen und wenn das Vlies mal austrocknet, ist für uns Normalverbraucher Feierabend. Diese Spannung hängt aber stark vom Alter (bzw. dem Zustand) als auch von der Temperatur ab. Die Gasungsspannung einer frischen AGM liegt (bei 20°) auch in etwa im Bereich ~15,4V.

    Kurzzeitige hohe Spannungen sind sowohl für Nass als auch AGM kein Problem, da keine (gesunde) Batterie sofort zu gasen beginnt, wenn 15V angelegt werden. Ebenso wenig geht eine AGM oder sonst was kaputt, weil die Spannung "nur" 14,4V beträgt.

    Die erhöhte Ladespannung hilft jedoch, den Akku etwas schneller zu laden, das kann für alle Blei-Typen vorteilhaft sein. Wirklich randvoll wird der Akku während der Fahrt jedoch nicht, weder bei 14V noch bei 15V, da hierfür die Dauer in 99% der Fälle nicht ausreicht.
    Das Zauberwort bei Bleiakkus ist und bleibt die Zeit.

    Dennoch hilft das externe Nachladen natürlich enorm, wenn entweder die Laderegelung nicht ordentlich funktioniert oder die Fahrtstrecken sehr sehr kurz ausfallen.

    warlock0815 Danke dir! Also 15mOhm sind wohl auch für Benziner zu viel. :D

    LG

    Hast du das mal überprüfen lassen? Denn 12,6V Ladespannung können wohl nicht ernsthaft im Sinne des Erfinders sein? Diese Spannung liegt ja noch deutlich unterhalb der Erhaltungsspannung. Dass so eine Batterie nach 2 Jahren Defekt ist, wundert mich jetzt nicht. Denn in dem Fall müsste man ja tatsächlich quasi nach jeder Fahrt extern nachladen.

    Ich messe frühestens nach einer Stunde. Wobei das, wenn die Batterie verbaut ist, eher den Messwerten zugute kommt, da bereits bei Zündung an, auf- und zuschließen ordentlich Strom fließt und sich die Spannung "erholen" dürfte, wenn die ganzen Steuergeräte im Ruhemodus sind. Direkt, also wenige Sekunden oder Minuten nach dem Laden oder auch nach der Fahrt zu messen, verfälscht die Werte natürlich sehr.

    warlock0815 Ich habe langsam auch die Laderegelung in Verdacht. Verbraucher im Winter möchte ich irgendwie nicht gelten lassen, sofern die Lichtmaschine entsprechend dimensioniert ist, muss diese die Last abfangen. Wenn sich die Batterie oberhalb von ~80% befindet, ( 200Ah Kolosse mal ausgenommen) kann sie ohnehin nur <10A Ladestrom aufnehmen. Das sollte noch jede Lima schaffen, selbst wenn alle Verbraucher laufen. Es benötigt halt etwas Zeit.

    Im A6 scheint die Regelung offenbar ganz gut zu funktionieren. Auch, wenn 18min Fahrzeit jetzt keine Ultrakurzstrecke darstellt, aber wenn die Batterie nach dem Kaltstart eines V6 Diesel bei 3° nach dieser Zeit mit 17,76V - 385CCA - 3,55mOhm - wieder "voll" ist (gut 1h nach Abstellen gemessen, identische Werte zu gestern nach Vollladen mittels Ladegerät), müssten die Batterien kleinerer Motoren, und speziell Benziner, bereits nach ~10min VOLL geladen sein.

    Welchen Motor musste deine Batterie denn starten, Diesel oder Benziner? Der Widerstand scheint da eine relativ verlässliche Größe zu sein, den diese günstigen Geräte ermitteln.

    Fu Kin Fast Bei solchen Symptomen wäre es höchst interessant, was genau der Batterie zusetzt. Das findet man aber wohl nur durch Zerlegen raus. Vielleicht hast du in dem Fall aber auch "nur" Pech, Fertigungsfehler sind zwar nicht so häufig (glaube ich), kommen aber natürlich auch vor. Sofern du nicht permanent sehr kurze Strecken fährst und die Batterie deshalb permanent halb leer ist, würde ich das fast vermuten.

    Die erhöhte Spannung im Schubbetrieb hilft, etwas mehr Strom in kurzer zuführen zu können, um die Batterie schneller zu laden. Nur langanhaltende hohe Spannung führt dann zur Beschädigung aufgrund von Gitterkorrosion. Außerdem ist die Ladespannung von der Temperatur abhängig, bei etwa 0° wären 15V sogar normal. ~14,4V beziehen sich auf 20°C, je Zelle 2,4V*6=14,4V. Je 10° Differenz (in Richtung 0° bzw darunter) erhöht sich die Spannung um 0,05V pro Zelle. Bei 0° sind es also 2,5*6=15V usw. Daher auch oft das Symbol der Schneeflocke bei 14,8V, "AGM Modus" war und ist Quatsch. Wieso die Hersteller das teilweise machen, keine Ahnung. Wahrscheinlich weil es irgendwann mal gepasst hat und man es einfach beibehielt.


    Die Batterie im A4 2.0 TDI hat sich wacker gehalten. Es scheint so, als gingen die Batterien zwar anfänglich ziemlich in die Knie, bei halbwegs gutem Fahrprofil (sowie Regelung) und etwas Pflege im Winter halten sie die Power dann aber doch relativ lange. Der Wagen ist von 2015, es ist die erste Batterie mit 105Ah, AGM. Wurde vor der Messung nicht geladen, Temperatur betrug wieder 5°C.

    Wie behandelst du denn die Batterie des Neuwagen, und inwiefern macht sich das Schwächeln bemerkbar, durch Startschwierigkeiten?

    Der Hauptgrund für schwächelnde Blei Akkus dürfte "Mangelladung" sein, sprich eine zu langer Zeitraum bei entladenem Zustand. Je länger und je tiefer, umso mehr Bleisulfat bildet sich, was einen Teufelskreis zur Folge hat.

    Hast du mal versucht, zB übers Wochenende mittels geeignetem Ladegerät die Batterie ein wenig pushen?

    Teilweise scheint Kurzstrecke den Batterien stark zuzusetzen, teilweise jedoch kaum. zB habe ich beim A6 mal ganz laienhaft die Spannung vor dem Losfahren und dann nach kurzer Zeit, etwa 10km und 15min gemessen. Sie lag NACH dem Start und der Kurzstrecke HÖHER, was ja bedeuten würde, dass die Batterie nicht nur nicht entladen, sondern sogar aufgeladen wurde. Und das trotz Kaltstart eines 3.0 TDI V6, bei ca 5°C.

    Werde das morgen erneut prüfen. Vielleicht hat das auch schon mal jemanden interessiert, wie sich Kurzstrecke bei seinem Auto und seiner Batterie auswirkt und kann es hier teilen?

    Gibt es hier Erfahrungen bzgl. der Messwerte von Batterien, welche das KFZ tatsächlich nicht bzw. nur noch unter Anstrengung starten konnten? Die Lancols usw. zeigen ja schnell mal "Ersetzen" und auch sehr geringe Kaltstartströme an, oft bei gleichzeitig noch annehmbarem Innenwiderstand.

    Beim A6 hab ich die Batterie damals genau deshalb ersetzt. Quasi aus Angst, im Winter eventuell dazustehen. Die inzwischen wieder 5 Jahre alte AGM schafft folgende Werte


    Morgen werde ich die Batterie aus dem A4 (Batterie von 2015, original VAG AGM, 105Ah) messen, die schon vor Jahren keine Meisterleistung mehr erbringen konnte, bisher aber immer tadellos funktioniert hat.

    Solche Erfahrungen wären vielleicht auch für andere "Hobby-Nerds" interessant. :to:

    Hast du den Tester schon gekauft und verwendet?

    Inwiefern die Preisunterschiede gerechtfertigt sind, kann ich leider nicht sagen. Würde mich allerdings auch interessieren. Die Messung an sich (also die des Innenwiderstandes) ist ja denkbar einfach und sollte eigentlich keine allzu teuren Gerätschaften voraussetzen? Ich habe mit dem Lancol bisher recht gute Erfahrungen gemacht und die Ergebnisse 2-3x mit dem Tester aus der Werkstatt vergleichen, haben soweit gepasst. Um die Alterung der Batterie zu beobachten, sicher ganz gut geeignet.


    Mich würde nur brennend interessieren, ob schon mal jemand eine Batterie mit (sehr) schlechten Werten weiterverwendet hat bzw ab welchem Wert die Batterie nicht mehr in der Lage war, das Auto zu starten. Offenbar bewerten die Geräte den Zustand (vor allem den Startstrom) ja etwas pessimistisch, bei gleichzeitig noch vertretbarem Widerstand?

    LG