Posts by Cruiser11

    Limit 130 und 140km wären lustig:

    Alles bleibt wie es ist, rechts LKW 85km/h, Mitte LKW 100 bis 105km/h, und links die meisten Überholer mit 115km/h…. :dri: - wenn nicht sogar mit 110km/h… :check:

    Und natürlich diejenigen, welche jetzt glauben, den Tempomat nutzen zu können! - was bei unserem Durchgangsverkehr und auch den Rechthabern: „Ich darf auch überholen - egal mit welcher Geschwindigkeit“….. leider nicht funktionieren wird.

    Wir sind nicht in Dänemark, bei dem minimalen Verkehr dort und den Freiwilligen Rechtsfahrern hat das bisher immer wunderbar funktioniert.

    Bei „LKW auf die DB“ (zumindest bei Transit und Strecken größer 500km) würde es vielleicht bei uns auch gehen.

    Gruß

    Sehr interessant, danke für den Hinweis.

    Da kommt man ja durchaus auf dumme Gedanken. :überleg:

    Z.B. werde ich mir demnächst daraus ein alternatives Lautsprecherkabel basteln - bei genügend Zeit - 1 Kabel bestehend aus 2x 0,50 und 2x 0,35…. - haben unterschiedlich dicke Innenleiter.

    Wenn das tatsächlich wirklich hochwertiges Cu ist, sollte das zumindest jedes Kabel bis 200€/3m toppen. Wenn nicht, gibt halt doch das sog. „Ofc-freie“ Cu (!?!? ) im Audiobereich und ist nicht nur ein Werbegag. Genau wie die besonders langen Moleküle :lach:

    Schauen wir mal…

    Horsty

    Ich probiere gern, wie du sicher herausgelesen hast.

    Aber deine Angaben sind etwas dünn.

    - Als Stromkabelersatz geht nicht,

    - als Verbindungskabel zwischen zwei Geräten verdrillt mit Chinch-Stecker (oder XLR) ohne Abschirmung kann sicher auch nicht gemeint sein.

    - Also als 2x 0,75 als LS-Kabel selbst verdrillt?

    Da ich nichts von rein theoretischen Kommentaren halte, weil man eh nicht weiß, wie es sich physikalisch auswirkt, bleibt nur ausprobieren….

    Wo bekomme ich das denn günstig in Längen bis 20m? Oder gibt es nur Rollenware?

    Schauen wir demnächst, wie es sich gegen ein Kimber schlägt…. :music4:

    TDI-2.7

    Ich wage nicht, den Anteil der Kabel am Klang der Anlage prozentual zu bewerten.

    Im Endeffekt verschlechtert jedes Kabel das Ergebnis, Kabel sind insofern störend, kein Kabel wäre immer besser…

    Es geht beim Aussuchen des jeweiligen Kabels einfach darum, den Kompromiss zu finden, nicht zu viel Geld auszugeben (zu müssen) und trotzdem die Qualität des Gerätes voll auszuschöpfen. Das klappt leider nicht immer, manchmal hat man dann 10 Kabel völlig unterschiedlicher Preisklasse in der eigenen Anlage (oder am gleichen Gerät innerhalb einer teureren Anlage im Studio) gehört und ist schlichtweg platt, dass selbst ein - zum Gerätepreis eigentlich viel zu teures Kabel - immer noch ein besseres, angenehmeres, „durchsichtigeres“ Ergebnis bringt.

    Dann greift man zähneknirschend zum zweitbesten und spart manchmal 40-50%.

    Stromkabel sind sicher wichtig, habe auch die Serienkabel in den Kartons gelassen, aber das wichtigste daran ist - für jede Zusammenstellung - eine (oder zwei) vernünftige Mehrfach-Steckdose(n).

    Damit kann man auch preiswert verbessern, einfach durch größeren Querschnitt und saubere Verkabelung, am besten nicht hintereinander geschaltet…

    Gibt es auch von „normalen“ Elektro-Firmen. Ohne HiFi-Zuschlag.

    Gruß

    V-Twin

    Ein sehr schöner, zutreffender Artikel, der alle Richtungen gut beleuchtet.

    Aus Erfahrung kann ich sagen, mir ist es nicht gelungen, qualitative Unterschiede bei Austausch von 50DM-Kabeln (DM ist richtig) an einem 500DM Spieler zu hören, egal ob CD- oder Plattenspieler.

    Bei einem 4.000€ -Gerät als Quelle sieht das ganz anders aus. Natürlich nur, wenn man überhaupt gewöhnt ist, in solchen Qualitäts- /Preisklassen zu hören und der Rest in etwa adäquat ist.

    Natürlich sind Lautsprecherkabel geeigneter, Unterschiede hörbar zu machen, besonders wenn man mit dem Thema Kabel erst anfängt, zu experimentieren.

    Insofern habe ich das Beispiel mit dem Kopfhörer bewusst gewählt, weil Kopfhörerkabel mit LS-Kabel gleichgesetzt werden können, der Raumeinfluss, den man bei LS ja hätte, komplett fehlt, und nicht zuletzt die passiven Frequenzweichen im LS und ihr negativer Einfluss fehlt. Und es wird eine wesentlich geringere Leistung übertragen.

    Wenn die vorgeschalteten Geräte also qualitativ in etwa das bringen könnten, was der Kopfhörer wiedergeben kann, einschließlich des Kabels zwischen CD und Kopfhörerverstärker, kann man - wie in diesem Fall - den teilweise limitierenden Einfluss von Kabeln deutlich wahrnehmen.

    Wie im Artikel steht, Kabel sind passive Bauteile, und reagieren auf den Sender sowie Empfänger. Was meist vergessen wird, ist allerdings der Störeinfluss von außen, z.B. von elektrischen Feldern, seien es Stromkabel in der Nähe oder ggf Dekt-Felder o.ä.. Je nach Kabelkonstruktion können diese mehr oder weniger Einfluss auf den Klang haben, teilweise dauerhaft, teilweise nur zeitweise.

    Meiner Erfahrung nach sollte man sinnvoll ca. 10 bis 20% des Geräte- oder Anlagenpreises nachträglich für eine bessere Verkabelung einplanen.

    Gruß

    ravenol-shop.de

    Ja, wahrscheinlich ist das 0w40 zu exotisch und wird deshalb nur jährlich abgefüllt. Hier im Forum wird das VST mit 5w40 ja auch klar favorisiert.

    Ein Rest SSL von der Oktober-Inspektion 21 habe ich noch im Keller, ist von Anfang 09/21; das jetzt erhaltene für die Inspektion 10/22 von Ende 09/21.

    Insofern alles gut, war halt nur überrascht. :thumbup:

    Wenn noch 1/3 L drin ist, hat das Auto wohl doch nur ca. 2/3 L / auf 10.000km verbraucht… :check:

    So ist‘s halt, aus den Augen, aus dem Sinn…

    ravenol-shop.de

    Die 8l SSL sind da, wie immer sehr schnell. :check:

    Aber diesmal mit altem Datum (2021). :überleg:

    Liegt es am Forenrabatt, dass zum ersten Mal Öl - älter als 2 Monate - geliefert wurde?

    Oder werden bestimmte Sorten nur in großen Abständen hergestellt???

    Gruß Cruiser11

    Aha…. ???

    Dann fang ich mal an:

    Hat jemand aus diesem Forum Erfahrung mit der Qualität von Kabeln?

    Hat schon jemand - bewußt - Kabel unterschiedlicher Preisklasse ausgeliehen um sie zu seiner Anlage zu testen?

    Ich fange bewußt mit dem - für einige - heißen Eisen an;

    - und bitte keine Kabeldiskussion auf dem Niveau „was nicht sein darf, kann auch nicht sein“. Noch Weiß in Wirklichkeit niemand, welche messtechnischen Parameter zu welchem Ergebnis führen, und noch sind Hörerlebnisse an jeder Anlage anders.

    Es geht um tatsächlich erlebte Hörerlebnisse, positive und negative.

    Mit 50 Jahren Erfahrung in Sachen „Hi-Fi“ und genügend eigenen Produkten habe ich da diverses erlebt.

    Zuletzt habe ich für meinen neuen (ca 2017) Kopfhörer Hifiman EditionX 3 Kabel unterschiedlicher Preiklassen, aber der gleichen Firma (Cardas) zu Hause gehabt.

    Für mich und einen Bekannten waren die Unterschiede sehr deutlich herauszuhören, nicht nur ein Klangfarbenaspekt sondern deutliche Qualitätsunterschiede, das preiswerteste hat daraus Dinge unterschlagen, was nach längerem Hören mit den anderen besonders auffiel. Die Differenzen wurden jedoch ohne getrennten Kopfhöhrerverstärker - direkt am Kopfhörer-Ausgang des CD-Players - deutlich kleiner….

    Momentane Anlage? Marantz 11er Serie. CD Player SA-11-S2.

    Und ja, für zwei andere „Nicht-Stereo-Anlagen-Musikhörer“, die den Kopfhörer zu der Zeit ausprobieren wollten, gab es keine Unterschiede.

    Eines der Probleme dabei ist, dass ein walkender Reifen schneller warm wird und bei 3-5km zur Tanke füllt man bei dem dann zu wenig auf.

    Und mit der Eichung und dem festen Halt auf dem Ventil ist es zumeist nicht weit her…

    Insofern hat eine gute eigene Pumpe erhebliche Vorteile.

    Hallo,

    hat niemand aus dem Forum Lust, sich über - seine Musikanlage - seine Erfahrungen zu den Komponenten auszutauschen?

    Wobei ich hier gern zwischen zwischen „Fernsehton-Unterstützung“, also von Soundbar bis angeschlossener Anlage und intensiverem Musikhören über Stereo-Anlagen unterscheiden würde…

    Noch mal zu den Fahrleistungen von Autoreifen:

    Will hier nicht bekanntes zum x-ten mal wiederholen, aber auch hier der gut gemeinte Rat eines versierten Reifenspezialisten: (also nicht von mir :lach2:)

    Korrekte Spureinstellung vorausgesetzt, lassen sich das einseitige, mittige oder vorzeitige Abfahren von Reifen durch häufiges Anpassen des Reifendrucks an die erwartete Belastung und die gefahrene Geschwindigkeit verhindern.

    Selbstverständlich bei kaltem Reifen, nicht erst an der Tankstelle, und schon gar nicht mit den ungenauen Anzeigen. Das kann durchaus bedeuten, zum WE und in der Woche (nur Beispiel) unterschiedliche Luftdrücke.

    Wer durch gutes Öl dem Motor etwas gutes tun will, kann hier durch ein wenig Eigeninitiative sowohl die Sicherheit erhöhen als auch den Geldbeutel schonen.


    Aufgrund dessen passe ich den Luftdruck oft an, je nachdem welche Fahrt bevorsteht und wie warm es draußen ist.

    Man darf auch nicht vergessen, das 10°C Differenz bereits um o,1 bar verändern…

    Dafür gibt es ja mittlerweile richtig gute Accu-Pumpen, dann ist das in zwei Minuten erledigt.

    Sicher scheint das diesem oder jenem übertrieben…, aber das ist m.E. genauso Ansichtssache wie Öl für 30€… auch das kann sich lohnen.

    Fischmeister

    Ja, Globetrotterreifen für Reiseräder sind etwas besonderes - und teuer.

    Aber lohnen sich, hatte 25 Jahre einen solchen von Spezialized (42mm) drauf, zum Schluss eher ein Slick - aber der war noch nicht defekt, trotz sicher 5-stelliger km-Leistung. Wurde jedes Jahr mit etlichen längeren Strecken beansprucht, und auch beim Untergrund nicht geschont.

    Und meine Frau in der Zeit einen Schwalbe - jedoch 28mm.

    Der Conti ist ein Versuch aufgrund zweier guter Stresstests.


    Schnipp

    Gibt keine Naht….

    Schnipp

    Ich schrieb ja auch: die bewährten Schwalbe….

    Aber siehe hierzu den Test „Duell der Globetrotter-Reifen“ bei „Biketour-global“.

    Irgendwo im Internet habe ich zusätzlich einen Test eines bekannten Weltenbummler‘s gelesen, der sonst auch Schwalbe fährt, und die Reifen auch gleich bewertet hat, zufällig auch gleiche Anzahl von „Platten“.

    hilikusrt

    XL-Reifen sind der Erklärung zufolge verstärkte Reifen - entweder für hohe Belastungen oder für hohe Belastungsunterschiede (Leergewicht zu zul. Ges.-Gewicht). Die zugehörige zulässige Höchstgeschwindigkeit spielt auch darein.

    Und - dass die Reifenhersteller sich auf bestimmte Reifengrößen/ -gewichtskombinationen einstellen, um nicht in / für jede Größe jede Geschwindigkeitsstufe und jede Belastung herstellen zu müssen. Die Kombinationsmöglichkeiten wären unzählig.

    Es ist sogar so, dass die Hersteller auf manche Reifen nur „schlechtere Werte“ aufdrucken, um das im Angebot zu haben… (typisch dafür sind manche T-Reifen, welche in Wirklichkeit H sind.)

    Aber zurück zu XL: in manchen Größen / Geschwindigkeitskombinationen gibt es gar keine anderen mehr.

    EddyF.

    Meinst du die Fahrräder??

    Nein, ein Damen und ein Herrenrad, aber beides 28er Reifen, gleiche Breite.

    Das Damenrad ist leider etwas schwerer, der Stahlrahmen nicht mehrfach konifiziert, und die Komponenten sind eine bis 1,5 Stufen niedriger als mein xtr-xt-mix - und damit auch schwerer. Trotzdem kann man Unterschiede wunderbar erfahren. Die Conti’s sind in der Mitte glatt, ohne Profil, nur die Seiten haben Stollen hauptsächlich für Sand und Wald etc.