Es kann ja jeder fahren, was er will. Wenn man der Meinung ist, dass man das machen will - ok. Aber hier "öffentlich" einfach generell zu empfehlen, dass das passt finde ich einfach falsch. Hier wurden gar keine Infos genannt wofür, warum, welches Fahrzeug usw. Mehr Details wären aber eher was für eine Ölberatung.
Posts by Qwert
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SA 1,35 würde ich sicher nicht in einem PKW mit DPF empfehlen. Selbst bei "keinem Ölverbrauch".
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Hier mal ein kleines Update zu meinen Kumho HS52 in 225/50 R17 98W DOT 0525 nach ~ 18.000km:
Der Reifen funktioniert, aber ich würde ihn vermutlich nicht nochmal kaufen, trotz der recht großen Preisdifferenz (30-40€ pro Reifen bei mir damals).
Auf der Autobahn (90% meines Fahrprofils) ist er etwas laut mit einer eher unangenehmen Tonlage. Die Lautstärke war anfangs besser und hat sich dann bis ca. 10.000km erhöht und bleibt aktuell unverändert. Ich fahre meistens auch ohne Musik/Radio, da fällt mir das deutlich auf. Die Reifen haben keinen Sägezahn und sind gleichmäßig abgefahren. Also schlimm ist es nicht, ich bin da vielleicht auch etwas empfindlich.
Zusätzlich braucht das Auto mehr Diesel (~0,2-0,3l bei durchschnittlichen 5,0l) gegenüber meinem "Winterreifen" Michelin CC2.
Ich bin kein Landstraßen-Heizer, kann aber sagen dass er sich sonst recht unauffällig fährt. Der Verschleiß schaut soweit ok aus.
Gerade in der zweiten Saison merke ich auch mehr Vibrationen, ich denke der Reifen hat gearbeitet und muss gewuchtet werden. Das kenne ich vom Michelin z.b. auch nicht so früh.
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Das Öl passt wunderbar. Das kannst du ohne Sorgen fahren. Es ist ein C3 Öl und hat wie oben geschrieben die MB 229.51. Also DPF verträglich mit einem passenden HTHS.
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Ich würde mich gerne mal zu einer PV Anlage mit Speicher beraten lassen und Angebote einholen für unser Haus.
Sollte man auf lokale kleinere Unternehmen setzen, oder eher auf große deutschlandweit-vertretene Unternehmen anfragen? Habt ihr Tipps?
Was zahlt man so für vll ca. 5KW mit Speicher mit allem? Durch Dachfenster und Gauben wird man wohl nicht mehr drauf bringen schätze ich.
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Hat man der Diesel Variante gleich mal 0,1% Ruß hinzugefügt im Blend-Prozess oder fehlt da das "<" Zeichen
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Sehe ich nich so bzw. finde ich zu pauschal. Bei manchen Modellen bekommt man mit absaugen mehr raus, wie mit ablassen. Und rausspülen kann man über die Schraube auch kaum was. Teilweise ist für das Gewinde der Ablassschraube auch ein "Ring" in die Ölwanne eingeschweißt, wodurch nicht alles Öl ablaufen kann.
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Verwende einfach Öle mit der Freigabe VW 504.00/507.00. Wichtig ist, dass dabei steht "Freigabe" und nicht "Empfehlung" oder sowas in der Art. Dann machst du nichts falsch.
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Ich hatte gehört, dass die Anlage von Shell gar nicht mehr im Betrieb sei und es aktuell quasi kein GTL mehr gäbe. Wiederaufbau mindesten 2 Jahre. Ich bin mir aber bei meiner "Quelle" nicht sicher, ob das so zu 100% stimmt (ist ein Mitarbeiter eines großen Ölkonzerns, hat aber an seiner Position eher wenig bis gar nichts mit GTL zu tun). Woher hast du deine Info Likin Jack ?
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Nur was bringen mehr Reinigungsadditive und hohes Schmutztragevermögen, wenn der Motor sauber ist und die Intervalle ohnehin kurz gehalten werden? Dafür habe ich unnötig viel SA im Öl. Die eigentlichen Vorteile kann ein LKW Öl bei uns hier doch gar nicht ausspielen.
Nicht falsch verstehen: LKW Öle funktionieren - davon geht kein PKW Motor kaputt. Aber es wirkt auf mich einfach nicht so wirklich sinnvoll bei unserer Motoren-Pflege und kurzen Intervallen.
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ACFlitzer Exponentiell wohl nicht, aber durch die steigende Ruß- und Kraftstoffbelastung steigt der Verschleiß pro Kilometer innerhalb von einem Intervall. Der Verlauf wird aber nicht gleichmäßig sein.
Die hier gemessenen Verschleißmetalle werden im Öl in Schwebe gehalten, sonst würde man sie über ein Ölprobe auch nicht messen können. Wenn Öl (inkl. Verschleißmetallen) in den Brennraum kommt, wird das Öl verbrannt und die Verschleißmetalle werden vermutlich zum Großteil mit dem Abgas Richtung DPF/KAT usw. mitgerissen. Somit müsste der tatsächliche Verschleiß vom Motor höher liegen. So wäre meine Vermutung. Dazu kommt die Verdünnung des Altöls mit frischem, unbelasteten Öl.
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Keller05 Der letzte Wechsel war bei KM Stand ~87.000km, das passt doch. 115.000km - 87.000km = 28.000km Intervall.
Wie ist das Fahrprofil? Ist Software drauf oder alles original? 2L wurden nachgefüllt über das Intervall?
Die Werte sind auf den ersten Blick sehr gut. Der Dieselanteil ist für die Strecke sehr niedrig, Ruß bei originaler Software für die Laufleistung auch. Das lässt ein sehr gutes Fahrprofil vermuten.
Man darf aber auch nicht die Verdünnung durch die Nachfüllmenge vergessen. Aber selbst dann sind die Werte noch sehr gut.
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Die Steuerkette macht bei den B-Motoren eigentlich gar keine Probleme mehr. Nur duch viel Ruß oder Korrosion kann langfristig was passieren, aber man kann mit verkürzten Ölwechselintervallen gut dagegen wirken. Da muss man sich zum Glück eigentlich keine großen Gedanken machen.
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Ich dachte es tut auch einer AGM Batterie gut, wenn sie immer mal wieder auf 100% voll geladen wird? Im Fahrbetrieb komme ich nie über 85%, egal wie viel Langstrecke ich fahre.
Laden tue ich wie in der Anleitung über die extra Ladepunkte im Motorraum, nicht direkt an der Batterie. Wobei ich das bisher auch nur ein Mal gemacht habe.
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Das 5W-30 von BMW ist ein sehr gutes Öl, das kannst du auf jeden Fall benutzen. Der B47 läuft mit 30iger Ölen sehr gut und benötigt eigentlich keine 40iger Viskosität.
Viel wichtiger ist ein regelmäßiger Wechsel und regelmäßig längere Strecken, damit der DPF regenerieren kann.
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Wie häufig ladet ihr eigentlich eure Batterie nach, wenn das Fahrzeug häufig in Benutzung ist (normal 5x pro Woche mit längeren Strecken)? Das Lademanagement lässt nur 80-85% Ladung maximal zu (also Laden über den Generator).
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Ohne Leistungssteigerung und bei entspannter Fahweise würde ich bei dem Motor ganzjährig ein 0W-30 oder 5W-30 fahren. Eine 40iger Viskosität bringt hier meines Erachtens nach keine Vorteile.
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Das finde ich auch. Ich sehe aktuell keine Vorteile von einem zu frühen Filterwechsel, wenn die Rahmenbedingungen passen.
Länger wie 30tkm traue ich mich dann aber aktuell doch nicht, auch wenn der Filter vermutlich problemlos deutlich länger gefahre werden könnte
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