Ich finde die Verschleißwerte nicht hoch (wenn man sie auf 1.000km Laufleistung herunterrechnet). Das Öl hat sehr gut performed. Trotzdem würde ich die Einsatzdauer verkürzen, vor allem aufgrund sehr hohen Kraftstoffeintrag, z.B. auf 12.000km. Auch die Ursache für den hohen Kraftstoffeintrag würde ich erforschen wollen.
Posts by Giacomo Agostini
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Vik19831116 Ja, stimmt.
EddyF. bezüglich Anwendung: Entwickelt wurde es ja für Renn-Schneemobile. Dort sehe ich auch die Hauptanwendung. Ansonsten auch für "normale" Hochleistungs-Schneemobile oder etwa Motorräder im Winterbetrieb bzw. sonstige Anwendungen, bei denen Jaso MA sowie Getriebeschmierung gefordert wird. Aufgrund des extrem hohen VI ist das Öl bei hochwinterlichen Bedingungen sehr dünnflüssig, dafür heiß dickflüssig. Mit Jaso MA gibts ja kaum Motoröle, die kalt so dünnflüssig sind.
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Welches Mischungsverhältnis fährst Du?
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Da sich das Auto noch in der Garantiezeit befindet, würde ich nur ein Öl mit offizieller BMW-Freigabe verwenden. Ansonsten verliert man den Garantieanspruch bei Motordefekten.
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Tod von Hans Herrmann! Der legendäre Autorennfahrer Hans Herrmann ist am 9. Januar 97jährig verstorben.
Trauer um Nachkriegslegende: Hans Herrmann mit 97 Jahren verstorbenDer deutsche Motorsport hat einen seiner Größten verloren. Porsche- und Mercedes-Legende Hans Herrmann ist am 9. Januar gestorben. Seine Leistungen in Le Mans,…www.auto-motor-und-sport.deDer Horror-Unfall 1959 in Berlin auf der Avus machte ihn weltberühmt. Er wurde glücklicherweise aus dem Auto geschleudert und überlebte wie durch ein Wunder praktisch unverletzt, während von seinem Rennwagen nur mehr Schrott übrig blieb - seither nannte man ihn "Hans im Glück":
Ab Sekunde 30:
External Content www.youtube.comContent embedded from external sources will not be displayed without your consent.Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.Quelle https://www.stuttgarter-nachrichten.de/gallery.motors…0b-558638d8a530
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Ich für meinen Teil habe festgestellt, daß sich Rennöle, auch überalterte oder sogar stark überalterte (wie man sie halt gelegentlich im Öllager ganz hinten findet), sehr gut für Gartengeräte eignen. Für den Streckenrekord beim Rasenmähen sozusagen ...

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Die Testanordnung von Piotr ist ja gar nicht mal verkehrt, allerdings führt er die Tests so durch, daß sie den realen Motorbetrieb in kaum einer Weise abbilden. Übrigens sind die enthaltenen Festschmierstoffe in diesem Fall nicht für das gute Abschneiden in dieser Piotrschen Testanordnung verantwortlich aus meiner Sicht.
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Sagen wir, damit hat der KAT eine Lebensdauer von 400.000 km bei üblichen 50 bis 150 ml Ölverbrauch auf 1000 km
Automobilhersteller geben bis zu 1l Ölverbrauch/1000km als Grenzwert an. Die Lebensdauer von Motorteilen wird auf 150.000 bis 250.000km berechnet (je nach Hersteller und Modell). Ich würde von diesen Werten bei der Kalkulation ausgehen.
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Verstehe nicht ganz, wie das angebliche "weitverbreitete unverantwortliche" Verhalten von Motorradfahrern im öffentlichen Straßenverkehr für eine Rennstreckensperrung verantwortlich sein soll (wie hier behauptet wird). Kann mir bitte jemand den Zusammenhang erklären, oder kapiere ich es einfach nur nicht?

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Ach herje, der Arme muß schon wieder einen Ölwechsel machen ....
Ist ja beim Motorrad wirklich ein kaum zumutbarer Aufwand
... Dabei hat er eh noch Glück, daß ihm die Kiste nicht schon verreckt ist. Aber möglicherweise ist der Schaden ja schon angerichtet und der finale Exodus kommt schon recht bald. So wies Christkind ... -
Vieleicht die darin enthaltenen Additive?
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Immer wo "Pure Plus" draufsteht, sollte eigentlich GTL drinnen sein. Zumindest in nennenswertem Umfang.
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Ja, ist aber ein uralter Hut. Piotr-Tester führt doch schon seit vielen Jahren solche Reibungsversuche durch (Youtube). Soweit ich mich erinnere, haben dort manche Zusatzadditive durchaus Positives bewirkt.
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Es würde auch schon etwas mehr Relevanz bringen, wenn man diesen Labortest sagen wir bei -10°C, bei 100°C und bei 250°C durchführt (dann wären zumindest unterschiedliche Betriebsbedingungen rudimentär erfaßt - die höchste Temperatur zum Test der Notlaufeigenschaften). Ich wollte nur etwas zum Nachdenken anregen, die Schlüsse muß jeder für sich und seinen Motor selbst ziehen.
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Lassen wir mal Zusatzadditive außen vor: Es gibt Motoröle, die in solchen Labortests gut abschneiden und solche, die hier gar nicht gut abschneiden. Trotzdem kann es vorkommen, das letztere in einem realen Motor einen besseren Verschleißschutz aufweisen als erstere. (In einem (realen) Motor spielen eben Öltemperatur (niedrige beim Start im Winter und sehr hohe bei starker Belastung), chemische Einflüsse z.B. durch Blow-By, unterschiedliche Lagermaterialen, Flächenpressungen, Scherraten, Ölalterung usw. usf. eine entscheidende Rolle.)
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Das habe ich schon verstanden. Wichtig erschien es mir allerdings, die Praxisrelevanz dieses Labortests einzuordnen. Sprich 9100 und 9200 können in der Praxis durchaus Verschleißvorteile bringen, selbst wenn sie in diesem Test keine Vorteile gebracht haben. Vorliegende GÖA geben hier mehr Einsichten.
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Ich würde mal sagen dass weder AR9100 noch AR9200 in diesem Test was gebracht haben.
Von diesem Test lassen sich keine direkten Rückschlüsse auf den Verschleißschutz in einem realen Motorbetrieb ziehen. Es werden hier die reinen EP-Eigenschaften ermittelt, ohne die Möglichkeit des (langsamen / stetigen) Aufbaus einer Verschleißschutzschicht durch das Additiv. Bei der Interpretation der Ergebnisse sollte man das berücksichtigen. Eher lassen sich die Ergebnisse noch auf die Belastungen in Getrieben übertragen.
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Selbst wenn es so wäre (obwohl Bor ja überhaupt nicht nachweisbar ist in der Analyse), wo siehst Du bei Nanoteilchen bitte eine "fortschrittliche Technologie"? Das kann sich ja jeder ohne weiteres selbst Zuhause zusammenmischen. Bor-Nanoteilchen sind ja leicht für jedermann erhältlich. Kommt wesentlich billiger und man hätte denselben Effekt. Da brauchst echt kein Wissenschafter sein, um das zu schaffen.