das Produkt ist jedoch nicht für Europa....
es ist in Übersee (USA, Asien) für europäische Fahrzeuge vorgesehen
in Europa gibt es dieses: https://www.castrol.com/de_de/germany/…tab_0w-20-ll-iv
das Produkt ist jedoch nicht für Europa....
es ist in Übersee (USA, Asien) für europäische Fahrzeuge vorgesehen
in Europa gibt es dieses: https://www.castrol.com/de_de/germany/…tab_0w-20-ll-iv
Bezogen auf das Castrol EDGE Euro Car 0W-20 M:
das Produkt ist jedoch nicht für Europa....
es ist in Übersee (USA, Asien) für europäische Fahrzeuge vorgesehen
in Europa gibt es dieses: https://www.castrol.com/de_de/germany/…tab_0w-20-ll-iv
eigentlich müsste man für das Castrol EDGE 0W-20 LL IV einen separaten Thread eröffnen
"hier" haben wir nur den Castrol EDGE Professional LL IV FE 0W-20
und dieses ist "VW Spec only" und wurde mit dem Castrol EDGE 0W-20 LL IV zum "overall" Produkt, weil es neben den VW Normen auch MB und BMW Freigaben hat, sowie weitere Empfehlungen
Kompakt....
wir fahren maximal zu dritt und dann im Grunde ohne Gepäck...
ich muss problemlos ein Kind im Fonds platzieren können und fürs "Hobby" brauche ich entweder einen breiten Kofferraum (gibt es aber nirgends und beim 3er habe ich den Vorteil, dass es einen einzigen breiten Bereich hinter den Radkästen gibt) oder ausreichend schräge bzw., wozu ich gerade am ehesten tendiere, eine Durchlademöglichkeit.
AndiG wie wäre es denn mit einem Audi RS3? Das dürfte wohl die letzte Chance sein den 5-Zylinder-Motor neu zu bekommen.
sagen wir so, ich habe mir grenzen gesetzt, weil andernfalls würde ich dann auch über M2/3/4 nachdenken....
und Audi habe ich für mich irgendwie außen vor, aber tatsächlich könnte ich ja mal einen 3 rechnen (lassen)
Leasing, eher nein, weil die aktuellen Angebote als "Auto-Finanzierung" sehr gut aussehen und man da keinen Stress mit Laufleistung und Rückgabe hat.... einzig das Restwertrisiko, aber ich denke, dass solche Modelle dann doch eher stabiler sind (vielleicht größerer Pluspunkt für den M), guten Umgang/Pflege vorausgesetzt
das 5 Jahre Garantie Argument war mir so noch gar nicht bewusst, aber in der Tat ein nicht zu verachtendes Argument
so Freunde der Oktan benötigenden Fahrzeuge…..
ich suche einen Nachfolger für den BMW G21 320i M-touring
mir wichtig:
zurück zum Kompaktsportler, weil ich keinen Kombi mehr brauche/möchte
Benziner
2.0L Turbo und "etwas" Leistung
Allrad (!)
die ersten Angebote flattern rein, für VW bin ich wohl nicht gut genug, denn für den Golf R habe ich noch keins…. renne denen aber auch nicht hinterher
dafür aber
BMW M135
Cupra Formentor VZ Extreme
diverse Tests/Review habe ich durch, beide sind mit dem Facelift (Cupra) bzw. Modellwechsel (BMW F40-> F70) wohl besser, der BMW nochmal beim Fahrwerk und etwas mehr M als BMW, der Cupra ist im Innenraum besser geworden (diverse Touch sind geändert) und die Software ist brauchbarer
bin echt unschlüssig…..
bei BMW bleiben, zurück zu VW???
preislich, lassen sie sich beide mit meinen Konditionen gut rechnen, aber ich suche "Argumente" für oder gegen den einen oder anderen
lasst mal was hören.....
das aktuelle Produkt ist laut Datenblatt "braun", früher war es wohl mal grün
ich stelle die Frage provokativ mal etwas anders....
es gibt zwei Öle in der gleichen Visko Klasse, sagen wir 5w40, am Besten noch vom gleichen Hersteller (mir fiele sogar einer konkret ein...)
kannst du anhand (hier) verfügbarer Daten belegen, dass das FullSAPS besser performt, als das lowSAPS?
dass wir es nie erfahren werden, denn man müsste mind. 5 versch. Motoren unterschiedlicher Bauart über lange Zeiträume mit FULLSPAS und MIDSAPS befüllen und fahren oder laufen lassen und diese dann an den entsprechenden Stellen untersuchen.
das haben die Fahrzeug OEM und ihre jeweiligen Entwicklungspartner auf der Schmierstoffseite getan
herausgekommen sind moderne Formulierungen und Viskositäten im Bereich 0/5w-16/20/30 mit entsprechenden Freigaben/Spezifikationen/Auslobungen; und nein, nicht alleine um Verbrauch- und Schadstoffausstoß zu senken, das ist im Grunde ein "Mitbringsel"
kannst du mal zum anderen Beitrag "verlinken"? fritten-pete
Da hat ein höherwertiger Kraftstoff (wie bei diesel HVO) deutlich mehr Einfluss als das bisschen Sulfatasche
lassen wir mal Diesel und HVO außen vor, andere Baustelle
DI Verbrenner und ja, bin bei dir.... aber
durch KGE etc. landet Ölnebel vor (!) dem Einlass da macht Kraftstoff erstmal gar nichts, weil ein DI nun mal nach dem Einlass einspritzt und nichts im Einlassbereich reinigt
aber jetzt kommt dein "guter" Kraftstoff, ggf. mit etwas PEA, dass selbst im Abgas "gelöst" eine reinigende Wirkung hat -> und damit kommen nun über AGR VOR dem Einlass eingeleitete Abgase in Berührung mit Ablagerungen aus dem Öltrakt und reinigen....
und jetzt komme ich.... wenn dort weniger Ölablagerungenen sind, weil man auf LowSAPS statt FullSAPS unterwegs war, ist der Einlass noch sauberer ![]()
Ist es denn gesichert und bewiesen, dass man FULLSAPS immer mehr Ablagerungen und Verkokungen hat.
sagen wir so, alles kann, nichts muss, aber ja, in der reinen Theorie hat ein höherer Sulfatasche bildender Additivanteil eine höhere Verkokungsneigung bei "Ölverflüchtigung"; ich benutze ganz bewusst nicht Ölverbrauch ....
und schaut man sich die Fahrzeugentwicklung an, so sind sowohl die Leistungsstarken als auch weniger leistungsstarke "down size Verbrenner Motoren" weitestgehend Direkteinspritzer und alles, was zu Ablagerungen führen KANN, SOLLTE vermieden werden
Ich denke das ist doch eher die Stecknadel im Heuhaufen suchen. Wenn man ein vollsynthetisches Grundöl hat, dann ist der NOACK Wert auch deutlich geringer. Somit können die Ablagerungen bzw. Verkokungen unter Umständen geringer ausfallen als bei Low-Saps bzw. Mid-Saps mit deutlich höherem NOACK, wenn sie HC sind.
NOACK ist ein Laborwert, die Auswirkung im (inner)motorischen Prozess ist nicht so einfach "kausal"...
und gerade HC mit hohem NOACK fielen in der Praxis auch durchaus positiv auf, was "Ablagerungen" angeht, siehe die vielfach gelobte Reinigungs- und Sauberkeitseigenschaften des bspw. Addinol SL 0540 in der Vergangenheit
und weil ich gerade auf "Neufahrzeugsuche" bin, ich glaube das Thema der low-SAPS ist durchaus wichtig und vor dem Hintergrund, dass es gerade bei leistungsstarken Verbrennern im Grunde nur noch reine Direkteinspritzer gibt sogar wichtiger den je, wenn man mich fragt -> eine VW 511.00 ist ja im Grunde der "lebende" Beweis
mittlerweile ist das mehr nur "peinlich".....
mal ganz ehrlich, das ist ÖL und das sollte, in keiner Form auch nur ansatzweise in die "Umwelt" gelangen
und, es geht um Rennmotoren!
.....aber dann bitte auch die völlig korrekten Kommentare unter dem Video beachten ![]()
Hyper Race, nicht Racing ![]()
und ich tippe, dass sich Addinol dabei durchaus etwas gedacht hat, denn durch die spezifische Namensgebung wird es klar von den Standard Produkten (teils mit OEM Freigaben) abgegrenzt....
und die 0w nutzen sie, weil es das Produkt einfach "erfüllt"
auf Basis des Grundölpakets wurde wohl eine Rezeptur kreiert, die, auch oder gerade TROTZ hoher/stabiler KV 40/100, einen PourPoint von -51 Grad C hat und das sagt die zahl vor dem W aus... es geht um Pumpbarkeit, nicht Fließfähigkeit
Standard Additivpaket
sichtbare Additive, da gebe ich dir Recht
was im verborgenen bleibt....
man kann von der FÖA ja ein PAO + Ester ableiten, dazu die Werte aus KV 40 und und KV 100 und der PP von minus 51 Grad
dazu GÖA die einen Visko-Einbruch "nur" in Verbindung mit höheren Kraftstoffeintrag
dafür braucht es sehr gute VI-V und die Verschleißwerte leben vermutlich auch von in Analysen eher "unsichtbaren" Friction Modifiern
ein interessantes Öl, das Addinol da "gezaubert" hat
beachtliche KV40 und 100, dazu ein PourPoint von -51....
Im Hyper Race 0W-50 wird im Vergleich zum Premium Racing 0550 C3 und Super Racing SAE 5W-50 ein deutlich höherwertigerer und sehr scherstabiler VI-Verbesserer verwendet.
sicherlich werden sie keine Details verraten, aber wäre schon mal interessant, was da so zum Einsatz kommt, nicht nur als VI-V, sondern auch für den PourPoint
Es wurde festgestellt, dass der Viskositätsabfall prozentual mehr steigt, je höher die Ausgangsviskosität ist.
ich bin gar nicht sicher, WO wir darüber im Forum überall diskutieren müssten, weil genau das haben einige schon immer gesagt / vermutet
was da alles dran hängt..... HTHS Diskussion, Notwendig- und vor allem Sinnhaftigkeit "dicker" Öle, Intervalllänge, Einsatzzweck und dazu die Abhängigkeit vom Kraftstoffeintrag
es müsste sich wieder "entmischen", aber es würde vermutlich auch eine Ewigkeit dauern
und zuletzt wurden sehr viele, teils erteilte und laufende Freigaben zurückgezogen bzw. "erneuert"....
aus unterschiedlichsten Gründen, teils vom OEM ausgehend, aber auch seitens der Öl-Hersteller
um mal einige zu nennen
- bei 0w20 Ölen gibt es nun erste Öle, die nicht nur einen OEM abdecken, sondern zumindest die großen DE-OEM
- non-Konformität und damit keine Übereinstimmung mehr mit der Probe aus der Freigabe
- neue Motoregeneration und darauf abgestimmtes Öl, dass nun sogar Abwärtskompabilität gewährleistet
aber wieder schön, wie geistreich sich mancher Neuling hier so einbringt ![]()