Posts by TigerRC

    Es geht prinzipiell auch nicht darum "Wie lange hält der Sprit", bis er sich chemisch so zersetzt das es nicht mehr funktioniert. Jetzt fehlen mir Fachbegriff und die Lust zu googeln... Benzin ist ein flüchtiger Stoff, er verdunstet in einem offenen System ohne entsprechenden Druck. Hinzu kommt das 10ml Benzin schneller "verfliegen" als 10L oder 100L, weil es dann unter Eigendruck steht. Und jetzt kommt das Problem, was am Ende nicht verfliegt ist das Bioethanol und das verharzt unter Luft. Im Tank mit seinen 15L hat man damit keine Probleme, aber im Vergaser oder Spritleitungen, die mit Ihren Mililitern in 14 Tagen "trocken" sind bilden, sich dann Ablagerungen. Und wenn dann nicht wieder regelmäßig neuer Sprit vorbei fließt und den Mist anlöst hat man irgendwann die Seuche drin. Das Ist bei mir seit E10 trotz SuperPlus erheblich schlimmer geworden und seit U-102 nicht mehr vorhanden. Wer aber regelmäßig Fährt, sollte damit keine Probleme haben oder es braucht sehr viel länger für die Ablagerungen sich aufbauen. Da können aber ein paar Spritadditive sicherlich preiswerter helfen und Ich finde daueranwendungen sinnvoller als 1x im Jahr mit der Keule anzurücken.

    Ich habe bei den Standfahrzeugen mit U-102 alle Probleme hinsichtlich verharzter Hähne, Filter, Ventile und Vergaser beseitig. Batterie, Luft, Schlüssel drehen, 2x Kicken und los fahren.


    Desto länger ein Fahrzeug steht, umso besser ist es mit U-102 voll zu tanken. Umso länger es steht braucht es weniger Sprit, fällt der Aufpreis, im Vergleich zu den Problemen, nicht ins Gewicht. Meine Erfahrung, meine Meinung...

    Danke für die Aufklärung :prost:


    Da aber immer gern gegen die Popometer und Läusehuster geschossen wird, wollte ich es als netten Hinweis mal erwähnen. :zwinker:


    Der Insignia liegt bei U-Diesel und U-Diesel+AR6900D bei 6.0sek. Geräusche, AGR und DPF keine Änderung. Aktuell bekommt er 3 Runden N-Diesel(Aral)+AR6900D und dann schauen wir mal. Von der Geräuschkulisse gibt es keine Änderung, AGR und DPF beobachte ich noch.


    Ich habe Arbeitskollegen für den Opel-Transporter, mit mächtigen 125PS 1.6CDTI, AR6900D mit auf den Weg gegeben. Die haben auf der A93 einen Benchmark-Berg. Insgesamt wurden 8-Tankfüllungen verfahren, nach 3x hat man Buch geführt. Im Mittel über 5x ist man bergauf 7km/h schneller, ansonsten die üblichen Empfindungen von besserem Ansprechverhalten, Drehfreude, Leistung. Ultimate soll zwar bei 10km/h liegen, aber das fahren Sie nur 1x im Quartal und der Preisunterschied/L bedarf keiner Diskussion.

    Da sich nach 3(?) Tankfüllungen E10 kein Effekt bemerkbar gemacht hat, jedoch bereits nach 1/4 Füllung mit LM und danach anscheinend ansteigend, würde ich die gesamte Verbesserung dem LM zuschreiben.


    Leider zu spät, aber ich rate bei solchem "Experimenten" immer gern zum 80-120 Test im niedrigsten Gang mit "ohne zu Schalten". Wenig Einflüsse wie Traktion und das GPS ist dann auch schon unterwegs. Dann hat man einen guten Wert zum Gefühlsvergleich

    Ich kann es leider nicht nachvollziehen, aber ja jeder ist für sich selbst verantwortlich und man gefährdet damit zum Glück nur sich selbst. Die meisten fangen danach immer an die Grenze, bis sie sich endlich mal anschnallen, weiter raus zuschieben... bis zum Tor, bis zur Kreuzung, bis zum Ortsschild, bis zum Bäcker... Titelblatt "Bauer schnitt ihm die Vorfahrt, leider Tod, leider ohne Gurt".


    Ich hoffe Ihr seit so Bewusst unterwegs wie Ihr schreibt, das ihr die "Kontrolle" nicht braucht :old: .


    Thema Jacke im Auto: Crashtest: Winterkleidung mit Gurt

    Preiswert und gut. Damit wirst du keine Probleme bekommen. Mehr kann ich leider nicht beisteuern da ich weder eine Analyse finde, noch Datenblätter. Sowas nervt/schreckt mich persönlich immer ab, aber deswegen wird das Öl ja nicht schlechter.

    Der D16SHT(LWC) ist kein PSA-Motor, fällt jedoch in die LSPI-Reihe. Also 5W30 und am besten API SP und Dexos 1GEN2. 0W20 kann man machen, ist aber kein muss und sollte daher defintiv mit Lauscheohren und Ölanalyse getestet werden. Da aber von einer Anschlussgarantie gesprochen wird , würde ich nicht experimentieren.


    Wenn du selbst Öl mit bringst und wegen Garantie, unbedingt auf die Dokumentation achten. Ich hatte schon Serviceheft wo "selbst mitgebracht" eintragen wurde. Hätte dann auch Pflaumenmuss sein können und die Garantie stellt sich quer...

    Klingt jetzt vielleicht Blöd, aber kommt ganz darauf an wie kräftig die Zündanlage ist. Die Simme läuft mit der 6V-Zündung am besten mit in Summe 1kOhm, mit 5kOhm ist sie schon etwas unwillig, daher leider keine Iridium. Die ETZ mit 12V-Vape verträgt auch 10kOhm ohne spürbaren Unterschied, trotzdem auf 5kOhm mit Kerzenstecker ohne Widerstand und R-Iridum reduziert.


    Eine heißere Verbrennung durch einen größeren Elektrodenabstand?

    Ravenol DXG 5W30 (Forenrabatt nicht vergessen)


    Bei 40-50km/h am Anfang das Intervall nicht über 250h ziehen, sprich 10,0-12,5tkm. Danach eine Ölanalyse um zu sehen wie der Motor und das Fahrprofil das Öl beanspruchen. Danach kann man das Intervall unter den entsprechenden Umständen anpassen, oder belassen.

    Hat alles Vor- und Nachteile... am Ende ist das Geschrei immer groß wenns knallt. 3-2-1-Backup hat sich bewährt und wer Ordnung hält und Priorisiert kann das auch preiswert umsetzen.


    boerni : Da möchte ich dir Recht geben. Ich arbeite da normal auch mit VMs, aber war dennoch überrascht wie "sauber" das ablief, nebenbei 2h was sinnvolleres gemacht und seit mehr als 5 Monaten kein neuer Fehler aus dem Betriebssystem. Für Oma Seppel eine schöne Variante für den Enkel um die Zeit mit Oma sinnvoller zu verbringen, als Ihr stundenlang alles wieder so hinzubiegen wie es vorher war. Und auf Arbeit freut sich der Chef wie schnell die IT sein kann...

    Gibt es viele Möglichkeiten beim Thema Backup... eine ist Veeam Agent als Beispiel. Gibt es kostenlos bei Chip.de . Das wäre ein reines vollständiges Datenbackup. Es werden auch alle Programmdaten gespeichert, aber je nach Programm kann das Wiederherstellen von Projekten z.B. Probleme bereiten.


    Wenn ich jetzt von Alt und Neu spreche, rede ich immer vom selben PC. Nur eben der "alte Stand" und der "neue Stand", das "alte Betriebssystem" und das "neu installiert/bereinigt Betriebssystem".


    Auch nett finde ich die Variante aus dem PC eine virtuelle Maschine(VM) zu machen. Stell es dir vor wie ein Betriebssystem das du wie einen Film starten kannst, aus einer einzelnen Datei und benutzen kannst. Quasi ein Rechner im Rechner. Du kopierst zwar auch deine "Probleme" mit, kannst den PC aber dadurch einmal richtig neu aufsetzen und auch viele alte L**chen entfernen worum man sich sonst nicht kümmert. Dann spielst du die VM ab und startest so deinen "alten PC" virtuell nochmal durch und kopierst dir nach und nach was du brauchst aus der VM auf den neuen PC, installierst die Programme neu die du noch nutzen willst und räumst umgekehrt langsam die VM auf. Am Ende bleibt eine VM mit Restmülle. Das wäre dann VMWare Center Converter und VMWare Player.


    Der Vorteil ist das man Programme nicht aus der Suche heraus in irgendwelchen Verzeichnissen suchen muss, die nicht immer wie das Programm selbst heißen. Du kannst über Verknüpfungen und allerlei suchen. Außerdem kehrst du immer wieder in deine gewohnte Umgebung zurück, während du einen "neuen PC" ja erstmal nach und nach wieder an dich anpassen musst.


    Starttaste drücken... "zurücksetzen" eingeben... und dann leitet dich Windows schon zum Schalter.


    TIPP: Wenn du mehrere Laufwerk hast... C:(Windows & Programme) / D:(Datengrab für Filme und Bilder), brauchst du bei der VM natürlich nur C:\ kopieren und sparst dir viel Speicherplatz und Zeit.


    TIPP2: Lizenzen von Windows sind damit kein Problem, manche Programme mögen diese Konvertierung aber nicht und können, allerdings so und so, erneut nach einem Lizenzschlüssel fragen.

    Mir muss mal einer Erklären wieso bei einem E-Auto "die Wartung" entfällt? Ich habe das schon von mehreren, vorallem Tesla-Fahrern, gehört das diese seit x-Jahren (2-5) nicht in der Werkstatt waren.


    Für mich hieß das Thema mal Wartung & Inspektion und nicht "1x nur Öl und Filterwechseln und das hat mein E-Tron nicht". Was die Experten dann wirklich treiben ist Zwietens, aber davon ausgehend das es nach Plan abläuft und gearbeitet wird gibt es doch auch bei E-Autos Bremssysteme, Manschetten, Tragegelenke und Buchsen und weiß der Geier nicht, was man unter einer "Durchsicht" erwarten sollte das es kontrolliert wird bevor es Folgeschäden verursacht.