Posts by TigerRC
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sladaloose : Hatte ich irgendwie auf die Bezug genommen? Oder sprichst Trekker190 an?
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XTL, dazu zählt HVO, ist kein Biodiesel und kann in der Theorie in jedem 4T-Diesel verwendet werden. Ausnahmen sind Motoren die wegen der Software anfangen Faxe an den Kanzler zu schicken. Aber die sterben davon auch nicht und vorher geht der Nutzer suf konv. Diesel zurück. Ein Test im 2T-LanzBulldog steht noch aus. Es ist die selbe Zapfe wie für den B7-Diesel. Es schmiert mindestens besser als was B7 mindestens schmiert. Also keine Sorge.
Wenn du dir Sorgen wegen der Schmierung machst, nimm Ar6900D oder OilSyn PowerDna dazu mit 1:2000.
Also HVO tanken und freuen, wenn der Preis annehmbar ist.
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Ja das mit der Steuern und Beregelungen war Teilweise echt Katastrophe. Auch das kWp statt WRLeistung angenommen wird.
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Da will ich eine komplette Aufschlüsselung, auch Kosten und co. bzgl. Amot. Was man selbst macht ist das eine, Thema Kosten. Für andere sollten man aber immer das Thema Amot. In Betracht haben auf technischer Grundlage. Ich verkauf(t)e keine Träume und Kundenzufriedenheit war immer Prio, daher immer Hybrid angeboten und die Zusatzkosten erläutert für Heute und Nachrüstung, wo natürlich das "Heute" immer gewinnt.
Waren die 10kWp max. fürs Dach? Und was sagt es aus das ich bereits ohne Speicher 56% Eigenverbrauche decken kann?
Und unter uns....9/10 Anlagen haben bei mir mit Akku gekauft genau aus deinem Grund "Stromausfall". Kam ich nicht drum herum. Hatten wir Anfang des Jahres für 3h. Dafür das Geld auf 18 Jahre verbrennen, nee. Mit Powerbank und Arbeitsleuchte kein Thema. Dämmung und Kühlschrank auch kein Thema, alles Top. Nur kalte Küche ist doof, aber Bier geht auch.
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Fronius

Ich habe eine Minuten-Excel über 365 Tage... damit kann ich genau Überschuss und Verbrauch berechnen. Entsprechend kann ich genau berechnen wie oft 22kWh leer oder voll werden. Entsprechend wären 1700kWh bis auf ein Grundrauschen von vllt 50-100kWh max.
Überdimensioniert Anlagen gibt es nicht, Kosten, Aufwand und Nutzen haben da das kleinstmögliche Verhältnis. Zudem ist ein Speicher ein Verschleißteil und das sehr teuer im Vergleich. Ein WR ist auch ein Verschleisteil, gibt's aber mit Garantieverlängerung bis 20 Jahre und selbst wenn kosten die 1/5 bis 1/3 vom Speicher. Und es geht ohne Batterie, abee nie ohne WR also sind große Anlage nur ein kleiner Aufpreis bei der WR-Leistunf. Bei der Batterie... Zu klein die Zyklen, zu Groß interne Korrosion. Die richtige gröse wenn jemand seinen Verbrauch nicht kennt und nicht optimiert ist fast unmgölich, sann lieber zu gros. Oder Hybridanlage wie bei mir und erstmal schauen. Es sollte keine 10-12 Jahre dauern, bei der Batterie, dann ist man Safe das Geld nicht verbrannt zu haben. Alles darüber ist Glück und da bin ich bei Geld vorsichtig, vorallem fremden Geld. PV-Anlagen leben gefühlt ewig, nur der WR sollte eingerechnet werden. Daher ist es fast der Fortschritt der Plattenleistung der zum Umbau verführt.
Ich kenne nur eine Anlage wo der Speicher sofort sinn machte. 5,6kWp Süd und 4 Köpfe die von 7-17 Uhr nicht Heime sind. Zu klein für Einspeising, zu klein für schlechtes Wetter und dank Gasheizung keine Verbrauch. Amot. 28 Jahre, mit Speicher ab 5kWh/16a und 10kWh/17a.
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Als Anlenkung... 30kWp O/W haben im November 750kWh Strom erzeugt. Prognose der Erzeugung für Dezember sind 450kWh. Davon 250kWh Eigenverbrauch und der Überschuss kam aber im ersten 1/3. Die letzte Woche nur noch so 5-10kWh Überschuss. Dazu kommt, das EAutos nicht alle ab 1W laden, sondern teils Überschuss von 1,4kW(6A,1Ph) minimum benötigen. Gefühlt keine Chance wenn man 8-16 arbeiten geht, genau dann wenn die Sonne scheint, und ohne HO.
Ja das ganze aber ohne Speicher weil der würde mir 1700kWh von 2500kWh aktuellem Netzbezug im Jahr fürs Haus sparen. Es reicht eben im Winter nicht, noch nicht (Ausbau auf 50kWp geplant mit Garage und Carport, scheis auf Urlaub und ja weil ich es kann, jeder hat seine Prios und nein nix wollen unbedingt EAuto, Spielwiese Eigenheim und Eigenschutz gegen idelogischen Zwang durch verbote). Bei aktuell 20(Bezug-Einspeisung) Cent ersparnis und 6200€ für 22kWh(9900€ für die neue Gen, halber Platz mit 30kWh) dauert es 18 Jahre(340€/a) bis das Geld wieder drin ist, sinnlos. Die Anlagengröße deamort. den Speicher weil selbst bei Regen 500-800W kommen und den Eigenverbrauch abdecken, ausser im Winter. Damit ein EAuto Laden fast sinnlos, dient nur als Puffer für Wolken Frühling/Herbst um den Netzbezug zu stoppen weil 1,4kW minimum. Sehe ich bei anderen "kompletten" Anlage.
WP + Lüftungsanlage(440kWh/a) ist auch vorhanden mit total 2000kWh. Für 130m2 und Sonnenzeitsteuerung(Überheizung am Tag, Estrichspeicher mit 16l Wasserpuffer(integriert), mehr Eigenverbrauch, wenig takten, weniger Effizienz (JAZ Heizen 5,1(930kWh), Kühlen 8,2(55kWh), 620kWh Warmwasser). Totaler Verbauch liegt bei 5300kWh. Eigenverbrauch entsprechend 2800kWh. Einspeisung und Ersparnis belaufen sich in Summe auf aktuell(Bezugspreisabhängig) 2450€/a. Invest der Anlage mit Vorschuss der Garage (2ter WR + Platten der Garage) 22-23k€. Also keine 10 Jahre inkl. aktuell totem Material.
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Die Abgastemp wird sich ändern, aber das hat bis jetzt keinen ersichtlichen Einfluss auf den Reg.-Trigger. Ich finde es merkwürdig, wegen passiven Generation und Temp. entscheidender ist als Geschwindigkeit. Aber ja, irgendeiner dachte das passt so und wenn es funktioniert, warum nicht? Wenn ich das beim Insignia teilweise sehe, es wird nicht immer alles zu Ende gedacht und manchmal ist es einfach einen vorgeschriebenen Prüfzyklus oder verpflichtetem Grenzwert geschuldet.
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Tausche Last durch Abgastemperatur? Wäre die Frage ob 120 Bergauf mehr Trigger bringt als 120 Bergab. Wie "empfindlich/schnell" reagiert dieser Trigger?
Ich habe mal eine Reg beenden können durch einen langen Berg 120km/h im Voll-Schubbetrieb weil die Abgastemp. trotz Reg unter 250°C eingebrochen ist.
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Ja, weil es definiert ist. Sonst müsste man von den Kundem verlangen ihr eigenes Hahnwasser zu kennen und sicherstellen das die eigenen Leitungen sauber sind. Ich kenn genug die nicht wissen wie das mit dem Vorfilter am Hauptwasseranschluss funktioniert. Viel zu gefährlich. Man muss sich wundern das es überhaupt Konzentrat gibt.
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Modern ist auch relativ. Ich finde für den Tiguan 2024 je nach Motor Thermostate zwischen 82-113°C. Also man muss schon nach dem Fahrzeug schauen, normal und pauschal ist das nicht.
Die Wärmekapazität schlägt sich pauschal nicht suf die Bauteiltemperatur nieder weil das System geregelt ist. In der Theorie braucht das System länger zum warm werden, bis es geregelt wird und es überhitzt(nicht dramatisieren) langsamer wenn es über die Regelmöglichkeit hinaus geht. Wie lange das jeweils dauert ist für jedes Fahrzeug verschieden, kommt eben auf die Konstruktion, das Managment und die Reserven an. Beim Insignia waren es glaube 7l Gemisch.
Vielleicht kann man es sich mit der Standheizung einfacher mschen. Um 7l Wasser in 10min um 10K zu erhitzen braucht man 4,8kW. Und das gleich mit einem 50/50 Gemisch zu schaffen nur ca. 4,3kW. Man könnte also sagen dass das System etwa 10% mehr Wärme braucht oder 10% länger, also 11min. Könnte fürs Milchmädchen hinkommen. Da es aber gespeicherte Energie ist, ist es bei Abgabe natürlich wieder umgekehrt. Es dauert auch 10% länger das Wasser im Vergleich wieder abzukühlen. So kann ein durchgewärmter Motor länger warm bleiben nach dem abstellen.
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Welches Auto? Ist den die Thermostattempt bei 110, oder ist das ein 100er? Sind noch andere System an diesen Kreislauf angeschlossen wie Öl oder Getriebe?
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Also hast du jetzt das Triscan bestellt, über Daparto?
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Mr.Yellow : Moment, reden wir jetzt von 120 "gefahren wird" und 120 "gestanden wird"? Das im Stau bei Gluthitze die Temperaturen im Motorraum durch die Decke gehen ja klar. Das sind da die Momente wo man sich wünscht man hätte auf 10% statt 40% Glykol gesetzt, aber dann doch nicht(kleiner Spaß am Rande). Aber die Angabe "Gefahren wird" Klang für mich nach einem Dauerzustand im normalen Betrieb. Aber 120 im Fahrzustand kommt mir viel vor.
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Reine Neugier, wer fährt solche Temperaturen im Wasserkreislauf?
Was ist falsch an einer hohen Siedetemperatur, oder ich verstehe das Argument nicht?
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Das Amisoil kann problemlos mit destilliertem Wasser gemischt werden. Wenn ich an die Kaffeemaschine auf der Baustelle in München denke, würde ich auch destilliertes Wasser bevorzugen. Das Wasser ist eben in ganz Deutschland nicht überall das gleiche.
Mit 10% Glykol liegt man bei ca. 4kj/kg, mit 40% bei 3,3kj/kg der Wärmekapazität. ~20% mehr finde ich jetzt Prozentual nicht unerheblich. Was es der Konstruktion bringt wird für jedes Aggregat unterschiedlich ausfallen.
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Wenn du sonst keine kritischen Temperaturen hast in anderen Bereichen, weil z.B. das Öl oder Getriebe mit dran hängt und dadurch natürlich auch "höher" erwärmt werden. Ich habs mir für den OPC auch bestellt (88er) und ich glaube D-K hat im Insignia mit einem noch höheren Thermostate(92°C?) bis dato auch nur gute Erfahrungen gemacht, vorallem weil das Öl etwas wärmer wird.
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Das ist doch aber überall so? Ich trete meinem Versicherungsmenschen alle 1-2 Jahre auf die Füße und komme mit einem kleinen Mehrpreis zum Bestseller davon. Oder beim Internet, Stromanbieter, Werkstatt und so weiter. Man betreibt ein Gewerbe um Geld zu verdienen, Gutmenschsein kann man in seiner Freizeit. Und ja, jeder Kunde der mich auf Rabatte anspricht bekommt sie auch, macht aber nicht jeder, das hält der Firma die Waage.