Posts by Cupra370

    Guten Abend zusammen,


    nachdem ich letzten Dezember eine Ölprobe von meinem Motul 8100 X-Clean+ 5w30 gezogen hatte, habe ich es nun ziemlich genau ein Jahr später mit dem Ravenol ebenso gemacht.


    Auf das Ravenol hatte ich damals zurückgegriffen [siehe meinen Beratungsthread], weil ich viel gutes hier gelesen hatte und es eine 502 00 Freigabe hat.


    Öl gewechselt wurde im April diesen Jahres, gefahren wurde es bisher knapp über 7.800km (etwas weniger als die vorherige Motulprobe, die knapp 10.000km bis dato gelaufen hatte).


    Nun mein Eindruck ist, dass sich mit dem neuen Öl nichts geändert hat.

    Bei „Verunreinigungen“ fällt mir ein höherer Anteil an Natrium und Wolfram auf (wo kann das herkommen?) und beim „Ölzustand“ weniger Oxidation (womit ich letztes Mal eigentlich nichts anfangen konnte, da ich keinen Ideal- bzw. Zielwert kenne).


    Was ist weiterhin mit dem abgesenkten BN Wert in der Infobox gemeint?


    Bin gespannt was ihr dazu sagt und ob ihr irgendwelche Besonderheiten oder Schlüsse daraus ziehen könnt. :thumbup:

    Danke für die kürzlichen Antworten.


    EddyF. :

    Die Ölprobe war noch vom Motul 5w30.

    Seit April ist Ravenol RUP 5w40 drin, davon habe ich übrigens gestern eine Probe bei knapp 8tkm Laufleistung gezogen und heute eingeschickt.


    Bin gespannt auf das Ergebnis und ob es sich genau so gut wie das Motul geschlagen hat.


    Vom Ergebnis werde ich natürlich hier berichten so bald es da ist :check:

    EddyF.

    Moin,

    hatte das nicht in Betracht gezogen weil ich hier so gut über Ravenol gelesen hatte (aufgrund der Werte des RUP und vorallem des RCS) und vorallem weil ich der Annahme war bzw. bin, dass Vollsynthetisches grundsätzlich besser ist.

    Jetzt habe ich RUP für diese Saison genommen, nach der Saison werde ich wieder ein Ölcheck machen und daraus dann meine Schlüsse ziehen.

    Es juckt halt immer etwas in den Fingern, etwas neues zu probieren.:lach3:

    Auch wenn’s komisch klingt etwas zu ändern was zumindest augenscheinlich gut funktioniert hat bisher.

    Grüße

    @isaucheinname
    Ach so. Wäre gut wenn es daran liegt und die Paste sich mit der Zeit braun verfärbt hat :check:
    Habe extra eine weiße Schmierpaste vom VW Händler besorgt (Teilenummer G052141A2, übrigens 27,30 Euro für 20g der Spaß =O ), mit der ich die Kerzen oben an der Keramik und die besagten Lippen der Gummitüllen der Spulen dünn gefettet habe.
    Genau wegen der Problematik die du beschrieben hast und sie dann nicht festbacken.

    Moin, ich habe gerade Zündkerzen gewechselt.


    Kann euch mal ein paar Bilder hier lassen, vielleicht könnt ihr mir etwas zum kerzenbild sagen und vorallem zu dem braunen Harz, welches sich oben in den Kanälen abgelegt hat


    PS: Ist übrigens der erste Wechsel jetzt gewesen bei 50.000 Km.

    Nach dem ich eine GÖA [siehe HIER]machen lassen habe und die Werte relativ gut waren, war ich zunächst am zweifeln, ob ich die Rezeptur in der neuen Saison wechsele.


    Da es mir aber unter den Fingern juckt mal was neues auszuprobieren, bin ich weg vom Motul und habe ein Ravenol RUP 5w40 bestellt. Je nach dem wie die nächste GÖA ausfällt bin ich vielleicht mutiger und traue mich das RCS zu bestellen.
    Da ich es jedoch ab und an auch bei Temperaturen um 0-10 Grad nicht schaffe einen Bogen um den Wagen zu machen :grins3: , hab ich mich das nicht getraut und lieber auf die Freigabeempfehlungen vom RUP geachtet.


    Ich habe hier noch eine Dose Motorreiniger von Motul, welches man 15 Minuten vor dem Ölwechsel verwenden soll.
    Benutzt ihr sowas vor dem Ölwechsel, schaden kann es doch nicht oder?


    Grüße
    :prost2:

    Moin Ölfreunde,


    im Mai diesen Jahres habe ich im VAG Forum meine Daten hinterlegt, um Ölvorschläge für mein Fahrzeug zu bekommen. Dort bestätigte sich meine Absicht ein 5W-40 Öl in Zukunft zu verwenden.


    Nun bin ich seit Anfang diesen Jahres knapp 10t km gefahren und nach der Winterpause steht der nächste Ölwechsel an, sodass ich mich jetzt dazu entschieden habe, noch ein Oelcheck durchzuführen.
    Zunächst hatte ich vor, das Fahrzeug von 5W-30 auf 5W-40 umzuölen, da ich aus diesem Forum habe entnehmen können, dass es in der Regel mehr Leistungsreserven hat und darüber hinaus wohl scheinbar die erste Wahl für EA888 Motoren ist.


    Vorhin ist die Analyse meines Öles eingetrudelt und so wie ich das beurteilen kann, ist die Probe völlig in Ordnung gewesen (lt. Kommentar des Sachverständigen).


    Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert darüber, dass sich das MOTUL-Öl scheinbar gut geschlagen hat, obwohl es kein vollsynthetisches Öl ist (was ich angenommen hatte bis ich dieses Forum kennengelernt habe). Gerade weil das Fahrzeug durch eine Motorsteuerung von ABT auf 370 PS leistungsgesteigert ist und mindestens einmal die Woche "mit dem Hammer auf den Kopf" bekommt, da ich regelmäßig eine Autobahnroute von ca. 120km zu fahren habe, die längere Strecken ohne Begrenzung beinhaltet. Das bedeutet viele Volllastanteile und streckenweise Geschwindigkeiten von knapp 300 km/h.


    Was sagt ihr zur Probe und vor allem: Würdet ihr das Fahrzeug trotzdem auf 5W-40 umölen?
    Bisher hat mich die Frage nicht schlafen lassen, ob ich das RUP oder doch das RCS von Ravenol nehme. :grins3:
    Nun ziehe ich auch in Erwägung vielleicht bei dem MOTUL zu bleiben. :überleg:


    Zur Info:
    Das Fahrzeug ist zunächst mit dem Motoröl aus der Vertragswerkstatt betrieben worden (Ölwechsel bei 1000km, 10t km, 20t km; soweit ich weiß 5W-30 von Castrol).
    Danach wurde jeweils bei 30t und 40t km das oben genannte MOTUL verwendet.
    Getankt wird ausschließlich Ultimate102, zur Not auch mal V-Power.


    Danke für eure Meinungen und Grüße :to:


    PS: Ich hoffe, dass die PDF leserlich ist, da ich meine persönlichen Daten umständlicherweise bei Paint "schwärzen" musste.


    Erstmal danke für die zahlreichen Antworten und vor allem für die Hilfsangebote! :check:
    Es eilt nicht unbedingt, kann zum Glück auf ein zweites KFZ zurückgreifen.


    Werde morgen fürs Gewissen in der Apotheke eine Spritze mit Schlauch besorgen und 300ml raussaugen, schaden kann’s letztendlich nicht.
    Möchte die zuverlässige „Möhre“ noch solange wie möglich konservieren.

    Guten Abend an alle,


    ich habe heute bei meinem Toyota Yaris P1 Bj. 2005 - 1.0 VVT-i das Öl gewechselt (208.000km).


    Vor dem Wechsel 30min lang mit Motul Motor Systemreiniger laufen lassen.
    Danach mit 3,2l Motul 5w30 xclean+ 8100 aufgefüllt (wie vorgeschrieben) und noch 0,3l Liqui Moli Additiv hinzugefügt.


    Erst danach ist mir aufgefallen, dass ich die 0,3l zuvor beim Öl nicht abgezogen habe.


    Meint ihr, die Menge könnte schon schädlich sein?


    Grüße und Danke im Voraus!

    Danke schon mal für alle Antworten hier.


    Kann man denn aus einer GÖA Schlüsse ziehen, welches Öl zukünftig nun besser geeignet ist? (bspw. ob 5w40 sinnvoller wäre trotz Kurzstrecke + Kaltstarts oder bzgl. fullSAPS oder doch lieber midSAPS wegen SA?)


    Nach dem ganzen Stöbern hier im Forum bin ich jetzt richtig heiß auf eine GÖA. Werde die dann wohl 1000-500km vor dem Wechel bei oelcheck mit dem aktuellen Motul 5w30 8100 X-clean+ machen. Bin da echt gespannt drauf...

    Meinste mit flex Intervall longlife?
    Longlife hat er nur die ersten 1000 km gehabt (vorausgesetzt das ist ab Werk drin).
    Da hat er den ersten Ölwechsel gehabt und seit dem jeden neuen 10tausender fix.


    Von Mobil habe ich generell gehört, dass es viele fahren und es auch sehr gut sein soll. Stand damals zur Diskussion zwischen dem jetzigen Motul.


    Da ich in dem Forum so viel (gutes) über Ravenol gelesen habe, tendiere ich aber eher dazu.
    Bin mir nur unschlüssig ob RUP oder RCS ?(


    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass je mehr man darüber liest, desto schwieriger wird am Ende die Entscheidung...

    In Zukunft schaue ich auf jeden Fall öfter nach.
    Wie viel Liter sind denn verbraucht, wenn so eine Lampe aufleuchtet?


    Wieso hat RCS eigentlich keine Freigabe, RUP schon?
    Für den Laien täuscht das eine bessere Eignung des RUP vor, wenn ihr versteht was ich meine.


    So wie ich das jetzt verstanden habe, haben fullSAPS mehr „schützenden“ additive.. ist das richtig, bzw. kann man das pauschal so sagen?
    Sind also theoretisch besser als midSAPS?


    Und:
    Verursachen solche Öle dann nicht mehr Verkokungen?


    Gerade in solchen Situationen, wo die Schubabschaltung arbeitet, kann ich mir vorstellen, dass die Verbrennung eher unsauber ist.
    Sind die Sorgen hier unbegründet, dass es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt, bspw. beim Kat?

    Vielen Dank erstmal.


    Du empfiehlst also auch 5w40. Meinst du das, weil es dicker ist und somit mehr Sicherheit bietet wenn’s über eine längeren Zeitpunkt hohe Belastungen ausgesetzt ist?


    Das ist bisher der einzige Vorteil den ich rauslesen konnte. Anderseits habe ich keine Nachteile zu einem 5w30 ausmachen können, außer ggf. minimal höheren Benzinverbrauch.


    Was ist jetzt der Unterschied beim RCS? Habe bisher öfter das RUP lesen können als Empfehlung.


    Welches verbrennt denn besser bzw. rückstandsfreier? (u.a. wg. Verkokungen; zwar hat der ea888 CJXC zusätzlich zur Direkteinspritzung eine Saugrohreinspritzung, dennoch schließt dies ja keine Verkokungen aus)


    Welches wäre denn bei „erhöhten Ölverbrauch“ besser? (Sage das bezüglich der gelben Ölleuchte die nach knapp 10tkm anging)

    1. Autohersteller, Model, Baujahr: Seat Leon Cupra 300, Schalter, 2017er
    2. Motor - Diesel/Benzin, Hubraum, Leistung:
    Benzin, 2000ccm, 370 PS
    3. Öl-Volumen des Motors:
    5,7l
    4. Fahrprofil - Motorsport, Kurz- Langstrecke:
    60% Kurzstrecke
    40% Autobahn, davon oft vollast mit vmax Anteilen
    5. Durchschnittsgeschwindigkeit (siehe BC, sofern vorhanden):
    Sehr Unterschiedlich
    6. Geplante Ölwechsel-Intervalle:
    max. 10.000 km bzw. 1x pro Jahr
    7. Laufleistung pro Jahr:
    ca. 15000 km
    8. Gesamtlaufleistung des Kfz (Tachostand):
    45.000 km
    9. Bisher genutztes Öl:
    Seat Öl beim Händler bis 30.000 km wegen Garantie, letzte 2x Motul 5w30
    10. Ölverbrauch ml/1.000Km:
    Letztes Mal ging ein Tag vor dem Wechsel bei 40.000 km die gelbe Öllampe an.
    11. Welche Öltemperaturen werden erreicht:
    In der Regel 105-115 Grad
    12. Abgasnorm, Abgasnachbehandlung:
    Euro 6
    13. Hersteller-Freigaben und Viskositäten:
    Glaube 504.00 und 507.00 gelesen zu haben
    14. Herstellergarantie oder Kulanzansprüche:
    Keine mehr vorhanden
    15. Leistungssteigerung vorhanden/geplant:
    Vorhanden, ABT Software nach ca. 1500 km verbaut
    16. Sonstige Unregelmäßigkeiten, Teiletausch, Reinigungen etc.:
    Keine
    17. Eingeplantes Budget:
    Keine Gedanken gemacht
    18. Verschmutzung durch Öleinfüllöffnung sichtbar?
    Nein


    Guten Abend,


    ich bin neu hier, habe aber in der Vergangenheit einiges interessantes schon bei euch aufgeschnappt.


    Das ist der Grund, warum ich nun hier reinschreibe.
    Eigentlich dachte ich, das Motul vollsynthetisches Öl sei. Aufgrund des Forums bin ich nun darauf gestoßen, dass dem nicht so ist.


    Jetzt meine Frage:
    Ist das Motul trotzdem so gut, dass es kein Unterschied machen würde, auf ein Vollsynthetisches zu wechseln?


    Wenn nein, welches würdet ihr empfehlen, wenn’s um die Langlebigkeit des Motors geht.


    Ich habe hier unterschiedliche Empfehlungen gelesen, was die 2.0 TSI Motoren angeht. Manche sagen 5w30, manche 5w40.
    Habe daraus keine eindeutige Empfehlung ziehen können -> bedeutet dies, dass es streng genommen „egal“ ist, welches der beiden verwendet wird?


    • Grüße und dank im voraus!