Posts by Maddin

    Vom Schreibstil halte ich den für einen Wichtigtuer. Wenn er wirklich was drauf hat, warum kommt er nicht emotionslos mit harten Fakten und Belegen daher? Wir wissen, daß sowas, selbst wenn es kontrovers ist, im Oil-club hohe Anerkennung findet. Weil es unser Wissen oder Halbwissen erweitert.


    Wer es nötig hat, zu beleidigen und herabzusetzen, hat andere Intentionen als nur sein Wissen zu teilen, und persönliche Defizite zu kompensieren...

    Ein echtes „Problem“ ist es hoffentlich nicht. Ich habe ein leichtes Kupplungsrutschen beim Schaltvorgang von 4 auf 5. Das ist bei ca. 150 km/h.

    Bei Doppelkupplungsgetrieben mit Trockenkupplung sind Probleme verschleißbedingt, das ist einfach keinen gute Konstruktion und sorgt früher oder später bei allen Herstellern für Probleme.


    Bei Kupplung im Ölbad kann schon ein Ölwechsel und zurücksetzen / anlernen der Software helfen.


    Kann natürlich auch an die richtige Stelle im Forum verschoben werden.

    Was haben die Leute jahrelang vor dem neuen "Hydra Tec" verwendet?

    Silikonfett.

    Wenn es so auch ausdrücklich differenziert in der Mazda Werkstattanleitung steht, ist es kein Marketing. Silikonfett gibt's im Baumarkt für wenige Euro und ist für Auto und Haushalt ja auch anderweitig sinnvoll verwendbar.

    Die Reparaturanleitung des RX8 schreibt vor: Für die Führungsbolzen Silikonfett und für die Beläge (Berührungspunkte zum Sattel, Rückseite) "Dämpfungsbremsfett" Also Anti Quietsch Paste, Plastilube etc.

    Silikonfett und dieses "Bremsen Fett" sind schon zwei verschiedene Substanzen.


    Silikonfett ist halt super haltbar, verharzt nicht und ist sehr freundlich zu den Gummiteilen der Führungsbolzen.


    Das weiß ich auch erst seit ich den RX8 habe. Vorher habe ich Führungsbolzen auch mit "Anti Quietsch Paste" geschmiert, schmiert ja auch irgendwie und gab keine Probleme.

    Stimmt, mit e Fuel kann man Überschüsse wunderbar speichern, und dann anderweitig oder in schlechten Zeiten verbrauchen.


    Es ist ja alles mehr ein Speicherproblem als ein Erzeuger Problem. Wind (offshore, an Land auf Nutzfläche jenseits bewohntem Gebiet) und Photovoltaik (auf jedem Dach) haben noch gewaltiges Potential, man muss es nur politisch wollen.


    Mobilität geht dann batterieelektrisch oder mit Kraftstoff, da wo das eine oder das andere eben vorteilhaft ist.

    RtRensen Das ist doch ein Händler. Klar will der gerne gleich beides verkaufen. Aber der betreibt keine Forschung.


    Nur weil Archoil in seiner URL steht hat es nichts mit dem Hersteller zu tun.


    Wer noch mehr Geld ausgeben will als die Additive eh schon Kosten, kann auch gleich 3 oder 4 Additiv zusammen mischen und auf Wunder hoffen....

    Ich denke "normale" Bleibatterien für Solar reichen aus, und mit der vielfach größeren Kapazität wird nur ein Bruchteil der Kapazität genutzt. Dann halten die Dinger ewig.


    Okay, wenn so sehr entladen wird, ist ein Blei Akku technisch unterlegen. Aber warum so tief entladen? Die Panels erzeugen so auch nicht mehr Energie, und im Winter ist man sowieso auf Strom aus dem Netz angewiesen.

    Würde ich auch nicht machen. Das eine ist aschearm und erhöht die TBN, das andere enthält auf jeden Fall Schwefel und hat finde ich den besseren friction modifier. Kombination führt zu Überdosierung, die Additive stehen sich gegenseitig im Weg und sind dann weniger effizient. Additive konkurrieren miteinander an der Oberfläche.

    Bei den Solarspeichern verstehe ich die teure Lithium Technologie nicht. Fürs gleiche Geld kann man sich die 4-5 fache Kapazität an Bleibatterien in den Keller stellen.


    Total irrsinnig, Gewicht und Platzbedarf spielt doch bei ortsfester Anwendung keine Rolle... :roey:


    Wieder sinnlos knappe Ressourcen verballert, und das soll Öko sein?

    Ich finde gut, daß die Diskussion sich entwickelt und nicht nur in Richtung schwarz - weiß abläuft.


    Ich bin, wie man lesen kann, kein Freund des aktuellen Hype, bei dem viel versprochen wird, was schwer zu halten ist. Und überhaupt kein Freund von elektrischen oder hybriden Panzern mit Walzen Bereifung, die staatlich subventioniert werden, nur damit deren Katastrophaler CO2 wert schön gerechnet werden kann.


    Als Arbeitsweg- Stadt- und Kurzstrecken Auto ist das Elektroauto ganz gut geeignet. Kurzstrecke kann ihm nichts anhaben, die Batterie kann klein, billig und weniger Ressourcen fressend sein. Und im Stadtverkehr ist der Elektroantrieb auch mit lächerlichen PS Zahlen sehr flott und agil. Das satte Drehmoment halt und keine Gangwechsel.


    Für den beruflichen Vielfahrer ist ein Diesel vom Primärenergie Bedarf nicht viel schlechter und bringt problemlos die Leistung für hohe Geschwindigkeit und gleichzeitig die Reichweite. Das kann auch in ferner Zukunft mit synthetischen Kraftstoffen nachhaltig und vernünftig sein.


    Für den Otto Normalverbraucher kann ein Hybrid mit Hauptantrieb elektrisch, kleiner Batterie und Range extender Verbrenner die klügste Variante sein.


    Sowohl das blinde Hypen als auch das Ausschließen von Technologie ist einfach ignorant und dumm.

    200.000km noch 70% ist okay. Wenn es aber mal unter 2/3 geht, ist doch doof. Dann taugt die Reichweite wirklich nur noch für kurze fahrten. Wer nimmt so ein Auto dann noch?


    Nicht mehr TÜV taugliche Fahrzeuge oder nicht mehr wirtschaftlich reparable gehen in den Export und werden nochmal zurecht gedengelt. Beim Elektroauto kaum vorstellbar.


    Na ja, es werden sicher Spezialbetriebe zum instandsetzen der Batterien entstehen.