Posts by Andy

    Hinweis der Administration:

    Die Diskussionen zu Eingriffen in Abgasreinigungssysteme, AGR-/DPF-/AdBlue-Funktionen, CVN-Anpassungen sowie zu Maßnahmen, die geeignet sind, TÜV-, AU- oder NOx-Prüfungen zu umgehen, sind ab sofort beendet.

    Entsprechende Inhalte bewegen sich nicht mehr im Bereich legaler technischer Optimierung, sondern können den Verdacht einer unzulässigen Manipulation von Emissionssystemen und damit möglicher Gesetzesverstöße begründen. Das gilt insbesondere für Hinweise, Anleitungen oder technische Erklärungen, wie Prüfbedingungen erkannt, Grenzwerte nur im Prüfzustand eingehalten oder Abgasfunktionen im realen Fahrbetrieb deaktiviert werden könnten.

    Oil-Club.de bietet hierfür keine Plattform.

    Beiträge mit solchen Inhalten können ohne weitere Diskussion gelöscht oder editiert werden. Wiederholte Versuche, diese Themen erneut aufzugreifen, können zu moderativen Maßnahmen führen.

    Zulässig bleiben ausschließlich Diskussionen über legale, abnahmefähige und für den öffentlichen Straßenverkehr zulässige Änderungen mit entsprechender ABE, Teilegutachten, Eintragung oder sonstigem rechtlich belastbarem Nachweis.

    Die entsprechenden Diskussionen sind damit geschlossen.

    Mannol LL 505/507 - FTIR

    Das FTIR-Spektrum des Mannol LL 505/507 wurde aus der ASC-Datei

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    ausgewertet. Die Datei enthält das Spektrum als Transmission in %T; die Umrechnung in Absorbanz erfolgte nach:

    A = log10(100 / %T)

    Die ASC-Datei umfasst 3551 Datenpunkte im Bereich von 4000 bis 450 cm⁻¹.

    Relevante FTIR-Werte

    Wellenzahl

    Relevante FTIR-Werte
    1465 cm⁻¹
    Zuordnung: CH₂/CH₃-Deformation
    Transmission: 0,040919 %T
    Absorbanz A: 3,3881
    1377 cm⁻¹
    Zuordnung: CH₃-Deformation
    Transmission: 0,375431 %T
    Absorbanz A: 2,4255
    722 cm⁻¹
    Zuordnung: lange CH₂-Sequenzen / Rocking
    Transmission: 14,335455 %T
    Absorbanz A: 0,8436
    2920 cm⁻¹
    Zuordnung: CH-Streckschwingung asymmetrisch
    Transmission: 0,014448 %T
    Absorbanz A: 3,8402
    2850 cm⁻¹
    Zuordnung: CH-Streckschwingung symmetrisch
    Transmission: 0,119973 %T
    Absorbanz A: 2,9209
    ASC_R1R2_1
    R1 = A1465 / A1377 = 1,40
    Deutlicher CH₂-Anteil gegenüber CH₃.
    R2 = A722 / A1465 = 0,25
    Sichtbare 722-cm⁻¹-Bande, aber nicht außergewöhnlich stark.
    R3 = A2920 / A2850 = 1,31
    Typisches gesättigtes Kohlenwasserstoffprofil.

    Interpretation

    Das Spektrum zeigt ein deutlich paraffinisches Grundölprofil mit ausgeprägtem CH₂-Anteil. Die 722-cm⁻¹-Bande ist sichtbar, aber nicht außergewöhnlich stark. Das spricht für längere methylenische Sequenzen und passt gut zu einem modernen, stark hydrierten Grundölaufbau.

    Die Verhältniswerte liegen in einem Bereich, der am ehesten zu einer modernen HC-/Group-III-basierten Formulierung passt. Group III+ oder GTL wären aus dem FTIR nicht auszuschließen, sind aber damit allein nicht sicher belegbar. Ein klarer Nachweis für ein PAO-dominiertes Öl ergibt sich aus diesem Spektrum nicht.

    Kurzfazit

    Das Mannol LL 505/507 zeigt im FTIR ein modernes, paraffinisch geprägtes Grundölprofil. Die Werte R1 = 1,40, R2 = 0,25 und R3 = 1,31 sprechen für einen ausgeprägten gesättigten Kohlenwasserstoffcharakter mit vorhandenen längeren CH₂-Sequenzen.

    Eine sichere Aussage zu PAO, GTL oder exakten Mischungsverhältnissen ist aus diesem FTIR allein nicht möglich.

    Juristischer Hinweis

    Diese Auswertung ist keine verbindliche Rezepturanalyse, kein Herkunftsnachweis einzelner Grundölkomponenten und keine rechtliche Bewertung der Produktkennzeichnung.

    Die Einordnung basiert ausschließlich auf den vorliegenden FTIR-Daten der ASC-Datei. Aussagen zu möglichen Grundölgruppen sind technische Indizien und erlauben keine sichere Aussage über tatsächliche Rezeptur, Mischungsverhältnisse oder Herstellerstrategie.

    FTIR / ASC_R1R2 - Valvoline Restore & Protect 5W-40

    Probe: Valvoline Restore & Protect 5W-40

    ASC-Datei:

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    Messung: OELCHECK / PerkinElmer-FTIR, Datei enthält Wellenzahl + Transmission in %T. Die Datei zeigt 3551 Datenpunkte von 4000 bis 450 cm⁻¹.

    Berechnung:

    Absorbanz A = log10(100 / %T)


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    1. Relevante FTIR-Werte

    Wellenzahl Zuordnung Transmission %T Absorbanz A

    1465 cm⁻¹ CH₂/CH₃-Deformation 0,049281 3,3073

    1377 cm⁻¹ CH₃-Deformation 0,381910 2,4180

    722 cm⁻¹ lange CH₂-Sequenzen / Rocking 14,244233 0,8464

    2920 cm⁻¹ CH-Streckschwingung asym. 0,016256 3,7890

    2850 cm⁻¹ CH-Streckschwingung sym. 0,113341 2,9456


    Rohwerte: 2920 cm⁻¹, 2850 cm⁻¹, 1465 cm⁻¹, 1377 cm⁻¹ und 722 cm⁻¹ sind direkt aus den ASC-Daten entnommen.


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    2. Verhältniswerte

    Ratio Formel Wert Interpretation

    R1 A1465 / A1377 1,37 deutlicher CH₂-Anteil gegenüber CH₃

    R2 A722 / A1465 0,26 sichtbare 722-cm⁻¹-Bande, paraffinischer Charakter

    R3 A2920 / A2850 1,29 typisches gesättigtes Kohlenwasserstoffprofil


    ---

    3. Technische Einordnung

    Das FTIR-Profil zeigt ein klar paraffinisches Grundölbild. Die 722-cm⁻¹-Bande ist vorhanden, aber nicht extrem stark. Das spricht für längere methylenische Sequenzen, also für einen modernen paraffinischen Grundölaufbau.

    Einordnung aus dem FTIR:

    Merkmal Bewertung

    Paraffinischer Charakter deutlich

    Lange CH₂-Sequenzen vorhanden

    HC / Group III / Group III+ plausibel

    GTL möglich, aber nicht beweisbar

    PAO aus diesem FTIR nicht sicher ableitbar

    Ester-dominanter Aufbau nicht erkennbar

    AN-dominanter Aufbau nicht erkennbar


    Wichtig: Die Hauptbanden im CH-Streckbereich liegen sehr tief in der Transmission. Deshalb sind die daraus berechneten Absorbanzwerte hoch. Die Ratio-Auswertung ist hier sinnvoll als semiquantitative Indizienbewertung, aber nicht als exakter Rezeptur- oder Herkunftsnachweis.


    ---

    Valvoline Restore & Protect 5W-40 zeigt im ASC_R1R2_1 eine moderne, stark paraffinische FTIR-Signatur.

    Einordnung:

    Das Spektrum spricht eher für eine moderne HC-/Group-III-/Group-III+-basierte Formulierung. Ein sicherer Nachweis für PAO oder GTL ist aus diesem FTIR allein nicht möglich. Die sichtbare 722-cm⁻¹-Bande bestätigt einen paraffinischen Charakter mit längeren CH₂-Sequenzen.

    FTIR-Spektrum, Frischöl

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    Y-Achse "%T", rechnerisch in Absorbanz überführt

    Umrechnung "A = log10(100 / T)"

    Peak-Maxima im Fenster +-5 cm-1


    "Berechnungsgrundlage (ASC_R1R2_1)"

    R1 = A1465 / A1377

    R2 = A722 / A1465

    R3 = A2920 / A2850


    "Berechnete Werte aus der .asc-Datei"

    A1465 (1462 cm-1) = 3,603

    A1377 (1378 cm-1) = 2,362

    A722 (722 cm-1) = 1,071

    A2920 (2925 cm-1) = 3,905

    A2850 (2855 cm-1) = 3,049


    "Daraus ergeben sich"

    R1 = 1,53

    R2 = 0,30

    R3 = 1,28


    ---

    "ASC_R1R2_1 - Einordnung der Kennwerte"

    "R1 = A1465 / A1377"

    R1 < 1,2

    Group I / einfache Group II

    R1 ca. 1,2-1,4

    Group II+ / einfache Group III

    R1 ca. 1,4-1,8

    Group III / Group III+

    R1 > 2,0

    nicht realistisch (Baseline- oder Sättigungseffekte)

    Berechneter Wert: 1,53


    "R2 = A722 / A1465"

    R2 < 0,20

    HC-dominierte Group III / III+

    R2 ca. 0,20-0,30

    Group III+ / GTL-ähnlich

    R2 ca. 0,30-0,40

    Mischbasis möglich

    R2 > 0,40

    PAO-dominant

    Berechneter Wert: 0,30


    "R3 = A2920 / A2850"

    R3 ca. 1,0-1,3

    gesättigte Kohlenwasserstoffbasis

    leicht erhöhte Werte

    paraffinisch, Additiv- oder Baselineeinfluss möglich

    Berechneter Wert: 1,28


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    "Technische Kurzinterpretation"

    R1 liegt klar im Bereich "Group III / Group III+".

    R2 liegt genau im Uebergangsbereich "Group III+ / GTL-aehnlich" zu "Mischbasis moeglich".

    Das FTIR-Profil ist konsistent mit einer hochwertigen, stark gesaettigten HC-Basis auf III/III+-Niveau.

    Eine geringe GTL-nahe Tendenz ist strukturell moeglich, eine eindeutige Trennung zwischen GTL und sehr hochwertigem hydroisomerisiertem Group-III-Grundoel ist per FTIR jedoch nicht moeglich.

    PAO-Dominanz ist nicht erkennbar.

    R3 liegt sauber im typischen Bereich gesaettigter Kohlenwasserstoffbasen und bestaetigt die Plausibilitaet der Matrix.


    ---

    "Aussage zu PAO, PAG und Estern"

    PAO

    keine PAO-dominante Struktur, kleiner Anteil nicht ausgeschlossen

    PAG

    keine ausgepraegten Ether-Signaturen im Bereich um 1100 cm-1 aus den ASC_R1R2_1-Kennwerten ableitbar

    Ester

    aus ASC_R1R2_1 allein nicht sicher quantifizierbar, der Carbonylbereich um 1735-1750 cm-1 waere hierfuer entscheidend


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    "Gesamtbewertung"

    Hauptmatrix: hochwertige, stark gesaettigte HC-Basis

    strukturell im Bereich Group III / Group III+

    mit leichter III+- bzw. GTL-aehnlicher Tendenz nach R2

    keine Hinweise auf PAO-Dominanz

    technisch konsistent mit einer robusten, hochviskosen Performance-Formulierung


    ---

    "Juristischer und methodischer Hinweis"

    Diese FTIR-Auswertung stellt eine technisch-vergleichende Interpretation eines Infrarotspektrums dar.

    Sie erlaubt keine quantitative Bestimmung einzelner Grundoelanteile und keine vollstaendige Rekonstruktion der Herstellerrezeptur.

    Die Aussagen stellen keine Bewertung, Kritik oder Anfechtung von Herstellerangaben, Marketingbegriffen oder rechtlichen Definitionen dar.

    Danke, so kann ich gut damit leben.

    Für mich ist der wichtigste Punkt: Der frühere harte Schluss „Group III/III+ und keine PAO-Dominanz“ war zu stark formuliert. Die Daten sprechen eher für eine deutlich hochwertigere Architektur als ein einfaches Standard-Group-III-Öl.

    Ob man das jetzt als PAO-stark oder PAO-dominiert bezeichnet, würde ich ohne Originalrezeptur nicht endgültig festnageln. Aber die Richtung ist klar.

    Hallo zusammen! Lasst uns in diesem Thread die WM 2026 diskutieren und unserer Nationalelf viel Erfolg für das Turnier wünschen. Bitte achtet dabei strikt auf die Einhaltung unserer NuBs: Bleibt sportlich, respektvoll und lasst jegliche politische oder unsachliche Themen komplett außen vor.

    Methodisch bedeutet das für mich dann einfach: Die Aussage bleibt eine sinngemäße deutsche Wiedergabe der Entwicklerantwort und keine direkt prüfbare Primärquelle im Originalwortlaut. Das ist nicht als Misstrauen gegenüber deiner Übersetzung gemeint, sondern nur als saubere Einordnung der Quellenlage.

    Für die technische Diskussion bedeutet das: Die Aussage kann als Hinweis berücksichtigt werden, aber nicht als im Original überprüfbarer Rezepturbeleg.

    Danke für die interessante Ergänzung.

    Wäre es möglich, dass du die englische Originalantwort des Entwicklers hier ebenfalls postest - natürlich gerne anonymisiert, also ohne Namen, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Signatur oder sonstige personenbezogene Daten?

    Mir geht es nicht um die Person oder interne Kontaktdaten, sondern nur um den genauen technischen Wortlaut zur Formulierungsarchitektur, also PAO, Ester, PAG, Additivpaket und Grundölbasis. Gerade bei solchen Begriffen können kleine Unterschiede in der Übersetzung die Bewertung verändern.

    Ausgangsdaten

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    Produkt: Shell Helix Ultra Diesel 5W-40

    Spektrum: FTIR, Frischöl

    Y-Achse im ASC: %T

    Umrechnung: Absorbanz A = log10(100 / %T)

    Methode: ASC_R1R2_1

    Berechnungsgrundlage ASC_R1R2

    Kennwert Formel Berechneter Wert

    R1 A1465 / A1377 1,335

    R2 A722 / A1465 0,270

    R3 A2920 / A2850 1,256


    Berechnete FTIR-Kennwerte - nominale Punkte

    Bande Zuordnung %T Absorbanz A

    2920 cm⁻¹ CH₂ asym. stretch 0,0198 3,704

    2850 cm⁻¹ CH₂ sym. stretch 0,1125 2,949

    1465 cm⁻¹ CH₂/CH₃ bending 0,0395 3,404

    1377 cm⁻¹ CH₃ bending 0,2819 2,550

    722 cm⁻¹ CH₂ rocking / lange paraffinische Sequenzen 12,0298 0,920


    Zusatz - baseline-korrigierte Näherung

    Kennwert Baseline-korrigiert

    R1_bc 1,460

    R2_bc 0,204

    R3_bc 1,311


    Die baseline-korrigierten Werte bestätigen die gleiche Richtung: stark isoparaffinisch / hydrocracked / Group III+ geprägt, kein klassisches Group-I/II-Bild.

    Interpretation

    Das Spektrum passt sehr gut zu einem modernen Group III / Group III+ / GTL-geprägten Grundölbild. Besonders R1 liegt klar über dem Bereich, den man für ein stärker naphthenisch/aromatisch geprägtes oder älteres Group-I/II-Bild erwarten würde.

    Der 722-cm⁻¹-Bereich ist sichtbar, aber nicht so dominant, dass man daraus eine PAO-dominierte Formulierung ableiten sollte. R2 = 0,270 nominal bzw. ca. 0,204 baseline-korrigiert spricht eher für eine gewisse lineare/paraffinische Struktur im Grundölbild, nicht aber für einen belastbaren Nachweis eines hohen PAO-Anteils.

    R3 liegt mit 1,256 im paraffinischen Normalbild und bestätigt die starke CH₂/CH₃-Struktur. Für sich allein ist R3 aber kein PAO- oder GTL-Beweis, sondern eher ein zusätzlicher Strukturindikator.

    AN / Ester Check

    Ein klarer Ester-Hinweis ist im Carbonylbereich nicht belastbar erkennbar. Die Bande um ca. 1740 cm⁻¹ ist nicht dominant genug, um daraus einen nennenswerten Ester-Grundölanteil abzuleiten.

    Auch ein Alkylated-Naphthalene-Anteil kann aus diesem Spektrum nicht seriös bestätigt werden. Einzelne aromatische/fingerprint-nahe Signale können vom Additivpaket beeinflusst sein und reichen für eine AN-Zuordnung nicht aus.

    Kurzfazit

    Shell Helix Ultra Diesel 5W-40 zeigt im FTIR ein sehr sauberes, stark paraffinisch/isoparaffinisches Grundölbild, passend zu Group III+ / GTL-Dominanz.

    Keine starke PAO-Signatur.

    Kein belastbarer Ester-Nachweis.

    Kein belastbarer AN-Nachweis.

    Insgesamt: modernes, hochraffiniertes, GTL/Group-III+-typisches Spektrum mit niedriger polarer Grundöl-Signatur.

    Juristischer Hinweis

    Diese FTIR-Auswertung ist eine spektrale Näherungsanalyse und keine vollständige Rezepturbestimmung. Aus den dargestellten Kennwerten lassen sich keine exakten prozentualen Grundölanteile oder verbindlichen Aussagen zur Herstellerformulierung ableiten. Die Interpretation dient ausschließlich der technischen Diskussion im Forum und stellt keine Kritik an Herstellerangaben, Produktbezeichnungen oder Freigaben dar.

    Als grobe Daumenregel würde ich es so sehen:

    - unter ca. 700 ppm Zn bzw. unter ca. 600 ppm P - eher reduziertes / moderates ZDDP-Niveau

    - ca. 700-900 ppm Zn und ca. 600-800 ppm P - normales modernes Niveau

    - ab ca. 900 ppm Zn und ca. 800 ppm P - für mich bereits ein kräftiges ZDDP-Paket

    - ab ca. 1100-1200 ppm Zn und über ca. 1000 ppm P - sehr kräftig / eher klassisch-racing-orientiert

    Bei diesem Öl liegen wir bei:

    Zn = 966 mg/kg

    P = 845 mg/kg

    Deshalb habe ich es als kräftiges ZDDP-Paket bezeichnet.