Ich gehe davon aus, dass es sich bei dem im Thread erwähnten Diesel um einen der aktuellen F-Baureihe, also 3. Generation, handelt. Dort muss der Motor definitiv raus. Ich war selbst bei meinem Tuner bei solch einer Reparatur dabei. Der Besitzer hatten einen Kostenvoranschlag von seiner BMW-Niederlassung in der oben angeführten Höhe dabei. BMW gibt für diese Reparatur, was ich in Erinnerung habe, über 200 AW vor. Bei den Benzinern der 1. und 2. Generation, sprich R53 und R56, muss der Motor nicht raus und ist deshalb wesentlich kostengünstiger.
Posts by MINI-JCW
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Na ja, so einfach ist das nicht, beim MINI mit dem 1.5 Diesel mal schnell die Kette, Ritzel und Spanner zu wechseln. Aufgrund der Lage der zu wechselnden Komponenten muss der Motor raus, die Kosten liegen bei ca. 4500 Euro.
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Besser kann man es nicht ausdrücken Undefined! 👏 Ich danke dir für diesen Post! 👍
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Die Adresse der GÖA ist nicht vom Ersteller des Threads, sondern stammt von Filterbaron, deshalb um so dringlicher diese zu entfernen.
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Eine Ölberatung ist sehr schwierig, wenn sich jemand vorher auf das bevorzugte Motoröl bereits festgelegt hat. Im Prinzip geht des dem Ersteller des Threads um ein Motoröl im mittleren Preissegment mit BMW LL-04. Dies erfüllt das Addinol. Da liegt z. B. das vorgeschlagene Castrol preislich leicht und das Ravenol erheblich darüber. Um den Verschleißschutz zu erhöhen ist man jedoch bereit, in ein Zusatzadditiv zu investieren. Schließlich könnte man beim Addinol den Anteil des Molybdän mit dem Archoil 9200 erhöhen. Mir ist nicht bekannt, dass im oil-club Erfahrungswerte für diesen Motor mit der Befüllung mit Addinol plus Additiv vorliegen. Klarheit würde nur eine GÖA bringen.
Ob solch eine Mischung besser funktioniert als die erprobten und vorgeschlagenen Motoröle steht in den Sternen. Im Prinzip geht es um die vorhandene Angst vor Problemen mit der Steuerkette. Bei vernünftigem Kalt- Warmfahren und der Anpassung der Ölwechselintervalle, ganz weit weg von dem LL-Intervall von 30k Kilometer, sehe ich die Gefahr eines vorzeitigen Verschleißes der Steuerkette als gering an.Jetzt bleibt bei deiner htcalisa überlassen, was du deinem F40 Gutes tun wirst.
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Ich hatte diesen B38 in meinem MINI Countryman. Beim Umölen von 0W20 auf das Ravenol REP 5W30 bemerkte man, dass sich die Motorengeräusche verringerten. War mit dem Ravenol sehr zufrieden.
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Deine Erfahrung habe ich bei den AGM Batterien bei den MINIs und BMW auch in Bezug auf das Ctek gemacht, dass die Akkus nicht vollständig geladen wurden. Den genauen Ladewert in Prozent habe ich jedoch nicht ausgelesen. Beim Check mit dem Loadchamp konnte noch nachgeladen, seit diesem Zeitpunkt nehm ich das Ctek ich nur noch für unsere 2Räder.
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Liebe Mitglieder,
ich möchte im neuen Jahr euch mal meinen Erfahrungsbericht in Bezug auf Ladegeräte und Ladetechnik aufs Auge drücken:
Wir haben einen relativ großen Fuhrpark mit 8 Fahrzeugen, der sich aus 4- und 2rädrigen Fahrzeugen zusammensetzt. Ich bin in allen Belangen (Ölwechsel, Fahrzeugpflege, Konservierung etc.) in Bezug auf motorisierte Fahrzeuge (laut meiner Gattin) ein wenig verrückt. Ich befürchte, da liegt ein wenig Wahrheit drin....
Dies setzt sich auch auf die Erhaltung/Ladezustand der Batterien der jeweiligen Fahrzeuge fort. Ich hatte in den zurückliegenden Jahren für den Erhalt eines hohen Ladungszustandes respektive regelmäßiges Laden vier Ladegeräte im Einsatz
. 2 Ctek MXS 5 und 2 Loadchamp 1000+.
Unabhängig davon, dass bei einem Ctek der Modebottom defekt ist, ist das Loadchamp dem Ctek für mich das bessere Ladegerät. Gut, das Loadchamp ist teurer und lädt wahrscheinlich die Batterie nicht besser. Mir ist jedoch wichtig, dass ich nachvollziehen kann, mit welcher Spannung in welcher Zeit wieviel geladen wurde. Weitere Punkte sind, ich kann den Zustand der Batterie und Lichtmaschine überprüfen. Ein ganz großes Plus ist beim Loadchamp zudem, dass ich über einen Zusatzstecker für OBD die Ladespannung bei einem Batteriewechsel halten kann. Ist zwar bei mir selten der Fall, da die Batterien meiner Fahrzeuge in der Regel über 10 bis sogar 15 Jahre halten. Ich habe jedoch regelmäßig Besuch von Freunden aus der MINI-Szene, denen ich die Batterie wechsele und das IBS codiere.
So nun zum Problem mit unserem neuesten Fahrzeug mit Hybridtechnik. Ich habe ja im Forum bereits kund getan, dass der Lexus LBX nach 3 Tagen vom Pannendienst abgeschleppt werden musste. Kurzer Abschweif, da es so gut zum Thema ADAC passt. Der von Lexus beauftragte Pannendienst vom ADAC war eine Zumutung. Alle vier Felgen hatten von den Gurten der vier Radroller Kratzspuren im Klarlack. Hab ich selbst auspoliert. Das Lederlenkrad ist dermaßen verdreckt, so dass es von Lexus nicht mehr auf den Neuzustand gebracht werden konnte. Die Niederlassung hat dies an Lexus weitergeleitet. Mal abwarten.....
So nun zur Thematik mit dem Laden der 12V-Batterie des Hybridsystems unseres Fehlkaufes. Laut schriftlicher Handlungsanweisung Toyota/Lexus soll das Fahrzeug mindestens zwei Mal pro Woche bewegt werden. Meine Gattin fährt schon mal gar nicht mehr mit der Dreckskarre, weil sie zu viel in Bezug auf Ladeerhaltung zu befolgen hat. Ist das Fahrzeug nicht im Readymodus, wird durch das öffnen der Türen, elektrischen Heckklappe und dem ganzen elektronischen Equipment die 12V Batterie in ca. 30 Minuten!! in einen kritischen Ladezustand gezogen. Die Fahrer des LBX in UK beschweren sich bereits massiv bei Lexus. Mir selbst ist es zu blöd, einfach mal 30 Minuten sinnlos in der Gegend rumzufahren. Das Abstellen des Fahrzeugs im Ready-Modus für über 30 Minuten sah ich auch nicht als sinnvoll an. In diesem Modus wird die 12Volt-Batterie über den Hybridakku mit 14,2 Volt geladen. Dabei startet jedoch mehrmals der Motor und läuft im Leerlauf. Ist meiner Meinung auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Meine Messungen haben zudem ergeben, dass die 12Volt-Batterie auch nach einer Fahrzeit von über Stunde auf max. 70 Prozent geladen wird. Das Lademanagement regelt während der Fahrt auf 13,2 Volt herunter. Beim Minuspol der 12V-Batterie ist ein Sensor für das Lademanagement verbaut. Zieht man den Stecker des Sensors ab, dann reagiert das Ladesystem anders und es wird fortwährend mit 14,2 Volt geladen. Man dürfte dadurch wohl den gewaltigen Mehrverbauch von 0,05 Liter haben, was man wohl gezielt vermeiden wollte wegen WLTP. Ich mach es aus Garantiegründen nicht.
Tara, nun hab ich die Lösung: Victron IP65S 12/5
Vorher musste ich immer die Motorhaube öffnen, Deckel vom Sicherungskasten runter, Plus an Ladepol und Ladepol-Minus unerreichbar auf der anderen Seite des Motorraums. Überaus clever gemacht. Hab jedoch einen anderen Massepunkt gefunden. Warum man die Ladepunkte soweit auseinander macht, ist für mich nicht nachvollziehbar. Beim M2 geht es ja auch.
So habe ich nun die Rücksitzbank ausgebaut, da sich die 12Volt-Batterie darunter hinter dem Beifahrersitz befindet. Batterie ausgebaut und einen M8 Ringstecker von Victron am Pluspol angebracht, auch ein geeigneter Massepunkt konnte gefunden werden. Über diese Ladeklemmen von Victron wird der Lexus nun geladen. Lacht bitte nicht über meine Lösung auf dem Bild. Zur Aufzeichnung meiner Daten geht es nicht anders. Nur durch das Öffnen der Türen werden die Werte des Ladezustandes der Batterie verfälscht.
Die App des Victron und die Einstellmöglichkeiten können mich voll überzeugen bzw. ich bin echt begeistert. Zudem kann ich über Bluetooth über die App im Haus den Ladefortschritt überwachen, einfach super! Für das ganze Equipment bestehend aus Ladegerät, Adapterkabel mit Anzeige und Verlängerungskabel habe ich 115 Euro bezahlt. Mir ist es jeden Cent wert. Das Ladegerät allein mit Krokodilklemmen und Ladeösen liegt zur Zeit bei 80 Euro.
Mein Fazit: Victron ist für mich zur Zeit vom Preis- Leistungsverhältnis das beste Ladegerät.
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Ich hab für den M2 zwei Felgensätze mit einmal Michelin PS4S* und einmal den Cont SC7. Diese sind ebenbürtig, der Conti verschleißt jedoch schneller. Ich würde dir den Sportcontact7 empfehlen.
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Zum Punkt Fahrspaß, der bei mir im Vordergrund steht:
Den meisten Fahrspaß vermitteln respektive vermittelten mir Fahrzeuge des Herstellers MINI. Die Zeiten sind jedoch vorbei, da ich mich mit den neueren bzw. aktuellen Modellen nicht mehr anfreunden kann, so dass ich mir kein Fahrzeug dieses Herstellers mehr kaufen werde. Tolle Zeiten verbrachte ich mit Alpine/Renault mit A110, A310 V6 und Renault Turbo 1. Die aktuelle A110 stand im Fokus, gibt jedoch einige Punkte, die mich vom Kauf abhielten. Mit meinem aktuellen M2 G87 bin ich nach einigen Umbauten zufrieden, vermittelt aber aufgrund des Gewichts und der Lenkung nicht den maximalen Fahrspaß. Passt für mich jedoch auf alle Fälle vom Preis- Leistungsverhältnis für das Gebotene. Will man mehr Fahrspaß, dann müsste ich mich in Richtung Porsche strecken. Das Geld habe ich nicht und würde ich auch nicht ausgeben. Ein Bekannter von mir fährt eine 992 GT3 und legte den 3fachen Preis als für einen M2 auf den Tisch. Hat sich nach Testfahrten mit mir auch einen M2 gekauft.
Als Fortbewegungsmittel von A nach B mit hoher Zuverlässigkeit und den besten Garantiebedingungen sehe ich Toyota und Lexus. Unser Suzuki Jimny macht auch einen soliden Eindruck. Meine Gattin fährt gerne damit, für mich ist es nur eine Schauckel trotz technischer Verbesserungen. Aber so sind die Geschmäcker verschieden.
Jedenfalls ziehe ich aus meiner langjährigen Erfahrung als bekennender Autonarr das Fazit, dass für meinen Anspruch und meinen finanziellen Mitten der aktuelle Fahrzeugmarkt leider nichts mehr zu bieten hat. Es gibt für mich kein puristisches und fahraktives Fahrzeug mehr. Alle Neufahrzeuge sind mit zig elektronischen Assistenten und Überwachungssystemen ausgestattet ist. Bestes Beispiel, der kürzlich erworbene Lexus. Ich lass ich es mir ja noch eingehen, dass sich der Aufmerksamkeitsassistent meldet, wenn ich meinen Blickwinkel auf eine hübsche Frau auf dem Gehweg ausrichte oder sich der Geschwindigkeitsassistent meldet, wenn ich zu schnell fahre. Auch die Warnungen vor dem kreuzenden Verkehr sind tragbar. Aber dass die Software meint, dass es sich bei unseren Straßen innerorts zum Großteil um 30er-Zonen handelt, obwohl 50 km/h erlaubt sind, da geht das dauernde Gebimmel der Warnmeldungen mir gehörig auf den Sack. Bin froh, wenn der Winter vorbei ist, und ich wieder mit der Vespa und Fahrrad zum Einkaufen fahren kann.
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Bei unserem Suzuki Jimny HJ sind die vorgeschriebenen Ölviskositäten 0W16 / 0W20 / 5W30 für EU-Länder, Israel und Taiwan. Hongkong, Singapur, Marokko etc. ist laut Handbuch 0W16 / 0W20 / 5W30 / 10W30 / 10W40 / 15W40 / 20W40 möglich. Meine Werkstatt hat beim 1. Service 0W20 mit einem Moly-Anteil über 800 eingefüllt. Das 0W16 ab Werk hab ich nach 1000 Kilometer selbst gewechselt. Hab jetzt selbst den KD gemacht und fahr jetzt das Ravenol REP.
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Meine Erfahrung: Fahre seit 47 Jahren Auto und bin alleine privat gut über 1,5 Millionen Kilometer gefahren. Ich hatte sehr großes Glück und hatte nie eine Panne respektive bin nie liegengeblieben. Muss dazu sagen, dass meine Fahrzeug sehr penibel gewartet werden. Überwiegend wurden BMW/MINI, MB und Landcruiser gefahren. Wir haben nun unseren guten Cityflitzer, einen Toyota Aygo, nach etwas über 4 Jahren und über 40k Kilometern gegen einen Lexus LBX Cool getauscht. Wir hatten das Neufahrzeug ganze 3 Tage und dieses musste dann bereits in die Werkstatt geschleppt werden. Software und Batterieprobleme. Diese Probleme, in erster Linie bei den 12Volt-Starterbatterien, sind ein Dauerthema bei Toyota/Lexus. Bin in diversen Foren, u.a. UK, dort sind diese Fahrzeuge auf den letzten Plätzen in der Pannenstatistik. Ohne Booster gehe ich nicht mehr aus dem Haus wenn ich den Lexus nutze. Bewege jetzt fast nur noch für die Kurzstrecke bzw. Fahrten mit dem Hund unseren Suzuki Jimny. Alternativ haben wir mit E-Mobilität geliebäugelt und zwar R 5 oder A290. Bei schonender Nutzung für den Akku, 20-80 Prozent, hatte sich dieses Kapitel allein schon in Bezug auf die geringe Reichweite erledigt. Meine Gattin will wieder ihren E36 zurück, der ihr 24 Jahre treue Dienste geleistet hat.

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Nach 2,5 Jahren ist deine yuasa hin gewesen
Yuasa ist der einzige Batteriehersteller mit dem ich bislang negative Erfahrungen gesammelt habe. Obwohl ich mit drei Ladegeräten meine Fahrzeugbatterien sehr sorgsam pflege (zur Zeit 5, waren auch schon 8 Fahrzeuge), haben im Vergleich die Yuasa-Batterien nur 4 bzw. 5 Jahre gehalten. Originale Batterien von BMW z. B. erreichten 14 und 15 Jahre. In meinem MINI wird die AGM-Batterie bald 11 Jahre und ist laut letztem Check in sehr gutem Zustand.
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Die von dir angeführte Freigabenliste ist soweit schon richtig, aber man muss es länderspezifisch sehen. LL01-FE ist z. B. für die USA für Fahrzeuge ohne OPF. Ich würde mal ins Handbuch sehen.
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Corleone0664 im Vergleich zum MINI ist es beim R171 ein wesentlich geringerer Aufwand. Beim MINI muss ja die gesamte Front abgebaut werden, damit man ihn ausbauen kann. Beim SLK sitzt der Kompressor unter dem Luftfilterkasten und ist gut zugänglich. Er hat hat eine Ablassschraube und man spart sich den ganzen Aufwand mit Wasserpumpe etc.
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Corleone0664 wir hatten auch einen SLK R171, den wir nach 8 Jahren und etwas über 75k Kilometern wieder verkauften. In dieser machten machten wir keinen Wechsel des Kompressoröls und von einem vorgegebenen Wechselintervall von MB ist mir nichts bekannt. Ich denke jedoch, das nach 20 Jahren schon ein Wechsel ratsam ist, da wahrscheinlich die Schmierfährigkeit des Öls nachgelassen hat. Die Problematik mit dem Verlust des Öl wie beim MINI gab es wohl bei MB nicht so verbreitet respektive ist mir nichts bekannt.
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Du kannst nach meiner Einschätzung auch das Castrol EDGE 0W30 FE19 nehmen. Ich nutze dieses Motoröl seit 2 Jahren in meinem BMW mit dem BMW S58 Motor. Bekommt man um die 10 Euro pro Liter.
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Wir haben mit dem Ravenol REP 5W30 bislang gute Erfahrungen sammeln können.
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Ich mag Fuchs Titan GT1 Pro C3 5W-30 sehr, mache mir aber Sorgen wegen des hohen Kalziumgehalts (1662 ppm Kalzium), der zu LSPI beiträgt. Ist dieses Fuchs-Produkt sicher für B48?
Ich gebe dir den Rat, mal in diesem Forum nach dem Thread zum Motor B48 zu recherchieren. Dann bekommst du weitere Hinweise wie hoch die Gefahr von LSPI bei diesem Motor ist. Den baugleichen B48 ohne OPF habe ich in 2 MINI JCW gefahren respektive nutze ich einen davon noch immer und das seit über 10 Jahren. Zudem kenne ich aufgrund meines Clubs jede Menge Nutzer dieses Motors. Nicht nur ich, sondern einige Mitglieder, nutzten in dem Motor, zudem mit Tuning, Öle mit Werten von über 3000 ppm Kalzium (u.a. Mobil1 Peak Life 5W50) ohne Probleme. Also was soll ein Kalziumwert von 1662 ppm für eine Gefahr von LSPI verursachen, die ich selbst aus meiner Erfahrung nicht sehe?