Das wird ja dann zum völlig ergebnisoffenen rumexperimentieren. Und rausfinden will man es am Ende im Grenzbereich oder im Notfall?
Ich rate dringend ab, Reifentypen zu mischen und bitte, das nicht zu tun. Dringend.
Mehr kann ich nicht. 🤷♂️
Das wird ja dann zum völlig ergebnisoffenen rumexperimentieren. Und rausfinden will man es am Ende im Grenzbereich oder im Notfall?
Ich rate dringend ab, Reifentypen zu mischen und bitte, das nicht zu tun. Dringend.
Mehr kann ich nicht. 🤷♂️
Untersteuern ist für ungeübte Fahrer
Hier im OC gibts doch sowas gar nicht. ![]()
Hier sind nur top-geübte Fahrer. ![]()
Mischbereifung ist ein konstruktiv berücksichtigter Zustand. Und die Traktionsdifferenz von einem möglicherweise 20-30mm breiteren, aber ansonsten identischen, Reifen ist in Relation zur Differenz zwischen ganz unterschiedlichen Reifentypen absolut marginal.
Absichtlich eine fahrphysikalische Unbalance herzustellen halte ich für maximal unzweckmäßig. Fahrstabilitätsauslegung, gerade moderner Fahrzeuge, basiert immer auf ausgewogener Traktion an den Achsen.
Und gerade Untersteuern halte ich für wenig erstrebenswert, weil dem auch mit den besten Fahrkünsten schlecht abzuhelfen ist. Im Gegensatz zum Übersteuern, für das es viele Methoden des Abfangens gibt.
Ich würde von solchen Experimenten der Küchenphysik dringend abraten.
Der Idealzustand ist rundum der gleiche (Hersteller/Modell), gleich alte, gleich verschlissene Reifen. Das Mindestmaß ist wenigstens der gleiche Reifentyp.
drüber nachgedacht.
Eine große Bltte: bitte diese Gedanken sofort verdrängen, vergessen, vergraben und nie wieder hervorholen.
In deinem Interesse und dem Interesse aller Verkehrsteilnehmer.
Was haltet ihr vom Spülen mit Diesel?
Bloß nicht. Was wir hier immer zu vermeiden suchen, ist Ölverdünnung durch Diesel.
Auch auf kurzen Strecken kann die dadurch herabgesetzte Schmierfähigkeit, Verschleißschutz und Öleigenschaften insgesamt nur schädlich sein.
Vor dem Abstellen trockenbremsen. Also richtig Temperatur reinbringen.
2024 - 92.000km
2022 - 77.000km
2020 - 63.000km
2018 - 45.000km
2016 - 25.000km
Na, da lag ich ja dann wohl richtig. 2-Jahres-Intervall nach BMW-Vorschrift.
Deutlich unter 10000 km/a Fahrleistung würde ich als Indiz für relativ kurze Strecken werten. Nicht unbedingt ideal beim N57.
Spül halt mal, kost' ja nicht die Welt.
ksm2996 ist der Meinung das die normalen LL Intervalle gefahren wurden,
Das bin ich nicht und habe ich auch nicht geschrieben.
Ich habe gesagt, dass vermutlich die BMW-Vorgabe 30.000 km oder alle 2 Jahre gehalten wurde. Was bei einem 2014er Fz mit der o.g. Laufleistung eben ÖW alle 2 Jahre mit den besagten Intervallen ergeben könnte.
Ob dem so ist, lässt sich ja eben mit dem vorhandenen Checkheft nachvollziehen.
An den Intervalllängen selbst wie sie beschrieben wurden habe ich keinerlei Zweifel und auch keinen geäußert.
Das wird einfach das vorgeschriebene 2-Jahres-Intervall gewesen sein bei der Laufleistung und dem Alter?
BMW sagt ja 30.000 km oder alle 2 Jahre und bei geringer Fahrleistung landet man regelmäßig bei letzterem. Egal ob longlife oder nicht.
Also, ja, checkheftgepflegt nach Herstellervorgabe...nicht mehr, nicht weniger.
Wie viele von diesen youtube-Skandalhanseln mit KI-generierten thumbnail-Bildern gibt es eigentlich?
Ich verliere den Überblick, vor allem mangels Interesse. Ernst zu nehmen ist doch keiner davon mit ihrem clickbait.
Das klingt schon eher plausibel.
Wie gesagt, sicher mit vielen Abhängigkeiten.
der Wert mit 90% weniger schädlichen Abgasen
Vorsicht.
Die 90% beziehen sich auf "klimawirksames CO2". Und zwar "well-to-wheel", also Gewinnung, Produktion und Logistik inkludiert. Wegen der erneuerbaren Ausgangsstoffe ist es weniger. Lokal entsteht natürlich (ca.) die gleiche Menge CO2 wie bei jedem Selbstzünder-Kraftstoff. Geht ja chemisch-energetisch gar nicht anders. Es ist bei dieser Zahl also keine Frage, welcher Stoff Verbrennungsprodukt ist, sondern wie dieser kategorisiert wird. Mit Prämissen, die in gewisser Weise fiktiv sind. Man könnte das daher auch anders rechnen.
Für andere, dann tätsächlich lokale Emissionen (NOx, Ruß) kenne ich keinen festen, allgemeinen Wert für Reduzierung der belastbar wäre, außer "weniger". Das hängt aber von Einsatz und Betrieb ab. 90% sind es sicher nicht. Und auch 50-60% halte ich für zu hoch angesetzt.
Sehr smart.
Daily reminder: es sind immer noch Leute mit Sommerreifen unterwegs und dem mindset "das geht schon.". Mit Allrad schaffen die es dann auch bis dahin, wo es richtig gefährlich wird...
(Erst heute auch wieder gesehen: WR nur auf einer Achse.)
GJR sind inwischen echt gut. Aber je extremer die Umstände, desto mehr zeigen sich die Einschränkungen des Kompromisses.
Das gilt in beide Richtungen. Auf Eisglätte (inkl. festgefahrenem, kaltem Schnee) ist ein guter WR klar besser, wo der GJR an die Haftungsgrenze kommt. Und bei Hochgeschwindigkeitsfahrt bei 38°C ist ein guter SR top stabil, wo ein GJR anfängt zu schmieren.
Alles dazwischen ist der GJR oftmals prima dabei.
wenn man aussteigt zieht es einem die Füße weg und man hängt zwischen Tür und Dach.
Falsches Schuhwerk. Da brauchst so ein Paar afrikanische Reifensandalen. Muss halt aus einem VikingContact hergestellt sein. ![]()
Multijet II/Evo. Also Fiat, wobei das im Konzern inzwischen recht durcheinander ist.
QuoteFrom 2025, the 2.2 Multijet Evo engine will also be adopted by K0 commercial vehicles (Peugeot Expert, Fiat Scudo/Ulysse, Citroën Jumpy, Opel Vivaro/Zafira Life, Toyota Proace/Proace Verso), replacing the previous 1.5 HDI and 2.0 HDI engines of PSA origin.
ein F10 530d B57 aus 2020
Äh, wie geht das denn? Wird wohl ein G30 sein, oder?
Eintragen kann ich bei Gelegenheit.
Aber ich bin hier quasi ausschließlich auf meinem Smartphone unterwegs und da ist die Tabelle leider der pure Horror und unbenutzbar.
DOT 3716 - old but gold in dieser Situation.
DOT 3220 ist aber auch nicht mehr taufrisch. ![]()
Die Formulierung in dem Artikel ist auch spannend:
QuoteEinem 33-Jährigen passierte dann am Abend dasselbe. Er steuerte seinen Opel durch ein Schlagloch, wodurch am rechten Vorderrad seines Wagens etwa 500 Euro Sachschaden entstanden.
"Oh, ein Schlagloch. Na, das werde ich jetzt mal durchsteuern.". ![]()
Bei den Spritpreisen in deiner Region kann man richtig neidisch werden.
Das gelobte Land halt. ![]()
Auch ist mir hinsichtlich der offiziellen Freigaben gerade bei Mercedes aufgefallen, dass aktuell diese immer mit B10 kombiniert wird.
Das ist fast überall so und hat keine technischen, sondern legislatorische Gründe.
Beide Kraftstoffsorten (HVO/XTL EN15940, B10 EN16734) wurden zeitgleich (im April/Mai '24) mit der gleichen Änderung 10.BImSchV für die freie Vermarktung zugelassen. Deswegen wurden die dann bei den Freigaben in einem Aufwasch gemacht/im gleichen Satz genannt. Das ist der ganze Grund. Finger weg von B10.
Ein wesentliches Argument des o.g. Artikels ist das wahrscheinliche Ausbleiben von Garantie- oder Kulanzleistungen ohne "offizielle Freigabe". Damit hat man seitens BMW bei einem 10 Jahre alten Fahrzeug aber ohnehin nicht zu rechnen. Dem kann ich also nicht folgen.
Es stellt sich sowieso die Frage, ob das überhaupt gefordert wäre. Dazu müssten ja Schäden auftreten.
Das einzige was diesbezüglich als zweites Argument aufgeführt wird, ist die potentielle Möglichkeit von Undichtigkeiten aufgrund schrumpfender (vormalig gequollener) Dichtungen wegen nicht mehr vorhandenener Aromate in Sprit. Das halte ich gerade bei BMW für sehr unwahrscheinlich.
Ansonsten ist ja vor allem mit positiven Effekten zu rechnen, nicht Schäden.
Abseits diffuser, hypothetischer Bedenken bleibt nämlich:
QuoteUntersuchungen, unter anderem vom ADAC, zeigen, dass viele nicht freigegebene Motoren mit HVO100 ruhiger laufen, weniger rußen und technisch unauffällig bleiben.
Das gilt, nach meiner Beobachtung, insbesondere Für BMW. Ich würde HVO auch im N57 tanken.