Das hier dürfen auch keine anderen lesen![]()
Posts by Mr. Smith
-
-
Das „Professional“ ist wohl eher ein LKW Öl.
-
Das ist ja wirklich dick, und im Alltag wohl grenzwertig.
Vor ca.20Jahren gab es mal einen Test von Motorradölen in dem sogar 5000km gefahren wurde und dann analysiert,
dort habe ich mal diese Bemerkung über Viskositätswerte abgespeichert.
".....das führt zu einer Verdickung beziehungsweise Verschlammung und damit zu Startproblemen.
Kritisch wirds ab einer Viskosität von etwa 160 bis 180 mm/s² bei 40° Celsius. Abnehmende Viskosität kann an einer Kraftstoffverdünnung oder an Schereffekten liegen. Kritische Viskositätswerte bei 100° Celsius liegen über 20 beziehungsweise unter 6"
-
Schönwetterauto, die Lager sehen fast neu aus, ich würde bei dem LIQUI Moly touring high tech 15w40 bleiben.
Dasselbe Öl gibt es von Meguin günstiger. Habe das Datenblatt von Meguin dran geheftet, wenn du das DB von LM anschaust siehst du das es dasselbe ist.
(Meguin füllt für LM ab)
-
-
Kleine Weihnachtsgeschichte. Wir bekommen Heiligabend Besuch von außerhalb.Sie sagt das der Motor die Letzten 100km immer lauter geklappert hat, sie musste das Radio immer lauter machen

Nach dem Festschmaus bin ich mit Schwiegersohn raus, um mal nach ÖL zu schauen(Seat Ibiza, 60PS, 3Zylinder, 1000ccm ?)Messstab Trocken,1Liter aufgefüllt immer noch trocken. Wir haben den Motor gestartet und nachdem der Öldruck da war, lief der ruhig vor sich, hatte ich nicht mit gerechnet.
Dann noch einen 1Liter aufgefüllt=Messstab Mitte und noch einen halben bis Max. Der Waschzettel im Motorraum hat Verraten das der letzte Ölwechsel 21000km her ist und 2,8Liter eingefüllt worden ist.
Der Seat hat die 250km nach Hause geschafft und läuft auch jeden Tag wieder in der Heimat. Was die Motoren so aushalten, ist schon gewaltig.
-
Aus einer Rezension von Amazon

"Mein Motorrad brauchte frisches, sauberes Öl. Ich hatte mich mich verlesen und einen Wechselintervall von 60.000 Km angenommen, aber dann waren es nur 6.000 Km. Die kleine Schrift in dem kleinen Handbuch kann man nur schwer lesen und bei den heutigen, moderenen Fahrzeugen sind Wechselintervalle von 60.000 km und mehr (teilweise 100.000 Km) nichts besonderes mehr.
Ich habe das Öl dann nach 37.300km gewechselt, weil es mir sehr Schwarz vorkam und ich dann doch nochmal (mit der Lupe) in der Anleitung geschaut habe).
Das schlechte an dem Öl von Liqui-Moly: Der verschluss ist schwer afzubekommen, man braucht eine Zange umd en Stöpsel rauszuziehen. Dann ist das Loch zu Groß, ich brauchte noch einen Trcihter. Aber noch schlimmer: Das Öl wurde schon auf den ersten 300km Schwarz, so dass ich wohl bald wieder einen Ölwechsel machen muss." -
und auf den Wechselintervall
-
-
Ach ja
G12 geht nicht -
Wie an Land, mische nicht G48 mit G30

-
Anbei die Probe von unserem BMW nach 9000km. Beide Fotos nach 24h. Hatte leider nur beschriebenes Papier zur Hand


Hatte keine Möglichkeit zu Scannen. Hoffe das ihr Trotzdem etwas "rauslesen könnt" Ich meine wenig Kraftstoff und noch ziemlich sauber, oder?
-
So dünn wie möglich, so dick wie nötig
-
Natürlich kannst du 1-3 Spülgänge fahre und Reiniger auch noch, aber den Testa rossa
wirst du damit erstmal nicht zum Testa bianca machen. Ölwechsel alle ca.10tkm und Geduld und viele Kilometer, dann wird er schon langsam heller.
-
Moin zusammen, was mach der da, welche Chemikalie wird da zur "Ölaufbereitung" benutzt?
ab 8,23min
-
Motorradöl von Cepsa
-
Gegen Pitting hilft leider kein Öl oder Ölzusatz. Ist ein Oberflächenhärtungsproblem gegen das man eigentlich nichts machen kann. Aber vielleicht hat jemand doch noch einen Tip.
-
Also scheint die AX7 4T Reihe von Shell 100% Scherstabil zu sein ?!
Das wäre ja gerade als Motorradöl einmalig.
-
Motorräder aus Japan zu 99,9% BASF G30. Oder bei Polo oder Tante Luise das vorgemischte in 1Literdosen nehmen, geht ja nicht viel rein ins Moped.
-
Ich habe das 5W-50 auch schon öfters im Motorrad gefahren, sogar noch mit MoS2 zusätzlich, keine Probleme mit der Kupplung.