Posts by E39 530dA

    Schön umgesetzt. Gerade als Erst- und Selbstbauprojekt.

    Kann nicht so gut erkennen, wie es links neben den Modulen auf der hohen Seite aussieht.

    Wie frei kann der Wind dort angreifen? Stehen dort Bäume, Gebäude usw. als Windbremse?

    Die Ballastierung würde ich noch verstärken, damit es nicht beim ersten Herbststurm direkt unten liegt.

    Die Ränder vom Dach, wo das Mauerwerk steht halten viel Gewicht aus und bei der Mitte müsstest Du, falls vorhanden, mal in die Unterlagen zur Statik reinsehen.

    siseb

    Solche nervigen Suchen habe ich auch ab und zu...

    Rückfrage hier:

    Kipperanhänger SARIS K1 276 170 2700 2 saris-anhaenger.de

    ergab folgendes:

    "Hallo Herr xxx,

    das Typenschild ist schwarz und befindet sich vorne rechts am Anhänger.

    Die FIN ist rechts seitlich im Chassis eingeschlagen.

    Mit freundlichem Gruß"


    Einige meinen sogar, dass wenn man Papiere und einen ordentlichen Kaufvertrag hat, abgefallene Typenschilder auch nachträglich anbringen darf und sogar eine komplett korrodierte VIN selbst einschlagen darf. Würde mich mal interessieren ob hier jemand ist, der sich auskennt und das bestätigen kann.

    Bei meinem 26 Jahre alten Westfalia Doppelachsanhänger kann man es so gerade noch lesen.

    Nabend,

    Ölwechsel ist im M57D30 mal wieder fällig. Beim Blick auf die Mobil Homepage ist mir beim Abgleich der Spezifikationen aufgefallen, dass die neuste ESP-Variante wieder alle strengeren Herstellerfreigaben hat, also:

    MB 229.31 + 229.51 + 229.52

    BMW LL04

    VW 504 / 507


    Beim API soll sogar SQ erfüllt werden!

    Sachengibts

    Mit dem M57D30 kannst Du fast nichts verkehrt machen. Das ist m.E. der beste Diesel, den BMW noch zu Zeiten ohne die Rotstifte der Controller gebaut hat. Den gleichen Motor fahre ich seit über 240 TKm; leider mit der GM-Automatik. Du hast dann schon einmal eine sehr teuere Schwachstelle weniger. Und die nur in der Automatik-Version bei schlechter Wartung Motor zerstörenden Drallklappen hast Du auch nicht verbaut.

    Kannst ja mal nach meinen vielen Beiträgen suche, die ich hier bereits über den Motor verfasst habe.

    Die TwinTeck DPF-Nachrüstung habe ich auch. Das ist zum Glück kein aktiver, sondern nur ein passiver mit 80% grober Filterung. Damit hast Du zum Glück deutlich weniger zu tun mit der Mega-Baustelle Ölverdünnung. Das erleichtert Deine Ölsuche ganz gewaltig. Einen voller werdenden DPF erkennst Du an dem brummiger werdenden Standgeräusch. Hier reicht es dann, wenn Du es schaffst, auf der Autobahn 30 Minuten lang 120 Km/h zu fahren. Der DPF brennt sich dann passiv frei.

    Wenn Du mal 400 Km am Stück auf der BAB fährst, dann erkennst Du den Motor fast nicht mehr wieder. Er wird fast unhörbar leise im Stand und hat nicht die geringste Bedenksekunde beim Beschleunigen. Aber das ist jetzt jammern auf hohem Niveau.

    Der Motor mag kein 0-er Öl. Hiermit hatte ich meine höchsten Ölverbräuche, also 1 Liter auf 20.000 Km; Ölmessstab von max. auf min. abgefallen. Jetzt mit viel Kurzstrecke und wie immer 5W30 Öl nur 0,5 bis 0,75 Liter Ölabfall auf 15 TKm. Wenn der Wagen gut gewartet ist und keine Schäden hat, dann verbraucht er auch im normalen Maße Öl und man muss den Ölwechsel nicht über Öl nachfüllen machen. BMW verlangt für den Motor einen jährlichen Ölwechsel und ein Fixinterval von 15 TKm, je nachdem was früher kommt. Das wäre jetzt auch meine Empfehlung und zusätzlich 200 bis 250 Betriebsstunden nicht überschreiten. Bsp.: 250 Std. x 60 Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit = 15 TKm Ölwechselintervall. Und mit halbwegs gutem Öl, das LL04 oder C3 erfüllt, sind diese Ölverbräuche normal und man kann sogar für das Gewissen ein "besseres" Öl einfüllen. Dieser Motor benötigt wegen der geringen Literleistung und der alten LL98 Freigabe kein besonderes High-End Öl. Einziger Grund trotzdem darüber nachzudenken sind die 400 NM im Bereich von 1500 bis 3500 U/min und der Turbo, der schon bei 1.100 U/min bis Motor-Enddrehzahl bei seiner Arbeitsumdrehung verharrt. Und Turbos mögen auch kein "zu schlechtes" Öl.

    Falls Du mehr Öl verbrauchen solltest, dann ist zu 99% die stiefmütterlich behandelte KGE (=Kurbelgehäuseentlüftungseinheit) defekt. Die wird gerne mal "vergessen" zu warten. Zu jedem Ölwechsel das weiße Filtervlies (ca. 10 €) wechseln und zu jedem dritten Ölwechsel die gesamte KGE (ca. 35 € von vaico). Die regelmäßige Wartung der KGE reduziert Dir sehr teuere Folgefehler wie zugesetzter DPF, Zerstörung der Turbo-Abbdichtung, erhöhter Dieselverbrauch usw. usf.

    Ölwechselmenge ist übrigens nicht 6,5 Liter wie es überall und sogar auch bei BMW steht, sondern ca. mind. 7,25 Liter und je nachdem wie viel Du über Absaugung oder abmontierter Ölwanne noch zusätzlich herausholst dann noch mehr. Also 8 Liter Öl kaufen!

    Ich selber fahre nach langem überlegen und wegen des erhöhten Kurzstreckenanteils alle 15 TKm Mobil 1 ESP 5W30 ( das kostet auch nur 65 € für 8 Liter) und AR9100.

    Neben der KGE kannst Du auch direkt das leicht zugängliche AGR-Kühlerthermostat wechseln. Das kleine Ding, das selbst in mancher BMW Werkstatt unbekannt ist, ist nach der Laufzeit mit Sicherheit verschlissen und wird auch sehr gerne übersehen und das bemerkt man wegen des sehr guten Thermomanagements kaum. Neben der Zusatzstandheizung, die erst unter 6 Grad aktiv wird, hat der noch einen Öl-Wasser-Wärmetauscher am kleinen Wasserkühlkreislauf, damit die rund 8 Liter Öl bei Kaltstart und insbesondere im Winter schneller auf Betriebstemperatur kommen und auch bei viel BAB im Sommer zusätzlich heruntergekühlt werden. Zusätzlich müsste auch bei Dir serienmäßig ein elektrischer Zuheizer verbaut sein, der bei jedem Kaltstart Öl und Wasser schneller auf die Betriebstemperatur bringt.

    Am Dieselverbrauch erkennt man auch ganz gut ob noch alles in Ordnung ist. Einfach mal bei Spritmonitor.de die Häufigkeitsverteilung begutachten. Ich selbst habe es noch nicht einmal bei meinen 1.000 Km Tagestouren geschafft über 9 Liter pro 100 Km auf eine Tankfüllung zu kommen, trotz anfangs Tempomat 200 als er neu war und später wegen der nervigen Windgeräusche nur noch 160. Der all time Verbrauch liegt bei 8,3.

    Wenn der Motor weniger als 500 TKm hält, dann hast Du den misshandelt oder schlecht gewartet.

    Dr Death

    Deinem Namen entprechend würde mich eher interessieren was sich Mercedes dabei gedacht hat, einen Motor zu konstruieren bzw. konzipieren, der beim Laufen lassen im Stand kaputt geht? :nogo:

    Den Öldruck im Stand auf ein notwendiges Minimum laufen zu lassen, ist wahrlich keine Raketentechnik.


    Was die Ausschaltung der Abgasreinigung bei unter 6 Grad (Thermofenster) betrifft, ist schon eher klar, was sich Mercedes dabei gedacht hat. Der Motor versottet und die Abgasreinigung ist nicht ausreichend (=zu billig) konstruiert bzw. dimensioniert.

    Wenn Mercedes durch diese wenig sinnvollen Sparmaßnahmen nicht eine Klagewelle haben will, werden die sich noch eine brauchbare Lösung dafür ausdenken müssen.

    Die für Mercedes billigste wäre m.E. natürlich diese Motorschutzmaßnahem einfach per Softwareupdate weg zu programmieren.

    Solange es dafür keine zufriedenstellende Lösung gibt, ist dieser Motor für mich raus.

    Das habe ich auch nirgendwo geschrieben, dass da ein Ölkanal ist.

    Meine Vermutung ist, dass beim Nadellager das Öl wegen des offenen Käfiges schneller wieder wegfließt als neues angespritzt werden kann. Hatte mal mehrere Videos gesehen wo bei den neueren Motoren im Leerlauf nur noch gemessene 0,5 bar im Leerlauf anliegt. Das ist schon fast klar, dass dann eine Magelschmierung auftreten kann.

    Den OM654 bin ich mal im 4x4 163 PS Leih-Vito bis zum Limit beladen mehrere Tage gefahren und war schon von der Power beeindruckt, die der hat. Und dann noch nur 8,1 Liter Verbrauch; allerdings bei max. 100 Km/h.

    Ich bin mit der Recherche eingestiegen mit dem Gedanken "Mercedes kann Diesel", bin ich schon gefahren, sparsam und mehrere schrieben, dass der bei guter Pflege mind. 500 Tkm hält. Sollte also einer der letzten sehr guten Diesel sein und vom 2,2 Liter OM651 hörte man auch fast nur Gutes.

    Der Großteil der vielen Kinderkrankheiten sind mMn beim Erstbesitzer im Rahmen der (stillen) Rückrufe beim Service behebbar.

    Richtig teuer wird jedoch die zu schwache Steuerkette, und die Pumpen; besonders, wenn es erst nach Ablauf der Garantiezeit auftritt.

    Bei den ölseitigen Dingen hilft m.E. nur die Wechseintervalle drastisch zu verkürzen bzw. zu halbieren.

    Und dann kommt dazu noch ein neueres Diesel-Gate zumindest zum OM654. Die Abgasreinigung schaltet sich mittels Thermofenster bei unter 6 Grad ab. ...

    Da muss Mercedes noch einmal ran und das wieder weg programmieren. Softwareupdate. ...

    Der Motor ist ja in fast jedem passenden Modell verbaut, das gibt es m.E. garantiert ein Upgrade für die alten Baujahre.

    HaTe

    habe jetzt auch einen im Post vom MotorenZimmer-YT-Kanal gefunden, der schrieb, dass der Wechsel zum Gleitlage Mitte 2018 vollzogen worden sein soll. Was nun stimmt, kann ich nicht überprüfen.

    Die weiteren Kinderkrankheiten, die Rückrufaktionen erforderlich machten, sind mehr als gruselig. Wasserpumpen-, Magnetventil- und Ölpumpenprobleme sind dabei mit Folgeschäden wie Brandgefahr, Kühlwasser im Unterdrucksystem, Bremsausfall usw. Und zum Ärger der Käufer vermehrt der Versuch kostengünstige Softwareupdates einzuspielen, statt vernünftige Pumpen einzubauen.

    Der Käufer ist mal wieder Beta-Tester. :staunt: :aua:

    Die eingelaufene Nockenwelle ist "nur" ein Folgeschaden, der nicht primär mit der Art der Lagerung zusammenhängt. Diese Schäden treten stark vermehrt bei Taxen auf, die viel im Stand den Motor laufen lassen. Die Ursache ist aber eine zu schwach eingestellte Ölpumpe, die im Stand einen etwas zu geringen Öldruck liefert. Es ist schon unglaublich, dass man bei einem Premiumhersteller den Wagen nicht zu lange im Stand laufen lassen darf, weil er sonst kaputt geht.

    Viel Start-Stop bzw. Motor an-aus ist auch nicht so gut, weil mal wieder eine schwächliche Steuerkette verbaut sein soll.

    Das ganze passt aber zur Tendenz die innere Reibung so stark zu reduzieren, dass der Motor zu Lasten der Haltbarkeit 0,00001 Liter auf 10.000 Km weniger verbraucht.

    Bei so einer Umgebung hilft das Beste Öl nichts und Ölberatungen sind reine Kaffeesatzleserei, wenn sich keiner die Mühe macht, nach der Ursache unerwünschter Folgewirkungen zu suchen.

    Nicht mehr so ganz genau. Ich glaube, es müsste ein Mercedes Forum gewesen sein mit der Unterkategorie, die sich mit dem Thema der eingelaufenen Nockenwelle beim OM654 befasst.

    Ich suche seit zwei Tagen nach Infos welche bekannten Probleme der W213, 300de macht und will nicht bei "zu alten" gebrauchten die Kinderkrankheiten und irgendwelche Sparmaßnahmen von Mercedes mitkaufen wo die dann hinterher selbst bemerken, dass die Reklamationsquote während der Garantiezeit VS Einsparmaßnahme für den Hersteller schlecht ausfällt.

    Das ist schon ein sehr spezielles Thema. An das Datum nach 6/2020 erinnere ich mich noch sehr gut.

    Der zweite Punkt für "nach 6/2020" war die etwas bessere Abgasnorm, die der gleiche Motor erreichen soll.

    Das ganze zeigt mal wieder, dass konstruktive Fehler nicht mit sehr gutem Öl behoben werden können.

    Ab wann werden im OM654 die gleitgelagerten Schlepphebel verbaut?

    Nach 6/2020 hat es eine beim OM654 Änderung gegeben, die dem Einlaufen der Nockenwellen entgegenwirken soll.

    Genauers wurde in de Post, wo das Datum genannt wurde, nicht erwähnt.

    Aber wenn ich diesen Post lese kann es sich fast nur um die Änderung von Rollen- auf Gleitlager handeln.

    Ich finde das RUP schon etwas überdimensioniert und auch für den Motor etwas zu teuer.

    Ich würde es frühestens nach Garantie Ablauf und Vornahme Deiner Leistungssteigerung einsetzen.

    Während der Garantie würde ich nur freigegebenes Öl nehmen und das Original elf Öl ist gar nicht mal so schlecht und sogar vergleichsweise günstig. Kannst es ja für das gute Gewissen alle 10 TKm wechseln.

    Schau hier mal rein. Da wurde das schon mal diskutiert:

    felixaurelio
    May 13, 2020 at 12:58 PM

    Hallo Dan19 ,

    Motorflush vor dem Ölwechsel kannste machen.


    Zielöl:

    - Meguin Low Einission 5W40 (Forum P/L Sieger für Diesel mit zig sehr guten GÖA's)

    - Ravenol NDT 5W40 für maximalen Verschleißschutz


    Ölwechsel 2x im Jahr sollte passen.


    KGE wurde auch gecheckt bzw. erneuert?


    Finalen Eignungscheck gibt eine GÖA mit dem Zielöl nach ca. 15 Tkm.

    Hallo Schrauberheini ,

    zum BMW M57D30XXX habe ich hier eine ganze Reihe von Beiträgen verfasst. Falls Dich die technische Seite interessiert, dann kannst Du dich hier etwas einlesen. Ich will hier nicht alles wiederholen, deshalb nur einiges in Kurzform. Der M57D30 ist der beste Diesel, den BMW je gebaut hat. Ab der Version, die im E60/61 eingebaut wurden, beginnen die technischen Problemchen, die die Achtsamkeit bei der Wartung deutlich erhöhen:

    - aktiver DPF --> Ölverdünnung und zugleich Ölstandserhöhung durch Diesel im Öl

    - Versionschaos mit der ASB, die öfter mal undicht wird

    - KGE in zig Versionen, die mal mehr oder weniger gut funktionieren, am Besten die KGE vom E39 mit weißem Filterfließ verwenden, wenn die passen sollte.

    - Die weniger gut funktionierenden KGE schaufeln Dir versifftes Öl in den Verbrennungsvorgang, was wiederum zu einer erheblichen Umweltbelastung führt!

    - Das versiffte Öl in der Verbrennung führt zu mehr Ruß im Öl, das das Öl schneller altern lässt und insbesondere an Deiner Steuerkette wie Schmirgelpapier wirkt.

    - Die Turbo-Lagerung "mag" kein dreckiges Öl.

    - DPF setzt sich schneller mit Ruß zu. Mehr aktive Regenerationen --> mehr Ölverdünnung --> ein Teufelskreislauf beginnt.

    -mit zunehmender Ölverdünnung sinkt die Qualität des Öls, de Verschleiß steigt, der Verbrauch steigt (!) usw.

    Kurzum: Entgegen Deiner Annahme Du würdest der Umwelt etwas Gutes tun, indem Du Ölwechsel-Intervalle voll ausreizt, bewirkst Du dadurch genau das Gegenteil!

    Deswegen schrieb jemand verkürzt "Ökologieschwachsinn". Die Technik wird leider immer komplizierter und ein "normaler" Endbenutzer hat kaum noch eine Chance das zu durchblicken. (OT: Nicht ohne Grund hat Audi vor einigen Jahren die Dieselforschung eingestellt.)


    Dennoch: Du verwendest den Diesel genau dafür, wofür er gebaut wurde, 80% Langstrecke mit niedriger Drehzahl. Dass Du es überhaupt schaffst, beim Verbrauch eine 5 zu schaffen, zeugt schon von Deiner hohen Vorliebe für Materialschonung, Umweltschutzgedanken und dass das Einspritzsystem höchstwahrscheinlich im Top Zustand ist.


    ICH würde erstmal max. 20 TKm für den Ölwechsel ansetzen. Ein LL04, C3 Öl in 5W30 reicht völlig aus. Für das gute Gewissen 5W40. UND nach 20 TKm eine GÖA machen, damit Du weißt wieviel Diesel im Motoröl ist bzw, wie hoch Deine Ölverdünnung ist und damit die Leistungsfähigkeit des Öls nachlässt und damit die Verschleißwerte im Öl ansteigen. Das ist alles nur in der GÖA feststellbar.


    Ich selbst fahre nach sehr langen Recherchen Mobil1 ESP 5W30. Das hat für meinen 193 PS M75D30 Version und meinen Dir ähnlichen Fahrstil das für mich beste Preis/Leistungs-Verhältnis (74 Euro pro Ölwechsel).


    Für Deine Version halte ich ein Öl mit einem etwas dickerem Basisöl für etwas besser geeignet:

    - Meguin Low Einission 5W40 (Forum P/L Sieger für Diesel mit zig sehr guten GÖA's)

    - Ravenol NDT 5W40 für maximalen Verschleißschutz, den Du aber bei Weitem nicht benötigst (kein Tuning, keine "Rennstrecke")


    Viel Erfolg beim testen. :check:

    Und nicht vergessen, hier die GÖA zu posten, damit wir unserem Hobby frönen können und Rückschlüsse für unseren eigenen Motor anstellen können. :lesen:

    Gerade eben kam im ZDF in den heute-Nachrichten, dass der Polizei ähnliches Fahrzeug mit der Aufschrift "Friedensfahrzeug" (statt wie üblich "Polizei") dort im Flutgebiet rumfährt und Falschdurchsagen machen soll. Videobilder vom Fahrzeug waren dabei.

    Ist schon etwas seltsam was da einige so treiben. :nogo:

    Pogo

    Das ist ja ein Ding.

    Habe gerade bei meinen bestellten "Mobil 1 ESP 5W30", Abfülldatum 5.3.2021, nachgesehen, die seit ein paar Wochen für den nächsten Ölwechsel bereitstehen.

    Bei mir steht auf dem Label auch kein "ESP". Bestellt bei Motorintegrator.


    Hat sich hier etwas geändert? Ist das schon wieder ein Nachfolg-Öl? Oder ist das eine Fälschung?


    Nachtrag: Es sind zwei 4 Liter Kanister.

    Die stark betroffenen Gebiete sind bei uns fast alle als Überschwemmungsrisikogebiet ausgewiesen, wenn auch teilweise erst seit ca. einem Jahr. Die hiesige Bezirksregierung hatte gerade im Hinblick auf Starkregenereignisse weite Teile der Stadt als Risikogebiet eingestuft. Damals fanden das die Hauseigentümer, die ansässigen Firmen und die Lokalpolitik als Schwarzmalerei und unnötige Benachteiligung des Industriestandorts. Jetzt wird sich da keiner mehr an seine damaligen Aussagen erinnern wollen.

    Zum Erinnerungsvermögen ein sehr interessantes Video von gestern. Etwas traurig ist, dass solche Ereignisse immer wieder für zu stark einseitig interessengeleiteten Forderungen missbraucht werden. Im Video ist ein treffendes Beispiel hierzu bei Minute :

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    Stroky

    Für nen BMW E39 nur original BMW Bremsscheiben und Klötze oder TRW Scheiben und Klötze.

    Alles andere führt lt. zig Foren meistens zu Problemen. Kann es mit auch nicht so recht erklären ob die alle zu blöde sind, richtig einzubauen oder mit frisch funktionierender und auf der BAB stark heiß gebremsten Scheiben direkt an der Ampel auf der Bremse stehen bleiben.

    Bei TRW gibt es die COTEC Klötze, die ganz schnell, aggressiv und stark zubeißen aber dafür halt schnell schwarzen Bremsstaub auf der Felge hinterlassen. Oder die Keramik-Variante als DETEC, die gefühlt eine halbe Sekunde später anfangen zu bremsen und gefühlt weniger aggressiv sind. Und als Vorteil keinen schwarzen Bremsstaub hinterlassen und die Felgen sehr lange sauber aussehen lassen.

    Ich habe beide Varianten ausprobiert und würde wieder die COTEC nehmen, weil sie "besser" bremsen. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.

    Die TRW Scheiben sind hochgekohlt, für die M5 Variante bis 400 PS und sogar für die gepanzerten Limousinen freigegeben.

    PS: Welche Dose Einspritzsystem wäre das konkret? Dann kaufe ich das.

    Mir fällt gerade noch ein, dass neben den gelösten Gummibestandteilen auch der der Sprit selber bei zu langem Stillstand harzartige Ablagerungen hinterlassen kann.

    Bei der Tante Louise gibt es für 8 Euro den für Moppeds bewährten Procycle Kraftstoffsystemreiniger 200ml:

    https://www.louis.de/artikel/procyc…number=10004878

    Ist für Mopped Tank konzipiert, also im Autotank bei 20 Liter Restmenge hinzufügen und dann leer fahren. Am besten zwei mal. Für die schmalen 16 Euro bist Du eine kleinere Baustelle los.

    Am besten einen gefüllten Reservekanister mitführen, falls Du Dich beim Leerfahren mit dem nächsten Tankstopp verschätzt.

    EddyF.

    Welches Bj. ist Dein 911 mit so wenig Km?

    Vom vielen rumstehen löst der Sprit Bestandteile der Gummileiten und die Einspritzanlage funktioniert nicht mehr optimal. Ist bei lang eingelagerten Moppeds öfter der Fall.

    Evtl. mal das Einspritzsystem checken lassen und / oder eine Dose Einspritzsystem - Reiniger durchjagen.

    Deine Wasser-Temperatur erscheint mir fast ungewöhnlich niedrig. Checke das mal in einen 911er Forum ob das bei den anderen mit gleichem Motor auch so ist. Evtl. steht Dein Wasserthermostat dauerhaft offen. Was sieht denn die Betriebsanleitung als normale Temperatur vor?

    So etwa ab 1,5% Spritanteil im Öl beginnt die Viskosität einzubrechen, das Öl zersetzt sich ... :nogo:

    Nicht gut für Verschleiß und Haltbarkeit!

    Wenn Du es auf der Renne wirklich schaffst dauerhaft Volllast zu fahren, dann haste halt die Anfettung zur Kühlung, damit die Ventile nicht verbrennen. Was jagst Du denn dort pro 100 Km an Sprit durch?

    Wenn es 25 Liter aufwärts sind, dann finde ich es nicht so ungewöhnlich, dass da einiges davon ins Öl geht.

    Hier wären wieder höhere Öltemperaturen zum Auskochen förderlich. Evtl. gibt es von Porsche frei gegebene "Update"- Thermostate.