2021 - aktuelle und allgemeine Preissteigerungen - Öl, Kraftstoffe, und der Alltag

  • Aus der Situation heraus hier mal ein Thema zu den aktuellen Preissteigerungen, diese ja quasi alles betreffen oder noch betreffen werden.


    Diese Thematik wird nicht ganz an politischen Dingen vorbei kommen, daher gilt hier eine besondere Obacht im Gesprächsverlauf. Unangebrachte Kommentare/Beiträge werden schlicht gelöscht.

    Schaut daher bitte, mit mindestens zwei Ansichten zu überlegen und entsprechend zu schreiben. Denn es wird ganz klar zu gegenteiligen Argumentationen kommen, was im Grunde nicht nur völlig ok, sondern auch gut ist. Nur eben eure Handhabe gegenseitig ist entscheidend.


    Zum Einstieg verlinke ich mal diesen Beitrag: #49

    Dazu gilt es aber diesen Beitrag zu beachten: #841


    Es soll sich hier im Thread jetzt nicht um Ravenol konzentriert werden, dort wurde ja offen angekündigt.

    Vielmehr ist es interessant, wenn allgemein Ankündigungen zu Preissteigerungen dann auch in der Realität ankommen. Das betrifft ja auch Lebensmittel, den allgemeinen Hausbedarf, sowie die Zapfsäule und vieles mehr.


    Als weiteres Beispiel kann ich einen neuen Personalausweis nennen, dieser Anfang des Jahres auf 37€ erhöht wurde. Rechnet man ein sehr günstiges biometrisches Passbild vom Fotografen hinzu, ist man mal eben bei weit über nen Fuffi, also über den Daumen bei ~100 DM.

    Nur mal zum Verständnis/Verhältnis, wer hätte in den 90er Jahren 100 DM für einen neuen Ausweis inkl. Foto bezahlt? Völlig irre, oder? :wohh:

  • Ihr habt offensichtlich das Ravenol Thema geschlossen. Vielleicht war es ein Zufall dass das Ravenol Thread ausgerechnet jetzt geschlossen wird. Also für mich ist die Antwort klar „Ravenol Club“ soll das Forum heißen.

    Andere Hersteller würde man zerfleischen bei so einer Aktion aber Ravenol wird gleich in den Schutz genommen.

  • Grundsätzlich ist die Inflationserwartung in letzter Zeit angestiegen, und die Inflation zieht ja auch bereits seit Ende 2020 ordentlich an. Dabei ist zu beachten das der Warenkorb der für die Berechnung der Inflationsrate zu Grunde gelegt wird schon für viele nicht mehr zutrifft.


    Daneben rechnen viele Unternehmen mit steigender Steuerbelastung (momentane Diskussion welche von der OECD und mehr als 120 Ländern geführt wird), und steigenden Kosten. Da meiner Meinung auch die Konsumlaune recht gut ist, und die Menschen gerne mehr bezahlen als vor der Coronazeit (z.B. Essen gehen, Urlaub, Flugtickets etc.) ist es unausweichlich, dass auch dadurch die Preise steigen.

    An der Zapfsäule ist der Preis ja zu einem Grossteil durch Abgaben und Steuern bestimmt welche immer weiter steigen (CO2 Steuer etc.).


    Meine Meinung ist, dass heutzutage die Preistransparenz viel grösser ist als früher und somit jede kleinste Preiserhöhung sofort und überall beobachtet wird und auch thematisiert wird. Das war früher nicht der Fall.

  • CARTO3

    Inwiefern wird hier irgendein Hersteller in Schutz genommen oder zerfleischt?


    Davon abgesehen finde ich das Gejammer wegen den Preiserhöhungen übertrieben.


    Dass gewisse Rohstoffe knapp werden merkt man schon länger, jetzt besonders an Nebenprodukten der Ölindustrie.


    Ravenol war nie besonders günstig, aber die Öle auch gut.


    Für viele werden die Öle Preislich nun nicht mehr zu rechtfertigen sein, und sofern der Preis so hoch bleibt werde auch ich mich nach Alternativen fürs Moped umschauen. Für nächstes Jahr habe ich aber noch was auf halde..


    Wer weiß, ob die Preise dann wieder sinken, oder die anderen Hersteller nachziehen..?

    :rav: Racing 4t 10W40 + :aroi: 9100 fürs :bik:

  • CARTO3, bitte genauer schauen.

    Der Ravenol Hersteller-Thread wurde bereits am 29.05.21 geschlossen. Und das nicht wegen der Thematik Preiserhöhungen, sondern wegen kompletter Abschweifung vom Thema.

    Der Thread mit Deiner Preis-Kritik ist weiterhin offen, es gibt aktuell keinen Grund diesen zu schließen.



    V6_dieselpower, indirekt sagst Du also, wenn die Preisgestaltung suggerierend offen gehandhabt wird, ist eine Steigerung völlig in Ordnung?

    Woher kommen denn überhaupt die Preissteigerungen?

    Was würdest Du sagen, wenn es morgen z.B. hieße, die Steinbrüche können wegen was auch immer weniger abbauen und alles was mit Stein zu tun hat wird jetzt mal eben um 50% teurer? Man würde Dir das dann natürlich schön "offen" per Zahlen darstellen/aufzeigen. Wäre das so einfach für Dich erledigt?


    Ich sage mal so, künstliche Verknappung ist genauso ein offenkundiges "Geheimnis" wie die verbotene und trotzdem durchgeführte geplante Obsoleszenz.

    Es kommt hierbei darauf an, mit welchen Blickwinkeln bzw. auch möglichen Gedanken gespielt wird. Und das wiederum ist dann noch in bewusst oder unbewusst zu unterteilen.


    Oder was sagst Du denn zu den 37€ für den Ausweis?

    Wofür zahlen wir nochmal genau Steuern? Damit wir dann jeden Fitzel trotzdem separat nochmal bezahlen müssen?

    Jede Kartendruckerei kann sowas im Grunde für 5€ pro Stk. erledigen (mit den Berechtigungen und Vorlagen). Und der Bund will dann 37€ dafür haben? 70 DM für die Plastikkarte? :überleg:

  • Nur beim Holz?


    Beim Bekannten/Familie sollte vor 4 Woche die Bodenplatte fürs Haus gegossen werden, Perimeterdämmung aber quasi ausverkauft auf dem Markt, bis heute nichts in Sicht.

    Silizium aktuell Mangelware -> Grafikkarten, Laptops, Mikrocontroller, Photovoltaik... da ziehen die Preise Wöchentlich (z.B. Polysilizium) um 10-20% an. Einen normalen Mikrocontroller für Privat beziehen? unmöglich

    Kollege hat vor ~6 Wochen beim Bauträger ein Hauskauf/Neubau unterschrieben... das Haus ist laut Bauträger jetzt schon 80k€ mehr Wert, ohne das es existiert. Gut, wer weiß wann es gebaut wird.

    In der Heimat haben Handwerker (z.B. Maurer) wieder Kurzarbeit, versinken in Aufträge aber kommen nicht an Material.

  • Die aktuelle Lage ist wirklich komisch.

    Lange war Kurzarbeit das Thema das alle Arbeiter beschäftigt hatte. Jetzt gibt es Arbeit und Aufträge aber kein Material. Die Stahlpreise sind auch hochgegangen. Einige Sachen sind auch garnicht lieferbar.


    Gehe ich in den Supermarkt hatte ich für 100 Euro nur den Boden des Wagens gut bedeckt.

    Für 200 Euro war der Korb noch nicht voll. Das macht mir schon Sorgen

  • Man kann es ganz einfach so sehen: Wir hatten jetzt viele Jahre mit niedriger bis gar keiner Inflation, jetzt kommen möglicherweise wieder viele Jahre mit höherer Inflation.

    Gründe: Wieder Anziehen der Wirtschaft nach Corona, niedriges Zinsniveau daher hohe Investitionen v.a. auch in Immobilien, immense weltweite staatliche Konjunkturprogramme (USA 2000 Mrd. US$, Europa 750 Mrd. € etc.) werden hohe Rohstoffnachfrage nach sich ziehen, gewaltiger Wirtschaftsboom in China mit seinen 1,4 Milliarden Menschen, China hat in den letzten Jahren weltweit die Kontrolle über viele Rohstoffe übernommen und diktiert jetzt die Preise. Wenn man in Zukunft die z.B. nach China ausgelagerte Produktion aus Sicherheitsgründen wieder nach Europa zurückholt, wird das die Inflation noch weiter anheizen. Schaut also so aus, als würde Inflation kommen und auch bleiben.

  • Sprit wird jetzt auch immer teurer. Und was nach der Wahl passiert könnt ihr euch Ausmalen.


    Wir können natürlich alle meckern.

    Nur ist die Frage. Was die Lösung ist.

    Mmn müssen die neuen Technologien günstiger werden. So ein hybrid Ding könnte mir gefallen.

    Vielleicht in 10 Jahren🙃

  • Die Notenbanken haben ihr Umdenken zum Thema Inflation Targeting ja vor einiger Zeit bekannt gegeben. Allen voran die FED und Frau Largarde hat es im Herbst zumindest im Kommentar als beachtenswert gesehen. Sprich Phasen mit einer höheren Inflationsrate über 2% ohne Gegenmaßnahmen, damit der langfristige Durchschnitt auch in Richtung 2 kommt. Begünstigend kommt hinzu, dass die Wirtschaft nun wieder in Schwung kommt und dann z.B. Baustoffe erstmal knapp sind.

  • Tequila009 Ich habe ja in meinem Post nur einfach Fakten dargelegt. Eine Wertung ist das nicht. Die Tatsache, dass heute die Preistransparenz viel höher ist soll ja keine Legitimation einer Meinung sein. Es wird aber eben heutzutage viel mehr "verglichen" aufgrund des Internets und den verfügbaren Informationen.

    Grundsätzlich haben die Notenbanken und die Geldpolitik den Einfluss auf die Inflation. Es hängt von den Zinsen ab. Seit Jahren bzw. mittlerweile vielen Jahrzehnten sinken die Zinsen, und es ist auch die Inflation gesunken. (Wenn ich mich mit Eltern / Grosseltern unterhalte erzählen diese von >7% Zinsen und Inflation in den 1970er und 80er Jahren).


    Es gibt ja auch gute Möglichkeiten von steigenden Preisen gewissermassen zu profitieren (z.B. Investments in Aktien, Rohstoffe, etc.). Lohn ist der Preis der Arbeit, und dieser Preis steigt eben auch. Somit ist es pre se nicht schlecht wenn Preise steigen. In vielen Branchen steigen ja auch die Reallöhne (und in manchen anderen Ländern und Branchen eben nicht).


    In deinem Beispiel mit dem Steinbruch könnte man sich relativ leicht über die Preise von Wettbewerbern im Ausland informieren, wo es hier sicher Angebot gibt und man kann diesen Rohstoff importieren oder dann ggf. sogar handeln. Das selbe gilt ja auch für Öl etc. Daher gibt es ja auch Termingeschäfte und Derivate. (z.B. kauft die Lufthansa auch nicht jeden Tag zum Marktpreis Kerosin, sondern kauft sich Optionen auf den Kauf von Treibstoff zu einem bestimmten Preis in der Zukunft. Diese Optionen kann sie dann ausüben oder auch wieder verkaufen).


    Bei dem Preis mit dem Ausweis handelt es sich ja um ein Monopol (vom Staat), da es keinen einzigen Wettbewerber gibt. Daher ist das ein schwieriger Vergleich, und ein schlechtes Beispiel. Da sehe ich eher das Risiko steigender Steuern und Abgaben in Zusammenhang mit linker / grüner Politik. Das wird eine große Gefahr für alle, wenn das so kommen sollte.


    Um zum Thema Öl und Benzin zurückzukommen, kann man sich auch als Privatperson relativ einfach absichern indem man sich entsprechend diese Rohstoffe bzw. Optionen darauf an der Börse kauft. Gegen steigende Steuern und linke Regierungen hingegen kann man sich tatsächlich nur schwer schützen...

  • Das geht schon in der Theorie. Ihr macht es wie jede Firma. D.h. ihr müsst wissen wie viel ihr in einem Monat, zwei, drei usw. braucht. Dann friert ihr den aktuellen Kurs ein indem ihr euch Zertifikate / Optionen kauft. Wenn der Preis fällt, dann lasst ihr die ablaufen oder verkauft diese mit Verlust, wenn der Preis steigt, dann dürft ihr sie auch verkaufen, weil ihr wollt bestimmt nicht das Rohöl abnehmen. :zwinker: Mit dem Gewinn kompensiert ihr die Preissteigerung.


    Ist recht kompliziert und Firmen haben da eigene Abteilungen für die sich damit beschäftigen.


    Problematisch an der Sache ist, dass der Spritpreis nicht immer 1:1 mit dem Rohölpreis korreliert.



    Ich sehe das Thema Inflation entspannt gegenüber bei guten Wettbewerb. Wenn man auf bestimmte Dinge angewiesen ist, dann ist man betroffen. Je höher die Preise steigen desto eher kommen andere auf die Idee, dass es sich lohnen könnte das auch zu machen. Das geht nur bei Dingen, die eine kleine Marktzutrittshürde haben.


    Eine künstliche Verknappung sehe ich persönlich nicht als Ursache, es ist eben eher eine (Aus-)Wirkung. Vor über einem Jahr hat jeder eine Münze geworfen der Entscheidungsträger war und man hat sich darauf eingestellt. Nun merkt man, dass man sich oft falsch entschieden hat.


    Ganz im Ernst, wenn ihr euren Job verliert und nur einen Bruchteil Arbeitslosengeld bekommt, aber noch Schulden habt, dann werdet ihr euer neues Auto vielleicht mit Verlust verkaufen um über die Runden zu kommen. Dann bestimmte Dinge nicht mehr kaufen / tun. Dann versuche Verträge aufzulösen.

    Wenn ihr dann 6 Monate später einen neuen Job habt wo ihr das doppelte bekommt - ja, dann war das einzeln betrachtet alles richtig entschieden, aber im Verlauf ein Problem.

    Oder anderes Beispiel aus Verzweiflung nehmt ihr einen Job dann, der euch überhaupt nicht zusagt, seid 6 Monate gebunden (sei es durch Probezeit oder Kündigungsfrist) und könnt viel tollere und geilere Jobangebote dann nicht annehmen, die wie Pilze plötzlich aus dem Boden sprießen.


    Meine persönliche Erwartung ist, das legt sich in 1-2 Jahren, nach dem keine Shutdowns / Lockdowns mehr macht. Dann sollten die globalen Lieferketten sich wieder normal einpendeln.

    F31 LCI 320dA (2015) [B47D20]

    Motoröl: Vor oil-club: TwinPower Turbo 0W-30 bzw. :she: Helix Ultra ECT 0W-30 --> danach: :fafro: 6719 SAE 5W-30

    Sprit: EN-590 Diesel


    Speedster Turbo (2001/2003) [Z20LET]

    Motoröl: Vor oil-club: :castr: Edge Supercar 10W-60 --> danach: "momentane Findungsphase"

    Sprit: Super Plus

  • ...


    Meine persönliche Erwartung ist, das legt sich in 1-2 Jahren, nach dem keine Shutdowns / Lockdowns mehr macht. Dann sollten die globalen Lieferketten sich wieder normal einpendeln.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Über Inflation freuen sich alle mit (Staats)-Schulden. Die Schulden werden jetzt "billiger". Und wie, wenn nicht über Inflation, sollten die in den letzten Jahr angehäuften Schuldenberge sonst bedient werden?

    Die Preise werden vielleicht wieder etwas sinken. Aber auf Vorkrisenniveau? Ich glaube nicht.

    VW Amarok 2.0 BiTDI 4Motion (Bj. 01/2013 - 90.000km) - :rav: NDT Nord Duty Truck SAE 5W-40 + :aroi: AR9100 + :nepr:


    Seat Leon 1.4 TSI (Bj. 11/2017 - 167.000km) - "Original Öl Longlife III 0W-30" (Seat) + :nepr:


    Toyota Aygo 1.0 VVT-i (Bj. 07/2009 - 140.000km) - :rav: DXG 5W-30

  • Das Problem ist auch "Inflation". Es gibt da verschiedene Messmethoden und man muss immer unterscheiden zwischen persönlicher und gefühlter Inflation.


    Persönliche Inflation ist, wenn man das betrachtet was man selbst kauft. Ist man eher Technikaffin, dann war die eher negativ, weil alle technischen Geräte oft günstiger werden mit der Zeit. --> Fernseher hat damals 2k gekostet, heute bekomme ich bessere Technik für 1,5k €.

    Das ändert sich nun wegen den Chippreisen (Folge von Corona, da Bestellungen weg, Kapa angepasst, und als es wieder angefragt wurde war das ein Eldorado: Wer zuerst kam und das bessere Angebot gemacht hat, bekam die Kapa).

    Meine persönliche Inflation ist wohl bei ~1 %. Warum? Meist getrieben von Spritpreis.


    Die gefühlte Inflation ist höher, wenn sich Produkte verteuern, die man oft kauft. Bsp: Ravenol-Lieblingsöl bei 3k Wechselintervall. Dann ist der Schock groß.


    Jetzt kommen wir mit Mathe um die Ecke. Dass es jetzt teurer ist (Inflation) war vorhersehbar, weil vor einem Jahr war halt alles Krisenbedingt günstiger (ja vor allem Sprit).


    Damit sich das ganze aber tatsächlich lohnt für den Staat / Schuldeninhaber bräuchten wir eher eine Hyperinflation. Glaube mir das wird "alternativlos" sein das zu verhindern. 2 % Inflationsziel ist auch ok laut gängiger Lehrmeinung. Die USA akzeptieren da noch höhere Raten + die schummeln sehr gerne bei der Berechnung (dieser Bleistift ist zwar doppelt so teuer, aber die Qualität ist um 50 % gestiegen, der ist hochwertiger, also ist er quasi nur um 50 % teurer geworden und man braucht eigentlich gar keine Bleistifte mehr, deshalb fliegt der aus dem Warenkorb heraus).


    Fakt ist aber, dass die Corona-Zeche irgendwie bezahlt werden möchte und das wird mit höheren Preisen und ggfs. höheren Steuern einhergehen.


    Zu guter Letzt noch ein kleiner Denkanstoß: Damit sich das mit den Staatschulden amortisiert / rechnet mit der Inflation, müssen die Einnahmen auch steigen, sonst bringt das nichts. Bsp.: Du hast 10 € Schulden. Damit hättest du dir 1 Liter NDT kaufen können. Jetzt kommt die Inflation und der Liter kostet dich 12 €. Deine Schulden sind gleich geblieben. Da man das jetzt aber aus der Inflationsbrille betrachtet kommt folgendes raus: Hey super, davor musste ich auf einen ganzen (!) Liter verzichten, den ich mir nicht kaufen konnte, jetzt verzichte ich quasi nur noch auf ca. 0,8 Liter. Top das mit der Inflation.

    Wenn deine Einnahmen nicht um mindestens der Inflation angestiegen ist, so hast du gar nichts bei den Schulden bezüglich Inflation. Löhne steigen immer nachträglich / nachlaufend.

    F31 LCI 320dA (2015) [B47D20]

    Motoröl: Vor oil-club: TwinPower Turbo 0W-30 bzw. :she: Helix Ultra ECT 0W-30 --> danach: :fafro: 6719 SAE 5W-30

    Sprit: EN-590 Diesel


    Speedster Turbo (2001/2003) [Z20LET]

    Motoröl: Vor oil-club: :castr: Edge Supercar 10W-60 --> danach: "momentane Findungsphase"

    Sprit: Super Plus

  • Hallole und guten Morgen


    der kleine Mann von der SPD der so gerne mit der Bazooka Geld schießt ( aber nicht richtig trifft ) braucht ja Munition, oder was glaubt ihr wo der die herbekommt. :explo: Die ganzen Kosten von der Pandemie werden über Preisteigerungen wieder reingeholt. War Gestern beim Einkaufen schon erschrocken wie dreist die Preise erhöht worden sind. Hatte mehrere Artikel in der Hand die ich wieder zurückgelegt habe. Mir tun echt die kleinen Leute leid die jeden Cent umdrehen müssen.


    liebe Grüße

  • Hier wird ja gerne thematisiert. Das Ravenol die Preise deftig angezogen Hat.

    Leider nicht der einzige Hersteller.

    Von Avista finde ich auch keine gängigen Öle

    Für 15 € /5L. Hat sich auch reichlich erhöht.

    Mal schauen was die Zukunft bringt.

    Einige Hersteller sind ja noch preisstabil.

    Das wird sich jetzt wohl alles etwas bei einpendeln. Aber unsere Autos werden nicht verdursten😁

  • Meine Meinung ist, dass man mit der Krise versucht Preiserhöhungen zum einen "rechtzufertigen" und zum anderen seinen Gewinn zu maximieren.

    Es gab Aktionen an denen es weit über 20% Rabatt gab und damit eine sehr große Gewinnmarge im Vergleich zum normalen Handelspreis bestand. Nun gibt es keine Reserven mehr und man "muss" Preise erhöhen. :überleg: :aua: