Öl und Zusatzempfehlung für Opel Astra J GTC/OPC

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    • Öl und Zusatzempfehlung für Opel Astra J GTC/OPC

      1. Autohersteller, Model, Baujahr: Opel Astra J GTC/OPC von 2015
      2. Motor - Diesel/Benzin, Hubraum, Leistung: B20NFT - Benzin, 2.0 Liter, 280PS (laut Opel kein LSPI empfindlicher Motor)
      3. Öl-Volumen des Motors: 5,7 Liter
      4. Fahrprofil - Motorsport, Kurz- Langstrecke: Langstrecke, gemütlich mit Sprinteinlagen
      5. Durchschnittsgeschwindigkeit (siehe BC, sofern vorhanden): 62km/h bei 9.2L/100km
      6. Geplante Ölwechsel-Intervalle: 1/Jahr oder max.15tkm
      7. Laufleistung pro Jahr: 5tkm
      8. Gesamtlaufleistung des Kfz (Tachostand): 22tkm
      9. Bisher genutztes Öl: Mobil1 ESP X3 0W40
      10. Ölverbrauch ml/1.000Km: 0ml, das wird kaum schwarz...
      11. Welche Öltemperaturen werden erreicht: Unbekannt
      12. Abgasnorm, Abgasnachbehandlung: Euro 6
      13. Hersteller-Freigaben und Viskositäten: Dexos 2 0W30 - 0W40
      14. Herstellergarantie oder Kulanzansprüche: Garantie läuft ab
      15. Leistungssteigerung vorhanden/geplant: Eine Downpipe mit HSJ-Kat + VKER ist verbaut.
      16. Sonstige Unregelmäßigkeiten, Teiletausch, Reinigungen etc.: Läuft wie ein Bienchen
      17. Eingeplantes Budget: Egal
      18. Verschmutzung durch Öleinfüllöffnung sichtbar: Nope

      Ich wüsste gern ob es etwas bessers gibt und warum.

      Zudem schwärmt das Forum sehr von diesem Archoil 9100/9200. Welches wäre für meinen Anwendungsfall/Config am besten geeignet und warum?

      Vielen Dank

      EDIT: Warum habe ich eigentlich das Mobil1 ESP 0W40 genommen? Man findet, außer vielleicht hier im Forum, keine Analysen zu Ölen und ihrer elementaren Zusammensetzung und schon gar keine fachliche Auswertung. So nimmt der Laie(ICH) das Datenblatt... und das von 10 anderen Marken zur Hand und vergleicht. Er beliest sich zur Bedeutung der Begriffe wie HTHS und VI und bildet sich eine Meinung. So ist für mich ein hoher VI gut, so wie ein hoher HTHS. Eine hohe Visko bei 100°C ist gut, eine geringe bei 40°C. Man und Werkstatt freut sich auch über eine Freigabe, oder mehrere wie z.b. von Mercedes. Was in den AMG kommt, kann dem Opel nicht schaden. Aus all dem schätzt man das Öl für die eigenen Ansprüche ab... Sommerfahrzeug, Alttagsesel, Autobahnblitzertester. Dann sucht man dazu, vorzugsweise in Foren vom Fahrzeughersteller, wie die Erfahrungen mit dem Wunschöl sind oder der kleinen Auswahl von Dreien auf die man sich fixiert hat. Wer denkt auch schon darüber nach, mit einem Öl von Mobil, oder Shell oder anderen namenhaften Herstellern etwas "falsch" machen zu können, wenn den die xWxx Angabe schon passt. Die Meinung, die am meisten vertreten ist, ist die das niemand damit "Probleme" hat. Das heißt ja nicht das es gut ist, nur vielleicht einfach nicht schlecht^^. Mir geht es genau so,

      Ich will damit schreiben, das ich mir schon Gedanken gemacht habe warum es dieses Öl wurde, und kein 5W40 von z.b. Motul, Amisoil oder 5W30 von Castrol und andern mit Dexosfreigabe. Im Vergleich zum Forum war das natülrich mehr als öberflächlich... und trotzdem halten die Leute mich für übertrieben Informiert^^.
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    • @TigerRC

      Wenn es mein Auto wäre....

      Zieh von dem jetzigen Öl eine Analyse. Das hast Du den Status Quo.

      Wegen der Steuerkette, die Opel gefühlt noch nie hinbekommen hat, würde ich kein 0W Öl verwenden und auf das Ravenol RUP gehen so lange die Garantie besteht.

      Sollte diese Analyse nicht Deinen Vorstellungen entsprechen können wir Dir dann eine Empfehlung geben ggf. gegen LSPI und wenn erwünscht ne Mischung aus feinen Sachen :D

      EDIT:

      Intervall alle 5000 km / jährlich runden das ganze dann ab.
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    • Also die Analyse können wir gern machen, lese mich da gerade ein mit dem polnischen Labor. Nur mit den 7500km wird schwierig.

      Das die V6er bei Opel Kettenprobleme haben ist mir bekannt, aber die R4 ebenfalls? In wie fern ist dort das 5W dem 0W im Vorteile? Liegt es an den Additiven der beiden Öl, oder an der Viskosität? Die Datenblätter/Analysen kann ich nebeneinander legen und laienhaft sagen "dass das 5W40 etwas 0,25(100°C) und 0,1(HTHS) dicker ist und die Additive sind teils leicht teils stark anders". Deshalb wüsste ich gerne worauf du dabei Wert legst.
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    • 0w30 ist etwas zu dünn generell für steuerketten Motoren warum weiß ich auch nicht jedoch bei einem 5w30 ist die Viskositäts spreizung nicht so hoch wie bei einem 0w30 das heißt weniger vi verbesserer heißt geringer sheare oder grob gesagt weniger Ablagerungen an den Kolbenringen.
    • Wenn Du nur 5000 km packst ist es ja auch gut, für Dich ist ja der Trendverlauf von Interesse.

      5W ist wegen dem dickeren Grund die vorteilhaftere Lösung ggü. dem 0W.

      Zudem sind die 5W Öle i.d.R. stabiler. Die Mobilöle sind aber trotzdem sehr stark.
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    • @Golf3Fan: Was ist eine Sheare? Bestätigte mir bitte das dein Vergleich 0W30/5W30 als Bespiel dienen soll warum ein 5W besser als ein 0W ist, weil ja eigentlich von 0W40 ausgegangen wird. Ich habe bedenken dich falsch zu verstehen^^.

      @ N55: Also quasi jetzt nach... 4tkm das Mobil1 analysieren und dann nächstes Jahr, nach dem Wechsel und wieder 4tkm wieder analysieren und schauen wie sich die Öle verhalten? So würde ich das jetzt mit den Trendverlauf verstehen.
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    • Bekommen wir in den Plan noch irgendwie das Archoil mit rein? Z.b. jetzt eine Probe ziehen, und danach für den Rest der Saison mit Archoil weiter cruisen und eine erneute Probe vor dem Ölwechsel?

      Müsste ich da auch eine Frischöl-Analyse mit machen wenn ich eine neues Gebinde anfange um einen Start/Stopp-Vergleich zu haben, oder ist das aktuell "unnötig" weil bekannt?

      Tut mir echt leid, aber das Forum triggert einen mit dem Post zu dem Zeug...
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    • 3 Analysen sind bei den aktuellen Oelcheck Preisen leider 228€ :aua:

      Aber ja, hier wird man schnell dazu angesteckt, mehr Geld für Öl, Ölwechsel, Additive (Öl & Kraftstoff) und Analysen auszugeben als he zuvor im Leben. :prost2:

      Eine FÖA bei einem schon bekannten Öl, halte ich für unnötig. Außer man würde irgendwo sehen/vermuten, dass etwas am Additivpaket geändert wurde.
    • Ich dachte hier schießen sich alle auf die polnischen Kollegen ein die Pi*Daumenschraube 50€ verlangen für eine aussagekräftige Analyse?

      Bis jetzt habe ich beim Öl auch nicht wirklich aufs Geld geschaut, abgesehen davon das ich schaue wo ich das was ich will am günstigsten herbekomme, ohne Bauchschmerzen von der Quelle zu bekommen. Ich glaube im Schnitt kommt am Ende alles von Ebay und dort von bekannten Shops mit xx24.de

      Aber du hast natürlich recht, was nicht sein muss, kann man sparen und sinnvoller investieren. Auf der anderen Seite bin ich froh, irgendwie, auch mal Geld investieren zu können um Informationen zu bekommen, die nicht durch das Marketing geflossen sind. Sonst ist doch alles auf Wünschen, Vermutungen und 30 Jahren Berufserfahrung mit 25 Jahren Lebenszeit aufgebaut.

      @N55: Deswegen wollte ich das AR ja auch erst nach der Analyse der aktuellen Zustandes einfüllen, um den aktuellen Olstand nicht zu verfälschen. Wäre das 9100 hier vor dem 9200 zu empfehlen?
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    • Ja, nach Polen kannst du es natürlich auch schicken :) Ich persönlich mag die GÖA von Oelcheck lieber. Bei einer FÖA würde ich nun auch Polen wählen.

      Bei dem Rest gebe ich dir auch Recht.

      Für meinen NX wollte ich dieses Jahr auch gerne eine GÖA machen lassen (bin aber dieses Jahr leider nicht mit ihm gefahren).

      Verschiebt sich wohl auf nächstes Jahr. :überleg:
    • In wie fern, wovon genau Abhängig? FullSAPS vs. MidSAPS? Ein bestimmer Additiv-Mix?

      @Pepina: Dann schau ich mir das nochmal genauer an, Danke. Und gib dir nächstes Jahr Mühe das sich der NX nicht vernachlässigt fühlt.
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    • Im Wesentlichen würde ich bei z.B. einem Öl mit Mo und W nicht noch das 9200 hinzufügen sondern das 9100 nehmen.

      Das 9100 verdünnt aber das Öl, daher solle die Startviskosität nicht zu gering sein.
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    • Okay... aktuell haben wir Mobil1 0W40 mit Mo/W von 74/0... und später das Ravenol 5W40 mit 94/216. Ich weiß zwar nicht ab welcher Menge die Additive übertrieben erscheinen... würde aber meinen dass das Mobil ESP ehr für das 9200 und das Ravenol RUP für das 9100 geeignet wäre. Ich habe mir auch mal von einigen aus den Threads die Signaturen angesehen, aber das lässt sich direkt für mich auch keine richtige Tendenz ableiten.
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    • TigerRC wrote:

      würde aber meinen dass das Mobil ESP ehr für das 9200 und das Ravenol RUP für das 9100 geeignet wäre
      Genau so.

      Am besten Du ließt dich noch ein wenig ein.

      Wenn Du LSPI wirklich ausschließen kannst dann wäre das Ravenol RCS mit dem AR 9100 nen Topkandidat.
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    • Das hast du jetzt etwas aus dem Kontext gerissen... oder ich habe mich falsch ausgedrückt^^. Nach deiner Empfehlung, Thema Mo/W, würde ich das zitierte annehmen. So meinte ich, habe ich das verstanden und würde das Schlussfolgern. Es bleibt die Frage, für mich, ab wann ist "zu viel" Mo/W im Öl, das man kein 9200 sondern 9100 nehmen sollte, dafür aber die (dezente) Ölverdünnung in kauf nimmt?

      Ich habe die beiden Threads mit 9100/9200 durch und habe mir auch nochmal die Signaturen einiger Foristis angesehen, aber ich sehe keine Tendenz. Ich sehe die Öle, ich sehe die Analysen mit den Additiven, gefühlt kippt jeder rein was er "besser" findet, oder gerade austestet, oder noch keinen Termin für einen Wechsel hatte. Aber deine Aussage bezüglich "Mo/W im Öl ist ein Faktor für und gegen 9x00", ist mir so "kontrekt" nicht durch die Augen gewandert. Viele haben mit dem 9100 angefangen, manche mit 9200, einige haben mittlerweile die zweite Runde im Öl und testen gerade das jeweils andere, und der Rest hat tendenzen was er beim nächsten Wechsel macht, aber mehr aus Spaß am probieren das Optimum zu finden als aus einem konrekten Rückschluss der Additive.

      Auch wenn das RCS keine Dexos-Freigabe hat, hatte ich das auch im Blick als du mir das RUP empfohlen hast. Das Datenblatt liest sich schön. "Angeblich" soll der Kalzium-Anteil ja das LSPI fördern, und der erhöhte Anteil an Schwefel und Sulfatasche soll der Sauberkeit nicht dienlich sein. Laut Opel soll der A/B20NFT(L850) kein LSPI-Problem haben, das ging wohl erst mit dem Nachfolger B20NHT los. Ich habe auch keinen OFP und der einzige Kat den ich noch habe ist ein HJS und der sitzt weit weg vom Turbo. Kats mögen ja angeblich ehr das Bio-Ethanol nicht(juhu Ultimate), da sind die Additive wohl vernachlässigbar. Bleiben noch spielereien wie AGR, Direkteinspritzer und Co... und für mich die Frage wo... ich sage mal wo Verschleißschutz aufhört und Verunreinigungen anfangen und es vielleicht Kontraktproduktiv wird. Und ganz am Ende, habe ich keine Ahnung ob ich da Panikmache aus der Werbung mitbekomme oder in Wirklichkeit alles nur halb so schlimm ist mit den Beigaben vom Öl.
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    • Ölformulierungen sind sehr komplex und eine Analyse von Frischöl offenbart uns auch nicht alle Bestandteile. Es ist also immer rein spekulativ.

      Wirklich interessant wird es mit Gebrauchtölanalysen, weil man da sieht wie das Öl im Motor wirklich funktioniert. Punkt.

      Du kannst dein Öl beibehalten und analysieren lassen. Vllt schaut alles soweit gut aus.
      :pakl: