Kawasaki ER 5 ölberatung

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    • Kawasaki ER 5 ölberatung

      Hersteller, Model, Baujahr: Kawasaki Er 5 Bj 1999
      2. Motor - 2T/4T, Hubraum, Leistung: 4T, 499cc, 37kW/ 50PS
      3. Öl-Volumen des Motors: 3,0 Liter
      4. Fahrprofil - Motorsport, Kurz- Langstrecke: Stadt und ansonsten Landstraße mit viel Vollgas Anteil.
      5. Durchschnittsgeschwindigkeit: -
      6. Geplante Ölwechsel-Intervalle: 6000km/ einmal im Jahr, je nachdem, was zuerst eintritt
      7. Laufleistung pro Jahr: Denke so gegen 4-5000 Km
      8. Gesamtlaufleistung (Tachostand): 18.000
      9. Bisher genutztes Öl: Leider keine Ahnung.
      10. Ölverbrauch ml/1.000Km: Habe das Mopped noch nicht so lang aber mir ist im der Zeit nichts aufgefallen
      11. Welche Öltemperaturen werden erreicht: Nicht messbar
      12. Abgasnorm, Abgasnachbehandlung: Keine
      13. Hersteller-Freigaben und Viskositäten: API SE oder SF, 10W40
      14. Herstellergarantie oder Kulanzansprüche: Keine
      15. Leistungssteigerung vorhanden/geplant: Keine
      16. Sonstige Unregelmäßigkeiten, Teiletausch, Reinigungen etc.: Bei so einem alten Motorrad ist vollsynthetisches Motoröl wohl nicht zu empfehlen (rutschende Kupplung, leckende Dichtungen), weswegen ich gelesen habe, dass max. ein teilsynthetisches Motoröl zu verwenden wäre. Mit dem bisher genutzten Öl sind keine Lecks vorhanden.
      17. Eingeplantes Budget: Kein Limit
      18. Verschmutzung durch Öleinfüllöffnung sichtbar? Nein


      Eigentlich fand ich Ravenol sehr interessant, Da ich im Auto mit dem Vmo auch sehr zufrieden bin.
      Deswegen habe ich das Ravenol Ester 10w50 im Auge gehabt und das Motul 5100 15w50

      Weshalb die hohe Viskosität?
      Da ich von mehreren ER Fahrer gehört habe das 40 Öl eventuell zu dünn sein kann.

      Ich freue mich auf weitere Beratung von euch
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      Die ER5 ( das Gegenstück der Rassel GS500) ist ja wassergekühlt und daher muss ein 40er nicht falsch sein. Die Frage ist halt, ob du Ganzjahresfahrer bist oder nur absolut bei Schönstwetter fährst.
      Zur Meinungsfreiheit und Demokratie gehört dazu, auch Meinungen und Parteien zu akzeptieren, die einem nicht gefallen. Versucht man diese zu unterdrücken und zu verhindern ist man selbst nicht besser. :moin:
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      Duftbaum wrote:

      Bei so einem alten Motorrad ist vollsynthetisches Motoröl wohl nicht zu empfehlen (rutschende Kupplung, leckende Dichtungen)
      Das ist Unsinn.

      Im Gegensatz zum Auto enthält Motorradmotoröl wegen der Kupplung keine Reibwertverminderer, sondern Reibwerterhöher! Das ist alles in der JASO MA1/2 geregelt was ein Motorradmotoröl zusätzlich können muss. Du darfst natürlich kein Automotoröl verwenden.

      6 TKm und jährlich wechseln wie es der Hersteller verlangt sind schon sehr gut. Selbst teilsythetisch reicht da völlig aus. Öl nachschütten kenne ich beim Mopped überhaupt nicht.


      Meine Empfehlung:
      Motul 5100 10W40
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      Hello !given the rather quiet engine ... the motul 5100 is certainly fine ... the 7100 is even better and not much ... not even he ... here in Italy the eni oil line is at great prices .(eni i-ride).. have a look .... ;) in the absence of analysis we can only rely on the package specifications
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      I'd say that Motul is rather expensive for what it usually is capable of.

      @E39 530dA je nach Modell ist Ölverbrauch nicht untypisch und kann auch mit einer Anderen Viskositätsklasse deutlich gesenkt werden. War damals bei meiner GS500 der Fall. 10w-40 empfohlen, hat jedoch ziemlich viel Öl verbraucht. Mit 20w-50 war es erheblich besser.
      Zur Meinungsfreiheit und Demokratie gehört dazu, auch Meinungen und Parteien zu akzeptieren, die einem nicht gefallen. Versucht man diese zu unterdrücken und zu verhindern ist man selbst nicht besser. :moin:
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      Das Motul ist gut, v.a. vom Schalten her das beste, was ich bislang probiert habe. Es lohnt eine Recherche um es zu einem guten Preis zu bekommen. Ich kaufe Öl immer im Winter oder Saisonende da günstiger. Mit Putoline habe ich gute Erfahrungen gemacht, ist aber teuer.

      Mit einer hohen Spreizung habe nicht so gute Erfahrungen gemacht, wie 10w50 bzw. 60. Habe nun erstmals ein 15w50 drin, was definitiv besser ist, und werde definitiv kein 10w40 mehr kaufen, ggf. mal ein 20w50 antesten. Die Geräuschkulisse bei meiner 94er Shadow ist mit dem 15w50 Powerbike von Mannol richtig gut.

      Das Motul scheint mir so ne Allzwegwaffe zu sein, aber es gibt sicher Alternativen. Repsol hat zwar ein 15w50, aber nur teilsyn. und nur ne alte API Sl, "premium mineral". Zeitgemäß wäre API SM oder besser SN, wie sie einige Liqui Moly haben, oder eben das Motul 7100er. Das Schalten war bei meiner mit dem 7100 ggü. dem 5100 spürbar schlechter. Die Erfahrungen haben andere auch gemacht.

      Das Ravenol kenne ich nicht, vielleicht können die anderen was dazu sagen. Hätte den Vorteil, dass es ein deutscher Hersteller ist, und die Gefahr, eine Fälschung zu kaufen, eher gering ist.
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      Also wenn das Mopped ganzjährig genutzt wird, dann würde ein 10W-50 wählen. Da gibt es einige zur Auswahl.
      Bis wie viel °C minus bist Du denn unterwegs? Auch bei -15°C und so?

      Duftbaum wrote:

      Eingeplantes Budget: Kein Limit
      Wenn Du etwas exklusives und teures fahren möchtest, käme das Putoline Ester-Tech 10W-50 in Frage. :grins3:
      Oder das Putoline N-Tech PRO R+ 10W-50.
      Die beiden Kandidaten gäbe es auch in der 15W-50 Variante.

      Weitere:
      • Repsol Moto Racing 4T 10W-50
      • Fuchs Silkolene Pro 4 Plus 10W-50
      • Motul 7100 4T 10W-50
      • Motul 300V² Factory Line Road Racing 10W-50
      • Motorex Power Synt 4T 10W-50
      • Bel Ray Thumper Racing Works Ester 4T 10W-50
      • Bel Ray EXS Ester 4T 10W-50