BMW E60 530i (M54 Motor) - Welches ist das beste Öl für mich?

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    • BMW E60 530i (M54 Motor) - Welches ist das beste Öl für mich?

      1. Autohersteller, Model, Baujahr: BMW E60 530i 2004
      2. Motor - Diesel/Benzin, Hubraum, Leistung: M54 - Benzin, 3,0 l (2979 cm3), 170 kW/231PS
      3. Öl-Volumen des Motors: 6,5L
      4. Fahrprofil - Motorsport, Kurz- Langstrecke: generell sportlich, täglich früh Kurzstrecke (3km), Nachmittag auch mal weiter 10-50km je nach Vorhaben, Selten 400-600km
      5. Durchschnittsgeschwindigkeit (siehe BC, sofern vorhanden): muss ich erst nachsehen...
      6. Geplante Ölwechsel-Intervalle: ca. alle 10.000km
      7. Laufleistung pro Jahr: ca. 10.000km
      8. Gesamtlaufleistung des Kfz (Tachostand): 238.800km
      9. Bisher genutztes Öl: Castrol 5W30
      10. Ölverbrauch ml/1.000Km: ?
      11. Welche Öltemperaturen werden erreicht: K.A.
      12. Abgasnorm, Abgasnachbehandlung: Euro 4 - 231 g/km
      13. Hersteller-Freigaben und Viskositäten: LL
      14. Herstellergarantie oder Kulanzansprüche: nein
      15. Leistungssteigerung vorhanden/geplant: nein
      16. Sonstige Unregelmäßigkeiten, Teiletausch, Reinigungen etc.: vor ca. 1 Jahr Ölfilterdichtung und Ölwannendichtung erneuert
      17. Eingeplantes Budget: 40-50€ / 5L
      18. Verschmutzung durch Öleinfüllöffnung sichtbar? nein


      Hi und einen wunderschönen guten Morgen. Mein nächster Ölwechsel steht an (heute) und wollte mich mal informieren, welches Öl das beste für meinen Motor und meine Fahrgewohnheiten ist.
      Fahr schon immer das 5W30 von Castrol, aber vielleicht ist das ja gar nicht so gut für meinen Dicken. Verschmutzungen am Öldeckel konnte ich bisher nie feststellen.
      Eventuell habt ihr ja trotzdem eine bessere Alternative. Generell fahr ich täglich eher Kurzstreck zur Arbeit, aber zwischendurch auch mal länger wenn man öfters mal was Unternimmt. 1-2x im Jahr auch um die 800km am Stück.
      Bin eher der sportliche Fahrer und will demnächst auch mal wieder ein paar Runden auf die Nordschleife. Allerdings wieder nur an einem Tag im Jahr.


      serv

      Bin gespannt. Danke schon mal für euren Input :ila:

      The post was edited 2 times, last by Maunzens ().

    • 10. Ölverbrauch ml/1.000Km: ca. 1,5-2L

      Leider ein "schwerer Fall". Ölabstreifringe werden vermutlich völlig verkokt sein.

      1 Dose Toralin Verylube Kohlenstofflöser kaufen. Üppig anwenden, Ölwechsel mit Valvoline Maxlife 10W40. Nach 2.500 km gleiche Prozedur. Danach auf Gulf Competition 10W40 oder Kroon Poly Tech 5W40 umsteigen, max. 10.000 km.
    • Kann auch nur 1L sein, ich achte da ehrlichgesagt nicht so drauf. Ich schau ab und an mal Öl nach, wenn was fehlt, kipp ich halt nach. Kann auch nur 1L auf 1000km sein. sorry für die ungenaue Angabe.

      Nehmen wir einfach an ich hab nen normalen Ölverbrauch für diesen Motor, welches Öl würde sich dann bei meiner Fahrweise am besten machen? Das selbe das Du schon erwähnt hast?
    • Milky wrote:

      Leider ein "schwerer Fall". Ölabstreifringe werden vermutlich völlig verkokt sein.
      Eher völlig verschlissen und vielleicht etwas verkokt. 10W-40 ist die richtige Viskosität, vor allem bei diesem Ölverbrauch.
      Ich würde dir eine GÖA Analyse empfehlen, wenn Du das Auto noch länger fahren möchtest und das auch auf der Schleife. Die M54B30 zeigen erhöhten Pleuellagerverschleiß, vor allem, wenn sie permanent mit 5W-30 gefahren wurden. Ich tippe auf deutlich erhöhte Kupferwerte in der Analyse. :schleif:
      Schade, dass die Pleuellager nicht beim Tausch der Ölwannendichtung getauscht wurden. Der kleine Mehraufwand hätte sich damals gelohnt. Deshalb jetzt eine GÖA.
      "The mind is not a vessel to be filled but a fire to be kindled." - Plutarch.

      Gruß Julian
    • BMWE36 wrote:

      Eher völlig verschlissen und vielleicht etwas verkokt.
      :thumbup:

      Ich würde erstmal ne Spülung machen und dann zwei kurze Intervalle a 3000km fahren. Am besten mit einem Öl mit hohem Ester Anteil.
      Sollte sich der verbrauch nicht drastisch reduziert haben, würde ich die Ringe tauschen bevor sie irgendwann brechen. Aber wie @BMWE36 schrieb, wahrscheinlich sind sie schon komplett fertig.
    • BMWE36 wrote:

      Eher völlig verschlissen und vielleicht etwas verkokt. ...

      LOL. Der Witz ist ja, habe momentan tatsächlich ein Problem, weiss aber nicht wo es herkommt...

      Kopiert aus der Facebook-Gruppe:

      -------------------


      "Folgendes Problem.
      Ein nervtötendes Rattern, was aus dem Motorraum kommt. Am stärksten im Leerlauf. Ab 1000 Umdrehungen ist es weg und auch während der Fahrt nicht zu hören.


      Nur im Stand oder wenn angefahren wird. Im Stand ab 1000 Umdrehungen auch weg. Wenn Klima an ist (und somit die Drehzahl minimal steigt) ist es lauter als ohne Klima.
      Ich schätze mal bei 700 Umdrehungen am lautesten.Wenn ich das Lenkgrad im Stand drehe, hört es auf. Zumindest wenn Zug drauf ist.
      Lasse ich das Lenkrad eingeschlagen los, ist es noch zuhören, aber etwas leiser. Im Geraden Zustand am lautesten. Servoöl ist genug drin. Motoröl auch. Keine Fehlermeldungen.
      Klimaanlage wurde vor 2 Wochen gewartet und aufgefüllt.


      Ansonsten fährt er sich normal wie immer.
      Hab zwar das Gefühl es fehlt in jedem Gang etwas Leistung, aber
      das ist ein 530er. Das Gefühl habe ich immer.
      Bin auch niemand der den Motor ständig bis in den Begrenzer jagt.


      Was kann das sein????"


      -----------------------------------

      (VIDEO vorhanden - Bin aber Arbeit)


      DISA ist es nicht, die habe ich gestern ausgebaut und begutachtet. Morgen (Samstag) kommt er auf die Bühne!
      Einige meinten es wäre Servopumpe, einige die DISA, einige das es ne Riemenscheibe, ein Lager oder dergleichen ist...

      noch größerer Witz, nach 1 Woche Rattern, ist das Geräusch seit heute wieder weg...
      Können das die Pleuellager sein?
    • Hmm, das ist ja ein sehr merkwürdiges Knattern/Rattern. Klingt für mich irgendwie nicht nach Motor, sondern, als ob da etwas durch Vibrationen irgendwo gegen schlägt.

      Habt ihr im Motorraum mal überall angefasst und etwas beherzter (natürlich trotzdem vorsichtig) bewegt, und ob da ein Teil gegen ein anderes Teil schlagen könnte?
      Auch von Unten überall mal nachgucken und nach blanken Reib-Stellen ausschau halten.
    • Ich würde wegen den Lenkbewegungen auf die Servopumpe tippen. In Mittelstellung oder fast Mittelstellung läuft die Pumpe quasi im Drucklosen Umlauf, um Energie zu sparen. Bei einem Lenkbefehl oder auch eingeschlagen wird der Volumenstrom in den Hydraulikzylinder geleitet und es wird Druck aufgebaut. Unter Last verschwindet das Geräusch.

      Vielleicht Lagerspiel in der Pumpe, unter Last hört das Klappern auf.

      Kann natürlich auch am Riementrieb der Pumpe ein Lager hinüber sein. Und ohne Last klappert das wie verrückt. Mit Last Geräusch weg.
    • Das Lager des Riemenspanners wird mMn kaputt sein. Riemen, Riemenspanner und Umlenkrolle tauschen.
      Servopumpe hört sich anders an. Ich schaue kurz, ob es ein passendes Video auf Youtube gibt.

      Edit:



      Ein Pleuellagerschaden hört sich ganz anders an:

      "The mind is not a vessel to be filled but a fire to be kindled." - Plutarch.

      Gruß Julian
    • BMWE36 wrote:

      Eher völlig verschlissen und vielleicht etwas verkokt.

      Maunzens wrote:

      LOL. Der Witz ist ja, habe momentan tatsächlich ein Problem, weiss aber nicht wo es herkommt...

      Das ist ein relativ bekanntes Problem beim M54. Und Musterbeispiel was falsches Öl anrichten kann ...


      Ursache ist xxW30 Öl, das zu schnell verbrennt und falsch konstruierte Ölabstreifringe.

      Typischer Fall von Verschlimmbesserung ...
      (Selbst Audi hat diesen alten BMW Fehler bei einigen neueren TFSI Motoren wiederholt. Es gab sogar eine WDR Reportage darüber.)

      Die Höhe der M54 Ölabstreifringe wurde zur Reibungsreduzierung von ca. 1,5 mm auf 1 mm reduziert, wodurch die Hitzebelastung steigt.

      Motorschädigungen:

      1. Zuerst verkoken durch durch zu altes und zu wenig hitzebelastbare Motoröl die Drainagelöcher unter den Ölabgstreifringen.
      2. Danach verkoken die Ringe. Sie werden unbeweglich und setzten sich fest. Ringe beginnen stärker zu verschleißen.
      3. Im letzten Schritt legt sich sie Ölkohle verstärkt im Ringbereich ab und sogar "oben" auf die Ringe. D.h. zwischen Laufbuchse und Ringe befindet sich Kohle, die zwar noch etwas abdichtet, aber verstärkt die Laufbuchse verschleißt. Spätestens ab hier hilft nur noch eine Motorinstandsetzung. Wenn die sehr dünne Laufbuchsenbbeschichtung mit Alusil zu stark beschädigt ist, dann müssen sogar neue Buchsen rein (= sehr teuer).
      4. Der Ölverbrauch steigt immer stärker an ...


      Wenn Du nur innerhalb der Stufen 1 bis 2 bist, dann gibt es einige konstruktive Lösungsmöglichkeiten.

      a) 6 Austauschkolben mit höheren Ölabstreifringen und größeren Öldrainagelöchern. (teuer)
      b) Die WDR Reportage nannte die Frima Scheuerlein, einen Motoreninstandsetzter, der die günstigere Reperaturvariante als erstes und schon zig mal umgesetzt hat:
      - Öldrainagelöcher größer bohren
      - Die Ölabstreifringnut im Kolben größer fräsen
      - höhere Ölabstreifringe verbauen.

      Restwertgerecht dürfte eine solche Instandsetzungsmaßmahme in den meisten Fällen nicht sein. ...


      Grundsätzlich gehört in den M54 Motor ein hitzestabiles Öl mit sehr hoher Reinigungswirkung, das im kurzen Intervall gefahren wird.


      Früher gehörte dort das M1 0W40 rein. Leider ist es in der neusten Zusammensetzung nicht mehr gut genug.


      RAVENOL SSL 0W40 wäre ein guter Ersatz.


      Ich würde an Deiner Stelle das das SSL 0W40 im sehr kurzen Intervall von 3 bis 5 TKm fahren. Das ganze über 3 bis 4 kurze Wechselintervalle durchhalten und beten, dass die Zylinderbuchsen und Ringe noch nicht beschädigt sind. Während der 4 Wechselintervalle nicht wundern, wenn der Ölverbrauch noch stärker ansteigen sollte. Wenn die Ölkohle langsam gelöst wird, dann wird noch mehr Öl verbrannt. Wenn die Ringe irgendwann wieder frei beweglich sind und ihre Funktion erfüllen können, dann geht der Ölverbrauch schlagartig runter! Unbeschädigte Ringe und Buchsen vorausgesetzt.

      Danach wie immer jährlich oder alle 15 TKm wechseln, je nachdem was früher kommt.

      Die Spezis, die sich mit dem M54 richtig auskennen, ihm auch das richtige Öl geben und ihn richtig behandeln, füllen zwischen den Ölwechseln (hier aber 10 TKm Intervalle) kein Öl nach!
    • Die besten ölabstreifringe für niedrigen ölverbrauch und lebensdauer sind die gewellten abstreifringe, alles andere ist schlecht und verstopft früher oder später und kann nicht mehr zurückfließen = ölverbrauch.
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    • E39 530dA, Du bringst da wohl ein paar Dinge durcheinander.

      xxW-30 hat nichts mit zu schnell verbrennen zu tun. Es handelt sich hierbei einzig um eine SAE-Klasse (Viskositäts-Einstufung), diese keinesfalls die Öl-Qualität wiederspiegelt.
      Ein xxW-40 kann also schneller verbrennen als ein xxW-30, oder auch xxW-50, genauso umgekehrt.
      Es gibt 5W-30 Öle, diese sind wesentlich hochwertiger und temperaturstabiler als nahezu alle bekannten Standard 5W-40er.

      Deine Aussage, dass früher das M1 0W-40 in diesen Motor gehörte, ist ziemlich dahergeholt. Dazu auch der Bezug zum SSL 0W-40 als Pauschale unpassend.


      Die konstruktiven Gegebenheiten eines Motors sind das Eine, und das Andere sind die Intervalle.
      Was also die Verkokungen an den Kolbenringen angeht, ist dies nicht einer SAE-Klasse anzukreiden.
      Beim Verschleiß kommen wir der kinematischen Viskosität schon näher, doch deswegen ist eine SAE-Klasse nicht pauschal abzuurteilen.
      Wenn die zuständigen Ingenieure (+ Rotstrich-Agenten) eines Motors nicht aufgepasst haben, kann selbst das beste Öl nicht lange leben.

      Deine Betonung auf ein grundsätzlich hitzestabiles Öl und gleichzeitiger Nennung von 0W-40 beißt sich ja schon merklich.
      Bei guter Schmutzaufnahme/Reinigung und kurze Intervalle bin ich aber ganz mit Dir. :handschake:
    • Tequila009 wrote:

      E39 530dA, Du bringst da wohl ein paar Dinge durcheinander.

      xxW-30 hat nichts mit zu schnell verbrennen zu tun. Es handelt sich hierbei einzig um eine SAE-Klasse (Viskositäts-Einstufung), diese keinesfalls die Öl-Qualität wiederspiegelt.

      Ich glaube Du bringst da etwas durcheinander. An keiner Stelle habe ich etwas zur generellen Qualität von xxW-30 geschrieben; und erst recht nicht, dass eine SAE-Klasse die Öl-Qualität wiederspiegelt.

      Wenn irgend jemand anderes das daraus ableiten sollte, dann kann ich gerne bestätigen, dass das natürlich Unsinn ist.

      Innerhalb der Garantiezeit und meistens auch danach will keiner ein Risiko eingehen, das zum Garantieverlust führt. Also lassen die meisten einfach das BMW Öl xxW 30 einfüllen (=Castrol XX W30). Wie halt auch
      Maunzens.


      Dieses BMW xxW30 Öl mag für die kühleren laufenden Diesel noch ausreichend sein, aber für die heißeren Benziner sind die BMW oder auch Castrol xx W30 Öle ungeeignet! Das ist meine Aussage zur Ungeeignetheit. Das ist eigentlich kaum zu glauben, weil dieses Öl vor etlichen Jahren noch sehr teuer war.

      Fotos von Motoreninstandsetzern und Benzinern mit BMW xxW30 Öl und auch einigen weiteren xxW30 Ölen sprechen da eine sehr eindeutige Sprache. Da muss man auch nicht drüber diskutieren.

      Seltsamerweise hatten Vergleichsmotoren mit dem alten M1 0W40 überhaupt keine Ablagerungen und Verkokungen! Ziemlich dahergeholt ist da deshalb GAR nichts!

      Was ich hier schreibe sind Erfahrungswerte von den Berufsmechanikern, die sich über schöne Aufträge von so Leuten freuen, die ihr Auto aus Unwissenheit misshandeln. ... Hat BMW ja so vorgeschrieben ... Warum soll das denn jetzt den Motor schädigen? ...
      (Eigentlich bin ich ja ganz schön blöd, mir überhaupt diese Mühe zu machen das hier niederzuschreiben. Ich werde das mal zukünftig sein lassen.)



      Tequila009 wrote:

      Dazu auch der Bezug zum SSL 0W-40 als Pauschale unpassend.


      Bei 250 bis 350 Grad an der Ringzone verbrennt JEDES Öl. Dieses SSL 0W-40 scheint aber trotz 0W so gut zu sein, dass es kaum verbraucht wird. Wenn ich schreibe, dass die Spezis (=Berufsmechaniker, die täglich die Auswirkungen dieser Mißhandlungen beseitigen) mit diesem SSL 0W-40 zwischen den Ölwechselintervallen KEIN Öl nachfüllen, dann begreife ich nicht was Du daran unpassend findest. Ist mir ehrlich gesagt etwas zu hoch; auch diese Haarspalterei fast schon krampfhaft falsche Schlussfolgerungen zu fabrizieren.


      Ein sehr gutes, vergleichsweise billiges (9 Euro / Liter in der 20 Liter Box) und selbst von Motoreninstandsetzern als sehr gut eingestuftes und praxiserprobtes und -bewährtes PAO Öl ist m.E. genau das der TE sucht.



      Das hier ist das generelle Problem:

      Tequila009 wrote:

      zuständigen Ingenieure (+ Rotstrich-Agenten) eines Motors

      Die Ing's sind natürlich nicht zu blöd zu wissen was gut ist. Wenn es nur nach ihnen geht, kommt in jede Motorvariante eine individuelles und dafür geeignetes Öl und nicht ein Öl für alles.


      Diese "Rotstrich-Agenten" denken nur bis zum Garantiezeitende + ca. 100 TKm Sicherheitsreserve, damit der Herstellerruf nicht so sehr leidet. Was beim Zweitbesitzer danach passiert ist relativ egal. Die sollen neue Autos kaufen.
    • exclusive wrote:

      Die besten ölabstreifringe für niedrigen ölverbrauch und lebensdauer sind die gewellten abstreifringe...
      Die gewellten verstopfen und verschleißen genauso.
      Hatte sie ebenfalls und sie haben LL Intervalle nicht überlebt. Hatte 900ml/1000km Ölverbrauch.
      Seid dem Tausch der Ringe, Ölverbrauch während 1500km nicht messbar.

      The post was edited 1 time, last by Jay ().

    • Haben das Problem gefunden. Eine Halterung der Servopumpe ist gebrochen, weshalb die Pumpe wohl irgendwo dagegen geknallt ist Muss mir jetzt eine neue Pumpe besorgen, dann müsste das Problem gelöst sein.

      Was das Öl angeht.
      Habe mir jetzt die LiquiMoly Pro-Line Motorspülung geholt und werde sie vorm nächsten Ölwechsel mal anwenden.

      Euren Aussagen zufolge sollte dann für mich das 0W40 das bessere Öl sein. Welches könnt ihr mir da für den M54 empfehlen? Werd mir wohl 2x nen 5 Liter Kanister besorgen, einmal zum erneuern und einmal als Reserve.
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