Mir würde der ACE gefallen,
Wir denken drüber nach,
Klar wäre der Schutzbrief über Huk 24 billig,
Aber ich traue dem Braten nicht
Mir würde der ACE gefallen,
Wir denken drüber nach,
Klar wäre der Schutzbrief über Huk 24 billig,
Aber ich traue dem Braten nicht
Aber was bringen solche Aktionen im Endeffekt? Der ADAC wird weiterhin der mit Abstand größte Automobilclub sein und je größer der Anteil der Mitglieder ist die auf Linie sind bzw einfach die Klappe halten und die nichs (mehr) interessiert desto besser für die Politik (des Clubs).
Zementiert am Ende wieder nur die Gerontokratie, die jungen Leute, so wie die flexiblen, dynamischen Älteren um es pc mäßig/inklusiv auszudrücken
drängen sich quasi selbst aus der Mitte der Gesellschaft raus und wie in der Politik schließen sie sich denen an deren Stimme nicht zählt.
Ja sehr negativ, change my mind.
...auf solche Sprüche zum Thema kann man gut verzichten...![]()
Ich habe beim ADAC auch gekündigt. Das allerdings schon vor 2 Jahren, weil mir das zu teuer wurde und vor allem, weil ich den bestimmt schon 15 Jahre nicht gebraucht habe. Liegt aber auch mit an meinem Fahrprofil und weil ich relativ wenig fahre.
Habt ihr Erfahrungen, wie das läuft, wenn ein Nichtmitglied den Pannendienst ruft?
Weil geholfen wird ja Trotzdem
Also in Österreich ist das in diesem Fall so, daß man nur nicht kostenlos abgeschleppt wird wenn das Fahrzeug nicht fahrbereit gemacht werden kann.
Die kostenlose Abschleppung gilt erst ab dem nächsten Tag.
Wenn man den Pannenfahrer um 23:30 bei sich hat und gleich mitglied wird, dann muß man nur 30 Minuten warten, aber meistens kommen Pannen ja spontan;)
Anwort vom ADAC:
Sehr geehrter Herr XXXXXX,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Welche Rückmeldung?
Die Kündigung Ihrer ADAC Mitgliedschaft haben wir zum 31.10.2026 eingetragen.
Hinweis: Für die Mitgliedschaft besteht eine Kündigungsfrist von drei Monaten
zum Ende des Beitragsjahres. §314BGB ??
Wichtig: Falls für Sie weitere ADAC Versicherungen bestehen, informieren wir Sie
hierzu mit einem gesonderten Schreiben.
Wir verstehen, dass die Berichterstattung zum Thema CO2-Preis bei vielen Menschen
Fragen und Sorgen ausgelöst hat. Daher möchten wir die Aussagen aus
dem betreffenden Interview gerne einordnen. Weder Fragen, noch Sorgen. Eher Empörung.
Der Verkehrspräsident des ADAC hat darin erläutert, dass ein CO2-Preis grundsätzlich
ein mögliches Instrument sein kann, um die Reduktion klimaschädlicher
Emissionen zu unterstützen. In Teilen der Medienberichterstattung wurde diese
Aussage jedoch verkürzt wiedergegeben, sodass der Eindruck entstehen konnte,
der ADAC befürworte pauschale Kraftstoffverteuerungen. Dies entspricht nicht
der Position des Clubs. Na dann doch deutlich entschuldigen?
Im vollständigen Interview wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Maßnahmen
dieser Art behutsam eingeführt werden müssen, um starke Preisschwankungen
zu vermeiden und die Belastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher
zu begrenzen. Für den ADAC ist entscheidend, dass Mobilität für alle bezahlbar
bleibt. Das klang aber anders?
Aus diesem Grund setzt sich der ADAC auch für Entlastungen ein - unter anderem
ganz aktuell erfolgreich für die Anhebung der Entfernungspauschale ab Januar
2026. Grundsätzlich gilt: Der ADAC knüpft eine stärkere Bepreisung von
CO2-Emissionen an die Bedingungen, dass die Politik Entlastungen schafft und
das Angebot an erneuerbaren Energien für neue und für bereits genutzte Pkw
verbessert: Das gilt für bezahlbaren Strom und alternative Kraftstoffe. Auch das
Angebot für andere Verkehrsmittel sollte besser werden. bla bla
Mit dem Interview sollte genau diese Balance verdeutlicht werden: Bezahlbarkeit
muss bei allen Klimaschutzmaßnahmen mitgedacht werden. Hat offensichtlich nicht funktioniert?
Freundliche Grüße
Ihr ADAC Serviceteam
soeben nach 25 Jahren gekündigt mag den Verein nicht unterstützen.
Beim letzten Pannenfall wurde dann nicht mal mehr zur Wunschwerkstatt abgeschleppt trotz Premiummitgliedschaft
VG
Tom
+1
Gestern auf ihren ausdrücklichen Wunsch die Mitgliedschaft meiner Freundin online gekündigt, sie hatte keinen Nerv dazu.
Ich selbst war zwei Jahre bei denen, das erste Jahr kostenlos als Fahranfänger, dann noch ein Jahr kostenpflichtig, dann fand ich sie zu blöd.
Mein Eindruck ist, dass sie heute genauso woke sind wie sie damals völlig einseitig pro Auto waren ("AutoDarfAllesClub").
Und weil er mit Rabatten für ADAC-Mitglieder wirbt, hat auch dieser Reifenhändler, dessen Name so ähnlich klingt wie "vergällt's," noch nichts an mir verdient.
Was soll denn überhaupt "Bezahlbarkeit bei allen Klimaschutzmaßnahmen" und "bezahlbarer Strom" bedeuten? Einer Verteuerung (oder "starken Preisschwankungen", nur so am Rande: eine Schwankung würde Preissenkungen mit einschließen) scheinen die grundsätzlich nicht abgeneigt zu sein, es soll nur per Salamitaktik ("behutsam") eingeführt werden.
Wenn der Sprit erst so künstlich verteuert worden ist, dass sich ein Mindestlohner gerade noch den Sprit zur Arbeit leisten kann, ist dann das Kriterium der "Bezahlbarkeit" erfüllt bzw. wer oder was ist die Referenz für "Bezahlbarkeit"?
Die Erhöhung der Entfernungspauschale bringt auch nur denen etwas, die zur ersten Arbeitsstätte pendeln. Jemand mit 100% Home Office z.B. hat diesen Vorteil nicht, müsste aber den vom ADAC nahe gelegten teueren Sprit trotzdem auf allen Privatfahrten zahlen.
Mit dieser "Einordnung" der Aussagen im Interview haben sie sich eher noch mehr ins Aus geschossen. Bestimmt bekommen jetzt noch mehr genau diese Textbausteine zugesendet.
In der Annahme, dass ich mich nicht unbeliebt mache, schreibe ich hier mal meine Beobachtung.
Ich finde das ADAC-Bashing etwas schade. Möglicherweise hat der ADAC erkannt, dass die Welt nicht nur aus Autofahrern besteht. Zwar war der ADAC ursprünglich natürlich die Interessenvertretung der Autofahrer. Aber alleine daran, dass er ja schon lange Urlaubsreisen und Dienstleistungen für Radfahrer anbietet, sieht man ja schon, dass er seinen Horizont inzwischen wohl etwas geweitet hat.
Ich sehe zwei Fakten:
1.) Um die EU-Luftwertziele zu erreichen, muss weniger gefahren wird.
2.) Man erreicht Bürger kaum über Apelle, sondern viel besser über den Geldbeutel.
D.h., eine bessere Luft erreicht man am wahrscheinlichsten über teureren Kraftstoff.
Und so lange viel zu oft so ineffizient und unnötig gefahren wird wie bisher und freiwillig immer mehr Fahrzeuge gekauft werden, die aufgrund ihrer Bauform einen unnötig hohen Luftwiderstand und Rollwiderstand haben, scheint der Kraftstoffpreis für die meisten noch durchaus akzeptabel zu sein, denn sonst würden sich Kaufverhalten und Fahrverhalten ändern. Ich bin keinem sein Fahrzeug neidig. Ganz im Gegenteil: Ich freue mich, wenn es jemand zu was gebracht hat und sich deswegen auch ein entsprechendes Fahrzeug leisten will. Aber dann soll er bitte nicht über den Kraftstoffpreis schimpfen.
Möglicherweise sind die meisten hier in mittlerem bis höheren Alter und haben eine andere Einstellung zum Auto und zur Umwelt als die Jüngeren. Allerdings habe ich viel mit Jüngeren zu tun. Und wenn man sie nach ihren Prioritäten fragt, dann kommt eine intakte Umwelt ganz weit oben und das Auto kommt ganz weit hinten oder wird überhaupt nicht genannt. Die Jüngeren wollen mobil sein, aber keineswegs unbedingt mit dem eigenen Auto. Vielmehr achten sehr viele darauf, dass das Verkehrsmittel umweltfreundlich ist.
Wir sollten also nicht nur von uns ausgehen, sondern beachten, dass es auch andere Bevölkerungsgruppen gibt, die ganz andere Prioritäten haben. Und die werden immer mehr.
Deswegen fahre ich, auch wenn es oft mit Stress verbunden ist, immer mehr mit der Bahn. Und auch Kurzstrecken bis insgesamt 50 oder auch mehr km fahre ich bei trockenem Wetter ausnahmslos mit dem Radl, zugegebenermaßen aber schon auch, weil ich einfach gerne mit dem Radl fahre und um meinem Fahrzeug keine Kurzstrecke zuzumuten.
Bitte versteht das richtig: Ich will mich hier nicht loben, sondern einfach mal zum Nachdenken anregen. Natürlich können wir die Welt nicht alleine retten, aber jeder sollte das tun, was er kann. Zumindest ist das meine Einstellung gegenüber den Jüngeren.
Das sind mal so meine Beobachtungen. Ich hoffe, Ihr mögt mich trotzdem noch ![]()
Es ist wohl richtig, dass bis in die 80er Jahre hinein, die Menschen viel öfter zu Fuss gegangen sind und auch viel mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren sind. Autos waren auch meist immer mit mehreren Personen besetzt. Es war halt was wert, deswegen musste eine Fahrt ja auch "ausgenutzt" werden.
Ein Auto pro Familie war damals der Standart (und der Traum) vieler Menschen. Heute hat jedes Familienmitglied sein eigenes Auto.
Das sind alles Feststellungen aus meinen eigenen Beobachtungen.
Alles in allem kann man konstatieren: Ja, die Menschen sind genehmer geworden.
Abschließend noch ein Bild, was die Situation auf eine lustige Art untermauert.
Bis zu einem gewissen Mass gehe ich mit dir, auch ich fahre soweit es möglich ist mit Bahn,Bus und Co, um Kurzstrecken mit dem Auto zu vermeiden aber, erstens müsste auf dem Land der Öffentliche Verkehr gebessert werden, alles auf Elektro Autos umstellen würde die Sache nicht annähernd verbessern, da das CO2 wieder woanders rausgehauen wird, schauen wir uns nur mal die Akkuherstellung an, die Lebensumstände der Menschen wollen wir mal garnicht näher erläutern, dann werden für Hausbesitzer und Firmen Unfassbare Gesetze erlassen, wo man sich nur noch den Kopf schütteln kann und die Leute oder Firmen ins Ausland gehen weil es dort zum Teil keine Rolle spielt bzgl. Gesetzgebung, Dann müsste man auch mal die ganze Thematik mit den Tankstellenkarten anschauen, interessiert ein Fahrer der sein Fahrzeug von der Firma bezahlt bekommt inkl. Free Kraftstoff und ab aufs Gaspedal, Arbeitgeber zahlt ja, von den ganzen Logistik Schwachsinn fangen wir auch nicht an, Und jetzt soll der kleine Autofahrer für viele Sachen die nicht richtig laufen wieder sein Portmonee öffnen? Damit er die Fehler von anderen kompensiert?
Ich denke jeder kann seinen Teil dazu beitragen aber nicht immer nur die Autofahrer die auf das Fahrzeug angewiesen sind!
Überwiegend gebe ich Dir Recht. Allerdings wohne ich auch am Land und weiß, dass es immer unbequemer ist, den ÖPNV als das eigene Fahrzeug zu nehmen, und trotzdem nehme ich den ÖPNV. Und solange der kleine Autofahrer freiwillig verbrauchsungünstige Fahrzeuge kauft, scheint es finanziell noch machbar zu sein. Und auch darüber hinaus, denn dass der Kraftstoffpreis nur eine Richtung kennt, war dem kleinen Autofahrer ja schon bei der Anschaffung des verbrauchsungünstigen Fahrzeugs klar.
Ich gebe Dir Recht und so war das auch gemeint: Nicht nur der Autofahrer, sondern jeder sollte tun was er kann.
Und da ich keine Umweltdiskussion starten wollte, können wir das hiermit auch gut sein lassen.
Für mich ist der ADAC einfach ein opportunistischer Verein, ein Fähnchen im Wind.
Der einzige Unterschied zu früher ist die Windrichtung.
Organisationen, die nur blind dem Zeitgeist folgen, sind für mich flüssiger als Wasser.
AIS Wofür steht die Abkürzung ADAC? Allgemeiner Deutscher Automobil-Club.
Und da sollte er zwingend seinem Namen gerecht werden. Da gehören weder Fahrräder, noch EU-Interessen und schon gar kein Geldbeutel der Bürger zu.
Genau so sieht es aus Horsty. Als Autofahrer sollte man keine Gebühren an einen Club zahlen, der die Interessen mit den Füßen tritt und gerade in der Zeit, in der eh schon alles teurer wurde und wird, es noch gut findet, wenn einem noch mehr in die Tasche gegriffen wird.
Jeder soll machen was er/sie für richtig hält und wenn jemand meint die Welt mit Co2 Abgaben retten zu können, dann von mir aus...
Aber ein Automobilclub hat gefälligst für die Autofahrer da zu sein und nicht für die Fraktion die am liebsten das Auto abschaffen würden...
Ich gehe ja auch nicht in einen Schießverein in dem die ganze Zeit über ein Waffenverbot diskutiert wird... (Als blödes Beispiel).
Sehe ich sehr ähnlich!! Umweltschutz ist gut und wichtig, aber nicht Sache des ADAC. PUNKT
Dass der ADAC (wie oben bereits erwähnt: Automobil-Club) mittlerweile aber AUCH die Interessen der E-Auto-Fraktion vertreten muss, liegt in der Natur der Sache, aber E-Autos mit Umweltschutz gleichzusetzen wäre ja noch kurzsichtiger, als Schießverein und Waffenverbot in einem Satz zu nennen! (Finde das Beispiel übrigens gar nicht blöd!!!)
Oder CO2-Abgaben - Autofahrer (Deutschland) - Industrie (weltweit) - Kreuzfahrtschiffe - Flugreisen ... ![]()
Ich für mich bin froh, diesen Verein vor über 25 Jahren direkt wieder verlassen zu haben, gebraucht habe ich die auch nie ...
Das wird den ADAC auch (für uns) nicht retten, das was er gesagt hat spiegelt nur die ADAC Philosophie wider. Seit dem Skandal mit der Wahl zum Auto des Jahres wo der Club seine moralische Autorität verloren hat ist er maximal konfliktscheu, er lebt davon überall akzeptiert zu sein, die Konfrontation mit der EU/Regierung wäre wirtschaftlich dumm. Die sitzen in EU Arbeitsgruppen, Ministerumsanhörungen, Normungstischen usw. wer da weiterhin mitreden will kuscht. Den Club interessiert 0 was wir Gaskranken wollen, der will relevant, groß und politisch salonfähig bleiben.
Die Gefahr, dass der Club als rückwärtsgewandt, industrienah und damit als unseriös gebrandmarkt werden kann ist in der heutigen Zeit sehr hoch. Oder anders gesagt, das Problem ist nicht der ADAC...