Geplante Regelungen für Geschwindigkeitsbegrenzungen

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    • Geplante Regelungen für Geschwindigkeitsbegrenzungen

      EU-Neuwagentempobremse ab 2022

      Die nächste Gängelung ala Gurtwarnerpiepserei:

      auto motor und sport wrote:

      Was ist Intelligent Speed Assistance (ISA)Die Verkehrszeichenerkennung sowie Tempomaten und Tempobegrenzer sind aus vielen Pkw-Modellen bereits bekannt. ISA soll die Systeme verbinden, um den Fahrer dabei zu unterstützen, das Tempolimit einzuhalten. Dabei soll ISA entweder per Videokamera und/oder GPS-gestützt das aktuelle Tempolimit erkennen.
      Kann das System überstimmt werden?
      Ja, der Fahrer soll über das Gaspedal das System überstimmen können. So zum Beispiel bei einem Überholmanöver, währenddessen sich das Tempolimit ändert. Der Fahrer erhält dabei ein visuelles und akustisches Signal, bis er wieder die erlaubte Höchstgeschwindigkeit erreicht oder unterschreitet. Dann ist ISA wieder aktiv.
      Kann man das System abschalten?
      Ja, um die Akzeptanz zu erhöhen, soll ISA vollständig abschaltbar sein. Bei jedem Neustart des Fahrzeugs wäre ISA jedoch wieder aktiv.
      Zum Glück gibts VCDS und Co. Dauerpiepserei weil man zu schnell fährt :cursing:
      Wer joot schmiert, der joot fiert - Kölsche Volksweisheit
      Kein Bürger hat ein Recht darauf ein Amateur in der Frage der körperlichen Ertüchtigung zu sein, was für eine Schande ist es für einen Mann zu wachsen und zu altern, ohne jemals die Schönheit und Stärke zu erblicken, zu welcher sein Körper in der Lage ist - Sokrates
    • Kann mein portables Navi schon seit mehr als 10 Jahren.
      Find ich ne gute Sache.
      Lässt sich wunderbar einstellen in der “Empfindlichkeit“ und ich möchte das im blitzwütigen Ausland nicht missen, wenn ich ohne Speedlimiter unterwegs bin.

      Wer sich natürlich durch sowas massiv in seiner Freiheit begrenzt fühlt, der kann das ja deaktivieren.
    • Also ich fahre jedes mal wenn ich mit dem Auto unterwegs bin zu schnell und dann würde ich mich durch ständiges Gepiepse schon massiv in meiner Freiheit begrenzt fühlen massiv genervt fühlen. Auch das Abschalten vor jeder Fahrt würde mich nerven, mich nervt auch ein Gurtwarner der schon bei Haus und Hof einsetzt.
      @Mods
      Ich war mir nicht sicher obs einen Thread wert ist und daher postete ich es im Stammtisch aber so ist auch gut.
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      Kein Bürger hat ein Recht darauf ein Amateur in der Frage der körperlichen Ertüchtigung zu sein, was für eine Schande ist es für einen Mann zu wachsen und zu altern, ohne jemals die Schönheit und Stärke zu erblicken, zu welcher sein Körper in der Lage ist - Sokrates
    • Dirtyhands1.8, Dein Beitrag war ein guter Start für ein Thema, dieses uns in Zukunft auch weiterhin beschäftigen wird. :daumen:
      Daher hatte ich einen eigenen Thread draus gemacht.

      Hier geht es jetzt allgemein um alles, was mit Tempo-Limit zu tun hat.
      Die zwanghaften Elektro-Piepser sind zu 99% nur der Anfang, und das Thema mit den Limits ist ja seit Ewigkeiten im Gespräch.

      Regulierungen über Regulierungen, und nochmals Regulierungen... :facepalm:
    • Ich kann es einfach nicht glauben. Warum müssen alle immer zu schnell fahren? Seitdem ich den Führerschein besitze fahre ich nie zu schnell. Ich wurde noch nie geblitzt. Die Vollhonks welche zu schnell fahren und meinen mich überholen zu müssen sind meist in beinahe Unfälle verwickelt. Sowas ist unter aller Sau. Ich finde Tempolimits auf Autobahnen extrem schlecht und will es nicht. Dass Personen aber selbst innerorts immer schneller als erlaubt fahren und ständig sowas von im Heck hängen ist unter aller Sau. Es geht nicht nur darum sich bedrängt zu fühlen, sondern auch darum, dass es bei einem möglichen Unfall mit einem querenden Fußgänger der gerade nicht auf die Fahrbahn achtet meist um Zentimeter geht. Jeder km/h ist dabei zu viel.
      Und um ehrlich zu sein: Ich freue mich tierisch, wenn die zu schnell fahren geblitzt werden, auch wenn diese sich darüber aufregen. Selbst schuld wer immer über Tempolimit fährt.


      Zusammenfassend:
      Tempolimit auf Autobahnen: Nein, denn da kann man auch mal seinen Spaß bei >200 km/h haben.
      Landstraßen, Innerorts usw.: Ja bitte, wenn es sein muss mit noch mehr Bltzern, damit es auch alle verstehen oder aber für ihre Vergehen bezahlen.
    • Stefan 1968 wrote:

      Am besten die alten Autos hegen und pflegen,damit man ohne das ganze Gehudel auskommt.
      Mein Beitrag zum Tempolimit





      @Likin Jack
      Ich werde es auch nicht verstehen.
      Jedes mal wenn man laut Tacho 10 drüber fährt kommt man sich schon als ein Verkehrshindernis sondersgleichen vor.
      Vor allem im Tempo 30 und 50 Bereichen und Autobahnbaustellen.
      Auch wenns vom Thema wegführt, ich würde mir erstmal rigorose Geschwindigkeitskontrollen (und auch Abstandskontrollen) wünschen und massiv erhöhte Bußgelder.
      Gerne überall den Faktor 10 anwenden. Auch sollte der Führerschein viel schneller weg sein bei Verstößen
      Dann merken die Leute auch mal was und dieser Kram um den es hier im Thread geht wäre nicht mehr nötig.
      Weil ich finde das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

      Es gäbe so viele Möglichkeiten den Verkehr sicherer zu machen, aber stattdessen denkt man sich so eine lächerliche Schnapsidee aus.
    • Also ich erlebe in einer kleinen Stadt mit ~56.000 Einwohner, dass das Tempolimit innerorts sowie auf den Landstraßen meist unterschritten wird.
      Zunehmend muss man sich einer Fahrzeugschlange von Tacho ~45 Km/h (Navi 40 Km/h) anschließen, und auf den Landstraßen wird oft geradeso 70 Km/h gefahren, obwohl 100 erlaubt sind.
      Die Schilder für 70er-Abschnitte und offen erkennen irgendwie immer weniger Menschen.

      Ich kann mich daher auch nicht dem Leumund anschließen, dass überall nur gerast wird. Im Gegenteil, die Leute schleichen zunehmend und fahren als hätten sie ihren Führerschein gestern erst bekommen.
      Es kommt immer öfter vor, dass ich sogar innerorts überhole.
      Manchmal hupen die Leute dann, und wissen anscheinend nicht, dass überholen völlig legitim ist, wenn man nur für den Überholvorgang kurz beschleunigt.

      Und auf der BAB gilt eben Rechtsfahrgebot.
      Das haben viele aber auch irgendwie erfolgreich verdrängt, und wissen nicht mehr, dass man sich bei einer größeren Lücke wieder auf die rechte Spur einzuordnen hat.
      Dass das geht, weiß ich aus meinen Einfahr-BAB-Km (als der Motor frisch Revidiert war) zwischen 90 bis 130 Km/h. Da gilt es eben in den Rückspiegel zu schauen, wann Platz ist, den LKW überholen, und dann wieder rechts rüber.

      Natürlich ist das mit Aufmerksamkeit und fahrerischer Arbeit verbunden, doch genau dafür haben wir ja auch unseren Führerschein bekommen.
      Heute wird sehr oft aus Faulheit gefahren wie man gerade lustig ist.
      Ich sehe auch immer wieder die Polizei und den Krankenwagen ohne Einsatz, dass sie weder blinken noch ein STOP-Schild beachten.

      Die Sache mit dem Tempo-Limit auf der BAB ist einfach nur, um die Menschen auf eine in Zukunft langsamere Individual-Fortbewegung vorzubereiten.
      Habt ihr schon mal einen Tesla (ungünstiger Name übrigens) mit 200 Km/h auf der linken Spur gesehen?

      :zwinker2:
    • Aufgebrachte Gemüter hier...

      Ob eine Geschwindigkeitsbegrenzung sinnvoll ist, kann man pauschal kaum sagen.

      Es gibt Strecken, die mit 100 freigegeben sind, wo man mit mehr als 65 nicht sicher fahren kann.
      Ebenso gibt es auch tausende 50er-Bereiche, in denen man gefahrenlos 70+ fahren kann.

      Diverse Ampelrhythmen für die „grüne Welle“ hier sind auf 60 km/h Fahrtgeschwindigkeit ausgelegt und manche Blitzer z.B. auf der Stadtautobahn schlagen bei freigegebenen Tempo 80 auch erst über Tempo 90 GPS an.

      Ich schwimme oft entspannt mit dem Verkehr mit und Strich 50 nervt mich, da es für den 3. Gang für mich zu hoch und den 4. zu tief ist. Zur Not dann aber halt der 3.

      Überhöhte Geschwindigkeit und Drängeln sind aber zwei Dinge, die es zu unterscheiden gilt.

      Ich kann entspannt in der 50er Zone mit 65 mitschwimmen, ich kann entspannt auf ner zweispurigen Fahrbahn mit 65 km/h Autos die 50 fahren möchten überholen...
      Aber drängeln ist nie entspannt, für keinen der Beteiligten...
      :val: :gulf: :rep:

      '88 Mitsubishi Galant (4G37, 160tkm): Gulf Competition 10W-40
      '96 Toyota Starlet (4E-FE, 190tkm): ROWE Synt. RSi 5W-40
      '03 Renault Clio (K4J, 115tkm): LM Synthoil HighTech 5W-40

      "Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen. Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“ - Miloš Forman
    • Tequila009 wrote:

      Also ich erlebe in einer kleinen Stadt mit ~56.000 Einwohner, dass das Tempolimit innerorts sowie auf den Landstraßen meist unterschritten wird.
      Zunehmend muss man sich einer Fahrzeugschlange von Tacho ~45 Km/h (Navi 40 Km/h) anschließen, und auf den Landstraßen wird oft geradeso 70 Km/h gefahren, obwohl 100 erlaubt sind.
      Dann wohnst du noch in einem Bereich wo diese absolute Ignoranz gegenüber Tempolimits noch nicht so ausgeprägt ist. :)
      Bei mir wäre ich wenn sie alle rausziehen würden die 20 zu schnell fahren würden vermutlich gefühlt direkt allein auf der Straße :rolleyes: :D


      Das bei 100 auf der Landstraße oft nicht 100 gefahren wird ist etwas was ich aber auch beobachte.
      Die Leute kleben einem dann aber meist im nächsten 70er Bereich direkt wieder im Kofferaum.


      Wo ich mal für wäre so als Abwandlung dieser Idee hier:

      Dauerhafter nicht abschaltbarer penetranter Warnton wenn der Sicherheitsabstand mehrere Sekunden am Stück unterschritten wird.
      Das wäre wirklich mal einen sinnvollen Beitrag zur Sicherheit.
    • Naja @Tequila009
      Du wohnst ja direkt neben dem HSK (Hilfe Sie Kommen oder aber Hi Suche Kumpel) Kreis. Die sind sowieso alles mordsmäßige Schleicher. Damals als ich in "Klein Venedig" in OWL gewohnt habe, gab es zwei Arten von Fahrern. Entweder ständig drängelnde, das waren die aus unserem Kreisen oder aber die aus dem HSK. Die aus dem HSK sind außerorts immer 70 gefahren. Innerorts 30. Als würde überall Schnee liegen. Also falls man mal einem begegnet ist und hinter ihm hing, was meinst du was die Leute aus dem hiesigen Kreis gedrängt haben?
      Danit möchte ich auch eins zu meinem vorherigen Beitrag klarstellen: Zu schnell wo es nicht erlaubt ist, da bin ich win absoluter Gegner. Zu langsam wie z. B. viele HSKler dies tun (z. B. 70 bei 100) ist aber auch nicht korrekt, wenn man nicht gerade im Notlauf des Motors ist. Einfach an die Geschwindigkeit halten, welche vorgegeben ist und alles wird gut bzw. besser.
    • Leon96, Du kennst die Sicherheitsabstände, oder?
      Das würde auf viel befahrenen Straßen niemals funktionieren. Und wie machst Du das im Stau?
      Mehr Elektronik die etwas erfassen soll? Fehler-Quote?
      Never. :grins3:

      Was ich im Gegensatz zu der Schleicherei beobachte ist auch, dass vermehrt über rote Ampeln gefahren wird.
      Das geht teilweise so weit, dass ich quasi einem frontal ins Auto fahren würde, weil ich schon grün hatte und er noch bei rot rüber ist. Da fährst Du also an, und musst direkt stärker abbremsen um einen Unfall zu vermeiden.

      Das widerspricht sich ja.
      Wir haben also einerseits die zunehmenden Träumer-Fahrer, und andererseits die immer dreister werdenden Ignoranten-Fahrer. Und irgendwo dazwischen befindet man sich selbst.

      Was willst Du dagegen machen, wenn die Menschen immer mehr darauf gelehrt werden, sich überall durchsetzen zu müssen, sei es beim langsam fahren, oder schnell fahren?!
      Der Ursprung dieses Ungleichgewichts sitzt ganz woanders, was nichts mit dem KFZ zu tun hat.
    • Tequila009 wrote:

      Leon96, Du kennst die Sicherheitsabstände, oder?
      Das würde auf viel befahrenen Straßen niemals funktionieren. Und wie machst Du das im Stau?
      Mehr Elektronik die etwas erfassen soll? Fehler-Quote?
      Ich glaube schon, dass es funktionieren könnte.
      Zu viele Fahrzeuge mit zu wenig Sicherheitsabstand führt schließlich in den meisten Fällen auch am Ende zu Stau wodurch auch nix gewonnen ist.
      Unfälle führen auch zu Stau, wodurch auch nix gewonnen ist.
      Auffahrunfälle sind ja gerade auf solchen Strecken oft häufig.
      Denke da nur an die A2, meine Hausstrecke. Immer ist es da am Scheppern und Krachen.

      Man muss ja nicht bei 2 Sekunden Abstand warnen, vlt irgendwo um 1-1.2 Sekunden und das dauerhaft. (z.b wenn dieser Abstand mehr als 10 Sekunden am Stück besteht)
      Damit hat sich auch die Frage nach "was macht man bei Stau" erledigt.

      Denn das ist ein Bereich in dem viele unbedarft fahren, der aber unfassbar gefährlich ist.
      Selbst der Mindestabstand von ca 2 Sekunden ist im Gefahrenfall ja schon recht eng.

      Die meisten merken es aber erst wenn es zu spät ist. Sieht man an den Unfallzahlen und Unfallursachen ja sehr deutlich. Wird extrem unterschätzt
    • Der Sicherheitsabstand bemisst sich nicht nach Sekunden, sondern nach Metern, soweit ich noch weiß.

      Und selbst wenn, wer legt diese fest und befindet x,xx Sek. für gut?
      Das ist doch das gleiche Spiel wie mit dem Tempo-Limit. Da wird von jmd. xxx Km/h festgelegt und damit soll es getan sein.

      In meinen Augen ist das rumdocktern am Symptom, nicht aber die Ursachenforschung.

      Ich möchte da gerne das Verursacherprinzip einbringen.
      Denn wenn 1 etwas macht, was eine Kettenreaktion hervor ruft, sind ja nicht die Nachfolgenden Schuld dran.
      Und sobald die Verursacher immer mehr werden, sollte man sich Gedanken darüber machen woher das kommt. :überleg:

      Ab jetzt gilt es also die Ursache ausfindig zu machen, um den Verursacher und die Folgenden zu entlasten.
      Wir stellen uns also die Frage, warum einige Menschen meinen, sie müssten merklich unter der allgemein gefahrenen max. Geschwindigkeit unterwegs sein?! Genauso fragen wir uns, warum das Rechtsfahrgebot missachtet wird?!
      Und dann fragen wir uns natürlich auch, aus welchen Gründen einige Fahrer meinen, sie könnten die Vorschriften missachten?!

      Der erste Punkt ist, dass die Straßen immer voller werden.
      Und direkt beim zweiten Punkt gibt es eine Symbiose aus erzwungenem Alltagsstress und der gestern wie heute gelehrten Ellenbogen-Mentalität.
      Wir leben mittlerweile in einer Zeit, in dieser es auf brechen und biegen nur noch um Durchsetzungskraft geht...und dabei meist zum negativen.
      Ein aktuell sehr gutes Beispiel ist dieses Thema: Upload-Filter stoppen - Petition gegen EU
      Auch hier wäre das Verursacherprinzip mal anzuwenden.

      Nun haben wir Autofahrer/innen auf den Straßen, diese entweder mit "leck mich, ich fahr so langsam wie ich will", oder "fahr ma schneller, ich muss zum Termin", oder "ich mach mein Ding und überhole", oder "scheiße, ich zieh das jetzt durch, auch wenn es krachen könnte", oder "oh, was muss ich jetzt machen, ich weiß nicht..." unterwegs sind.
      Das Spielfeld der öffentliche Straße bedient jeden zwischen 16 bis >90 Jahre.

      Als Zwischenmaßnahme müsste man von den Steuergeldern erstmal die HU-Plakette finanzieren, damit die Menschen keine Angst mehr vor der Hauptuntersuchung haben und ihr Fahrzeug gerne zur Prüfung bringen. Dann wären schon mal eine Menge irgendwelcher zweifelhaften Bauten weniger.

      Zudem müsste es einen vom Staat finanzierten (wir zahlen ja immerhin Steuern für unser Wohl) Test zur Fahrtüchtigkeit geben (wie oft, lasse ich mal offen). Hierbei sollte eine grundlegende Tauglichkeit mit Berücksichtigung des gewohnten Fahrstils geprüft werden. Der Test sollte neben der Prüfung auch eine Auffrischung der fahrerischen Kompetenzen beinhalten, sodass man direkt erneut die Kniffe beim z.B. Einparken erfährt.

      Sollte jmd. durchfallen, wir würden dann also meist von älteren oder zu jungen Menschen sprechen, sowie diejenigen, die charakterlich absolut nichts im Straßenverkehr zu suchen haben, so würde es einen zu ermittelnden Ausgleich geben.
      Gerade ältere Menschen müssen in ihrer Bewegung gestärkt, und nicht mit Verlust des KFZ-Schein weiter belastet werden.

      Ich weiß, das ist Wunschdenken.
      Doch sowas stelle ich mir in einer Gemeinschaft eines Landes vor. Genau für sowas zahlt man unter anderem Steuern, um sich gegenseitig eine Stütze zu geben, und um sich auch den Mut zu zeigen.
      Was auf unserer Erde seit langem abläuft ist das blanke Gegenteil.
      Immer mehr nehmen und nehmen, und die Menschen in eine Not treiben.

      Da gibt es noch so viel mehr...es gibt derart viele Baustellen in allen Ländern, dass man sich fragt, was die da eigentlich die letzten 100 Jahre gemacht haben. Gelernt anscheinend nicht, und es wird immer wieder aufs neue bis zur Messerspitze getrieben. Krank und traurig zugleich...

      Sollte jmd. mit dem Argument der fehlenden Gelder vorsprechen, so solle er auch gleich erklären, warum Schulen und Kindergärten verwaisen, und gleichzeitig unzählige Milliarden für vieles andere bereit stehen und ausgegeben werden, was uns als Bürger vorenthalten wird.
    • Moin. Interessante Diskussion!
      Ich muss mich als "Raser" outen. Ich kann es absolut nicht leiden, wenn auf der Landstraße so geschlichen wird. Da wird sich an jedem LKW angestellt, obwohl gute 300m Sicht sind und kein Gegenverkehr zu sehen ist.
      Da überhole ich halt auch mal eine ganze Kolonne, denn das nervt einfach enorm. 60 auf der Landstraße muss einfach nicht sein.
      Ja sonst bin ich außerorts um die 20 drüber in Situationen, von denen ich denke, das einschätzen zu können. Mein letzter Unfall mit Auto war vor 24 Jahren. Da ist mir ein leicht beschipperter Opi vor den 2er Golf gelaufen.
      Mein letztes Blitzfoto muss noch kommen. 60km/h beim austrudeln in den Ort rein. Punktestand derzeit 0.
      Aus meiner Sicht werden beide Extreme häufiger. Es sind deutlich mehr junge Menschen unterwegs, die absolut kein Gefühl für das Limit haben und auch deutlich mehr von der Fraktion, die gern im LKW Windschatten hängen und jede Lücke dicht fahren, wenn man beim Überholen mal kurz rechts rein muss. Auf meinem täglichen Weg ins Büro sehe ich überdurchschnittlich viele Situationen, wo ich mir denke... Musste das jetzt unbedingt sein? Aus beiden Lagern.
      So ein normales, zügiges und dynamisches miteinander fahren, wie es vor Jahren recht häufig vorkam, das gibt's nur noch ganz selten. Jetzt wird gedrängelt, böse geguckt, gehupt, Finger gezeigt, die Lücke zugezogen, vor einem ausgeschert, damit man ja nicht vorbei fährt usw. Also es ist spürbar bissiger geworden und das ist schon ein Problem.
      Allerdings eines, das man durch Tempolimits auf Straßen oder im Fahrzeug nicht lösen kann. Da muss in der Ausbildung viel mehr drauf eingegangen werden.
      Ich bin Verfechter von Fahrsicherheitstrainings. Ich finde, das sollte verpflichtend werden und das sollte spätestens alle 2 Jahre aufgefrischt sein. Gefahrloses Erkunden des Grenzbereiches bringt viel mehr Gelassenheit und Souveränität in den Straßenverkehr, als jedes Verbot.
      • Na denn. Grüße Jörg.
    • :thumbup: ich wusste als ich schrieb "ich fahre jeden Tag zu schnell", dass es einigen gegen den Strich gehen wird.
      Ich meine solche Stellen: Breite Landstraße mit bestem Asphalt - T-Kreuzung - alle Richtungen km-weise einsehbar - 70 Km/h Limit weil jemand mit 150 Km/h und mit der Aufmerksamkeit im Handschuhfach in nen Traktor geknallt ist.
      Leck mich auf der Strecke kann man 200 fahren. Ich hab mir in bald 14 Jahren Führerscheinbesitz nur 2 Punkte eingehandelt, einen bei nem nicht selbst verschuldeten Unfall und einen an genau so einer Stelle wie oben beschrieben (100, korrigierte ~91 bei 70), seitdem schütze ich mich sehr zuverlässig mit einer App.
      Ansonsten bin ich @Tequila009, hier wird abgesehen von den seltener gewordenen AB-Dränglern zu 95% geschlichen, außer ich fahr Richtung Eifel, da gibt es viele Freizeitfahrer die Spaß haben wollen.
      Verpflichtende Abstandswarner die frühestens bei der Hälfte (o.ä.) des empfohlenen Abstandes piepsen und einen AB-Rechtsfahrassistent fänd ich klasse :check:
      Ich halt immer viel Abstand ist schlecht für den Lack und für den der es warum auch immer sehr eilig hat ist immer ne Lücke da über die ich mich, wenn ich es mal eilig hab auch freuen würde.
      Wer joot schmiert, der joot fiert - Kölsche Volksweisheit
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    • Ich lasse Leute, die vor mir einscheren müssen, auch prinzipiell immer rein. Egal, ob sie Situation völlig verpeilt haben oder beim springen einfach kurz rein müssen. Das ist einfach eine Frage der Sicherheit und des Respekts. Es gibt keinen schlimmeren Unfall, als den direkten Weg in den Gegenverkehr.
    • Ich hoffe das einscheren lassen ist selbstverständlich aber Biker in der Eifel die bei >100km/h wegen Gegenverkehr 1,5m vor mir einscheren würde ich trotzdem gern aufknüpfen und vorher zur Zwangsarbeit in ner Lackiererei verpflichten. :schleif:
      Aber ich meinte auch die Situation: 20km Landstraßen bis zur AB/größerem Knotenpunkt - nur ab und an Überholstellen - Schleicher/LKW - keiner traut sich aber alle hängen Stoßstange an Stoßstange dahinter. Wenn man nicht überholen will/kann, kann man auch ruhig Platz lassen für Leute die es tun.
      Wer joot schmiert, der joot fiert - Kölsche Volksweisheit
      Kein Bürger hat ein Recht darauf ein Amateur in der Frage der körperlichen Ertüchtigung zu sein, was für eine Schande ist es für einen Mann zu wachsen und zu altern, ohne jemals die Schönheit und Stärke zu erblicken, zu welcher sein Körper in der Lage ist - Sokrates