Opel Astra G Ölundichtigkeit hinauszögern

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    • Opel Astra G Ölundichtigkeit hinauszögern

      Hallo, ich habe eine Opel Astra G. Er verliert Öl zwischen dem Motor und dem Getriebe. Also ist der Simmerring kaputt.

      Es ist noch nicht viel. Ab und zu ein Tröpfchen.

      Da jetzt ein Ölwechsel ansteht, wollte ich fragen welche Viskosität das Tropfen am meisten hindert.

      Ich weiß das er nicht dicht wird, aber vielleicht bringts was.


      Danke vorab
      oilk
      1. Autohersteller, Model, Baujahr: OPEL, ASTRA G, 2000
      2. Motor - Diesel/Benzin, Hubraum, Leistung: Z16XEL, BENZIN 1599CCM
      3. Öl-Volumen des Motors: 3,5L
      4. Fahrprofil - Motorsport, Kurz- Langstrecke: KURZSTRECKE
      5. Durchschnittsgeschwindigkeit (siehe BC, sofern vorhanden): 50kmh
      6. Geplante Ölwechsel-Intervalle: 2000km
      7. Laufleistung pro Jahr: 2000km
      8. Gesamtlaufleistung des Kfz (Tachostand): 205000
      9. Bisher genutztes Öl: 10W40
      10. Ölverbrauch ml/1.000Km: 1L
      11. Welche Öltemperaturen werden erreicht:
      12. Abgasnorm, Abgasnachbehandlung:
      13. Hersteller-Freigaben und Viskositäten:
      14. Herstellergarantie oder Kulanzansprüche:
      15. Leistungssteigerung vorhanden/geplant:
      16. Sonstige Unregelmäßigkeiten, Teiletausch, Reinigungen etc.:
      17. Eingeplantes Budget:
      18. Verschmutzung durch Öleinfüllöffnung sichtbar? Nein
    • LecWec... ;)

      Alternativ könnte man auch das Valvoline Maxlife 10W40 einfüllen. Ein gutes und günstiges Öl, welches aufgrund seiner guten Reinigungswirkung und dichtungspflegenden Eigenschaften für den Motor genau richtig zu sein scheint.
      :val: :gulf: :rep:

      '88 Mitsubishi Galant (4G37, 170tkm): Gulf Competition 10W-40
      '96 Toyota Starlet (4E-FE, 190tkm): ROWE Synt. RSi 5W-40
      '03 Renault Clio (K4J, 115tkm): LM Synthoil HighTech 5W-40

      "Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen. Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“ - Miloš Forman
    • LecWec müsste bei sowas eigentlich sehr gut funktionieren, erst Recht bei der geringen Ölverlustmenge.

      Es ist ein Dichtungsadditiv, welches die eingeschrumpften Dichtungen wieder quellen lässt und nicht einfach wie manche andere Mittel das Grundöl verdickt, sodass nichts mehr rausläuft. Ich meine mich erinnern zu können, dass jemand in den Amazonbewertungen das Zeug erfolgreich bei seinem Simmerring eingesetzt hat.

      Das Zeug ist zwar ein bisschen teurer, muss aber nur mit 3% der Motorölmenge (in deinem Fall also ca. ~100ml) dosiert werden und hilft relativ zuverlässig bei Leckagen, das ist nicht umsonst so beliebt in der Oldtimerszene. Sonst bliebe halt alternativ noch der Tausch vom Simmerring, aber erstmal würde ich das LecWec-Experiment im Valvoline Maxlife 10W40 wagen.
      :val: :gulf: :rep:

      '88 Mitsubishi Galant (4G37, 170tkm): Gulf Competition 10W-40
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    • mitsu_joe wrote:

      Es ist ein Dichtungsadditiv, welches die eingeschrumpften Dichtungen wieder quellen lässt...
      Nein, LecWec arbeitet anders.
      Dazu bitte den verlinkten Thread lesen. Es gibt zwei grundlegend verschiedene Wirkweisen von Dichtungs-Additiven.
    • Hoppla, dann Schande auf mein Haupt!

      Egal, beim Valvoline bleibe ich.
      Sehr viel höher würde ich mit der Viskosität nicht gehen wollen, der Ölverbrauch ist ja auch nicht gerade ohne, ist das bei den Motoren eine Krankheit oder läuft das alles raus?
      :val: :gulf: :rep:

      '88 Mitsubishi Galant (4G37, 170tkm): Gulf Competition 10W-40
      '96 Toyota Starlet (4E-FE, 190tkm): ROWE Synt. RSi 5W-40
      '03 Renault Clio (K4J, 115tkm): LM Synthoil HighTech 5W-40

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    • Ich verstehe.
      Dann bräuchte man, wenn du den Motor nicht neu abdichten möchtest wohl ein Öl mit möglichst dicker Heißviskosität.
      Das steht aber wiederum in ziemlichen Widerspruch zur Kurstreckennutzung und der Jahresfahrleistung.

      Ich denke, dafür werde ich hier gleich ordentlich Gegenwind kriegen, aber:
      Da das Fahrzeug anscheinend eh keinen Schönheitspreis mehr gewinnen muss und Opel in Sachen Öl ja recht hart im Nehmen sind, würde ich einfach das billigste 10W40 einfüllen (z.B. Mannol Classic / Mannol Defender), halt ab und zu nachgießen und den Ölfilter alle 2 Jahre mal wechseln und vorm TÜV mit Bremsenreiniger drübergehen.

      So überlebt der Motor wahrscheinlich trotzdem die Karosserie.
      Wir hatten auch zwei Opels, einen Kadett D und einen Omega B und beide haben nur 15W-40 und sehr sporadische Ölwechsel (teilweise 30tkm+) gesehen.
      Der Kadett wurde bei 260tkm wegen Rost verschrottet, der Omega war bei 180tkm in einen unverschuldeten Unfall verwickelt. Die Motoren liefen bis dahin anstandslos.
      :val: :gulf: :rep:

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      '03 Renault Clio (K4J, 115tkm): LM Synthoil HighTech 5W-40

      "Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen. Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“ - Miloš Forman
    • Ob Lecwec oder Öl Verlust Stop, diese Additive sind auf jeden Fall einen Versuch wert.

      Dann für die Laufleistung ein halbsynthetisches 10W40, das gar nicht so gut reinigen braucht, und gut ist. 2000km sind echt nichts, aber jährlicher Wechsel ist richtig.

      Bekommt man auch beides sehr wahrscheinlich im örtlichen Baumarkt
    • Hi,

      mal schauen ob es keine Bremsflüssigkeit ist, bei meinem Meriva dachte ich auch es wäre der Simmerring, gegenüber liegt das Ausrücklager die gehen gerne in die Knie. Falls es das Lage sein sollte, auch den Simmerring und die Kupplung erneuern, ist eine Arbeit. Dann hast du Ruhe.

      Gruß

      Jupp
    • Also für das Geld würde ich es versuchen :)

      @Jupp
      Also ein befreundeter Kfzler hatte ihn mal über der Grube und hat mir wie ich schon vermutet habe gesagt das er zwischen Getriebe und Motor öl verliert. Das ist jetzt auch schon länger so und die Kupplung arbeitet sauber.
      Ich meine der Fall wäre der gleiche. Getriebe muss so oder so raus /:
    • Ich würde vielleicht in Kombination mit dem
      Xeramic Moto Doctor auf ein 5W40 setzten.
      Vielleicht das Super Leichtlauf 5W40

      Edit:
      Eben noch gesucht was es an Ölen bei Motointegrator noch so gibt zum Mitbestellen , wenn es dann das Additive wird.
      Da gibt es auch das MaxLife 5W40
      Oder Shell Helix Ultra 5W40 , Elf Evolution 900 SXR 5W40,
    • Hallo, ich habe heute schon das Öl gewechselt.
      Ein 10W40 von Meguin.
      Nun verwirrt mich aber eins. Das Xeramic Moto zeugs ist ja nicht so teuer. Zum Vergleich ist das Lecwec schon teurer.

      Mir gehts erstmal drum die Dichtheit so gut wie möglich zu halten. Von mir aus kann er Öl fressen wie er will, bloß tropfen sollte es nicht mehr.

      Nun mal eine Frage an die Ölexperten. Welches Leckstoppmittel würdet ihr jetzt benutzen?

      Wie gesagt: Vermutlich Simmerring. Leichter Ölverlust.

      Ich kenne als Mechatroniker leider keine Öladditive. Wenns bei uns undicht wird, wirds mechanisch behoben.

      Gruß Mechatroniker
    • Ich konnte das Errecom nur kurz fahren, da es wegen defekter Zündkerze einen Motorschaden gab.
      Daher kann ich die Wirkung nicht beurteilen. Eine direkte Empfehlung auszusprechen ist schwierig, weil uns Erfahrungswerte zu den vielen Mitteln fehlen.
      Ich würde eines nehmen, dieses Du zusammen mit einer Ölbestellung ordern kannst, und dann muss man eben ausprobieren ob es hilft oder nicht.

      PS: Versuche mal bitte direkt auf Antworten zu gehen, ohne jedes Mal zu zitieren. Du kann ein Mitglied auch mit @Nickname ansprechen, dann bekommt derjenige auch einen Hinweis.