Mustang GT Trackpack Öl Alternative

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    • Im Video sieht man ja sehr schön das der Unterschied trotz kalten Temperaturen gering ist. Im Sommer ist es dann einfach nicht noch notwendig. Da würde ich dann lieber in ein Öl mit Gruppe VI Grundöl investieren als einfach auf ein 0W40 umzusteigen.

      Auch könnte ich mir vorstellen das wenn VI-Verbesser aufgebraucht sind es evtl zur erhöhten Ablagerungen im Öl führt. Durch Auflösuen der Moleküle anfälliger für Fremdeinflüsse wie Hitze .

      Ein 0W bringt immer Temperatur Bereich +10° einfach keine Vorteile.
      Man muss aber auch fair bleiben und sagen. Im Mini war das ROWE 0W40 im Sommer Rennstrecken Betriebe im Einsatz mit guten Verschleißwerten.
    • Wenn ich die KV 40°C in den Datenblätteren ansehe und die Auswahl habe hätte ich gerne ein 70er (Beispiel: Shell Helix Ultra 0w-40 z.B. ) als ein 90er (Meguin 5w-40) um den Kaltstart- und Warmlauf Verschleiss des Motors zu verringeren.

      Und da das Öl erst ab 80°C die richtige (dünne) Viskosität hat und belastet werden kann, ist das auch im Sommer interessant, bei jedem Start und Warmlauf des Motors.
      Wenn auch bei weitem nicht mehr so kritsch wie bei Minus 20°C, ja!
    • In der Praxis (GÖA hier) zeigt sich halt das die 0W-40 genauso schnell, oder langsam, abbauen (wenn überhaupt) wie die 5W-40...

      Daher sehe ich damit kein Problem.

      Sofern solche Videos Bedeutung haben inwiefern ist das ganze auf einen Motor mit vielen Querschnitten mit Öldruck übertragbar? Selbst wenn der Unterschied wirklich gering ist, oben raus sind sie fast gleich "stabil". Daher...

      ...um es abzukürzen überlegen ist weder das eine noch das andere...

      Im Fall hier (wegen hauptsächlich Landstrassen heizen) tut ein xW-40 allerdings keine Not... um mal wieder zum Auto zurück zu kommen.
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    • Wenn die 0w- Öle schnell abbauen ist das bei einem Sommerspielzeug das einmal jährlich nach 5 -7 Tsd km frisches Öl bekommt auch kein Problem.

      Aber klar ist das ein 0w-40 nichts für einen 30.000 Km Wechselintervall bei Rennstreckenbetrieb ist!

      Wie gesagt, hier im Forum gibt es hervorragenden Gerbauchtanalysen von 0w-40 Ölen auch nach längeren Intervallen.

      Da haben sich im Vergleich manch hochgelobte 10w-40 Motorradöle schon nach 2000 Km in ein 30er Öl runtergeschert. ;)

      P.S:: Und das alte Mobil 1 0w-40 war Jahrelang DAS Porsche / Nissan GTR Öl.

      Gab´s da Problem mit den Motoren die sich auf die 0w- Viskosität zurückführen lassen? Belege, Beweise?
    • @Mr.Matchbox

      "Bei Ölen ohne Viskositätsindex-Verbesserer (Einbereichsöle) hat das Geschwindigkeitsgefälle keinen Einfluss auf die Viskosität; man bezeichnet sie als newtonsche Flüssigkeit (Abbildung 7, Öl X). Enthält das Schmieröl VI-Verbesserer (ist bei vielen Mehrbereichsölen der Fall), so nimmt bei gleicher Temperatur, aber größer werdendem Schergefälle (steigende Drehzahl) je nach Typ (Chemie) und Menge des VI-Verbesserers die Viskosität mehr oder weniger stark ab. Das sind dann nicht newtonsche Flüssigkeiten."

      Quelle: castrol.com/de_at/austria/serv…n-von-schmierstoffen.html

      Wenn man ein Öl für höhere Belastungen sucht, dann ist man mMn mit einem 0w40 auf dem falschen Weg, da es in unseren Breitengrade keinen großen Vorteile bringt.

      Wenn der Motor keine höhere Viskosität benötigt, dann hat man mit 0w-40 keine Nachteile (bis auf den im Schnitt höheren NOACK). Wenn er sie jedoch benötigt, bringt ein 5w-40 oder 10w-40, bei hohen Drehzahlen, einen stärkeren Schmierfilm 'zustande' als ein 0w-40.
      Wieso dann ein 0w-40, wenn nur bei ca. 10 Grad gestartet wird?
      "The mind is not a vessel to be filled but a fire to be kindled." - Plutarch.

      Gruß Julian
    • Das ist ja altbekannt, dass alle Mehrbereichsöle mehr oder weniger VI Verbesserer enthalten.
      Wie stabil das Öl letztlich unter hoher Belastung ist, dafür ist der HTHS Wert aussagekräftig.

      Es kann Herstellern gelingen, mit entsprechenden Grundölen und VI Verbesseren, ein sehr scherstabiles Mehrbereichsöl (0w-40) zu brauen.

      PENRITE bezeichnet sein 0w-40 sogar als "Shear-free" aufgrund der verwendeten Grundöle und VI Verbesserer. Mag Werbung sein, ja. Aber..

      penriteoil.com.au/products/10-…um-0w-40-full-synthetic#/

      penriteoil.com.au/knowledge-ce…oes-shear-free-mean/197#/

      Letzlich gibt es moderne, gute 0w-40 Öle die lange durchahlten. Da wir hier nicht wissen welche VI Verbessere verwendet werden müssen wir halt auf die Gebrauchtanalysen sehen. Und da gibt es 0w-40 Öle die super abschneiden.

      Warum ich der Meinung bin das ein 0w-40 sogar im Sommer Sinn macht habe ich ja bereits dargestellt.

      Aber, btw: Was macht dann ein 75w-140 im Differential über 100.000 Km?
    • Du hast es nicht richtig verstanden:

      Als Beispiel:

      0W40 und 150 Grad:
      3000/min - 3.8mm/s²,
      6000/min - 3mm/s²

      10W40 und 150 Grad:
      3000/min - 3.8mm/s²
      6000/min - 3.5mm/s²

      Die Werte habe ich nur geraten, sie dienen nur zum Verständnis. Der HTHS Die Viskosität des 0w-40 Öls wird bei höherer Drehzahl niedriger sein als der HTHS die Viskosität eines 10w-40 bei 150 Grad.
      "The mind is not a vessel to be filled but a fire to be kindled." - Plutarch.

      Gruß Julian

      The post was edited 1 time, last by BMWE36 ().

    • Ich glaube wir lassen in diesem Thema aber besser Grundsatzdiskussion.

      Im Endeffekt ist es bei diesem Motor egal wie weit das Öl mit VI-Verbesser abbaut da er Öle mit HTHS <2.9 fahren darf.

      Ich denke die Öl Wahl ist auch stark Motoren abhängig.
      Ich könnte feststellen das mein Fahrzeug für 5W30 ausgelegt im Endeffekt mit einem dickeren Öl in Richtung 10W40 weniger Verschleiß hat.
      Ich hatte zwei 0W40 Öle getestet und hier hatte das mit der dem besseren Grundöl auch noch mal was in Richtung Verschleisschutz gebracht aber die dickeren Öle waren insgesamt besser.
      Ich persönlich sehe auch einen Kaltstart nicht als kritisch bei Modernen Motoren. Im Grunde ist die Belastung entscheidend für die Verschleißwerte.

      Porsche und der neue GTR werden mit 0W40 ab Werk befüllt wobei bei Porsche es nahe am 0W30 ist. Ich denke hier geht es auch um Theoretisch besser Leistungsausbeute in Verwendung mit dünneren Öl

      Eine Analyse wäre interessant und würde entscheidend dazu bei tragen was besser ist.
      0W40 gegen dickes 5W40 oder 10W40 wäre interessant dann wüsste man genau was im Endeffekt besser ist
    • BMWE36 wrote:

      Du hast es nicht richtig verstanden:

      Als Beispiel:

      0W40 und 150 Grad:
      3000/min - 3.8mm/s²,
      6000/min - 3mm/s²

      10W40 und 150 Grad:
      3000/min - 3.8mm/s²
      6000/min - 3.5mm/s²

      Die Werte habe ich nur geraten
      HTHS ist HTHS, diese wird definiert gemessen...
      aral-lubricants.de/schmierstof…ositaet/hths-viskositaet/
      Jede Abweichung davon macht das ganze dann Sinnlos da der Test eben genormt ist.

      @TDI-2.7 so sieht es aus. Aber man weiß dann immer noch nicht in wiefern sich die "marginal" besseren Verschleißwerte auf die Motorlebensdauer auswirken...
      Ansonsten sollten wir echt zum Thema zurück.

      Aber du hast recht, habe es oben auch schon angedeutet, wir sollten zum Thema zurück kommen :)
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    • @ BMW e36: Sorry, aber ich verstehe überhaupt nicht was du mir sagen oder erklären willst, du springst zwischen HTHS / Viskosität hin und her. ??
      Das das ganze Drezahlabhängig sein soll höre ich zum ersten mal. Nochmal: Belege, Beweise, Links?

      Ich richte mich, wie erwähnt, an dem HTHS wert aus dem Datenblatt, sofern erhältlich, da bin ich einer Meinung mit FlipSidE.

      Und ja, zurück zum Thema.
    • Da muss ich trotzdem kurz darauf eingehen, weil ich es so nicht stehen lassen möchte.

      Das mit dem HTHS war mein Fehler. Dass Du jedoch nicht verstehen willst, dass Öle mit mehr VI-Verbesserern bei höherer Schergeschwindigkeit einen höheren Viskositätsabfall haben, ist nicht mein Fehler. Sehe dir die Quelle von Castrol an, ich habe dir schon einen Beleg, Beweis, Link geliefert... :D :D :flitz:
      "The mind is not a vessel to be filled but a fire to be kindled." - Plutarch.

      Gruß Julian
    • Ja, die Öle sollten Theoretisch alle sehr gut funktionieren. Alle genannten Öle sind im Grunde auch sehr hochwertig.
      Gewissheit beringt hier aber nur eine Analyse.
      Vom Aktuellen Öl und dann in einem Jahr eine Analyse mit neuem Öl wieder holen dann wissen wir wo es hingeht.
    • Verfügbarkeit in Deutschland, siehe:

      Likin Jack wrote:

      Nur, dass LM das Molygen nicht in Deutschland vertreibt.
      Das Öl hat einen abgesenkten HTHS (da ILSAC GF-5)! Kann durchaus in Ford-Motoren gut funktionieren, aber ob ich das einfüllen würde? :überleg:
      Die erhältliche Alternative in DE dürfte Liqui Moly Special Tec AA oder Liqui Moly DX1 (beide in 5W-30 sein). Das günstige (gleichwertige) Alternativprodukt kommt von Meguin: Meguin Dynamik DX1 5W-30.

      Normalerweise ist @TDI-2.7 in seinen Empfehlungen immer mit höherviskosen Ölen unterwegs!? ?(

      @Stang64: wenn 5W-30 dann würde ich eher ein Öl mit ACEA A3/B4 (oder evtl. auch ACEA C3) in dein leistungsstarkes KFZ füllen.