Audi RS3 8V 2.5 TFSI DAZA

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Audi RS3 8V 2.5 TFSI DAZA

      Hallo zusammen,

      vorab mal mein Fahrzeugsteckbrief:

      1. Autohersteller, Model, Baujahr: Audi, RS3 8V, BJ 2017
      2. Motor - Diesel/Benzin, Hubraum, Leistung: Benzin, 2480cm³, 400PS
      3. Öl-Volumen des Motors: 7,1 Liter
      4. Fahrprofil - Motorsport, Kurz- Langstrecke: 80% Kurzstrecke (10 bis 20 km), 20% Langstrecke (Landstraße, Autobahn (auch mal Vollast)
      5. Wie hoch ist die Durchschnittsgeschwindigkeit: 49km/h
      6. Geplante Ölwechsel-Intervalle: alle 12 Monate
      7. Jahres- & Gesamtlaufleistung: ca. 8.000 bis 10.000 km & 8.600km
      8. Bisher genutztes Öl: Ravenol VST 5W40
      9. Ölverbrauch ml/1.000Km: ca. 100ml
      10. Welche Öltemperaturen werden erreicht: bei moderater Fahrt: 88 bis 98 Grad - zügig (Autobahn): bis zu 118 Grad
      11. Abgasnorm, Abgasnachbehandlung: EURO6
      12. Hersteller-Freigaben und Viskositäten: 502000 / 504000
      13. Herstellergarantie oder Kulanzansprüche: ja (bis 12/22)
      14. Leistungssteigerung vorhanden/geplant: Nein/Nein
      15. Sonstige Unregelmäßigkeiten, Teiletausch, Reinigungen etc.: Nein
      16. Eingeplantes Budget: egal
      17. Verschmutzung durch Öleinfüllöffnung sichtbar? Nein


      Aufgrund der bereits für den Motor gegebenen Empfehlungen habe ich mich Anfang des Jahres für das VST entschieden.

      Hier mal der Link zur GÖA: GÖA - Ravenol VollSynth Turbo VST 5W40 - Audi RS3 8V FL - 6592km

      Der starke Viskositätseinbruch bringt mich jetzt zum Nachdenken.
      Ist das VST wirklich das richtige Öl? War es einfach vor USVO eine Wundertüte und ist jetzt besser ?

      Optionen bzw. alternative Öle die mir gerade durch den Kopf gehen :
      - nochmal VST und GÖA nach 3000km
      - Rowe RSi 5W40
      - Addinol Super Light 0540
      - Ravenol SSL 0W40


      Das SSL ziehe ich wegen folgender Punkte mit in Betracht:
      - viel Kurzstrecke -> Kaltstarts
      - Werksfüllung wurde wohl auch auf ein 0W (0W30) geändert



      Was wäre aus eurer Sicht die beste Option für den nächsten Wechsel ?


      Grüße
      Chris