BMW Z4 3,0i LPG (M54B30)

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    • BMW Z4 3,0i LPG (M54B30)

      Nachdem ich im zroadster-Forum auf dieses Portal aufmerksam gemacht wurde, würde ich gerne ebenfalls auf die hier versammelte Expertise zurückgreifen.

      Auch auf die Gefahr hin, dass es zu Doppelungen kommt, wollte ich nicht den vorhandenen Z4-LPG-Thread aufgreifen. Denn im Detail kommt es ja doch zu Abweichungen im Nutzungsprofil. Da dürfte es der Übersichtlichkeit eher gedient sein, wenn es separat erörtert wird.

      1. Autohersteller, Model, Baujahr:
        BMW Z4 3,0i (E85, BT51); Bj. 2003.
      2. Motor - Diesel/Benzin, Hubraum, Leistung:
        M54B30, Benzin, 2979ccm, 170kW/231PS (lt. Werksangabe).
      3. Öl-Volumen des Motors:
        6,5l
      4. Fahrprofil - Motorsport, Kurz- Langstrecke:
        Alltagsbetrieb; Kurzstrecken versuche ich allerdings weitestgehend zu vermeiden. Ansonsten ist von 3km Stadtverkehr bis >1000km/Tag alles dabei. Sobald der Motor warmgefahren ist, gerne auch mal (sehr) dynamisch und flott. Auf Langstrecken kommen daher auch regelmäßig Geschwindigkeiten >200km/h auf längeren Strecken vor (Tempomat 210 entspricht ca. 4500rpm); ebenso flotte Landstraßenausfahrten (Drehzahlen bis ca. 6500rpm) und bei Fahrtrainings auch mal Rundstreckenfahrten (ca. 15 Min.-Stints oder Driftübungen).

        Betrieben wird das Fahrzeug weit überwiegend mit Autogas (LPG). Als Startbenzin wird seit diesem Jahr ARAL Ultimate 102 verwendet.
      5. Wie hoch ist die Durchschnittsgeschwindigkeit:
        Vmtl. im Gesamtschnitt um die 60km/h.
      6. Geplante Ölwechsel-Intervalle:
        1x jährlich (im Spätherbst) oder nach 20-25tkm; je nachdem, was früher eintritt.
      7. Jahres- & Gesamtlaufleistung:
        Schwankt unplanbar zwischen 10 bis 45tkm.
        EDIT: Gesamtlaufleistung ist aktuell fast 222tkm, seit ca. 61tkm mit LPG.
      8. Bisher genutztes Öl:
        Aktuell ROWE Synth RS 0W-40; zuvor Mobil1 Newlife 0W-40; davor vmtl. Castrol-Standard-Öl.
      9. Ölverbrauch ml/1.000Km:
        ca. 0,25-0,4l, je nach Last (nach Volllastfahrten eher mehr).
      10. Welche Öltemperaturen werden erreicht:
        Gestern getestet: Nach ca. 20 Minuten im oberen Drehzahldrittel waren als Maxima 110°C am Druckschalter und 108°C am Ölfilterdeckel zu verzeichnen; ansonsten bei flotter Fahrt 100-107°C; im Übrigen zwischen 85-100°C. Auf Rundstrecken ist vmtl. 120°C zu erwarten.
        [Der Öldruck, gemessen am Ölfilterdeckel, fiel im Standgas auf 0,9-1,1bar; ansonsten ist er immer bei 1,0-1,3bar. Das Max. müsste bei ca. 4,7bar gelegen haben.]
      11. Abgasnorm, Abgasnachbehandlung:
        Müsste EU3/D4 sein; dahingehend unverändert.
      12. Hersteller-Freigaben und Viskositäten:
        BMW LL01/04
      13. Herstellergarantie oder Kulanzansprüche:
        Bei BMW wohl eher nicht mehr zu erwarten.
      14. Leistungssteigerung vorhanden/geplant:
        Nein/nein.
      15. Sonstige Unregelmäßigkeiten, Teiletausch, Reinigungen etc.:
        Bisher ist mir nichts dergleichen aufgefallen. Einzig der obere KGE-Anschluss ist isoliert.
      16. Eingeplantes Budget:
        Kommt darauf an, ob es sinnvoll ist oder nicht. Bis 15€/l (Online-Preis) wäre es allerdings ok.
      17. Verschmutzung durch Öleinfüllöffnung sichtbar?
        Nach Kurzstrecken im Winterbetrieb ganz leicht weiß-gelblicher Schleim; ansonsten eher unauffällig.


      Ansonsten bin ich auf dem Gebiet absoluter Laie und kenne mich mit Ölen überhaupt nicht aus. Bisher bin ich den Empfehlungen aus dem zroadster-Forum gefolgt (Mobil1 und Rowe). Mit beiden Ölen konnte ich einen leichten Rückgang beim Ölverbrauch sowie erheblich weniger "Schleim" feststellen.

      Jetzt würde ich mich einfach mal überraschen lassen, ob hier das ROWE-Öl bestätigt oder eine andere Empfehlung geäußert wird. Wichtig wäre mir lediglich, dass es das Öl auch in 1l-Gebinden gibt, sodass ich wie bisher ein, zwei Dosen im Batteriefach mitführen kann.

      Vielleicht gibt es auch noch eine Empfehlung bzgl. der eher flotten Nutzung. Im Alltag belasse ich es auch bei Drehzahlen bis ca. 4500rpm, aber ab und an sind halt doch entweder schöne Landstraßen oder zügigere Autobahnpassagen dabei.

      Vielen Dank schon einmal für Eure Bemühungen und Hilfe!

      Max.

      EDIT: Gesamtlaufleistung ergänzt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von keulejr ()

    • Servus :thumbup:

      mit dem Rowe machst du nichts grundlegendes verkehrt.

      Dein Fahrprofil ist vielseitig und anspruchsvoll für das Öl (Kurzstrecken bis lange Hochgeschwindigkeitsfahrten).

      Ich würde eher in Richtung 5W-40 gehen.
      Vor allem wird dir hier sicher mehrmals noch empfohlen werden, die Wechselintervalle auf 10-15 Tausend km zu verringern. Hochwertiges Öl, verbunden mit kurzen Intervallen kann den Ölverbrauch minimieren.

      Ich werfe mal in den Raum (alphabetisch sortiert)
      Megol Super Leichtlauf 5W-40
      Ravenol VollSynth Turbo VST 5W-40
      Rowe Hightec Synth RS 5W-40
    • :moin:

      keulejr schrieb:

      Auch auf die Gefahr hin, dass es zu Doppelungen kommt, wollte ich nicht den vorhandenen Z4-LPG-Thread aufgreifen. Denn im Detail kommt es ja doch zu Abweichungen im Nutzungsprofil.
      Alles richtig gemacht.
      Wir handhaben das hier eh mit Einzel-Beratungen pro Fahrzeug, genau eben aus dem Grund der individuellen Nutzungsanforderungen und damit die Themen übersichtlich bleiben.
      Somit hast Du hier jetzt Deinen Beratungs-Thread auf Lebenszeit.

      Ein Lob auch für die sehr ausführlich ausgefüllte Liste mit vielen wichtigen Infos (Gesamtlaufleistung übersehen passiert vielen, kein Problem). :daumen2:

      Gehe ich recht in der Annahme, dass Du den Z4 ganzjährig nutzt?
    • Das Ravenol erscheint mir für deine Bedingungen als 5W40 zu dünn, da dem Öl durchaus einiges abverlangt wird durch deine Nutzung.
      Das Intevall ist unbedingt auf 15.000km zu begrenzen.
      Das Meguin Super Leichtlauf 5W40 wäre eine mehr als gute günstige Lösung. Das Rowe Synth RS 5W40 ist aber auch sehr gut.
      Ein Ravenolöl wäre aber dennoch sehr gut denkbar, nämlich das Ravenol RCS 5W40.

      Ich würde aber fast, unabhängig davon, ob gasbetriebene Autos nun heißer verbrennen oder nicht, dich eher bei 10W40 sehen. Jedoch ein hochwertiges á la KroonOil Poly Tech 10W40...
    • Vielen Dank für die freundliche Aufnahme im Forum und Eure Hilfestellungen.

      Die Gesamtlaufleistung (knapp 222tkm) hatte ich leider übersehen, nun aber eingangs ergänzt.

      @survivor_rgbg
      Ja, bei einem Alltagsauto kommt halt ein solches Nutzungsprofil leider zustande. Bisher habe ich mir darüber keine nennenswerten Gedanken gemacht und einfach Mobil1 resp. ROWE eingefüllt. Das waren so die konsensfähigen Empfehlungen bei zroadster, wie du weißt.

      Um eine Reduzierung des Ölverbrauches geht es mir nicht. Ich denke, dass 1l alle 3.000-6.000km vollkommen in Ordnung ist für einen M54 - insbesondere in Anbetracht meiner regelmäßigen (Voll-)Lastnutzung.

      Du führst erneut ein ROWE-Öl, allerdings das Snyth RS 5W-40 an. Unterscheiden sich die beiden ROWE-Öle derart oder sind das dann eher Nuancen? (Entschuldige, aber ich bin echt ein komplett ahnungsloser Laie.)

      @Andy
      Habe ich ergänzt. Vielen Dank für den Hinweis!

      @Tequila009
      Wenn ich schon Hilfe in Anspruch nehmen möchte, bietet sich doch eine ausführliche Darstellung an (auch wenn dennoch ein kleiner Fauxpas enthalten war, aber nun ergänzt wurde). Ansonsten sind Foren da halt sehr eigen. Manche wollen keine (unnötigen) Doppelungen, andere kein OT, die nächsten keine Laiengräber, etc. Als Neuling kann man es da eigentlich nur mit Glück richtig machen...oder auf Nachsicht hoffen.

      Und korrekt: Mein Z4 muss das ganze Jahr seine Dienste leisten. Mal täglich, mal steht er wochenlang herum. Und dann halt auch mal Kurzstrecken bis längere Knallgasfahrten.

      @ethanoly
      Wenn ich mich recht erinnere, wurde mir damals das 0W-40 nahegelegt, weil dieses halt auch bei Kälte schon recht flüssig ist. Demnach sollte es wohl den Kurzstrecken im Winter entgegenkommen. (Allerdings ist das eine ganz vage Erinnerung und kann genauso gut Stuss sein.)

      Wäre dann ein 10W-Öl immer noch zielführend? Probleme mit Ölverbrauch, etc. habe ich aktuell eigentlich nicht.

      Und aktuell wechsele ich das Öl 1x jährlich (unabhängig von der Laufleistung). Erst wenn ich mehr als 20-25tkm innerhalb eines Jahres fahre, dann kommt ein zusätzlicher Ölwechsel hinzu. Das sind dann allerdings auch Phasen mit >80% Langstreckenanteil. Wäre dann dennoch alle 15tkm ein Wechsel anzuempfehlen?
    • keulejr schrieb:

      @survivor_rgbg
      Ja, bei einem Alltagsauto kommt halt ein solches Nutzungsprofil leider zustande.
      ...
      Dickeres Grundöl führt zu einer langsameren Durchölung nach dem. Motorstart, was insbesondere bei kalten Temperaturen zum tragen kommt. Dickeres Grundöl bietet aber mehr Reserven bei großen Belastung, z.B. bei schnellen langen Autobahnfahrten. Insbesondere gilt dass, wenn die Viskositätsverbesserer verschlissen sind (die mehr in einem 0W-40 vorhanden sind als in einem 10W-40).
      Das ist der Zielkonflikt, der dazu führt, dass dir teils 0W, 5W oder 10W empfohlen wird. Vereinfacht ausgedrückt durölt ein 0W sehr schnell, hat aber weniger Reserven. Ein 10W durchölt langsamer, hat aber mehr Reserven. Ein 5W liegt dazwischen.
      Was nun für deinen Fall "das Beste" kann niemand mit Gewissheit sagen.

      Das 5W-40 Rowe unterscheidet sich zum 0W-40 insoweit, dass der Kompromiss mehr auf der Seite "Reserve bei Hochgeschwindigkeitsfahrten" liegt, besonders, wenn das Öl schon ein paar Tausend km alt ist. Also weniger Schwerpunkt auf sehr schnelle Durchölung bei kalten Temperaturen.
      Additivierung sollte bei beiden ähnlich sein.

      Öl würde ich, bei Fahrleistungen über 5000 km jährlich nicht altersbedingt, sondern nur abhängig von der Laufleistung (in Betriebsstundsn oder km) wechseln. Je mehr Langstreckenanteil, desto weniger Ölverdünnung, desto sauberer die Verbrennung, desto weniger Betriebsstunden, desto mehr km kann das Öl gefahren werden (es sei denn, das Auto wird nur über die Bahn geprügelt). Mehr als 15.000 km wird dir hier wohl niemand, auch bei sehr schonende Fahrprofil empfehlen (hier sind aber auch nur Öl(-wechsel)verrückte unterwegs ;) ).

      Viskosität ist übrigens nicht alles beim Öl. Additivierung ist ebenso wichtig. Dazu gibt es viel zu lesen hier im Forum. Die empfohlenen Öle sollte dabei aber alle einen sehr guten Job machen. Full-SAPS sollte das Öl auf jeden Fall sein.

      ModEDIT-Tequila: Vollzitate und unnötig lange Zitate bitte vermeiden. Das Zitat wurde gekürzt.
    • @survivor_rgbg
      Da ich nicht allein das Fahrzeug bewege, sondern hin und wieder auch mal (autounkundige) Dritte, erscheint mir eine angemessen zügige Durchölung im Winter durchaus sinnvoll. Denn ob es jedermann mit dem Warmfahren so genau nimmt, weiß ich nicht - und werde ich auch nicht nachforschen.
      Ich selbst bin ohnehin erstaunt, wie langsam die Öltemperatur nur ansteigt und wie unterschiedlich (teils knapp 20°C Differenz) an den eigentlich optisch nahe beieinander gelegenen Messpunkten (Druckschalter und Ölfilterdeckel) der Temperaturanstieg ausfällt. Wenn das Öl warm ist, sind beide Werte nahe beieinander (vielleicht 5°C Differenz bei extremer Belastung).

      Wenn als Grundöl jetzt ein 5W empfehlenswert ist, wäre dann ein 5W-50 evtl. eine Überlegung wert? Dieses müsste doch dann bei hohen Temperaturen etwas besser als ein 40er-Öl sein? Und selbst wenn es abbaut/"verwässert" noch immer im 40er-Bereich liegen, während ein 40er-Öl genauso gut zum 30er werden könnte, oder?

      Bei der Nutzung bemühe ich mich um Langstrecken, sodass min. 30km Fahrt am Stück sind - eher mehr. Aber manchmal gibt es im Alltag halt auch kurze Wege. Bei Ausfahrten lasse ich teilweise den Motor in den kurzen Pausen auch einfach laufen (ich weiß, ist ökologisch nicht wünschenswert, aber bei LPG-Preisen schlichtweg egal), um einen unnötigen Startvorgang zu vermeiden.
      Es ist auch nicht so, dass ich dauerhaft am Drehzahlbegrenzer fahre. In den 5,5 Jahren und >110tkm Nutzung habe ich selbigen kein einziges Mal "benutzt". Ich versuche eher bei 6000rpm zu schalten, meist (>95% sogar früher). Und auf Langstrecken bleibt es meist auch bei Tempomat 210 (ca. 4500rpm); auf längere Dauer schneller kommt nur selten vor - aber es kommt halt auch mal vor.

      Mit Low-, Mid- und Full-SAPS habe ich versucht mich einzulesen. Ich kann es lesen, auch zig Mal. Aber das übersteigt halt einfach meinen Aufnahmehorizont (schlichtweg technisches Unvermögen meinerseits).
    • Bei 210 km/h ist auch der 3.0 und sein Öl thermisch und mechanisch gefordert, auch bei "nur" 4500 UPM.

      Wenn das Öl warm ist und der Motor nur für wenige Minuten abgestellt wird, zählt der anschließende Start nicht als Kaltstart. Die Durchölung ist nach wenigen Millisekunden da. Deshalb kannst du auch getrost den Motor ausmachen. :)
      Autos mit Start/Stop Automatik wären sonst ja garnicht möglich.

      Das mit dem 50er Öl is so ne Sache. Dicker ist nicht immer gleich besser. Spritverbrauch steigt etwas an und es werden bei einem 5W-50 wieder deutlich mehr Viskoindexverbesserer drin sein. Irgendwann ist das Öl dann auch so dick, dass der Verschleiß ansteigt (wo da die Grenze ist weiß ich nicht). 50er Öl kannst du also machen, 40er Öl ist aber sicher absolut ausreichend. Zudem ist die Auswahl an 5W-40 Ölen um ein Vielfaches höher als an 5W-50 Ölen, was sich auch im Preis niederschlägt. Zum Vergleich: BMW füllt in aller Regel 5W-30 ein, ohne dass die Motoren sich gleich fressen ;).

      Wenn dir zwei Ölwechsel im Jahr nicht zu viel sind kannst du auch ein 0W-40 im Winter und ein 10W-40 im Sommer fahren. Poly Tech Kroon-Oil ist hier im Forum im 10W-40 Bereich sehr angesehen.
    • @Andy
      Die Durchschnittsgeschwindigkeit kann ich tatsächlich nur schätzen. Darauf achte ich nicht. Ich durfte nur vor Kurzem einen E89 fahren, der einen Trip-BC hat. Da standen dann am Ende des Tages knapp 76km/h im Schnitt drauf (ca. 85% Landstraße mit Ortsdurchfahrten und der Rest Autobahn mit 100-280). Daher meine ganz grobe Schätzung zu Beginn.

      Mit 250 Betriebsstunde bei ca. 17.500km kann ich allerdings etwas anfangen. :thumbup:

      @survivor_rgbg
      Dass dieses Nutzungsprofil das Motoröl fordert, will ich gar nicht abstreiten. ich wollte nur verdeutlichen, dass ich auch - entgegen etwaiger Eindrücke - nicht durchweg im Drehzahlbegrenzer hänge. Ein wenige leide ich dann doch noch mit meinem Zetti mit.

      Zwei Ölwechsel würde ich nur ungern im Jahr machen wollen. Dafür fehlt mir einfach eine Hebebühne. Ich denke, dass dann ein 5W-40, wie von dir bereits vorgeschlagen, durchaus sinnvoller sein wird.
      (Ansonsten kommt hier auch noch das private Öllager durcheinander. Denn die insg. fünf Familien-Autos bekommen alle unterschiedliche Öle. Es besteht also durchaus noch Potenzial für zahlreiche weitere Beratungsthemen. :D )

      Insofern werde ich wohl mal das ROWE 5W-40 sowie die/deine weiteren Vorschläge näher ins Auge fassen und mich gedanklich vom 0W-40 wieder verabschieden.
    • Interessanter Ansatz, kommt für mich als Mensch mit zwei linken und ohnehin unbrauchbaren Händen aber nicht wirklich infrage. Zumal ich das Altöl auch noch entsorgen müsste. Daher lasse ich den Ölwechsel ganz klassisch in einer Werkstatt machen.

      Wenn ich eine Hebebühne hätte, würde ich das vmtl. überdenken.

      ModEDIT-Tequila: Vollzitat entfernt. Bitte keine Vollzitate in nachfolgender Antwort setzen. Und auch allgemein bitte keine Vollzitate setzen, oder unnötig lange Zitate.
    • Öl absaugen ist wirklich eine gute und einfach Lösung. Die Investition für eine manuelle, 6 Liter Pumpe und dem Schlüssel für das Ölfiltergehäuse sind mehr als überschaubar. Damit kann wirklich jeder mit zwei linken Händen einen Ölwechsel beim M54 durchführen, ohne ein Schlachtfeld zu hinterlassen. Das Öl lässt man in der Pumpe, bis das neue eingefüllt ist. Der Ölbehälter des neuen Öls dient dann gleich als behälter für das alte Öl. Für die 6,5 Liter unseres M54 muss vielleicht noch eine zusätzliche PET Flasche herhalten. Oder eine andere, alte Öldose.
      Zeitaufwand inkl. Öl auf 50° Warmfahren vor dem Wechsel, Ölwechsel, Ölfilterwechsel und Bier nach dem Wechsel einschenken: ca. 45 Minuten.

      Das Öl kann man beim Wertstoffhof abgeben (in kleinen Mengen oft sogar kostenlos) oder für ein kleines Trinkgeld bei der kleinen Werkstatt um die Ecke.
      Ölfilter gibt's von verschiedenen Marken für unter 10 Euro.

      Ich will dich nicht überreden, dir aber die "Angst" nehmen.
      Wie @RtRensen bereits geschrieben hat, kann beim ersten Mal sicher jemand über die Schulter schauen.