Motoröl für Skyactiv 2.0 120PS (Mazda 3)

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    • :facepalm:

      ja ja... so kann jedem mal ein Verschreiber passieren :verlegen: :flitz:


      Das Wort Ölablassschraube ist mir in den letzten Wochen schon etwas zuwider geworden (viel zu lange, drei s hintereinander, ... ) sodass ich es vermeiden und salopp einfach nur Ölwanne schreiben wollte, da aus dem kurz davor geschriebenen Zusammenhang herauslesbar sein sollte, was gemeint ist. Und zack - erst verschrieben und die ss der ...schraube in die Wanne eingebaut. :D
      Tom

      :hotdrink:
      Skyactiv 2.0 Benziner des Mazda 3 (2016) zZ mit MANNOL 7707 5W-30


      Trendanalyse: :rav: ECS 0W-20
      GÖA: Mannol 7707 5W-30 (folgt)
    • bm-g120 wrote:

      also mein Bauchgefühl/Popo-Meter sagt, dass es nach dem Umölen von 0W-20 auf 5W-30 (klar, hier ist nicht nur die Heißvisko betroffen) ein etwas trägeres Ansprechen beim Hochdrehen gibt.


      Auch wenn ich ihm - wie gewohnt - rein steige, schaltet er nicht so schnell zurück und geht daher auch nicht so schnell in höhere Drehzahlbereiche.(ich fahre ein Automatikgetriebe).

      Was ich nun aber nicht wirklich zuordnen kann ist, ob er dadurch weniger Leistung/Beschleunigung auf die Straße bringt. :überleg:


      Von der Schnelligkeit der Drehzahländerungen wirkt er nun träger.
      Die Kraft kommt aber mehr zum Vorschein - wenn ihr versteht was ich meine - ob sich das evtl. so anfühlt, weil er mehr Kraft gegen das "dickere" Öl aufwenden muss...?

      Verbrauch ging bislang etwas nach oben, wobei ich natürlich ein paar Tage nach dem Ölwechsel auch die Sommerräder mit 215 statt 205 montiert habe.


      MfG
      Tom

      :hotdrink:
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      Trendanalyse: :rav: ECS 0W-20
      GÖA: Mannol 7707 5W-30 (folgt)
    • Zumindest auf die Mazda Werksöle bezogen kann man schon sagen das 0W20 laufruhiger ist. Das ist mir gleich nach dem ersten Ölwechsel aufgefallen, als man 5W30 eingefüllt hat. Er lief dann spürbar brummiger.
    • Öle mit viel Molybdän laufen eher ein wenig ruhiger und die meistens 0w20 Öle haben relativ viel davon.
      Ein 5w30 mit ordentlich Molybdän und Bor wäre beim Vergleich der Viskositäten wichtig.
      "The mind is not a vessel to be filled but a fire to be kindled." - Plutarch.

      Gruß Julian
    • Der mazda hat ja eh hydrostössel. Da ist das betriebsgeräusch wenig viskositätsabhängig. Ich finde der motor läuft mechanisch sehr leise nur die einspritzventile hört man etwas im leerlauf. Erst ab ca 4000 u/ min wird er durch die abgasanlage etwas brummiger.
      Und nach dem kaltstart brummt der motor/auspuffanlage auch etwas aufgrund der speziellen kataufheizung.
    • exclusive wrote:

      Hast du bei der laufruhe auch unterschiede?
      :überleg: ... gute Frage.

      Mir kommt vor, dass er etwas gedämpfter läuft.
      Vielleicht auch, weil er nicht bei jedem stärkeren Gaspedaleinsatz gleich zurückschaltet und auf >3.500rpm schrillt - und dort dann noch etwas weiter hoch geht beim Beschleunigen.
      Evtl. würd ich mich davon hinreißen lassen, es als laufruhiger zu bezeichnen.
      (Ob ich das als positiv werte, weiß ich noch nicht, da ich nicht genau zuordnen kann, warum das nun so ist. Irgendwelche Einfälle?)

      Oder meint ihr mit Laufruhe, dass er im Leerlauf mehr oder weniger mit der Drehzahl spielt? Immer wieder mal abfällt und dann wieder hoch regelt?

      Das hab ich noch nicht so wirklich bewusst beobachtet.
      Werd ich die nächsten Male mal machen - ob das aber nach der Zeit noch einen Vergleichswert hat, bleibt die Frage :zwinker:


      Durch die etwas gedämpftere Geräuschkullisse - und evtl. auch dadurch, dass ich mir nun einer etwas weiteren Visko-Reserve bewusst bin - hat sich mein Fahrstil ein Stück weit richtung "sportlicher" gestellt.


      Was mir noch aufgefallen ist (ich schreib das jetzt, da die Temperaturen mit um die +10°C noch nicht so viel wärmer als vor dem Ölwechsel waren), ist, dass die Kühlmitteltemp. etwas flotter hoch geht, und auch nach dem Parken des Wagens für ~1h (mehr oder weniger, aber eben nicht nur 5min oder so) gleich wieder recht hoch ist.

      Mir kommt vor, dass man hier das dickere Öl bemerkt. :überleg:
      Mehr Widerstand im kalten Zustand -> mehr Last benötigt -> schnellere Erwärmung des Motors.
      Und wenn das Öl dann auch mal warm war, längere Wärmespeicherung im Öl -> nach erstem Durchlauf des warmen Öls schnell auch wieder der Motor (Kühlmittel) warm.


      MfG
      Tom

      :hotdrink:
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