Eintragen kann ich bei Gelegenheit.
Aber ich bin hier quasi ausschließlich auf meinem Smartphone unterwegs und da ist die Tabelle leider der pure Horror und unbenutzbar.
Eintragen kann ich bei Gelegenheit.
Aber ich bin hier quasi ausschließlich auf meinem Smartphone unterwegs und da ist die Tabelle leider der pure Horror und unbenutzbar.
Hat jemand Erfahrung mit den Pirelli Sottozero 3 mit Stern Kennzeichnung in 225/45 R17? Ist das eine gute Wahl oder sollte ich zur Alternative von Bridgestone oder Dunlop greifen?
Ich finde diese Sottozero 3 mega!!!
PS:
Ich fahre übrigens im F31 mit Mercedes Kennung. Vorne Goodyear und hinten Dunlop! Top!
Schaut Euch mal die Produktion bei Nankang in Taiwan an.
Es geht mir dabei nicht um Nankang an sich, sondern um die Reifeninspektion nach dem Vulkanisieren:
Stichprobenartig werden auch Reifen vom Band entnommen und auf Felge montiert. Die Prüfung erfolgt - ich wollte meinen Augen nicht trauen - auf einer Hunter Roadforce Diagnosewuchtmaschine. Sehr interessant, dass die Maschinen auch im industriellen Umfeld zur Prüfung eingesetzt werden.
Habe heute zweimal versucht, zur Arbeit zu fahren.... Keine Chance mit den neuwertigen Goodyear GJR. Es ist einfach eine spiegelglatte Eisfläche hier, bin mit eingeschlagener Lenkung die leichte Steigung heruntergerutscht, dann umgedreht. Schätze hier versagt jeder Reifen, wobei zwei Nachbarn es geschafft haben.
Interessant, ein weiterer Reifen der auf einem GTI getestet wird. Die Leute können ja schimpfen auf VW wie sie wollen, aber ich denke im Bereich abgestimmtes Zubehör bleibt VW einfach unerreicht.
Fahrer anderer Marken müssen da schon deutlich selektiver sein.
spiegelglatte Eisfläche hier, ... Schätze hier versagt jeder Reifen, ...
Da darf man sich nicht täuschen lassen. Richtig gute WR und insbesondere nordische Winterreifen, auch ohne Spikes, finden auch auf purem Eis noch irgendwo Grip.
In Skandinavien kann man das schön selbst erleben. Da fährt man relativ entspannt mit 90 auf der eisigen Landstraße und denkt es ist alles ok und wenn man aussteigt zieht es einem die Füße weg und man hängt zwischen Tür und Dach.
GJR sind inwischen echt gut. Aber je extremer die Umstände, desto mehr zeigen sich die Einschränkungen des Kompromisses.
Das gilt in beide Richtungen. Auf Eisglätte (inkl. festgefahrenem, kaltem Schnee) ist ein guter WR klar besser, wo der GJR an die Haftungsgrenze kommt. Und bei Hochgeschwindigkeitsfahrt bei 38°C ist ein guter SR top stabil, wo ein GJR anfängt zu schmieren.
Alles dazwischen ist der GJR oftmals prima dabei.
wenn man aussteigt zieht es einem die Füße weg und man hängt zwischen Tür und Dach.
Falsches Schuhwerk. Da brauchst so ein Paar afrikanische Reifensandalen. Muss halt aus einem VikingContact hergestellt sein. ![]()
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OK, ja - es wird für die Bedingungen heute morgen hier im Nordwesten bessere Reifen geben. Für mein Auto und meine Reifen war jedenfalls Ende. Mit unserem Corsa wäre ich sicherlich bis zur Hauptstraße gekommen, den braucht die OHL aber nachher noch.
Ich konnte nicht um die 90° Kurve unten in der Siedlung fahren, es ging nur geradeaus. Die Wandlerautomatik schob beim kalten Motor zu stark, Heckantrieb und der kleine, leichte Motor auf der Vorderachse halfen auch nicht gerade.
Naja, heute dann mal nix Arbeit und die Einsicht erlangt, das mein Auto bei Eis einfach stehen bleibt.
Sehr smart.
Daily reminder: es sind immer noch Leute mit Sommerreifen unterwegs und dem mindset "das geht schon.". Mit Allrad schaffen die es dann auch bis dahin, wo es richtig gefährlich wird...
(Erst heute auch wieder gesehen: WR nur auf einer Achse.)
Guten Abend zusammen. In weniger als vier Wochen beginnt unser erneuter Urlaub in Skandinavien. Wenn mir mein Reifenhändler ein gutes Angebot macht, werde ich anstelle der mittlerweile im vierten Jahr befindlichen Continental WinterContact TS 870P mit Nokian Hakkapeliitta R5 SUV den nicht ganz wissenschaftlichen Test machen, ob ich einen Unterschied merke oder ob unsere angepasste Fahrweise mit europäischen Winterreifen ausreichend ist.
Die Continental hätte ich Ende des Jahres mit Blick auf den nächsten Skandinavien Urlaub ersetzt. So würde ich sie vermutlich noch zwei bis drei weitere Winter hier fahren und immer für die drei Woche Skandinavien die nordischen Reifen montieren.
Der Trend geht zum dritten Radsatz...
(Erst heute auch wieder gesehen: WR nur auf einer Achse.)
Vorn Allwetter und Hinterachse Winterreifen...hab ich auch schon drüber nachgedacht.
Warum denkt man darüber ernsthaft nach?!?
Das frag Ich mich auch @Oil-Adi 🤦♂️😅
Tja, so manche Themen verleiten zum VERKOPFEN und dann kommen solche Gedanken schnell mal auf![]()
drüber nachgedacht.
Eine große Bltte: bitte diese Gedanken sofort verdrängen, vergessen, vergraben und nie wieder hervorholen.
In deinem Interesse und dem Interesse aller Verkehrsteilnehmer.
Ist eine im Notfall untersteuernde Auslegung und rechtlich in Ordnung wenn beide Reifentypen das 3PMSF Symbol im Winter tragen.
3PMSF Symbol ist natürlich Voraussetzung.
Absichtlich eine fahrphysikalische Unbalance herzustellen halte ich für maximal unzweckmäßig. Fahrstabilitätsauslegung, gerade moderner Fahrzeuge, basiert immer auf ausgewogener Traktion an den Achsen.
Und gerade Untersteuern halte ich für wenig erstrebenswert, weil dem auch mit den besten Fahrkünsten schlecht abzuhelfen ist. Im Gegensatz zum Übersteuern, für das es viele Methoden des Abfangens gibt.
Ich würde von solchen Experimenten der Küchenphysik dringend abraten.
Der Idealzustand ist rundum der gleiche (Hersteller/Modell), gleich alte, gleich verschlissene Reifen. Das Mindestmaß ist wenigstens der gleiche Reifentyp.
Untersteuern ist für ungeübte Fahrer immer besser als Übersteuern.
Mischbereifung ab Werk stellt auch ungleiche Traktion her.