Aral 0W-30 (?) - VW Passat B8 2020 2.0 TDI 150PS EA288evo - 12.400 km

  • Hallo zusammen!


    Mein erster Beitrag und meine erste Analyse!

    Da das Öl vorm Kauf direkt vom Verkäufer (VW) gewechselt wurde, ist mir die genaue Bezeichnung unbekannt. Auf einem Aral Zettel im Motorraum stand 0w-30. Die Kilometer wurden zu 80% Langstrecke gefahren, mich überrascht der Dieseleintrag.

    Ist hier etwas kaputt? 70%-80% der Stecke sind mit Fahrten von 50km + gewesen, meist sogar 350km+, fahren extrem wenig Kurzstrecke, da wir in der Stadt wohnen und alles mit dem Fahrrad erreichen (und vor allem schneller).


    Mit den anderen Werten kann ich nicht soviel anfangen, vielleicht kann mir das mal jemand erklären, was ich hier sehe?

    Ich habe den Zettel wohl etwas falsch ausgefüllt, der Passat hatte zum Zeitpunkt der Probeentnahme 147.000 gelaufen, das Öl insgesamt 12.400km.

    Danke!

    Edited 2 times, last by windstoss (November 20, 2024 at 5:48 PM).

  • Hallo windstoss ,

    Ergebnisse sehen leider nicht berauschend aus, zu viel Kraftstoff und Ruß im Öl.

    Das Öl sollte genau dasselbe sein, wie in diesem Thread .

    Eisen ist recht hoch, aber typisch für die Motoren. Der Rest ist OK.

    Vorsichtshalber würde ich mit dem Visko mind. eine Stufe höher gehen, aber es gibt bestimmt auch andere Meinungen.

  • Das schaut für ein Diesel, der mit 30.000km Intervallen gefahren worden ist normal aus. Ein oder zwei Spülintervalle, danach unter 200 Stunden pro Ölwechsel bleiben und die Werte sehen ganz anders aus. Die Viskosität ist hier eher nicht "schuld".

  • Qwert welche Werte meinst Du? Verschleiß geht noch, habe ich auch gesagt. Eisen würde nach Spulintervall sicherlich niedriger.

    Aber Kraftstoff und Ruß sind ganz offensichtlich zu 90% während diesen 12.400 km dazu gekommen (bei 80% Langstrecke wohl gemerkt), und werden genau so nach dem Spulen wieder kommen. Entweder macht man was mit den Düsen, oder versucht erst mit dem Visko-Erhöhung entgegen zu wirken.

    Aber..., wenn man keine Angst hat, kann man so weiter machen wie bisher.

    Und nebenbei: woher weist Du wie der Wagen vorher gefahren wurde?

  • Qwert  automax

    Das Auto war ein Leasingrückläufer, das ÖL wurde dort nach Unterlagen so alle 30.000km gewechselt.

    Ich werde, wenn das jetzige Öl 3-4000km drin war, nochmal eine Ölanalyse machen und schauen was herauskommt. Vielleicht wurde der Ölwechsel vor der Übernahme von mir "schlampig" gemacht, und die Hälfte des Altöls (mitsamt Dieseleintrag) war noch drin.

    Ansonsten kann ich mir auch vorstellen, dass diese DPF Reinigungsintervalle auch dazu beitragen. Das startet der Passat auch, wenn der Motor noch nicht betriebswarm ist.


    Sollte wieder für die Laufleistung viel Kraftstoff drin sein, muss man mal prüfen, wo das herkommt.


    Danke euch für euren Input!

  • Kraftstoffeintrag kommt in der Regel durch die Regenerierung des DPF und ist Stand der Technik bei dieser Art des Regenerierungsvorgangs. Der Kraftstoffeintrag ist hoch, aber nicht kritisch. In der Regel passiert durch die knapp 9% nichts. Das ist zwar nicht schön, aber tut dem Motor in der Regel nichts böses.

    Die Verschleißwerte würde ich nicht wirklich beachten hier. Diese sind in einem etwas hohen Bereich, vor allem Eisen. Das ist aber nicht unüblich, wenn vorher die Öle lange drauf waren. Da bleiben in ungespülten Motoren einfach reichlich Reste übrig. Wenn Du eine Analyse ziehst, das Öl dann noch einige tausend Kilometer drauf lässt und nochmal analysierst, kann man die Verschleißrate bestimmen. Finde ich jetzt nicht zwangsläufig nötig.

    Ich vermute nicht, dass hier der Ölwechsel schlampig gemacht wurde. Die meisten Motoren fahren da draußen mit einem Öl in deutlich schlechterem Zustand rum. Je nachdem, was Dein Plan mit dem Wagen ist, würde ich weiterhin das Öl bei ca. 13.000 km wechseln, spätestens bei 15.000. Mit dem Fahrprofil sollte der Motor das ganz gut überstehen.

    Wenn Du dem Motor was gutes tun willst, würd ich Dir raten einmal spülen (frisches Öl für ein paar hundert Kilometer spazieren fahren und dann nochmal wechseln) und in den folgenden Intervallen bei 10-12 tkm wechseln. Gelegentlich vor dem Ölwechsel mal eine Analyse ziehen, um zu sehen, ob sich der Krafstoffeintrag verschlechtert.

    Eine höhere Viskosität rate ich Dir nicht, der Motor ist nur für 507.00 ausgelegt und diese Performance lässt nur 5w-30 und 0w-30 zu. Die Viskosität ist auch noch im SAE30-Bereich, das ist also auch okay. Nutz ein Öl mit der Freigabe, da gibt es tausende. Wenn Du nicht in super kalten Regionen unterwegs bist, reicht auch ein 5w30 :)

    vielleicht kann mir das mal jemand erklären, was ich hier sehe?

    Du kannst Dich gern in die einzelnen Werte mal einlesen. Gibt es etwas, worauf Du speziell hinaus willst mit der Frage?

    --

    achso, noch ein Gedanke... Kraftstoffeintrag kann auch durch defekte Injektoren kommen. Wieviele Kilometer hat der Wagen denn drauf? Als erste Maßnahme würde ich mal mit einem Kraftstoffsystemreiniger zwei Tankfüllungen fahren und anschließend fix noch einen neuen Kraftstofffilter einsetzen. Das kostet wenig Geld und wird nicht schaden.

    ---

    erst mit dem Visko-Erhöhung entgegen zu wirken

    Würd ich nicht machen. Die Viskosität ist ja noch absolut im Rahmen, sogar noch im SAE 30. Und der Kraftstoff kommt ja trotzdem nach, dort hilft ja keine andere Viskosität.

  • Die Viskosität ist ja noch absolut im Rahmen, sogar noch im SAE 30. Und der Kraftstoff kommt ja trotzdem nach, dort hilft ja keine andere Viskosität.

    Ja, wie ich dachte, da kämmen bestimmt auch andere Meinungen dazu... DinoMaus Du hast leider nicht verstanden, was ich mit "andere Viskosität" meinte. Und, die Motoren sind nicht auf 507.00 Öle ausgelegt. Das sind die Öle, die auf Öko-Normen, SA-Gehalt und angebliche Longlife-Verträglichkeit, angepasst wurden. Über die Auslegung-Märchen gibt es genug Stoff im Netz, aber bitte nicht hier.

  • Aetvyn November 21, 2024 at 9:49 AM

    Changed the title of the thread from “VW Passat B8 2020 2.0 TDI 150PS EA288evo Aral 0w-30” to “Aral 0W-30 (?) - VW Passat B8 2020 2.0 TDI 150PS EA288evo -12.400 km”.
  • Über die Auslegung-Märchen gibt es genug Stoff im Netz, aber bitte nicht hier.

    Auslegung-Märchen... Stoff im Netz... ???

    was kommt als Nächstes, die Meinung zur Tribologie vom Zentralrat der Fliesentischbesitzer? Sorry, aber das ist absolutes Stammtisch-Niveau


    die EA288 kommen mit den xW30 sehr gut zurecht...das zeigen diverse Analysen;

    Schlüssel zu niedrigen Verschleißwerten sind eher Fahrprofil und das angepasst Ölwechsel-Intervall


    der sehr ausführliche Beitrag von DinoMaus sagt eigentlich alles, ebenso die Einschätzung von Qwert

  • AndiG was ist hier bitte nicht zu verstehen? DinoMaus meint, diese 2.0 TDI NUR für 507.00 Öle ausgelegt, hier ist Zitat damit man nicht lange sucht:

    der Motor ist nur für 507.00 ausgelegt

    obwohl die liefen früher auch mit 40er Ölen, und viele von uns tuen es weiterhin, weil dank heutigen Abgasnachbehandlung Systemen läuft bei eigentlich problemlosen Motoren einiges aus der Ruder. Kein Zweifel, das sie auch mit niedrig viskosen Ölen gut klar kommen, aber bei so viel Kraftstoffeintrag, wie bei Themenstarter, wäre ich schon skeptisch ob das gut enden wird. Daher meine Empfehlung. Hoffentlich habe ich mich klar genug ausgedruckt. Ah ja, mit dem "Netz" meinte ich Internet falls unklar, und Stammtisch Niveau ist genau das was hier oben zitiert wurde. Wiederhole mich noch mal: nicht die Motoren an das Öl abgestimmt wurden, sondern das Öl an der Motor, der den ökologischen Bedingungen unterliegt, die von der für die Klima besorgter Politik kommen.

    Und der Kraftstoff kommt ja trotzdem nach, dort hilft ja keine andere Viskosität.

    Und was ist mit stark geschwächten Ölfilm in der Lagerschalen, sprich HTHS <3,5? Motor kommt sicher nicht von Heute auf Morgen hops, aber anschleichende Schaden hat seinen Weg genommen. Und bitte nicht über Volvo Motoren sprechen, die so gut 0w20e Öle vertragen.

    In der Regel passiert durch die knapp 9% nichts. Das ist zwar nicht schön, aber tut dem Motor in der Regel nichts böses.

    Ja, das tröstet einen schon, aber was ist wenn "der Regel" kommt nicht in die erwartete Geltung über?...

    Ich hatte schon mal einen Motor, dessen DPF Reg's (alle 200-300 km) ständig um die 10% Dieseleintrag verursachten. Obwohl ich alle 10-12k km das Öl wechseln lies, nach ca. 100k km merkte ich, dass seine Geräusche sich vom üblichen Klang, minimal, aber immer mehr abweichen. Ich wusste im Vorfeld über die DPF Problematik, und die Werkstatt meinte, es sei alles im grünen Bereich was ich aber bezweifelte. Daher verabschiedete ich mich mit dem Auto bei 140k km, obwohl es schwer fiel, und froh darüber, keine Sorgen mehr beim Einschlafen haben zu müssen.

    Schlüssel zu niedrigen Verschleißwerten sind eher Fahrprofil und das angepasst Ölwechsel-Intervall

    Also das ist sehr pauschal formuliert, obwohl aus meisten Erfahrungen hier im Forum grundlegend richtig, aber es könnte schwierig sein, wenn es, wie in meinem Fall, nichts bringt.

    Und EndiG, lass das bitte mit den Sprüchen, wie die ...Zentralratt.. ..Fliesent... und so weiter. Hier sind alle erwachsen und wir sind nicht bei X oder Tik Tok, OK? Sonst ist doch alles gut, wir unterhalten uns und können immer nachfragen, wenn etwas nicht ganz klar formuliert ist, oder etwas verwechselt wurde.

  • Automax, nimm’s mir bitte nicht übel, wenn ich das hier nicht beantworte. Zumal ich einige Teile deines Beitrags nicht so richtig verstehe und eher das Gefühl habe, dass du gereizt bist von mir oder wovon auch immer. Wenn du tatsächlich dazu etwas beantwortet oder erklärt haben willst, kannst du das ja nochmal woanders hin zitieren. Dann schaue ich da nochmal in Ruhe drüber, vielleicht weiß ich hier und da auch genaueres. Auf mich wirkt das hier aber alles ganz schön durcheinander und ich wüsste grad gar nicht so richtig, wo ich da anfangen soll, das aufzudröseln.

    Anyway, ich würde mich dann wieder windstoss widmen, wenn es von ihm noch Fragen gibt.

  • Ich möchte hier weiter bleiben, da es im Grunde immer noch um das Auto des Themenstarters geht.

    DinoMaus , ich nehme dir gar nichts übel oder sonst was, das läuft alles im Ramen einer Diskussion, und Meinungsverschiedenheiten oder Unklarheiten gehören einfach dazu, was, solange es nicht auf "Persönlichkeiten" hinaus läuft, völlig OK ist.

    Mein Anliegen ist, dass Du wahrscheinlich zu sehr auf Vorschriften aus dem "Heiligen Buch" (Bedienungsanleitung) des Herstellers konzentriert bist und dem auch zu 100% vertraust. Daher, nehme ich an, deine Aussage, dass nur 507.00 ..., und basta. Ich lasse jetzt einfach die Geschichte mit "Motoren ausgelegt auf...". Ich denke nur, das Du mich, wie anscheinend AndiG auch, mit der Viskosität-Sache falsch verstanden hast, obwohl ganz einfache Sache ist und tausend mal im Forum diskutiert wurde.

    Und zwar: mehr Visko (sprich mehr HTHS) -> mehr Reserven für Motorschutz bei starken Öl-Verdünnung. Ist doch einfach, oder? Wusste ja nicht, das ich dies so gründlich durchkauen müsste. Einzig nur, welches z.B. 40e oder vlt. 50e Öl genommen werden soll, sollte man im entsprechenden Bereich abklären.

    Dank Forum habe ich einiges gelernt, sehr viel sogar. Trotz 40 Jahre Auto-Erfahrung dachte ich immer dass, das was im Buch steht ist das Beste für das Auto (was eigentlich früher auch der Fall war). Heute fahre ich in einem BiTurbo 3,0TDI 40e und 50e Viskositäten, LKW Öle und mische diese sogar mit Ölen für Benziner, die ohne Freigaben verkauft werden. Das ist aber mein eigenes Ding - ich probiere gerne was anderes, aber mit Gedacht (hoffentlich:verlegen:) dem Forum sei Dank. Sowas werde ich niemandem jemals empfehlen, das geht nur auf eigene Risiko.

    Aber im Sonderfall, wie dieser, wenn es mit Kraftstoffeintrag so weiter bleibt, finde ich die Empfehlung auf höhere Visko zu gehen, gar nicht abwegig. Ich würde mich persönlich damit sicherer fühlen, solange Problem nicht gelöst ist, oder ungelöst bleibt.

    Nur so viel von mir, ich hoffe das war ausreichend klar erklärt.

  • Hm, ich hatte eigentlich gehofft, das damit abzumoderieren oder woanders hin zu verlagern. Das ist wohl nicht geglückt :/

    Aber im Sonderfall, wie dieser, wenn es mit Kraftstoffeintrag so weiter bleibt, finde ich die Empfehlung auf höhere Visko zu gehen, gar nicht abwegig. Ich würde mich persönlich damit sicherer fühlen, solange Problem nicht gelöst ist, oder ungelöst bleibt.

    Magst Du erläutern, warum Du da ein Problem siehst?
    Spoiler alert: Dort ist nämlich keins und das hier ist auch kein Sonderfall. Der TDI ist, von der Ölanalyse zu urteilen, vermutlich relativ gesund für die Laufleistung.
    (Und damit will ich nicht auf Deine Gefühle hinaus, von denen Du hier schreibst, sondern auf ein paar handfeste Aussagen)

  • DinoMaus hast Du wirklich ein Problem beim lesen und verstehen was andere meinen, oder du kannst es einfach nicht akzeptieren, dass jemand dir widerspricht und deine Sicht der Dinge nicht teilt?

    ...stark geschwächten Ölfilm in der Lagerschalen, sprich HTHS <3,5? Motor kommt sicher nicht von Heute auf Morgen hops, aber anschleichende Schaden hat seinen Weg genommen...

    ...mehr Visko (sprich mehr HTHS) -> mehr Reserven für Motorschutz bei starken Öl-Verdünnung...

    Was soll ich hier bitte noch mehr erläutern? Dass wegen Dieseleintrag von 9% (das sind mehr als einen halben Liter) Der HTHS Wert stark absinkt und zu mehr Reibung zw. den Reibpartnern führt? Dass dies ungesund für den Motor ist, dessen Konstrukteure den Wert auf mindestens 3,5 hinterlegt haben? Wenn Du das OK findest, dann sei es so, aber nur für sich selbst. Ich würde niemanden mit den Wörtern trösten, das es "In der Regel passiert durch die knapp 9% nichts". Das ist schon fahrlässig, so was zu sagen, finde ich.

    Und, dass die Visko immer noch in 30er Bereich ist, heißt es lange nicht mehr, dass der Schutz des Motors garantiert ist. Das ist hoffentlich auch klar? Denn ein Öl der 30er Visko kann sowohl HTHS von 3,7 wie auch nur von 3,0 haben, je nach dem was die Entwickler sich dabei gedacht haben.

    Ich finde das reicht. Es wäre schon lächerlich, wenn Du noch mehr Erklärungen von mir erwartest. Ich habe lange Nachtschicht hinter mir und möchte gerne für Rest des Tages in Ruhe gelassen werden.

    Alles Gute.

  • Wenn das Fahrprofil passt, das Öl dennoch abbaut bzw. der Dieseleintrag zu hoch ist, dann helfen nur angepasste Ölwechselintervalle (aka mehr Ölwechsel pro Jahr), ggf. Ursachenforschung des Eintrags. Ob jetzt ein Öl mit einer anderen Viskosität 0W-40/5W-40 der Heilsbringer ist, ist eine andere Geschichte. Ich persönlich würde kein 50iger Öl fahren.
    Meine Empfehlung: gutes Markenöl, falls finanziell machbar hochwertigen Kraftstoff, 2 oder 3 Ölwechsel pro Jahr und Trendanalysen. Das hilft ggf. mehr als Diskussionen über HTHS.

    Volvo V60 D4 Polestar Optimized MY 2019:

    Volvo V90 Cross Country B5 Polestar Optimzed MY2023: 1406818-1_5.png

  • Vielen Dank für eure Beiträge!

    Der Motor kann 50700 und 50900, ist EZ 07/2020, habe bei 3-VW Werkstätten nachgefragt alle sagten, dass bei diesem Modelljahr beides geht. Deshalb verwende ich 0w30. Der Wagen regeneriert schon ziemlich häufig (zumindest läuft der Lüfter ab und zu), und das macht er auch bei Kurzstrecken, davon wird dann wohl der Dieseleintrag kommen! Verwende das Ester Additiv von Mannol beim Tanken, merke aber keinen Unterschied in der regenerationshäufigkeit. Habe mir jetzt was zum Ölabsaugen zugelegt, dann kann ich einfach im Hof mal fix das Öl Austauschen, der Ölfilter wird einfach von der Werkstatt beim Ölwechsel nach Vorgabe mit gewechselt. Werde einfach alle 8000km das Öl wechseln. (24.000 vorgabe VW geteilt durch 3), den 3. macht dann die Fachwerkstatt für den Stempel :)

    Und wen es noch interessiert: Fahre ca. 21.000km pro Jahr, das Auto steht auch häufiger mal 3-4 Tage unbewegt da, da ich ca. 15.000km der Strecke auf Langstrecke (100-450km) fahre.

  • Stimmt, der müsste ja sogar schon das 509er dürfen. Ich würde trotzdem beim 507er bleiben. Wenn ich hier jetzt noch ein 0w20 empfehlen würde, sorgt das hier im Thread am Ende für noch mehr Nervosität bzgl. der Verdünnung durch Kraftstoff.

    Verwende das Ester Additiv von Mannol beim Tanken, merke aber keinen Unterschied in der regenerationshäufigkeit

    Hab ich damit bisher auch nicht festgestellt. Das Additiv sollte aber die Injektoren etwas sauber halten, finde ich definitiv sinnvoll. Man könnte jetzt forschen, ob er evtl. zu häufig regeneriert, aber die regenerieren generell einfach super oft mit der Seriensoftware.

    Absaugen geht bei den meisten Ausführungen von dem Motor ganz gut, also würde ich das genauso handhaben. Einmal zusätzlich wechseln würde aber denke sogar reichen, wobei ein kürzeres Wechselintervall natürlich selten schadet.

    Gute Fahrt :)

  • Klopfer March 13, 2026 at 10:31 PM

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