Renovierung und Umbau Thread
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Ich weiß nicht 100% wie dein Bad aussieht, und wo genau du die Beleuchtung überall einputzen willst. Manche machen Streifen Hochkant, andere umranden 45° die ganze Decke in den Ecken, andere bauen Vouten und und und...
Daher ließ dir mal bitte diesen Artikel durch zum Thema "Schutzbereiche im Badezimmer". Wenn du nicht im Schutzbereich bist und "Beschlag" verhindern kannst und daraus resultierend ablfießende Wassertropfen, brauchst du keine "geschützten" Led-Bänder. Aber auch an Unachtsamkeiten wie umherwirbelnde Brauseköpfe oder spielende Kinder am Waschtisch bedenken. Meine Frau hat schon etwas gepoltert bei den Steckdosen am Waschplatz inkl. Klappe. Seitdem unsere Kleine darauf besteht sich selber die Hände zu waschen, weiß sie es sehr zu schätzen das ich kein Auge zu gedrückt habe, wie der Rest der "Renovierer" die Sie kennt.
Eine "Voute" ist HIER schön dargestellt. Ein Stück ausgestellte Decke in dem gerne Beleuchtung inkl. Zubehör wie Treiber und Spannungsversorgung versteckt wird. Um das absolut unsichtbar zu machen, warst du mal auf einem Flachdach? Da gibt es doch meist so eine 10-50cm hohe Umrandung auf der Ecke zum drüber stolpern. Das nennt man Attika (ja sorry mit 2x TT). Vouten haben das meistens weil es nochmal "Sichtschutz" bietet auf das verbaute Material. Aber die werfen eben auch Schatten und blockieren somit das Licht, wenn man lieblos das LED-Band da rein wirft. Daher der Tipp, wenn man so etwas bauen will, vorher mal lesen wegen der Ausrichtung des LED-Bandes.
Die Frage nach dem Spannungsfall ist abgesehen von der Bandlänge auch die Zuleitung. Manche bauen wegen Revision den Trafo in den Elektro-Verteiler... um dann 24V mit 1,5mm² 30m auf Reise durchs Haus zu schicken. Wenn dann das Licht angeht und Spannung auf 15V abbricht und alle machen so "hä"`? Also eigentlich ne super Idee, muss man nur richtig umsetzen. Querschnitt ist Trumpf.
Ansonsten bei diesem schönen Lichtband mit 990lm/m und ca. 18W/m, sind das auch bei 24V mit in Summe 12,5m bereits schlanke 10A. Also Bitte nicht denken 24V = dünnes Kabel. Und auch beim Trafo daran denken den nicht in die Dämmung unterm Fußboden in der nächsten Etage zu werfen, alles schon gesehen! Der möchte seine 240W auch wegkühlen können. Man kann natürlich auch mehrere Trafos verbauen. Muss man sich im Detail überlegen, alles kann, nix muss.
Das aller, aller, aler, aaler wichtigste... IMMER(!!!) daran denken dass das Ganze auch kaputt gehen kann. So bauen das man ALLES austauschen kann! Ich kenne eingeputzte Trafos, wenn die sterben hilft nur noch der ganz große Hammer weil beim bauen reingeworfen, angeschlossen, Kabel hängen lassen, Trockenbauer nix Revi-Klappe in Plan und Thema erledigt.
Schönes Projekt, viel Spaß, wenns gut wird ist es sehr geil.
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Hm ok, ich merke schon, ganz so einfach ist das nicht.
Danke für den Tipp mit dem Wasser. Es ist zwar kein Schutz-/Spritzbereich, aber Wasserdampf wird definitiv hin kommen. Daher gehe ich da lieber auf Nummer sicher.
Vouten oder Attika wollen wir eigentlich nicht, die Idee war ganz einfach in der Rigips Decke nach unten strahlend. Das fanden wir bei unserer Verwandtschaft eigentlich sehr schön (die haben das aber nicht selbst gebaut) und wir mögen es schlicht.
Das mit der Stromversorgung/Netzteil ist ein super Hinweis. Da muss ich mal schauen, wo wir das am besten unterbringen, wo man später auch wieder hin kommt und es nicht zu warm wird. Ich denke es wird je ein 150W Netzteil von Meanwell (maximale Belastung ~130W).
Im Verteiler im Keller ist es schwierig, weil wir nur eine Zuleitung für das Bad haben und da brauchen wir natürlich 230V. Somit muss das Netzteil irgendwo "vor Ort" untergebracht werden.
Sind 990lm/m nicht für eine "Hauptbeleuchtung" fast etwas wenig?
Wie ist es eigentlich mit dem Spannungsabfall im LED-Band selbst?
Weißt du, wie es mit Feuchtigkeit in solchen Schienen wie in meinem letzen Post aussieht? Ich mache mir da gerade etwas Gedanken wegen Schimmel usw. Die Abdeckung wird ja nur eingeclipst. Oder ist sowas generell eher nix für Bäder?
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Das wird schon gehen, musst nur Platz für den Trafo finden.
Zwecks Feuchtigkeit, nimmst du die Besseren LEDs
Und natürlich die Grünen Gipskartonplatten, und die grüne Spachtelmasse:)
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Qwert : Passt dann alles so weit und ich spring gleich zur Frage mit 990lm/m...
Was soll ich da sagen... Licht ist sch++ße. Da gibt es für gute Ergebnisse richtig aufwendige Tools für, wo aber auch nur gelistetes Zeug drin ist. Mit LED-Band von Amazon ist man schon raus. Dann gibt es noch preiswerte Tools, findet man z.B. unter "Spotrechner". Dazu kommt der Abstrahlwinkel der LED + was der Einbau davon eventuell wieder frisst. Als Beispiel, ich habe überall Spots, habe ich bestimmt 3 verschiedene Hersteller probiert und nur einer davon bringt die GU10-LED wirklich nah an den Rand. Die anderen setzen die LED so tief in das Gehäuse das auf 2,5m Deckenhöhe gut 0,5m Lichtkreis verloren geht. Das ist das nächste, Entfernung zum Ziel. Ist der Raum 2,5 oder 3,5m hoch, macht das einen Unterschied was auf dem Boden noch ankommt. Die nächste Frage nach Decken/Wand/Bodenfarbe + Einrichtung.
Story: Ich war aufm Bau, ein Hotel und alles Beton-Roh und Weiß. Flure mit Präsenzmeldern inkl. Helligkeitssteuerung (desto Heller der Raum(Sonne) umso dunkler die Lampe) programmiert. 2 Monate später pöbelt mich der Kunde an wegen seiner Stromrechnung, die nur von den Lampen kommen kann weil noch sonst nix in Betrieb ist. Also hingefahren und gesehen, schwarze Decke, schwarze Wände, schwarzer Fußboden. Da war ein LED-Balken, 1m-150W(!), der kam genau 15cm weit mit seinem Lichtkegel, dann war die Wand wieder schwarz. Ich hatte vorher einen Regelbereich an der dunkelsten Stelle von 0-250 Lux. Jetzt waren es noch 0-30 Lux. Das Gespräch danach war interessant... will aber das Thema nicht weiter ausführen und nur sagen Farbe macht auch viel aus. Mit alles in Weiß kannst du mit 1000lm/m eine Operation durchführen, mit alles in Schwarz siehst du die Lichtbänder und die Umrisse deiner Füße, das wars.
Ob also 990lm/m genug sind kann man rechnen und dann entscheiden. Raumhöhe ist bekannt, gute LEDs geben immer den Abstrahlwinkel an. Daraus ergibt sich die beleuchtete Fläche und dann schaut man nach Empfehlungen. Fürs Bad sagt man so 250-300lm/m². Also wenn dein Bad 4x4m ist, sind das 16m². 300*16= 4800lm/m². Also bei 990lm/m wären 4,9m ausreichend. Du willst das 2,5Fache verlegen. Es würde also weder an Ausleuchtung, noch an Leuchtstärke fehlen, wenn dein Bad 4x4m ist.
Unter dem Begriff "Spannungsabfall" ist ein Link wo auch der Abfall im LED-Band gezeigt wird und wie er sich auswirkt auf den Lichstrom und das Empfinden.
Thema Schimmel kann ich mir nicht vorstellen. Die LEDs werden so warm, da bleibt kein Wasser stehen.
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An dieser Stelle erstmal ein ganz großes Dankeschön für deinen Input TigerRC
. Deine Infos sind echt spitze!Da es noch die Möglichkeit aktuell gibt (mit halbwegs überschaubaren Aufwand), ist jetzt so der Plan:
24V Hutschienen Netzteil kommt direkt in den Stromverteilerkasten. Einen Shelly RGBW PM kann ich ja dann auch direkt dort anbringen, richtig? Dann komm ich an beides wunderbar ran, wenn mal was Kaputt geht.
Dann mit einem 5x1,5mm² Kabel geht es ins Bad und WC (die Zuleitung ist in beiden Fällen recht kurz, die längste Leitung hat dann ca. 5m). Ein Spezial-Kabel brauche ich da nicht unbedingt oder? Der Lichtschalter sitzt dann zwischen Shelly und LED-Streifen?
WC: 2x 2m LED Band mit maximal 1000lm/m (Raum hat 2x1m mit dunklem Boden, da braucht man wohl deutlich weniger Lumen, aber durch den Shelly kann ich das ja anpassen)
Bad: 1x 4m & 1x 2,5m LED Band mit maximal 1000lm/m (Raum hat 4x2m mit dunklem Boden, also auch hier muss gedimmt werden)
Spannungsabfall sollte damit kein Problem sein.
Hast du eine Empfehlung für ein LED Band mit IP65? Ob RGB oder nicht weiß ich selbst noch nicht genau.
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Freut mich das mein geblubber jemanden helfen kann^^
24V-NT im Verteiler finde ich prinzipell gut. Das gibt es ja extra für REG(Hutschienenmontage) und die sind meist gut belüftet. Das passt. Bei (2x) 150W bei 24V macht je 6,25A. Nach Tabelle wären das wohl bei 7-8m bereits die 5% Schwelle, damit 22,8V erreicht. Ich würde ein 2,5mm² verlegen. Bitte keine Luft holen, ich habe 5 Steckdosenstromkreise im Haus mit 5x2,5mm² angefahren. Ja das macht keinen Spaß, 2 Bier mehr und das Makitaradio etwas lauter und dann klappt das. Macht man 1x, was liegt das liegt und abgesehen von den schmerzenden Fingern kann ein Kabel nie zu dick sein. Wenn du ein NYM nehmen willst, markiere bitte mit Isoband oder Schrumpfschlauch Blau und Grün/Gelb. Ist zwar eigentlich nicht zulässig, du müsstest ein 7x verlegen weil man Blau+Grün/Gelb nicht fremdentzwecken darf, aber ich war bei der Papstwahl nur auf Platz 4, also was solls. Es gibt auch spezielles Kabel, alles schwarz, aber ist das Geld nicht werde. Den Strom interessiert die Farbe nicht.
FunFact: Es ist dem Kabel, ob 1mm² oder 16mm² fast egal ob da 10A drüber fließen. Natürlich wird das 1mm² dann warm, aber es geht. Aber genau diese Wärme ist es, die die Isolierung beschädigt, sie wird brüchig und es gibt Kurzschlüsse zwischen den Adern, im Kabel. Wo das passiert, weiß niemand. Aber das ein Kabelbrand verherrend sein kann, sollte jeder wissen. Daher, wenn der "gute" Elektriker sagt er zieht im Haus schon immer 1,5mm² Steckdosen und das läuft, sofort einbremsen. Eine Hausinstallation ist für bis zu 60 Jahren ausgelegt, entsprechend der richtigen Dimensionierung der Anlage und Kabel. Wenn der Mist nach 30 Jahren abbrennt, kennt niemand mehr den Namen des Elektrikers.
Jetzt aber doch ein Problem. Der Shelly könnte echt schwierig werden, wenn ich das richtig gelesen habe passt da max. 1mm² rein. Das mit dem NT in der Decke ist Murks, der bleibt in der UV. Ich sehe für den Shelly 2 Möglichkeiten.
1. In der Nähe der Putzschiene ein 68er Loch, ne schöne Kaiserdose rein -> ich mag die Luftdichten weil sie auch das Kabel schön festhalten. Entweder 9264-22 (tief) oder die 9268-94 (tief + tunnel). Und dann mit dem Rahmensystem der Steckdosen eine Blindabdeckung mit passendem Rahmen drauf. Meine Rollladenanschlüsse habe ich alle so gemacht. Macht aber nur bei einer Deckenfarbe spaß, die es auch in der Rahmensystemfarbe gibt, z.B. Weiß oder nen schönen Kontrast bietet. Nachteil eben die Blende. Vorteil, man kann viel vor Ort verkabeln, es reicht dann 3x2,5mm² und nix mit Kabelfusch. Den Shelly kann man fast direkt anschließen auf die letzten 30cm. Dann noch ein 3(5)x1,5 zum Schalter und passt. Sollte alles in der Dose Platz haben.
2. Eigentlich darf man den Querschnitt immer nur verringern, nie zwischen durch wieder hochnehmen. 16-10-2,5 ist ok, 16-6-10 nicht ok. Aber die Frage des Querschnittes, ist auch eine Frage der Länge, wissen wir ja. Es gibt von Phoenix, auch von anderen aber ich mag Phoenix, sogenannte "Reihenklemmen". Damit kann man im Verteiler, sehr schön und sehr ordentlich, verdrahten. Man muss sich 1x rein fuchsen, zur Not mal malen, dann kann man da schöne Dinge mit bauen. Man könnte 4x LL-Klemmen holen. Diese hat 4 Anschlüsse. Es sind immer 1-4 und 2-3 direkt verbunden. Nun legen wir + vom NT auf die erste Klemme(1-X), auf den ersten Anschluss(X-1), also auf 1-1. Dazu eine Steckbrücke die 1-1 mit 2-1 verbindet. 2-1 versorgt dann den + vom Shelly. Auf 1-4 legen wir z.B. die "Grün/Gelb" Ader. Das geht dann zum LED-Band, das bekommt 1x Plus und gibt 4x Minus zurück. Diese landen auf 3-4(R), 3-3(G), 4-4(B) und 4-3(W). Und dann geht es wieder von 3-1(R), 3-2(G), 4-1(B) und 4-2(W) zum Shelly. Vom Shelly dann noch ein kurzes Kabel vom NT-Minus und der Kreis ist geschlossen. Dazu noch eine Endplatte und 2x Endhalter und der Block müsste fertig sein. Das ganze natürlich alles schön eng zusammen im Verteiler, damit die Wege kurz sind und entsprechend verdrahten. Vom NT dann 2,5mm², alles zum Shelly 1mm². Nachteil ist sicherlich der Aufwand, Vorteil ist man kann immer nochmal umbauen wenn man etwas ändern will weil alle Kabel im Verteiler landen und nicht in der Decke in einer Dose.
Variante 2 könnte man so natürlich auch mit einem NT speisen. Entsprechend mehr Reihenklemmen und Steckbrücken, lässt sich die Leistung weiter verteilen. Dann würde ich aber die Reihenklemmen als 4mm² nehmen und die Steckbrücken als 6mm. Die fangen trotzdem bei 0,2mm² an, aber vom Netzteil aus kann man dann 4mm² fürs Plus legen. Durch die Reihenklemmen und die Steckbrücken verteilt es sich ja gleich wieder auf 2x2,5. Auch die Minus der Shellys könnt man so einfangen und gebündelt wieder zum NT schicken.
Die Ansteuerung vom Shelly soll per Schalter erfolgen? Ich habe mich an dieses Schaltbild gehalten. Da gibt es wohl 3 Möglichkeiten bei z.B. RGBW. Jede Farbe einzeln, oder alles auf einen Schalter. Keine Ahnung wie das Ding reagiert, aber es muss ein separates Kabel dafür gezogen werden. Da reicht ein 1,5mm², da wird (fast) kein Strom fließen, nur Steuersignale. Auch hier die Reihenklemmen eine schöne Sache.
Man sollte nicht zu viel runter Dimmen müssen, auch wenn es nicht mehr so schlimm ist wie früher mit den Leistungsdimmern. Bei den 2m² und den 8m² reicht wohl auch weniger Spitzenlumen, was die Auswahl etwas erleichtern könnte wenn auch 800lumen "zu viel" sind. Aber ja, lieber zu viel als zu wenig. Aber jetzt nicht anfangen am verlegten Kabel zu sparen weils 3W weniger braucht^^.
Bei LED-Bändern kann ich dir nix empfehlen. Ich habe auch geschaut ob es Leisten in IP44 gibt, nichts gefunden. Da kannst du nur für dich festlegen welche Eigenschaften es haben soll und dann das bestgestalteste Angebote zum besten Preis mitnehmen.
Idee: Wenn du dich mit dem Verteiler geeinigt hast, baust du erstmal auf einen russischen Kronleuchter. Der geht mir Variante 1 natürlich am besten. LED rein, zur Not Plastetüte drüber. Dann einmal ordentlich durchbaden und schauen was wirklich im Profil bzw. an der Tüte hängen bleibt. Dann kannst du die LEDs immer noch kaufen. So, wenn man jetzt sagt es muss und IP65, das was man findet ist gefühlt mit jeder Farbe mehr -> Farbe*50€ pro Meter Aufpreis. Muss man sich überlegen. Dennoch IP44 wäre ausreichend, außerhalb der Zonen bzw. Zone 3 ab 225cm ist über dem Fußboden nur IP20 gefordert. Mehr ist eigentlich fürs Bauchgefühl.
Meine Badspot liegt genau 39cm über dem Regenduschkopf, also sehr viel Wasser. Da bildet sich nur ein ganz feiner Beschlag wenn die Lampe aus ist. Abends duschen, kein Beschlag. Trotzdem IP65 weil "take my 2€", aber absolut übertrieben. Bei vielen LEDs ab 10W/m lese ich immer "mit Aluschiene zur Kühlung": Probieren und schauen...
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Nicht direkt am Fahrzeug, aber knapp 40 qm Bodenausgleichsmasse gegossen in der Garage. Alleine der Weg dahin war schon steinig. gut ein Jahr nach dem Umzug musste ich immer noch Zeug verräumen. Wir hatten im Sommer Baustelle und haben ein WDVS bekommen. Styroporkrümel flogen immer noch rum. Den Garten auf Vordermann gebracht und nur das Zeug in die Garage geschmissen. übel.
Um Ordnung zu schaffen, musste weitere Regale aufbauen. Ich schmeiße ja nichts weg, also Bretter die ich irgendwo her hatte an die Wand geballert. Bin mit ner Zonenbraut aus B-Friedrichshain verheiratet und es ist verblüffend, wie sehr ich meinem Schwiegerpapa (Gott hab ihn selig) ähnel

Dann kommt erschwerend dazu, dass das Material überlagert und uralt ist. War für die Terrasse vom alten Haus vorgesehen, Quick Mix XXL und Elastic Emulsion (als Grundierung). Und womöglich nicht genug davon, also sehr dünn verarbeitet was alles noch viel schwieriger macht.
Es ist ganz passabel geworden, zumindest nicht mehr die Kraterlandschaft wie davor. wenn man bedenkt, dass wir das noch nie gemacht haben, die Ware seit vielen Jahren abgelaufen ist und wir nur dünn auftragen konnten.
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, warum ich die hier NICHT für den Garagenboden nehmen kann
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Kann mir jemand sagen, warum ich den Flüssigkunststoff nicht in der Garage verwenden darf? Ich hab vier Eimer von der Resterampe von Lidl... war dafür vorgesehen.
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Sowas such ich auch noch - ne Bodenbeschichtung, die aber atmungsaktiv sein muss...

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Immer Türmchen bauen und einen Linienlaser nehmen und mit Zollstock je nach Größe Höhen messen, wenn man was ausgleichen möchte.
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sturmtiger : Wo muss das "hinatmen"? Bin Laie, lerne gerne, entschuldige.
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Wenn der Boden feucht ist z.B. im feuchten Keller wäre das gut, manchmal kommt es zur Blasenbildung.
Ich werde die hier nehmen, hat in einem Test gut abgeschnitten und die Bewertungen sind durchwegs gut.
https://www.kaufland.de/product/333153754/?search_value=garagenboden
Die Baufix Wandfarbe/Lidl ist richtig gut: die günstige Version unter 20 € ist okay (besser als normale Baumarktware), die "teure" für ca 35 € ist richtig gut. Mindestens so gut wir teure Markenware. Ich hab in meinem Leben 100te qm gemalert und hab a bisserl Erfahrung. Ich denke, dann wird die Garagenbeschichtung auch ok sein.
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Wie shadowflo schon sagte: Feuchtigkeit im Boden.
Geht um das Haus in Schweden - da ist das mehr oder weniger normal (bei den alten Häusern).
Es war früher dort wohl mal "modern" (lt einem Makler), dass die Leute den Boden gestrichen haben, mit dem "Erfolg" das sich die Feuchtigkeit in die Wände gedrückt hat, weil der Boden nicht mehr atmen konnte.
Bin aber selbst nur Laie, und so wurde es mir erklärt

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sturmtiger davon habe ich auch gehört, z.B. wenn man einen neuen Betonboden gießt mit Folie oder Sperrschicht drunter, dass es bei den Wänden schlimmer wird. Ob dem so ist bezweifle ich ein wenig, bin aber kein Ingenör (habs trotzdem schör...).
Bei uns waren die nassen Keller gleichmäßig nass, also Wände wie Böden. Die Veränderung brachte die Drainage und Abdichtung. Im vorherigen Haus hatten wir in einem 45 qm Kellerraum den Estrich raus gerissen, damit alles trocknen kann. 2 Jahre später kam dann ein neuer dicker Estrich drauf, Folie darunter, und von da an sank die Luftfeuchtigkeit nochmals. Trotz Drainage diffundierte die Feuchtigkeit anscheinend über die Bodenplatte hoch, nachdem der Estrich kam nicht mehr anscheinend. Die Wände waren nach 2 Jahren trocknen ok. In Schweden wird halt das Grundwasser sehr hoch liegen, in DK kanns sein, dass man mit einem Spatenstich im Grundwasser ist. Da könnte man sich überlegen was man macht. Oft hilft ein Pumpensumpf schon.
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Der Makler damals hat das halt so erzählt, dass er das bei einigen Häusern schon so hatte.
Nach Entfernung der Farbschicht, hat sich dass dann wieder normalisiert.
Daher suche ich - wenn - etwas, was atmen kann. Damit ich garnicht erst so ein Problem bekomme

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es gibt solche Produkte nur fällt mir keines ein. Ich wollte mal die Terrasse im vorherigen Haus beschichten, und weil das eben im Freien ist und der Beton drunter nicht immer 100 %ig trocken sein kann, wollte ich was diffusionsoffenes.
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Grundsätzlich brauchen tu ich's nicht... Aber Frauchen hätte gern was anderes, als nen "dreckigen Betonboden"

Aber mal was anderes:
Ich liebäugel schon länger mit nem Carport. Nichts besonderes, möglichst einfach und billig.
Spricht irgendwas dagegen, das Carport "höherzulegen" bis zur maximal erlaubten mittleren Wandhöhe?

Dachte da an zwei "Streifenfundamente" aus Hohlkammersteinen, armiert und mit Beton gefüllt, und dort dann die Bodenanker für das Carport rein...

Wäre nur eine Reihe an Höhe (Carport hat schon 3m, und 3,2m wär das erlaubte Maximum)...
Grundsätzlich will ich das nur haben, damit ich was hab wo ich das Dachzelt unterbringen kann (Deckenlift).

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Ich bin jetzt kein Profi, würde aber eher dann Schalungssteine nehmen, die sind wenigstens miteinander formschlüssig verbunden. Mit einem ordentlichen Unterbau sollte das kein Problem sein würde ich denken. Kommt aber wohl auch darauf an, wie ausgesetzt (Wind) das Carport steht.
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Das wär tatsächlich quasi "umschlossen"... Von zwei Seiten nah am Haus, und zur dritten Seite ne 4m Mauer (wohne etwas am Hang).
Mir macht auch die "Last" vom Dachzelt noch ein bisschen Sorgen... Sind aufgerundet ~90kg + eigentliche Hebevorrichtung. Und dann kommt im Winter Schnee dazu... Aber ich denke das sich das mit dem Anbieter klären lässt, ob das hinhaut.
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ob es ein Streifenfundament sein muss?
Punkte mit entsprechender Tiefe (80cm) sollten ausreichen,
aber ich würde mir eher darum "Sorgen" machen
Dachzelt unterbringen kann (Deckenlift)
denn ob die Traglast des Carports für sowas "ausreicht", bezweifle ich, insb, da die Last nur punktuell "wirkt"
selbst bei Schneelast und damit einhergehender Verteilung auf der ganzen Fläche, sind die Konstruktionen schon häufig an der statischen Grenze angelangt
edit: ich sehe schon, du hast zwischendurch selbst den Gedankengang sturmtiger
gleich vorweg, der Hersteller wird dir dazu nichts sagen, schon gar nicht "freigeben", weil erlaubt er es und es passiert was, wäre er in der Haftung

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